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Das Drama der Stunde? : Die Drohung

  • -Aktualisiert am

Die Inszenierung von Ferdinand von Schirachs „Terror“ im Schauspielhaus Düsseldorf in der Regie von Kurt Josef Schildknecht Bild: Sebastian Hoppe

Das neue Theaterstück von Ferdinand von Schirach heißt "Terror" – und ist aktueller als geplant: Ein Gespräch mit den ehemaligen Bundespolitikern Gerhart Baum und Burkhard Hirsch über die gefährlichen Konsequenzen.

          8 Min.

          Terror“, das Theaterstück des Schriftstellers und Strafverteidigers Ferdinand von Schirach, ist das meistgespielte Stück dieser Tage. Allein in Deutschland ist es schon an 39 Bühnen zu sehen gewesen: Ein Terrorist kapert eine Passagiermaschine und zwingt die Piloten, Kurs auf ein vollbesetztes Fußballstadion zu nehmen. Gegen den Befehl seiner Vorgesetzten schießt ein Kampfpilot der Luftwaffe das Flugzeug in letzter Minute ab, alle Passagiere sterben. Der Pilot muss sich vor Gericht für sein Handeln verantworten. Ist er schuldig oder nicht schuldig? Ferdinand von Schirach lässt die Theaterbesucher abstimmen. Das Urteil, das am Schluss verkündet wird, liegt also ganz in der Hand der Zuschauer.

          Julia Encke

          Redakteurin im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          Gerhart Baum, Bundesinnenminister unter Helmut Schmidt, und Burkhard Hirsch, von 1994 bis 1998 Vizepräsident des Deutschen Bundestages, beide Mitglieder der FDP, kritisieren dieses Stück. Wir haben auch Ferdinand von Schirach zum Gespräch gebeten, der sich der Runde aber nicht anschließen wollte.

          ***

          Herr Baum, Herr Hirsch, Sie kennen die Materie des Stücks besonders gut, warum?

          Gerhart Baum: Am 11. Januar 2005 trat unter der damals rot-grünen Bundesregierung das Luftsicherheitsgesetz in Kraft, das im Fall einer Flugzeugentführung durch Terroristen den militärischen Abschuss erlaubte und damit auch die Tötung unschuldiger Menschen - vor dem Hintergrund, sie seien ohnehin dem Tod geweiht. Herr Hirsch hat die Verfassungsbeschwerde damals maßgeblich ausgearbeitet, die wir gemeinsam beim Bundesverfassungsgericht eingereicht haben.

          Burkhard Hirsch: Für die Verfassungsbeschwerde hatte ich ein Mandat von einem deutschen Berufspiloten, einem Hobbypiloten und drei privaten Vielfliegern. Ein Jahr, nachdem das Gesetz in Kraft getreten war, erklärten die Richter den Paragraphen 14 Absatz 3 des Luftsicherheitsgesetzes für verfassungswidrig.

          G.B.: Die Richter folgten unserer Argumentation, dass Menschenleben nicht gegen Menschenleben aufgewogen werden dürfe. Sie statuierten ein Verrechnungsverbot.

          B.H.: Es gibt in dem Urteil einen tollen Satz: „Unter dem geltenden Artikel 1 des Grundgesetzes“, die Würde des Menschen ist unantastbar, „ist eine gesetzliche Ermächtigung schlechterdings unvorstellbar, unschuldige Menschen, die sich in einer für sie hoffnungslosen Lage befinden, vorsätzlich zu töten.“

          Burkhard Hirsch und Gerhart Baum in der Berliner F.A.Z.-Redaktion

          Nach der Uraufführung von „Terror“ im Herbst 2015 haben Sie, Herr Hirsch, Ferdinand von Schirach geschrieben und das Stück kritisiert. Warum?

          B.H.: Er verfälscht die Wirklichkeit und macht die Zuschauer zu Richtern in einer Sache, die sie für die Wirklichkeit halten, ohne die eigentliche Konfliktlage erkennen zu können.

          Gehört das nicht zur Freiheit der Kunst?

          G.B.: Ist das denn Kunst? Das Stück ist in einer hochpolitisierten Wirklichkeit angesiedelt, von der es gar nicht zu trennen ist. Es ist eine Art Dokumentation. Das von uns veranlasste Verfahren in Karlsruhe ist auf die Bühne gebracht worden mit vielen Zitaten aus dem Verfahren, und gleichzeitig ist es auch künstlerische Freiheit - und diese Mixtur überzeugt eben nicht.

