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Gespräch zu Patchwork-Familien : Plötzlich liegt da wieder jemand mit im Bett

Alles so schön bunt hier, aber einfach ist Patchwork sicher nicht: Kinderfüße auf einer Decke im Gras. Bild: Picture-Alliance

Die Hälfte aller Patchwork-Familien bricht wieder auseinander. Warum? Und wie kann man es besser machen? Claudia Starke und Thomas Hess haben ein Buch darüber geschrieben. Ein Gespräch.

          Ein Name, der an Handarbeit erinnert, und ein allgemeines Bild, das in seiner Unbekümmertheit vielleicht zu optimistisch ist: Haben wir gemeinhin eine falsche Vorstellung von Patchwork-Familien?

          Claudia Starke: Patchwork klingt so schön bunt und hübsch zusammengewürfelt, wie in der Idealvorstellung von Familie, nur eben ein bisschen größer, ein bisschen lustiger. Das ist der größte Fehler, den man machen kann: zu denken, Patchwork ist eine bessere Auflage oder die Neuauflage einer Kernfamilie. Dabei ist eine Patchwork-Familie wirklich etwas anderes. Es kann lustig und bunt zugehen, aber wir sehen natürlich gerade in unserer Praxis auch das Gegenteil.

          Glauben Sie, dass der Entschluss, es als Patchwork-Familie zu versuchen, mitunter zu leichtfertig getroffen wird?

          Claudia Starke ist Ärztin und Psychotherapeutin in München und Zürich.

          C.S.: Vor allem zu schnell. Man ist wieder verliebt, und die Sehnsucht nach Familie, nach Geborgenheit, nach Zusammensein treibt die Frischverliebten zum Zusammenzug. Sie sehen oft nur die positiven Aspekte: Es ist praktisch, man sieht sich immer, man muss nicht so großartig organisieren. Und sie denken: wir zwei lieben uns, und wenn wir uns lieben, dann reicht das, dann werden sich die anderen ja wohl auch lieben.

          Am Anfang ist wirklich oft ein Entlastungseffekt bei den Kindern zu merken: Die sind froh, dass Mama wieder lächelt, der neue Partner bemüht sich und macht tolle Sachen. Oder der Papa ist nicht mehr so traurig und hat eine nette Freundin. Die Kinder springen oft recht rasch auf den neuen Partner an, weil sie froh sind über das Neue, Lustige und Fröhliche. Aber wenn sie zusammenziehen, dann geht es natürlich ans Eingemachte. Dann kommt der Alltag, und die Kinder merken, hier muss ich die Liebe teilen, jetzt verliere ich vielleicht die Mutter oder den Vater, jetzt liegt da plötzlich jemand im Bett, wo ich immer nachts kommen konnte zum Kuscheln. Dann wird getestet. Und die Gretchenfrage gestellt: Wen hast du lieber, Papa, deine Neue oder mich?

          Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit ein Patchwork-Versuch gelingen kann?

          C.S.: Versuch ist ein gutes Stichwort: Es wäre günstig, man würde es vorher mal versuchen, sich schon einmal im Alltag miteinander zu erleben. Man kann natürlich nicht für zwei Monate eine Wohnung miteinander suchen und dann wieder ausziehen, wenn es nicht klappt, aber zumindest einen längeren Urlaub, damit man auch die Nicht-Schokoladenseiten aneinander kennenlernt, die Rituale in der anderen Familie, die Ecken und Macken.

          Thomas Hess ist Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und arbeitet zusammen mit Claudia Starke in einer systemischen Praxisgemeinschaft am Zürichsee.

          Thomas Hess: Wir raten den Leuten, wenn sie zusammenziehen, dass sie nicht alle Brücken hinter sich abreißen. Dass sie vielleicht eine gemeinsame Wohnung beziehen, aber der Partner, der einzieht, nicht sofort seine Wohnung kündigt, damit eine Rückzugsmöglichkeit noch vorhanden ist. Er kann sich dann noch retten in seine Wohnung, und notfalls kann das Paar wieder zurückschalten auf das System mit den zwei Wohnungen, und die Partnerschaft könnte weitergehen. Es ist nicht so selten, dass die Partnerschaft dann aufrecht erhalten wird, auch wenn Patchwork nicht geht, weil plötzlich deutlich wird, dass die ganzen Erziehungshintergründe der Kinder – vor allem, wenn von beiden Seiten Kinder kommen – gar nicht zueinander passen. Dann kann man sagen: Wir lieben uns weiterhin, aber wir leben in zwei verschiedenen Wohnungen. Bei Fünfjährigen ist das noch nicht so ein Thema. Aber wenn die Kinder schon Richtung Pubertät gehen, ist ein Zusammenführen zweier Familienteile oft ein zu großer Schritt und eine Überforderung aller Beteiligten.

