https://www.faz.net/-gqz-sghe

Rechtschreibreform : Schweiz übernimmt korrigierte Rechtschreibreform

  • Aktualisiert am

Auch die Schweiz wird die Korrekturen der Rechtschreibreform übernehmen. Dies beschloß die Erziehungsdirektorenkonferenz des Landes an diesem Donnerstag in Bern. Am 1. August tritt die modifizierte Rechtschreibung offiziell in Kraft.

          Auch die Schweiz wird die Korrekturen der Rechtschreibreform übernehmen. Dies beschloß die Erziehungsdirektorenkonferenz (EDK) der Eidgenossenschaft an diesem Donnerstag in Bern. Der Rat für deutsche Rechtschreibung hatte im Februar Änderungen der lange umstrittenen Reform vorgeschlagen.

          In Deutschland, Österreich und der Schweiz tritt die modifizierte Rechtschreibung am 1. August offiziell in Kraft. Es herrschen aber unterschiedliche Übergangsfristen: In Deutschlands Schulen werden dann noch ein Jahr lang alte Reformschreibweisen toleriert, ohne daß diese als Fehler gewertet werden. In Österreich läuft die Übergangsfrist zwei Jahre, in der Schweiz sogar drei Jahre bis zum 31. Juli 2009.

          Weitere Themen

          Man soll sich ja auch mal entsetzen dürfen Video-Seite öffnen

          Filmkritik „Van Gogh“ : Man soll sich ja auch mal entsetzen dürfen

          Warum sich dieses Opus anfühlt, wie ein Transformers-Film, nur andersrum, und warum man statt mit Popcorn zu werfen weder Adrenalin-Schauer bekommt, noch gerührt das Kino verlässt, aber sich doch vielleicht ein Malen-nach-Zahlen-Buch kauft, verrät Redakteur Dietmar Dath.

          Topmeldungen

          Busunglück von Madeira : Das Gaspedal oder die Bremsen

          Nach dem schweren Busunglück auf Madeira mit 29 Toten wird über die Ursache gerätselt. Augenzeugen berichten, dass der Fahrer vergeblich versuchte, den Bus gegen eine Mauer zu steuern. Bremsspuren soll es keine geben.

          Donald Trump : Schuldig im Sinne der Politik

          Der Bericht von Sonderstaatsanwalt Mueller bestätigt üble Ahnungen über die Zustände im Weißen Haus – aber nicht über eine vermeintliche Verschwörung mit dem Kreml.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.