Im Urlaubsstau auf der Autobahn, beim Warten am Gate auf dem Flughafen oder wenn die Bahn bestreikt wird, kann man sich schon mal fragen, wie man eigentlich am besten in die Ferien kommt. Kommt darauf an, wie man rechnet.
Ein gutes Eis gehört zum Sommer. Doch nicht an jeder Eisdiele bekommt man gute Qualität, während an anderen die Preise pro Kugel astronomisch hoch sind. Lohnt sich das Selbstmachen – auch wenn man keine Eismaschine hat?
Wer sich ausgegrenzt fühlt, ist anfälliger für Krankheiten – und für Verschwörungstheorien. Ausgerechnet jene, die am stärksten vernetzt sind, betrifft die Vereinzelung ganz besonders: die Generation Z.
Noch ein Sportroman von Martina Wildner: „Der Himmel über dem Platz“ vereint Drama mit Humor – und zeigt die charakteristische Erzählkunst der Autorin: echt, stilsicher, unangestrengt, unaufgeregt und jammerfrei.
Eine Theaterproduktion für die Freilichtbühne, wie jedes Jahr, und doch ist alles anders: In ihrem Kinderroman „Ringo, ich und ein komplett ahnungsloser Sommer“ taucht Judith Burger in die frühe Pubertät.
In Annette Pehnts Kinderbuch „Hieronymus oder Wie man wild wird“ hat ein kleiner Waschbär eine große Bitte. Mit Luki wendet er sich gerade an den Richtigen. Auch wenn der das erst nicht glauben mag.
Aber danach geht es noch einmal richtig los: Oliver Jeffers malt sich die gemeinsame Zukunft mit seiner Tochter aus. Das Resultat ist das Bastelbuch für eine heile Welt: „Was wir bauen“.
Gezeichnet im doppelten Sinn: Die Trickfiguren „Tom & Jerry“ bekommen einen Spielfilm, in dem sie neben realen Darstellern agieren. Das ist leider gar nicht gut gemacht.
Das höchste Scheidungsrisiko haben Paare, wenn die Kinder aus dem Haus gehen. Dann fällt die Leere auf. Wichtig ist es deshalb, sich gemeinsam weiterzuentwickeln – nur wie?
„Schule ist kein Platz zum Lernen, Schule ist Überleben.“ Das war am Ende der siebten Klasse das Fazit von Norman Wolf. 20 Jahre später hat der Butzbacher Autor ein Buch über seine Mobbing-Erfahrungen geschrieben.
Um Kinder und Tiere im Griff zu behalten, selbst wenn sie nicht in physischer Reichweite sind, gibt es immer mehr technische Möglichkeiten. Wo führt dieses Ausspionieren noch hin?
Kritik am eigenen Körper ist älter als die sozialen Medien, aber Filter und Likes erhöhen den Druck. Zugleich nutzt eine Gegenbewegung gerade Instagram und TikTok als Sprachrohr. Bringt das etwas?
Wer im Alter heiratet, sollte seinen letzten Willen in einem Testament festhalten – und überlegen, ob er auf die Hinterbliebenenrente verzichten kann. Und was gilt nach einer möglichen Scheidung?
Wenn Kinder über Langeweile klagen, müssen Eltern nicht den Entertainer spielen. Aber es liegt in ihrer Verantwortung herauszufinden: Was braucht mein Kind wirklich? Hier kommen Ratschläge.
Die Frage, ob Kinder geimpft werden sollen oder nicht, beschäftigt auch die Familiengerichte in Hessen. Erste Eilanträge von Eltern, die sich darüber streiten, sind schon eingegangen.
Die Kultusministerkonferenz möchte, dass Kinder und Jugendliche nach dem Sommer zurückkehren in die Schulen und an die Unis. Damit das gelingt, müssten sich aber die Erwachsenen solidarisch zeigen, heißt es.
Wer beim Bürgeramt in Frankfurt einen Kinderpass beantragen will, braucht gute Nerven. Auch mit Termin sind die Wartezeiten in überfüllten Räumen mit FFP2 nur bei gutem Immunsystem empfehlenswert.
Covid-19-Symptome halten bei Kindern in der Regel eine knappe Woche lang an. Eine britische Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die meisten nach rund sechs Tagen wieder gesund sind. Long-Covid tritt demnach nur selten auf.
Die Politik will nun auch Jugendliche impfen. Doch die STIKO ziert sich noch mit einer Empfehlung – zurecht, wenn sie ihre Autorität nicht leichtfertig aufs Spiel setzen möchte.
Bei einer künstlichen Befruchtung wird der Ehemann der Mutter automatisch als Vater anerkannt – die Ehefrau aber nicht als Mit-Mutter. Lesbische Ehepaare ziehen deshalb vors Bundesverfassungsgericht. Ist eine Trendwende in Sicht?
Seit vier Wochen steigen die Corona-Zahlen. Der Lehrerverband ist gegen eine Ungleichbehandlung von geimpften und ungeimpften Kindern im Schulalltag. Deutschland liefert im August erste Impfdosen an ärmere Länder.
Die Entscheidung der Gesundheitsminister, das Impfangebot für Kinder und Jugendliche auszuweiten, empört Ärzteverbände und brüskiert die Ständige Impfkommission. Andere Länder wie die USA sind nicht so zögerlich.
Kein Jugendlicher muss sich festlegen, wer oder was er sein will. Im Internet lassen sich alle Identitäten erkunden. Das bringt Freiheiten – aber auch Druck.
Chatten, Surfen, Spielen – Eltern wollen wissen, und bisweilen kontrollieren, was die Kinder mit ihrem eigenen Smartphone so anstellen. Das funktioniert schon mit Bordmitteln, kann mitunter aber heikel sein.
Nach einer Entscheidung der Gesundheitsminister sollen Jugendliche ab zwölf Jahren generell Corona-Impfungen angeboten bekommen. Hessische Ärzte sehen das jedoch kritisch.
Die Gesundheitsminister sprechen sich für die flächendeckende Impfung von Kindern und Jugendlichen gegen Covid-19 aus – anders als die STIKO. Hat die Einschätzung von Wissenschaftlern da noch Gewicht?
Es gebe keinen Grund, die Kinderimpfung übers Knie zu brechen, sagt Johannes Hübner, Professor für Kinderheilkunde. Die STIKO werde als unabhängiges Expertengremium diskreditiert.
Martina Wildners neuer Roman : Unser Fußballgott heißt Kubitschek
Kinderroman von Judith Burger : Ahnungslos in der Sprungschicht
Kinderbuch von Annette Pehnt : Zwei ungleiche Freunde suchen ihren Platz in der Welt
Oliver Jeffers’ „Was wir bauen“ : Auf Seite 28/29 sollst du ruhen
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