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Kyrie McCauley: „You are (not) safe here“. Roman. Aus dem Englischen von Uwe-Michael Gutzschhahn. dtv, München 2020. 400 S., br., 14,95 €. Ab 14 J.

Jugendroman von Kyrie McCauley : Da ist kein Schutz

Kyrie McCauley war selbst nicht klar, was in ihrer Familie los ist. Aber dann hat sie es gemacht wie die Erzählerin in ihrem Jugendroman „You are (not) safe here“: Sie hat lange mit sich gerungen und dann die Sprache gefunden.
Gabi Kreslehner: „Nils geht“. Roman. Tyrolia Verlag, Innsbruck 2020. 144 S., geb., 16,95 €. Ab 13 J.

Gabi Kreslehners Jugendroman : Nils wohnt überall

In ihrem neuen Jugendroman „Nils geht“ erzählt Gabi Kreslehner von Mobbing als Strukturfrage. Sie verwebt Protokolle aus der direkten Befragung der jungen Täter und Zuschauer mit erzählenden Passagen.

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    Ein Vater, ein Kind, ein Waschbär: Jede Woche zeichnet Flix eine neue „Glückskind“-Folge. Diesmal geht es um die Frage, warum niemand mehr auf die Botschaft von politischen Songs reagiert. Die Antwort ist einfach.
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    Immer öfter verweigern lesbische Frauen, die mit schwulen Männern ein Kind gezeugt haben, diesen biologischen Vätern danach den Umgang mit ihren Kindern. Und die Politik will ihnen nun sogar noch den Rücken stärken.
  • In einigen Ländern beginnt in drei Wochen schon wieder die Schule.

    Corona-Konzepte : Mit vielen Fragen ins neue Schuljahr

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  • Zwischen der Rolle als Spitzensportlerin und Mutter: Läuferin Allyson Felix mit ihrer Tochter Camryn

    Frauen im Leistungssport : Kinder nicht erwünscht

    Als Mutter im Leistungssport stoßen viele Frauen an Grenzen. Jetzt wollen sie ein System verändern, das eine Doppelrolle überhaupt nicht vorsieht. Was muss sich tun?
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    Missbrauch im Kindergarten : „Es gibt keinen Schlussstrich, niemals“

    Über Monate hinweg wurde ihr Sohn von seinem Therapeuten im Kindergarten sexuell missbraucht – manchmal, während direkt nebenan der Morgenkreis stattfand. Ein Gespräch mit der Mutter eines Missbrauchsopfers.
  • Blogs | Schlaflos : Mamas Koffer

    Gehetze, Kampf und Krampf: Pendeln bedeutet für Erwachsene Stress. Aber auch Kinder leiden unter der täglichen Belastung. Vielleicht mehr, als Eltern wahrhaben wollen.