Wahl in Nordirland :
Selbst die Grenze hat eine Stimme

Von
,
London
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Der britische Premierminister Boris Johnson während eines Wahlkampf-Termins in einer Chips-Fabrik im nordirischen County Armagh

In Nordirland hilft nur noch Galgenhumor: Die britische Provinz fühlt sich von allen Seiten verkauft. Die bitterste Ironie ist die Zwickmühle, in die Boris Johnson die nordirischen Konservativen gebracht hat.

Die Zeit, so scheint es mitunter, ist an der nordirisch-protestantischen Democratic Unionist Party (DUP) vorbeigegangen. Als belagerte Minderheit auf einer Insel, in der die Sympathien eher bei den katholischen Nationalisten liegen, hat die inzwischen größte unionistische Partei eine Bunkermentalität entfaltet und sich ein dickes Fell zugelegt. Sie scheut sich nicht, stur und borniert Positionen zu beziehen, die andere Parteien unter gesellschaftlichem Druck längst als unhaltbar ansehen.

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