          Über die Hälfte der Patchwork-Familien zerbricht. Dabei könnte man doch hoffen, dass die Eltern aus ihren Erfahrungen gelernt haben und sich mit Umsicht auf eine Patchwork-Konstellation einlassen. Wo ist das Problem?

          T.H.: Ein Problem ist sicher, wenn die Partner von einer Partnerschaft regelrecht abhängig sind. Sie können gar nicht allein leben und wollen oft zu rasch wieder in den Hafen einer Partnerschaft einlaufen. Natürlich gibt es auch Leute, die in der Lage sind sich zu fragen: Was habe ich falschgemacht, dass jetzt die Partnerschaft auseinandergegangen ist? Um es beim nächsten Mal anders zu gestalten. Aber es gibt leider auch Leute, die dreimal hintereinander mit einer neuen Partnerin oder einem neuen Partner immer wieder in dieselben Fallen trampeln.

          C.S.: Oft liegt es auch daran, dass die Partner denken, es sei das gleiche wie eine Kernfamilie, weil sie die Unterschiede nicht erkennen. Die glauben dann, die Kinder lehnen den Partner ab, die Kinder sind doof, die Kinder sind unerzogen oder die Ex-Partner haben unsere schöne neue Familie kaputtgemacht. Und sie übersehen, dass die leiblichen Elternteile, die außerhalb leben, natürlich noch ein Recht haben auf ihre Kinder. Dass die auch schmerzt, dass jetzt ein fremder Mann die eigenen Kinder erzieht und man nicht als Vater da ist – oder umgekehrt eben als Mutter. Und wenn diese Themen nicht sorgsam bedacht werden, hat das Paar, das sich dann meistens doch noch liebt, den Eindruck, die anderen sind gegen uns. Die Ex-Partner sind dann schuld. Oder die Kinder des neuen Partners. Oder sie sind aufgehetzt worden vom Ex-Partner. Wir glauben aber, die Kinder sind die Indikatoren der Probleme, die die Erwachsenen untereinander haben. Wenn die Erwachsenen miteinander auskommen können, gute Entscheidungen treffen, Verantwortung übernehmen, wo sie sie übernehmen müssen, dann kommen die Kinder zurecht. Sie müssen den neuen Partner ja nicht lieben. Liebeszwang ist noch etwas, das zum Zerbrechen führen kann.

          In Ihrem Buch geben Sie Bildern ein großes Gewicht – gesellschaftlichen Bildern vom Vater- und Muttersein, aber auch den Wunsch- und den Selbstbildern der Beteiligten selbst. Wie weit ist das Glücken einer Patchwork-Familie von solchen Bildern abhängig?

          Claudia Starke, Thomas Hess und Nadja Belviso: „Das Patchwork-Buch“. Wie zwei Familien zusammenwachsen. Beltz Verlag, Weinheim 2015. 345 S., br., 16,95 €.

          C.S.: Bilder sind ja auch Rollenvorstellungen und Rollenerwartungen. Wenn man einem Bild nachhängt, dann verdeckt das Bild manchmal wie eine Kulisse die reale Situation. Wichtig ist, auch mal dahinter zu schauen und zu überlegen: Was ist möglich, was ist machbar? Und nicht die Wirklichkeit dem eigenen Bild anzupassen, sondern vielleicht mal die eigenen Bilder zu korrigieren.

          Und da ist das Bild vom beschützenden Vater dann vielleicht doch nicht so einfach übertragbar auf die in einer Patchwork-Familie dazugekommenen Kinder. Oder das Bild der fürsorglichen Mutter nicht gegen den Widerstand der nicht-leiblichen Kinder durchzuhalten.

          T.H.: Eine Stiefmutter ist kein Mutterersatz, es ist eine Frau, die mit ihren Fähigkeiten, ihren Möglichkeiten, ihrer Persönlichkeit dazukommt. Die eine Beziehung aufbauen kann und die Kinder zu ihr, so wie es den beteiligten Personen möglich ist. Aber wenn sie dann versucht, eine bessere Mutter zu sein, und vielleicht denkt, die richtige Mutter hat es nicht so gebracht, jetzt muss ich eine Lücke füllen, dann kommt sie in große Bedrängnis. Und umgekehrt der Vater; der Retter Stiefvater auf dem Schleudersitz: Wenn ein Mann mal durchgreift, weil er sieht, seine Freundin ist mit den Kindern völlig überfordert, die Arme, die schafft es ja nicht mehr, jetzt mache ich mal, dann bekommt er Gegenwind von den Kindern. Kinder und Jugendliche sind sehr einfallsreich, wenn es darum geht, jemanden wieder rauszuekeln. Und sie haben ja auch recht: Wenn sie Angst haben müssen, dass ihr leiblicher Vater dadurch an Bedeutung verliert, dass er keinen richtigen Platz mehr hat in der neuen Familie, dann fangen sie an zu kämpfen. Für ihren Vater oder für ihre Mutter, je nachdem.

