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Michael-Althen-Preis 2019 : Die engere Wahl

  • Aktualisiert am

Michael Althen (1962-2011) Bild: Frank Röth

Rund hundert Texte sind für den Michael-Althen-Preis 2019 eingereicht worden, der am 8. Oktober verliehen wird. Diese elf sind in der engeren Wahl.

          1 Min.

          Am 15. August war Einsendeschluss für den Michael-Althen-Preis 2019, rund hundert Texte wurden eingereicht. Die Vorjury – Kia Vahland aus der Meinungsredaktion der „Süddeutschen Zeitung“, und Edo Reents aus dem Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung – hat versucht, die besten, interessantesten Artikel auszuwählen.

          Jetzt hat die Jury bis Ende September Zeit, sich auf einen Gewinner zu einigen. Der Preis wird am 8. Oktober im Deutschen Theater in Berlin verliehen.

          Und das sind die Kandidaten:

          Julia Encke: „Gegen das gewaltige Gewoge“
          Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 3. März 2019

          Samira El Ouassil: „Porträt eines Porträt-Journalisten“
          Übermedien vom 10. Juni 2019

          Antonia Baum: „Nazis, Drogen, Grandhotels“
          Die Zeit vom 17. Januar 2019

          Catrin Lorch: „Stein und Bein“
          Süddeutsche Zeitung vom 10. August 2018

          Verena Lueken: „Das ist das Leben“
          Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 29. September 2018

          Carolin Pirich: „Gegen den Strich
          Süddeutsche Zeitung Magazin vom 28. 06. 2019

          Boris Pofalla: „Vorwärts in die Vergangenheit“
          Welt am Sonntag vom 04. 08. 2019

          Tobias Rüther: „Ornament und Verbrechen“
          Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 07.10. 2018

          Gustav Seibt: „Was ich von Ihnen lernen kann“
          Süddeutsche Zeitung vom 07.12. 2018

          Florian Zinnecker: „Klingt ziemlich traurig"
          Zeit Online vom 13.02. 2019

          Florian Zinnecker: „Eine Zumutung"
          Die Zeit vom 20.09.2018

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