https://www.faz.net/-gsf-7b05z

Leistungsschutzrecht : Verlage sagen ja zu Google News

  • Aktualisiert am

Google dreht den Spieß um und fordert von den Verlagen eine Entscheidung für oder gegen seinen Nachrichtendienst Bild: REUTERS

Google drängt die Zeitungsverlage zur Entscheidung, ob sie in seinem News-Dienst geführt werden wollen oder nicht.

          Google drängt deutsche Verlage dazu, sich zu entscheiden, ob deren Inhalte weiter unentgeltlich im deutschsprachigen Internetdienst „Google News“ erscheinen sollen oder von August an dort gar nicht mehr auftauchen. Dann tritt das Leistungsschutzrecht in Deutschland in Kraft, das der Bundestag im März beschlossen hat.

          Auf die Anfrage des Internetkonzerns Google, den Verbleib in „Google News“ zu bestätigen, reagieren einige Verlage bislang eher wohlwollend. „Zeit Online“ wird das Angebot annehmen, um weiter auf „Google News“ zu erscheinen. „Süddeutsche.de“ ist ebenfalls positiv gestimmt, will die Regelung allerdings noch prüfen. Auch „Spiegel Online“ gibt an, es noch zu prüfen.


           

          Topmeldungen

          Rezos Video : Jeder Like ein Armutszeugnis

          Das Video „Zerstörung der CDU“ des Youtubers Rezo ist ein Dokument der Zeitgeschichte: Propaganda von der ganz feinen Sorte.
          Die „Bollocks to Brexit“-Sticker der Gruppe „Glasgow Loves EU“ sind besonders beliebt.

          Mit der Europawahl : Kann Schottland ein Zeichen gegen den Brexit setzen?

          Unverhofft nimmt das Vereinigte Königreich an der Europawahl teil. Im pro-europäischen Schottland hoffen Aktivisten, eine Botschaft nach Westminster schicken zu können. Gleichzeitig droht ein neues Unabhängigkeitsreferendum.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.