          Die Menschen, die sich in Patchwork-Familien miteinander arrangieren, haben Enttäuschungen, Verunsicherungen, Verletzungen hinter sich. Wie sehen Sie die Gefahr, dem zu wenig – oder auch zu viel – Gewicht zu geben?

          C.S.: Die Trennungserfahrungen sind ja wirklich sehr unterschiedlich, und ich denke, dass ihrer Verarbeitung dringend Raum gegeben werden muss. Man darf sich natürlich nicht dahinter verstecken und sagen: Weil ich so enttäuscht bin, musst du es jetzt so oder so machen, sonst erinnerst du mich wieder an meinen Ex. Das wäre falsch. Trennungen müssen verarbeitet sein. Es muss Raum gegeben werden, dass getrauert werden kann, dass auch die Kinder trauern können. Die schlimmste Trennung ist natürlich der Verlust durch Tod. Das muss betrauert werden. Aber so, dass der neue Partner oder die neue Partnerin auch einen Platz bekommt.

          Das Schwierige ist immer, wenn man einen Menschen irgendwo als Ersatz an eine Stelle setzt, die für ihn nicht gemacht ist. Eine neue Frau, die genau den gleichen Platz hat wie die verstorbene Mutter, hat keine Chance. Aber wenn man ihr einen guten Platz gibt und ihr sagt, du bist jetzt die Frau, die für meine Kinder sorgt, ich bin dir dankbar dafür, dann können sie sich alle miteinander arrangieren. Die meisten Patchwork-Familien gehen kaputt, weil die Beteiligten keinen eigenen, für sich adäquaten Platz gefunden haben oder ihnen auch keiner gegeben wird. Das ist auch wieder Sache der Erwachsenen. Kinder sind ja abhängig von den Erwachsenen. Man kann nicht sagen, die Kinder haben mir keinen Platz gegeben, die Kinder haben mich rausgeekelt. Das sieht dann zwar manchmal so aus, aber die Kinder führen nur aus, was die Eltern meist unbewusst von ihnen erwarten.

          Was können die Erwachsenen in einer Patchwork-Familie tun, um es den Kindern leicht zu machen?

          T.H.: Das wichtigste Erziehungsmittel ist das Vorbild. Wenn Eltern gut miteinander umgehen, auch wenn Patchwork-Eltern gut miteinander umgehen, offen sind, Konflikte austragen, dann ist das mindestens die halbe Miete. Erziehung im Sinne von Grenzen setzen – klar, das braucht es. Und Erziehung im Sinne von Einfühlen in die Kinder – das braucht es auch. In den letzten Jahren hat zugenommen, dass Eltern quasi die Erziehung aufgeben und nur das tun, was die Kinder wünschen. Das gibt es bei Kernfamilien, aber auch bei Patchwork-Familien.

          C.S.: Die Erwachsenen machen es den Kindern auch dadurch leichter, dass sie sich in sie einfühlen können und Verständnis für ihre Bedürfnisse haben. Und indem sie den Kindern ermöglichen, zum externen Elternteil guten Kontakt zu pflegen.

          Wie kann man es schaffen, diesem externen Elternteil den richtigen Platz und das richtige Verhältnis zur Patchwork-Familie zu geben?

          T.H.: Wir arbeiten gerade mit einer Familie, die in Trennung ist – unter anderem, weil der Mann eine Freundin hat. Die schaffen es, sich gut zu trennen und eine Patchwork-Situation einzurichten. Die Frau sagt: Ich muss die Freundin zuerst kennenlernen, und dann machen wir den nächsten Schritt, dass die Kinder mit ihr zusammenkommen und vielleicht einmal ein Wochenende mit dem Vater und seiner neuen Freundin verbringen. Sie sieht: Es ist unser Job, die neue Frau langsam einzuführen und die Beziehung zwischen ihr und den Kindern wachsen zu lassen. Wir können nur bewundernd danebenstehen. Es fordert einiges von der Mutter, die betrauern muss, dass ihr Mann weggeht, und die Kinder ein Stück weit doch dieser Frau übergeben muss. Häufiger ist natürlich die Wut der verlassenen Frau so groß, dass sie die Rivalin auf den Mond schießen könnte, dass sie sie vielleicht terrorisiert und den Kindern sagt, ihr dürft sie nicht sehen oder ihr dürft nicht mit ihr sprechen. Dann versuchen wir sie so zu begleiten, dass es menschenwürdig wird und dass die Frau ihre Wut langsam verarbeiten und sehen kann, da ist auch mein Anteil dabei, dass es zu dieser Trennung kam.