          B.H.: Schirach erweckt den Anschein, der Rechtsstaat sei wehrlos, wenn nicht alle Passagiere, Männer, Frauen, Kinder, und möglicherweise weitere Personen an der Absturzstelle vorsätzlich getötet werden. Das ist schlicht falsch. Der Pilot tötet sie auf der Grundlage seiner eigenen Vermutungen.

          G.B.: Als das Stück letzten Herbst uraufgeführt wurde, hat Schirach in einem Essay im „Spiegel“ geschrieben, er selbst halte den Piloten Lars Koch, seinen Protagonisten, für schuldig.

          Dann stimmt er doch mit Ihnen in der Grundauffassung zur Menschenwürde überein.

          G.B.: Stimmt genau. Warum stellt er dann aber im Stück seine von mir geteilte Grundüberzeugung so zur Disposition, dass eine große Zahl der Besucher nur noch den gewissensgeplagten Piloten sieht?

          Was könnte der Grund sein?

          G.B.: Es würde sonst an Dramatik fehlen.

          Laut Statistik haben zusammengerechnet 59,4 Prozent der Zuschauer bislang für Freispruch plädiert. Der Pilot wurde in 93,9 Prozent aller verkündeten Urteile freigesprochen. Was treibt die Zuschauer dazu an?

          G.B.: Schon der Titel des Stücks ist ja publikumswirksam: „Terror“. An mehreren Stellen tauchen dann Schlagworte auf, die einen Nerv treffen: „Wir befinden uns im Krieg“, oder: Es sei naiv, von etwas anderem auszugehen, als dass Krieg herrsche. Hinzu kommt die zugespitzte fiktive Situation: 164 Menschen im Flugzeug gegen 70 000 im Stadion.

          B.H.: Schirach bringt die Leute dazu, eine falsche Entscheidung zu treffen und sie in die Wirklichkeit zu transponieren.

          Der Schriftsteller und Strafverteidiger Ferdinand von Schirach

          Wir haben uns gefragt, worüber das Publikum letztlich abstimmt: über den konkreten Fall des Piloten, über Ihre Verfassungsbeschwerde, über die Menschenwürde?

          G.B.: Das ist in der Tat das Dilemma, in das der Autor die Besucher bei der Abstimmung bringt. Natürlich kann man dem Piloten schuldmindernde Gründe zurechnen, ohne die Menschenwürde in Frage zu stellen. Aber bei Schirach muss man sich für den Piloten oder für die Verfassung entscheiden.

          B.H.: Herr Baum, dann müssen Sie den damaligen Verteidigungsminister Franz Josef Jung und auch Wolfgang Schäuble erwähnen.

          G.B.: Nach dem Urteil, das wir in Karlsruhe erstritten haben, verkündeten die beiden öffentlich: Wenn es zu einem solchen Entführungsfall käme, sie würden trotzdem abschießen.

          Wie haben Sie darauf reagiert?

          G.B.: Wir haben überlegt, deswegen vor Gericht zu gehen.

          B.H.: Das Parlament hätte die Minister dafür zurechtweisen müssen. Sie hatten angekündigt, gegen einen elementaren Verfassungsgrundsatz zu verstoßen.

          Und?

          B.H.: Hat es aber nicht. Schäuble und Jung vermittelten so den Eindruck, der Staat würde hilflos, wenn er die Verfassung anwendet. Das ist das Problem. Die Bundesrepublik hat sogar völkerrechtlich anerkannt, dass der Abschuss eines Passagierflugzeugs ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit ist, und sich verpflichtet, Terroristen nicht als Soldaten in einem Krieg zu behandeln, sondern als Verbrecher. Ich wehre mich leidenschaftlich gegen die ständigen Versuche, zu insinuieren, es handele sich in Wirklichkeit um einen kriegsähnlichen Zustand, in dem wir uns befinden.

          Im Herbst wird „Terror“ in der Regie von Lars Kraume in der ARD zu sehen sein. Mit den Schauspielern Lars Eidinger, Martina Gedeck, Florian David Fitz und Burghard Klaußner (von lins nach rechts)

          Nach den Gewalttaten in Nizza, im Zug bei Würzburg, in München und Ansbach werden noch mehr Menschen dieses Gefühl haben. Was kann man dagegen tun?

          G.B.: Die Angst ist verständlich, aber sie muss von der Politik moderiert werden. Sicherheit darf nicht zum beherrschenden Leitwert werden. Leitwert ist die Freiheit. Und Freiheit ist immer von Unwägbarkeiten begleitet. Freiheit ist ohne Risikobereitschaft nicht zu haben. Aber wir müssen die Risiken mindern.

