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Er brauchte etwas länger für eine Antwort auf den Skandal: Mexikos Präsident Enrique Peña Nieto.

Abhörskandal in Mexiko : Der Spion, der aus dem Handy kam

In Mexiko sind Journalisten und Aktivisten über ihre Smartphones ausspioniert worden. Die Regierung sagt, sie habe damit nichts zu tun. Das eingesetzte Spähprogramm aber können nur staatliche Stellen haben.

Folgen des CIA-Leaks : Ist das Waffenarsenal jetzt leer?

Wikileaks hat enthüllt, über welche Cyberwaffen die CIA verfügt. Was folgt daraus für Amerika, dessen Verbündete und uns alle? Der IT-Sicherheitsexperte Bernhard Schneck gibt Auskunft.

NSA-BND-Untersuchungsausschuss : Neue Gefahr durch Trump?

Der frühere BND-Präsident Schindler äußert sich vor dem NSA-BND-Untersuchungsausschuss defensiv. Dass Donald Trump jetzt an der Spitze der amerikanischen Geheimdienste steht, muss aber beunruhigen.

Tolkien und deutsche Kritiker : Frodos Erwachen

„Pedantisch konstruierte Geschichte“: Vor 50 Jahren erschien der erste Band von Tolkiens „Der Herr der Ringe“ auf Deutsch. Was sagten die Kritiker dazu?

Presse und Digitalkonzerne : Doppel-Döpfner

Wie hältst Du es mit den Digital-Giganten? Das ist für Presseverlage eine Frage, von der ihr Überleben abhängt. Mathias Döpfner, Springer-Vorstandschef und Präsident der Zeitungsverleger, scheint eine Antwort zu haben.

Der Brexit und die Folgen : Breit mit Boris

Leere Supermärkte, knappe Medikamente: Gibt es nichts Positives nach dem Brexit? Doch, sagt die britische Regierung – die Rückkehr der Duty-Free-Läden.

Jenaer Erklärung : Der Mist mit den Rassen

Streicht den Begriff „Rasse“, fordern Biologen, denn Rassismus hat wissenschaftlich null Substanz. Wenn das so einfach wäre. Über Säuberungsversuche im Reich der Mythen.

Züricher Aktionskunst : Waffentheater

Das Züricher Theater am Neumarkt macht nicht allzuoft von sich reden – und wenn, dann eher nicht mit Theaterinszenierungen.

Studie zum Lehrermangel : Der Rechenfehler der Kultusminister

Völlig überraschend für die Kultusministerkonferenz werden mehr Schüler eingeschult als erwartet. Wie kann das sein? Und wie wirkt sich der Lehrermangel auf den ohnehin schon knappen Unterricht aus?
Der ehemalige Julius-Bär-Banker Rudolf Elmer.

Zürcher Whistleblower-Prozess : Der einsame Kämpfer Rudolf E.

Ein Whistleblower der ersten Stunde: Rudolf Elmer machte WikiLeaks berühmt. Seine Weitergabe von Daten der Privatbank Julius Bär machte publik, wie Schweizer Banken jahrezehntelang auf den Cayman Islands Beihilfe zur Steuerhinterziehung leisteten.

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  • Da schaut einer ganz genau nach: „Ja, alle Daten noch da.“ In solchen Serverräumen speichert auch Whisper die Daten ihrer Nutzer.

    Privatsphäre : Whisper - das gläserne Geheimnis

    Die App „Whisper“ rühmte sich damit, seinen Nutzern Anonymität zu bieten. Jetzt stellte sich heraus, dass die Bekenntnis-App so ziemlich alles speichert, was ausgewertet werden kann.
  • Hat es sich anders überlegt: Frankreichs Innenminister Bernard Cazeneuve

    Frankreich : Internet ohne Pressefreiheit

    Frankreichs Sozialisten wollen im Kampf gegen den Terrorismus ein Internetgesetz beschließen, wie sie es vor gar nicht langer Zeit als repressiv bekämpften. Heute und morgen kommt es vor den Senat.
  • Dieser Tage viel unterwegs: Eric Schmidt von Google

    Googles Internet : Überwachungskapitalisten unter sich

    Eric Schmidt, der Verwaltungsratschef von Google, ist gerade auf Deutschlandtour. Er redet unseren Politikern ein, sie müssten vom Internet die Finger lassen. Doch wie spricht er, wenn er unter seinesgleichen ist? Wir haben mitgehört.
  • Experten unter sich: Eric Schmidt (Mitte)  neben José-Luis Pinar (links) und David C. Drummond in Madrid

    Google-Beirat in Berlin : Im Zweifel löschen?

    Löschen oder nicht löschen: Als Reaktion auf das Urteil des Europäischen Gerichtshof zugunsten eines „Rechts auf Vergessen“ bittet Google europäische Experten um eine Einschätzung. An diesem Dienstag tagte das Gremium in Berlin.
  • Die deutsche Zentrale des an der Entwicklung der Abhör-Software beteiligten IT-Unternehmens CSC in Wiesbaden

    Online-Durchsuchung : Bundestrojaner ist einsatzbereit

    Bisher hatte eine Übergangslösung der umstrittenen Firma Gamma International herhalten müssen. Nun ist die vom Bundeskriminalamt entwickelte Software zur Online-Durchsuchung einsatzbereit.
  • Um terrorverdächtig zu sein, bedarf es in den Augen der Geheimdienste keines expliziten Verdachts. Jeder ist eine mögliche Gefahr.

    Überwachung : So werde ich zum Terroristen

    Im Internet kann man nachlesen, wie Amerikas Geheimdienste Verdächtige finden. „Unbestreitbare Beweise“ brauchen sie dazu zumindest schon einmal nicht.