https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/perpignan-in-frankreich-wie-eine-rechtsradikale-partei-regiert-17900697.html

Rechtspopulisten in Perpignan : Die Normalisierung des Extremen

Das Theater Archipel in Perpignan ist eine Spielstätte mit hohem Anspruch: Heute machen sich die Bewohner Sorgen um ihren „Babybel“ Bild: Elena Witzeck

In Perpignan regiert seit zwei Jahren das Rassemblement National. Marine Le Pens früherer Partner Louis Aliot versprach Kontinuität. Zu Besuch in einer Stadt, in der sich die Strategien der radikalen Rechten beobachten lassen.

          8 Min.

          Am frühen Morgen das Säuseln der Palmkronen entlang der Allee. Vom Meer bläst beständig der Wind herauf. Aus dem früheren Seekonsulat und heutigen Tourismusbüro Perpignans tritt Stéphanie Diaz, wirft einen prüfenden Blick auf das Rathaus nebenan. Über dem Tor wehen viele französische Flaggen, darunter eine europäische und eine gelb-rote, in den Farben Kataloniens. Es gehört zu den neuen Angewohnheiten der Stadtbewohner, vorbeizugehen und nachzuschauen, ob die beiden Flaggen noch da sind.

          Elena Witzeck
          Redakteurin im Feuilleton.

          Ein paar Straßen weiter hat der Bürgermeister Louis Aliot im vergangenen Jahr seine Ex-Freundin Marine Le Pen empfangen. 2020 zog Aliot mit dem Rassemblement National ins Rathaus ein. Seitdem fühlen sich die Menschen in der nun größten RN-regierten Stadt Frankreichs weit im Süden, dreißig Kilometer vor der spanischen Grenze, beobachtet. Ständig die Fragen, was sich verändert, ob es Probleme gibt, was mit dem Theater und der katalanischen Kultur los sei. Erst neulich waren Journalisten des Kultursenders France Culture da und haben mit Museumsleitern und Künstlern gesprochen. Wer von der Stadt finanziert wird, hat versichert, dass alles in bester Ordnung sei. Oder geschwiegen.

          Stéphanie Diaz überquert den Platz vor dem Castillet, der maurischen Festung aus Zeiten, in denen Perpignan zum Königreich Aragón gehörte. Die Stadt ist voller solcher Spuren spanischer Herrschaft. Sieben Schulen unterrichten auf Katalanisch, auch die Familie der Stadtführerin Diaz hat katalanische Wurzeln. Die katalanische Tradition Südfrankreichs ist europäisch, vielstimmig, das Gegenteil von nationalistisch. Mit den Rechtskonservativen kam die Sorge um ihr Erbe. Aber der neue Bürgermeister Aliot erzählte von seiner valencianischen Großmutter und versprach Kontinuität. Die faschistischen Auswüchse des Front National der Neunzigerjahre schienen vergessen. Für eine politische Zeitenwende war es erstaunlich ruhig.

          Die katalanische Kultur wird auf Folklore reduziert

          Dann beschloss die Regierung, das Wappen der Stadt zu ändern, auf dem früher „Perpignan die Katalanin“ stand. Es zeigt jetzt Johannes den Täufer, was für ein laizistisches Land ein beachtenswerter Schritt ist. Und dann machte der Fall der katalanischen Schule La Bressola die Runde, die in ein Klostergebäude umziehen wollte, um sich zu vergrößern. Ihr Antrag wurde abgelehnt, als schon eine Anzahlung geleistet war.

          Viele französische Flaggen (und eine katalanische) über dem Eingang des Rathauses in Perpignan
          Viele französische Flaggen (und eine katalanische) über dem Eingang des Rathauses in Perpignan : Bild: Elena Witzeck

          Auf einmal kündigte die Stadtregierung an, das Gebäude selbst zu kaufen. Die Lehrer der Schule warfen Aliot vor, das Projekt zu blockieren, sie sprachen von „Verrat“. Schließlich entschied das Verwaltungsgericht im 150 Kilometer entfernten Montpellier: La Bressola darf umziehen. Darüber reden möchte an der Schule jetzt niemand mehr. Nur der ehemalige Bürgermeister Jean-Paul Alduy, der sagt: „Perpignan war eine kosmopolitische Stadt. Jetzt wird die katalanische Kultur auf Folklore reduziert.“

          Welches Bild von Kultur eine Stadt wie Perpignan präsentieren will, in der Miró und Gaudí ein und aus gingen, die Dalí, der Kritiker von Autoritarismus und Religion, das Zentrum der Welt nannte, ist auch eine politische Frage. Aber die Zusammenarbeit mit den Regierenden ist umständlicher geworden. Lokale Journalisten berichten, dass sie keine Termine mehr beim Bürgermeister bekommen.