          Wie?

          G.B.: Gewalt fängt in den Köpfen an. Prävention ist unverzichtbar. Sie ist so wichtig wie Repression. Wir müssen alle Möglichkeiten nutzen, vor allem im islamischen Raum, gefährdete, labile, verführbare Menschen von Gewalt abzuhalten. Verbünden wir uns mit denen in der Gesellschaft, die mit schlüssigen Konzepten darauf ihre Kraft verwenden. Es ist schändlich, wie jetzt Einzeltaten wieder gegen Fremde und den Islam politisch instrumentalisiert werden.

          Prävention ist natürlich wichtig, aber wie sehr hilft sie in einer Situation, in der jederzeit und überall Gewalttaten möglich scheinen?

          G.B.: Wir sind in einer Situation, in der die Art der Bekämpfung des Terrorismus der freiheitlichen Gesellschaft ohne zwingende Notwendigkeit schweren Schaden zufügt - eine Situation, die dem Terror zusätzliche motivierende Argumente liefert. Besonnenheit ist jetzt wichtig, in der Gesellschaft - und auch in den Medien. Die wilden Spekulationen in der Nacht nach der Tat in München waren kein verantwortungsvoller Journalismus. Nicht jede Gewalttat ist, so schrecklich sie sein mag, ein terroristischer Akt. Und wir befinden uns nicht im Krieg, wie der französische Staatspräsident François Hollande sagt - und nach den Morden in München wiederholt hat -, sondern wir bekämpfen Kriminelle. Im Krieg wird der Gegner in der Regel vernichtet. Verrechnung von Menschenleben ist die Logik des Krieges. Aber gerade in Zeiten der Bedrohung müssen wir uns auf unsere freiheitlichen Grundrechte berufen und diese nicht relativieren.

          Wir haben „Terror“ zusammen mit Ihnen, Herr Baum, am Deutschen Theater in Berlin gesehen. Da waren viele junge Leute im Publikum, Schüler, ganze Philosophiekurse, die auch nach der Aufführung in einem Nachgespräch viele Fragen gestellt haben. Was lernen die?

          G.B.: Sie lernen etwas Falsches. Schirach hätte das Stück ja auch so anlegen können, dass es nach dem Urteilsspruch noch einen Moment gibt, in dem gegenüber dem Publikum aufgegriffen wird: So haben Sie abgestimmt, das bedeutet Ihre Entscheidung. Es entspricht nicht dem Grundgesetz, was Sie gerade gemacht haben.

          Angenommen, man würde über die Todesstrafe abstimmen lassen . . .

          G.B.: Siebzig Prozent in Deutschland sind dafür. Bei einer solchen Abstimmung wäre aber jedem klar, dass die Todesstrafe verfassungswidrig ist. Darauf hat Schirach verzichtet. Das ist das Populistische daran. Der Verzicht, darauf hinzuweisen, dass der Freispruch eine Abstimmung ist, die sich gegen das Grundgesetz wendet. Das hätte er hinzufügen können, auch nachträglich.

          B.H.: Das stimmt. Das Stück führt einen auch nicht zu der eigentlichen Frage, nämlich, wie weit steht das Leben eines Bürgers zur Disposition einer Regierung. Das ganze Gedankengebäude - auch in dem Stück - hängt doch davon ab, dass man das Gefühl hat, jawohl, da werden Menschenleben gerettet, in „Terror“ 70 000. In Wirklichkeit weiß niemand, ob die wirklich überhaupt bedroht sind!

          G.B.: Dazu muss man wissen, dass es etwa 300 Fälle pro Jahr gibt, in denen „Alpha Scramble“ ausgerufen wird, in einem waren es sogar 400.

          Was bedeutet „Alpha Scramble“?

          B.H.: Es steht für einen Alarm, der ausgelöst wird, wenn sich ein Flugzeug unangemeldet im Luftraum aufhält und wenn kein Funkkontakt vorhanden ist. Dann starten Bundeswehrflugzeuge, um die Maschine zunächst zu beobachten. Es hat 1972 diesen Fall gegeben: Eine Maschine ist auf die Abschlussfeier der Olympischen Spiele zugeflogen. Der Funkkontakt zu der Maschine war abgebrochen. Der damalige Verteidigungsminister Georg Leber hatte drei Minuten Zeit, um zu entscheiden, ob sie abgeschossen werden soll.

          Ist das der übliche Zeitrahmen für eine solche Entscheidung?

