„Entweder Broder - Die Deutschlandsafari“ : Unentbehrlich, unbezahlbar, nicht zu schlagen
Von Michael Hanfeld
Lesezeit: 4 Min.
Am Rande des Holocaust-Mahnmals in Berlin als wandelnde Stele zu erscheinen, das kann nur Henryk M. Broder einfallen. Da geht und steht er dann, als Männlein im Walde, aber gar nicht still und stumm, und das wird sogar seinem gutmütigen und bösem Humor nicht gänzlich abgeneigten Begleiter Hamed Abdel-Samad zu viel. Provokation um der Provokation willen sei seine Sache nicht, es gebe für alles eine Grenze.
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