          Auf ihre Mails antworte einfach niemand mehr. Und die Mitarbeiter im Tourismusbüro wissen jetzt oft nicht, was die Menschen im Rathaus erwarten, obwohl es direkt nebenan ist. Sie schlagen neue Touren vor zur Architektur, zur Kunst in Perpignan, dann heißt es: Ja, machen wir vielleicht. Und dann ist nichts mehr zu hören. Es scheint, als gebe es einen richtigen und einen falschen Blick auf die Stadt. Die Stadtführerin Stéphanie Diaz bleibt mitten auf der Straße stehen, sagt mit Nachdruck: „Ich halte mich nur an die historischen Fakten.“

          Jean-Paul Alduy ist gerade auf Winterurlaub in den Pyrenäen. Sechzehn Jahre lang war er Bürgermeister von Perpignan, davor regierte sein Vater. Alduy ist ein typisches Mitglied der politischen Elite, er saß auch im Senat. 2008 setzte er den Bau eines spektakulären, von Jean Nouvel entworfenen Theatergebäudes durch, das Archipel, ein teurer, granatroter Rundbau, der „Babybel“, wie die Bewohner sagen. Was in den vergangenen Monaten mit dem Theater und seinem ehemaligen Intendanten geschehen ist, bezeichnet Alduy als „Signal ideologischer Veränderung“. Er sagt: „Aliot hat die radikale Rechte im Kopf.“

          Das Archipel ist eine Spielstätte mit hohem Anspruch, 2021 war es beim Festival von Avignon dabei. Als der ehemalige Intendant Borja Sitja sein Programm für die nächsten Jahre vorstellte, entschied sich die Stadtregierung, ihn nicht weiter zu beschäftigen. Das Archipel ist zwar ein staatliches Projekt, aber im Verwaltungsrat hat die Stadt die Mehrheit, und die Region enthielt sich. Jemand Gefälliger solle an seine Stelle, vermuten jetzt viele und erinnern sich an besonders provokante Inszenierungen. Andere finden, Sitja habe sich zu wenig am bodenständigen nationalen Publikum, zu sehr an den abgehobenen Spaniern orientiert.

          „Ich habe mich getäuscht“

          Die Stimme des ehemaligen Bürgermeisters klingt müde. Er sagt: „Ich habe Fehler gemacht.“ 2008 übergab Alduy sein Amt an seinen Nachfolger, Jean-Marc Pujol. Pujol entschied sich für die Themen Einwanderung und Sicherheit. Ein Zehntel der Bewohner Perpignans sind Ausländer. Als in den Sechzigerjahren die Industrie in der Region zusammenbrach, die Textilbranche und die Eisenherstellung, zogen viele Menschen weg. Die Gegend gehört zu den ärmsten des Landes, das größte Problem ist die Arbeitslosigkeit. 2014 mobilisierten die linken Parteien, die in Perpignan bei den Rentnern, Einwanderern und arbeitslosen jungen Erwachsenen längst keine Chance mehr hatten, noch Rückhalt für Pujol, um den RN zu verhindern. Bei der nächsten Wahl kam es anders. Alduy sagt, sein Nachfolger habe dem RN den Boden bereitet. „Ich habe mich getäuscht.“

          Kulturell vielstimmig: die Innenstadt von Perpignan
          Kulturell vielstimmig: die Innenstadt von Perpignan : Bild: Elena Witzeck

          Der Theatermann Borja Sitja sagt erst, er wolle reden, dann entscheidet er sich: lieber doch nicht. Aber der Kulturbeauftragte der Stadt lädt zum Gespräch. Die Frau am Empfang im Rathaus hebt die Hand zum Ohr. Ohne Maske sei es doch viel einfacher, ruft sie, bitte abnehmen. Im Büro von André Bonet sitzen schon einige Mitarbeiter. Bonet, ein besonnener Mann, den nichts aus der Ruhe bringt, war Gründer und langjähriger Leiter eines Literaturzentrums, ist für seine Verbindungen in die Kulturszene bekannt und gilt als gemäßigt. Zum Gespräch mit der Zeitung hat er sein Team und eine Museumsdirektorin eingeladen, auf ihren Knien liegen Stapel von Materialien.