          Kommen auch die allein lebenden Elternteile zu Ihnen?

          T.H.: Es ist so: Bei uns kann man nicht einfach anrufen und sagen „Ich komme“. Wir fragen genau nach, weshalb und mit welchem Ziel, um herauszufinden, wer zur Problemlösung noch dazugehört ...

          C.S.: ... Aber zuweilen landen trotzdem Frauen, Mütter, die verzweifelt sind, bei mir, weil der neue Partner schon über alle Berge ist oder nicht mitkommen will. Oder Frauen, die einsam sind, die keinen Stich mehr haben bei ihren Kindern. Häufig geht es auch noch darum zu klären: Was war der tiefere Grund für die Trennung vom leiblichen Vater der Kinder. Oder was kann man tun, damit die Verletzungen verheilen können?

          T.H. Hingegen Männer kommen in ähnlichen Situationen selten allein. Es gibt aber auch die Fälle, in denen Paare kommen, die sich mit uns zusammen auf die Patchworkfamilie vorbereiten wollen. Wir laden dann natürlich den dritten Teil mit ein – die Frau, die verlassen wurde, oder den Mann, der verlassen wurde – und achten darauf, dass alle miteinander gut unterwegs sein können. Aber häufiger nehmen wir bereits einen Scherbenhaufen entgegen, und der getrennte Partner kann nur noch mit Mühe hereingeholt werden. Aber wir beginnen solche Beratungen erst, wenn alle Beteiligten bereit sind, mit uns in einem Raum zusammenzusitzen und zu schauen, wo sind die Baustellen, die man jetzt klären muss.

          Das ist Ihre Bedingung?

          T.H.: Natürlich gibt es Situationen, wo so viel Feuer unterm Dach ist, dass wir es nicht durchziehen können. Dann machen wir ein Vorgespräch mit dem extern Lebenden und dem neuen Paar getrennt und schauen, dass wir sie zusammenführen können. Letztlich geht es um das getrennte Paar, das die Differenzen hereinbringt. Da ist etwas ungeklärt geblieben, und das muss bearbeitet werden, zumindest soweit es die Kinder betrifft. Damit sie ein gutes Team werden als Eltern für die nächsten zehn oder fünfzehn Jahre.

          C.S.:  Wir versuchen schrittweise, alle Beteiligten einzubeziehen. Denn ohne dass die leiblichen Eltern irgendwie miteinander auskommen, ohne dass die Kinder merken, wir dürfen zum Papa genau so gerne gehen wie zur Mama, kann eine Patchwork-Familie nicht gut funktionieren.

          Was kann das familiäre Umfeld, vielleicht sogar die Gesellschaft tun, um Patchwork-Familien zu unterstützen?

          C.S.: Wenn zwei Familien zusammenkommen, dann verdoppelt sich der Verwandtenkreis, es gibt mehr Großeltern,  Bekannte und Freunde. Das ist eigentlich eine große Ressource, die man als Patchwork-Familie auch nutzen kann. Das geht aber natürlich nur, wenn man offen ist für die Unterschiedlichkeiten aller beteiligten Personen und wenn die Großeltern zum Beispiel nicht ausschließlich loyal sind zu ihrem eigenen Kind – oder zum getrennt lebenden Schwiegersohn oder der Schwiegertochter, auch das kommt vor. Denn dann wird ein Krieg auf der Großelternebene weitergeführt, den vorher die Partner hatten. Wenn aber auch das Umfeld es schafft immer wieder die Perspektive der anderen einzunehmen, dann unterstützen sie auch die Patchworkeltern auf ihrem Weg ihre Familien zusammen zu führen.

          T.H.: Vor zwanzig Jahren hieß es, jede zerbrochene Familie macht kranke Scheidungskinder, das war so das Klischee. Alle Kinder, die von geschiedenen Eltern abstammen, wurden in der Schule primär einmal als gestört eingestuft, und es ging ihnen nicht gut, weil die Eltern geschieden waren. Dann gab es die Gegenbewegung: Alle Promis, die patchworken, wurden hochgejubelt. Jetzt beginnt eine differenzierte Darstellung: Es gibt gut funktionierende Patchwork-Familien, aber es gibt auch Probleme. Man muss genau hinschauen, mit diesem Bild der Gesellschaft sorgsam umgehen und sich ein eigenes Bild machen: als Patchwork-Vater, als Patchwork-Mutter, als extern lebender Elternteil und als Außenstehender. Dann wird sich auch das gesellschaftliche Bild langsam verändern.

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