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Er brauchte etwas länger für eine Antwort auf den Skandal: Mexikos Präsident Enrique Peña Nieto.

Abhörskandal in Mexiko : Der Spion, der aus dem Handy kam

In Mexiko sind Journalisten und Aktivisten über ihre Smartphones ausspioniert worden. Die Regierung sagt, sie habe damit nichts zu tun. Das eingesetzte Spähprogramm aber können nur staatliche Stellen haben.

Folgen des CIA-Leaks : Ist das Waffenarsenal jetzt leer?

Wikileaks hat enthüllt, über welche Cyberwaffen die CIA verfügt. Was folgt daraus für Amerika, dessen Verbündete und uns alle? Der IT-Sicherheitsexperte Bernhard Schneck gibt Auskunft.

NSA-BND-Untersuchungsausschuss : Neue Gefahr durch Trump?

Der frühere BND-Präsident Schindler äußert sich vor dem NSA-BND-Untersuchungsausschuss defensiv. Dass Donald Trump jetzt an der Spitze der amerikanischen Geheimdienste steht, muss aber beunruhigen.

Sprache der Politik : Schwarze, rote und grüne Null

Zuerst war von der schwarzen Null die Rede, nun wechselt sie die Farbe und wird grün. Sinnvoller wird das sprachliche Nullsummenspiel, das die Politik betreibt, dadurch nicht.

Streit um Garnisonkirche : Lernort Potsdam

Was Künstler, Architekten und Stadtplaner in einem offenen Brief zum Wiederaufbau der Potsdamer Garnisonkirche fordern, klingt auf den ersten Blick plausibel und auf den zweiten absurd.

Laschet ehrt zu viel : Spendierhosen

Ein Füllhorn der Anerkennung schüttet Armin Laschet über seine Landeskinder aus: In zwei Jahren hat er schon 103 Persönlichkeiten mit dem Landesverdienstorden geehrt. Seine Vorgängerin war sparsamer.
Der ehemalige Julius-Bär-Banker Rudolf Elmer.

Zürcher Whistleblower-Prozess : Der einsame Kämpfer Rudolf E.

Ein Whistleblower der ersten Stunde: Rudolf Elmer machte WikiLeaks berühmt. Seine Weitergabe von Daten der Privatbank Julius Bär machte publik, wie Schweizer Banken jahrezehntelang auf den Cayman Islands Beihilfe zur Steuerhinterziehung leisteten.

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  • Wenn alle Alltagsdinge vernetzt und intelligent werden, geht es um „smart everything“. Auch die Deutsche Bank wählt zur Illustration des Internets der Dinge eine „Datenkrake“.

    Big-Data-Studie : Wir verlieren die Hoheit über unsere Daten

    Eine Studie der Deutschen Bank über die digitale Zukunft warnt die Unternehmen davor, das Misstrauen der Bürger zu unterschätzen. „Für jedes positive Beispiel von Big Data fallen mir ebenso Horrorszenarien ein“, sagt der Autor der Studie, Thomas F. Dapp, im F.A.Z.-Interview. 
  • Überwachung : Das Armband der Neelie Kroes

    Längst tobt die digitale Revolution. Doch unsere politischen Repräsentanten kämpfen nicht für Freiheit und Autonomie, sondern feiern noch die bedenklichsten Gadgets der Datenhändler. Höchste Zeit, sich dem Versuch einer Programmierung der Gesellschaft und des Denkens zu widersetzen.
  • Hans Magnus Enzensberger: Hier bei „Beckmann“ über seine Sicht auf die Gefahren der digitalen Welt für die Demokratie sprechend.

    Enzensbergers Regeln für die digitale Welt : Wehrt Euch!

    Wer sich nicht dauernd mit den digitalen Nachstellungen von Unternehmen und Geheimdiensten herumschlagen will, muss nur ein paar einfache Regeln befolgen. Zehn sind es an der Zahl, die Hans Magnus Enzensberger bündig formuliert.
  • Anfrage an die NSA : Er kam, um sich zu beschweren

    Was passiert, wenn man bei der NSA Einsicht in die eigenen Akten fordert? Der Autor Sebastian Christ hat es getestet: Unter Berufung auf den „Freedom of Information Act“ hat er bei sechs amerikanischen Geheimdiensten nachgefragt.