          B.H.: In der Bundesrepublik können es höchstens bis zu zehn Minuten sein. In den drei Minuten, die Leber zur Verfügung hatte, kann man nicht mal anständig Rückfragen stellen. Auch zehn Minuten sind für eine Entscheidung dieser Tragweite natürlich fatal wenig: Man kann sich nicht ausreichend vergewissern, ob alle Informationen wirklich korrekt sind. Man kann letztlich nur nach Gefühl entscheiden. Leber hat sich gegen den Abschuss entschieden.

          Was geschah dann?

          B.H.: Der Pilot der Passagiermaschine hat sich bald gemeldet, sie hatten ein Problem mit ihrem Funksystem. Es waren über hundert Menschen an Bord. Wenn der Funkkontakt abbricht, haben die Piloten die Anweisung, den Flugplan wie festgelegt einzuhalten. Der Flughafen von München war damals noch in Riem, die Route dorthin führte über das Olympiastadion. Die Piloten haben sich an alle Regeln gehalten, hatten aber leider dieses technische Problem, weswegen sie beinahe alle getötet worden wären.

          Im Stück wird das zitiert, und es sieht ganz so aus, als habe Schirach sich an diesen Fall angelehnt.

          B.H.: Aber in seiner Geschichte haben sie merkwürdigerweise 28 Minuten Zeit, um sich zu entscheiden. Ich kann mir keinen Fall vorstellen, bei dem so viel Zeit vorhanden wäre, die Maschinen fliegen ja mit mehr als 600 Stundenkilometern. In der Geschichte von Herrn von Schirach müsste man ja auch noch die Frage stellen: Wieso hat der Staat das angeblich bedrohte Stadion nicht räumen lassen?

          G.B.: Die Frage wird kurz thematisiert.

          B.H.: Ja, aber sie bleibt ohne Folge. Und dann kriegt der Pilot im Stück den Befehl, nicht zu schießen. Mit welchem Recht bemächtigt er sich eigentlich der ihm anvertrauten militärischen Waffe und erschießt die Leute? Würde er das auch dann tun, wenn er nicht einfach auf einen Knopf drücken, sondern sie mit seiner Pistole einzeln erschießen müsste? Er sagt: Es war eine Gewissensfrage. Ist er der liebe Gott? Er weiß nichts über die Situation im Flugzeug. Es gab auch den Fall einer anderen entführten Maschine, die schließlich in München landete. Der Entführer war ein Spinner, die Handgranate, mit der er gedroht hatte, eine Attrappe. Seine Drohung war leer gewesen. Auch eine Maschine, die man hätte abschießen können.

          Aber hier kann man doch einwenden: Auch das konnte ja, während das Flugzeug in der Luft war, keiner wissen.

          B.H.: Wenn Sie es abschießen, töten Sie nicht nur unschuldige Menschen in der Luft, sondern mit großer Wahrscheinlichkeit auch Menschen auf dem Erdboden. So dicht, wie die Bundesrepublik besiedelt ist, kann man das kaum ausschließen. Das hat selbst Otto Schily eingeräumt, der damals als Bundesinnenminister die Bundesregierung vor dem Bundesverfassungsgericht gegen uns vertreten hat. Zudem - und das ist der wesentliche Punkt: Der Staat darf keine unschuldigen Menschen töten.

          „Terror“ ist verfilmt worden und wird im Herbst in der ARD gezeigt, zeitgleich auch in Österreich und vielleicht auch in der Schweiz. Es wird nach der Verhandlung eine Pause geben, die mit einer Diskussionsrunde, moderiert von Frank Plasberg, gefüllt wird. In der Zeit können die Zuschauer dann per Telefonanruf, Twitter oder Facebook abstimmen, und im Anschluss wird das entsprechende Urteil ausgestrahlt - und die Diskussion mit Plasberg wird danach fortgesetzt.

          B.H.: In meinen Augen ist das Effekthascherei mit einem Vorgang, bei dem es um die Menschenwürde und die Wahrung der Grundrechte, die Substanz der Bundesrepublik, geht.

          G.B.: Hier wird doch in Wahrheit über das Grundgesetz abgestimmt. Und die Richter sitzen im Wohnzimmer. Und welche Konsequenz soll eine solche Abstimmung haben? Wird dann noch der regionale Vergleich gezogen, wie die Zuschauer in den einzelnen Ländern abstimmen? Was soll daraus hervorgehen? Ich rate Herrn Herres, dem Programmdirektor der ARD: Lassen Sie das!

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