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Leistungsschutzrecht : Verlage sagen ja zu Google News

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Google dreht den Spieß um und fordert von den Verlagen eine Entscheidung für oder gegen seinen Nachrichtendienst Bild: REUTERS

Google drängt die Zeitungsverlage zur Entscheidung, ob sie in seinem News-Dienst geführt werden wollen oder nicht.

          Google drängt deutsche Verlage dazu, sich zu entscheiden, ob deren Inhalte weiter unentgeltlich im deutschsprachigen Internetdienst „Google News“ erscheinen sollen oder von August an dort gar nicht mehr auftauchen. Dann tritt das Leistungsschutzrecht in Deutschland in Kraft, das der Bundestag im März beschlossen hat.

          Auf die Anfrage des Internetkonzerns Google, den Verbleib in „Google News“ zu bestätigen, reagieren einige Verlage bislang eher wohlwollend. „Zeit Online“ wird das Angebot annehmen, um weiter auf „Google News“ zu erscheinen. „Süddeutsche.de“ ist ebenfalls positiv gestimmt, will die Regelung allerdings noch prüfen. Auch „Spiegel Online“ gibt an, es noch zu prüfen.


           

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