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Fernsehpreis : Ausgezeichnet: Die Sieger im Wettbewerb um den Grimme-Preis

  • Aktualisiert am

Gold und Ehre für die besten Fernsehfilme: Die Gewinner des Grimme-Preises stehen fest.

          1 Min.

          Am Donnerstag gab das Adolf-Grimme-Institut die diesjährigen Preisträger des Grimme-Preises bekannt.

          Die begehrten Auszeichnungen sind nicht mit Preisgeldern dotiert.

          Adolf-Grimme-Preis in Gold

          Laila Stieler (Buch), Andreas Dresen (Regie) und Gabriela Maria Schmeide und Axel Prahl (Hauptdarsteller) für „Die Polizistin“ (WDR) im Wettbewerb „Fiktion & Unterhaltung“.

          Eyal Sivan (Regie/Produktion) für „Ein Spezialist“ (WDR) im Wettbewerb „Information & Kultur“.

          Thomas Giefer (Buch/Regie) für „Politische Morde: Mord im Kolonialstil“ (WDR) im Wettbewerb „Information & Kultur“.

          Hans W. Geißendörfer als Produzent und Erfinder der „Lindenstraße“ (WDR) im Wettbewerb Spezial.

          Wettbewerb „Information & Kultur“

          Markus Vetter (Buch/Regie) für „Wo das Geld wächst!“ (SWR).

          Klaus Scherer (Buch/Regie) für „Kamikaze - Todesbefehl für Japans Jugend“ (NDR).

          Georg M. Hafner (Idee, Konzeption und stellvertretend für das Redaktionsteam) für „Das rote Quadrat“ (HR).

          Sonderpreis des NRW-Kultur-Ministeriums

          Ullrich Kasten (Buch/Regie) und Jens-Fietje Dwars (Buch) für „Über den Abgrund geneigt...“ (ORB/SFB/SWR).

          Wettbewerb „Fiktion & Unterhaltung“

          Christian Jeltsch (Buch), Vivian Naefe (Regie) und Stephanie Gossger (Hauptdarstellerin) für „Einer geht noch“ (BR/SWR/ARTE).

          Dennis Gansel (Regie) und Jürgen Vogel (Hauptdarsteller) für „Das Phantom“ (ProSieben).

          Andreas Kleinert (Regie), Jürgen Jürges (Kamera) sowie Hilmar Thate und Cornelia Schmaus (Hauptdarsteller) für „Wege in die Nacht“ (ZDF).

          Fatih Akin (Buch/Regie), Mehmet Kurtulus, Aleksandar Jovanovic und Adam Bousdoukos (Hauptdarsteller) für „Kurz und schmerzlos“ (ZDF).

          Hendrik Handloegten (Buch/Regie) für „Paul is Dead“ (ZDF).

          Publikumspreis der „Marler Gruppe“

          Jürgen Vogel und Nadeshda Brennicke (Hauptdarsteller) für „Das Phantom“ (ProSieben).

          Wettbewerb „Spezial“

          Colin Luke, Adam Alexander, T. Celal für die Idee und Entwicklung der Reihe „Mein Gott, Europa!“ (LaSept/Arte).

          Christiane Hörbiger für ihre herausragenden Schauspielleistungen unter anderem in „Die Schwiegermutter“ (ZDF), „Julia - Eine ungewöhnliche Frau“ (SR), „Schimanski muss leiden“ (WDR).

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