          Sie haben viele gute Nachrichten: Im Rathaus würden jetzt Katalanischkurse angeboten. Im September soll eine Schule für bildende Kunst eröffnen. Auch ein Freizeitpark und ein Festival zur Geschichte des Roussillon sind geplant. Sie zeigen ein Schaubild, das die Prioritäten der Regierung in verschieden großen Blasen beschreibt, Wirtschaft und Kultur sind besonders groß. Sie reden, und je weiter sie in ihren Papierstapeln vordringen, desto weniger Struktur wird sichtbar, ein Brei aus Stadtkultur. André Bonet lächelt staatsmännisch: „Wir sind in der Kontinuität.“ Kein Künstler habe sich bisher bei ihm beschwert. Dann spricht er ausführlich über die städtische Förderung der Straßenkunst.

          Erstaunlich viele Gründe findet Bonet, die gegen den Theatermacher Sitja sprechen. Seine großen Ambitionen habe Sitja nicht umgesetzt. Einige Inszenierungen seien teuer und schlecht gewesen. Niemand sei ein Leben lang Theaterleiter. Mitarbeiter hätten unter Sitja gelitten. Er habe für Durcheinander gesorgt, sein Team brauche jetzt Sicherheit. In seiner Funktion dürfe man nicht nur Künstler, man müsse Manager sein.

          Der RN beansprucht einen antielitären Kulturbegriff, der alle Menschen ansprechen soll, auch jene, die keinen Zugang zum Theater finden. Deshalb die Verweise auf Borjas Abgehobenheit und die Street-Art. Was also wird im Theater von Perpignan in Zukunft zu sehen sein? „Diese Frage müssen Sie dem neuen Leiter stellen“, sagt Bonet. „Jedem sein Metier. Das ist nicht unser Metier.“ Im Übrigen liebe er das Theater. Für die nächsten Monate hat er schon sechs Tickets. Sie stecken in einem Umschlag, der griffbereit auf seinem Schreibtisch liegt.

          Kein Radio für die Sinti von Saint-Jacques

          Am Nachmittag wandert die Sonne über den Hügel von Saint-Jacques im Norden der Altstadt, über bröckelnde Häuserfassaden und im Wind flatternde Wäsche. Saint-Jacques ist Westeuropas größtes Sinti-Viertel, auch Portugiesen, Marokkaner und Algerier leben hier. Die Sinti sind stolz auf ihre Lebensart, einer der erfolgreichsten Tiktok-Influencer des Landes lebt in Saint-Jacques. Als Aliot Bürgermeister werden wollte, versprach er den Bewohnern des Viertels einen eigenen Radiosender. In der Stichwahl stimmten sie für ihn. Das Radio gibt es bis heute nicht.

          Wenn die Sonne untergeht, stehen Jungs mit kleinen Taschen an den Straßenecken von Saint-Jacques und wispern „Salut“. Hier wird gedealt, und ein paar Hundert Meter weiter streunen bettelnde Jugendliche mit Hunden durch die Einkaufsstraßen der Altstadt. Den harten Kurs, den Pujol gegen die Kriminalität in Perpignan einschlug, hat Aliot mit großer Geste fortgesetzt. An jeder zweiten Kreuzung hängen Werbebanner für die Polizei: „Ihre Sicherheit, unsere Priorität“. Seit November 2020 patrouillieren nachts Polizisten durch die Straßen, während die 250 Videokameras der Stadt an Außenposten kontrolliert werden. Aliots Einsatztruppe besteht aus einfachen Beamten, keinen nationalen Drogenfahndern, aber das Gefühl, das sie vermitteln, gefällt den Bewohnern.

          Street Art in Saint-Jacques
          Street Art in Saint-Jacques : Bild: Elena Witzeck

          Allerdings streiken nun die Männer der Nachtbrigade, fordern 300 Euro mehr für ihren Dienst, so viel, wie ihnen Aliot versprochen haben soll. Aliot nannte den Streik einen „politischen Coup“ vor der Präsidentenwahl. Noch ist nicht geklärt, wie die Nächte Perpignans in Zukunft abgesichert werden sollen.

          Wenn Jean-Pierre Bonnel durch Saint-Jacques läuft, grüßen ihn einige, andere schimpfen hinter ihm her. Bonnel trägt einen grauen Schal und Lederschuhe und fällt auf. Er geht oft in diesem Viertel essen, beobachtet, wie sich die Lage entwickelt, und schreibt dann auf seinem Blog von der Kriminalität, der Clankonkurrenz mit Marseille.

          Bonnel hat Bücher veröffentlicht über Katalonien, Matisse, der das Licht in Perpignan liebte, über Walter Benjamin, der sich 1940 auf der Flucht im fünfzig Kilometer entfernten Portbou das Leben nahm. Der Kulturpolitiker Bonet war ein guter Freund von ihm. Zu Bonets Ankündigung, die Graffitikunst in Saint-Jacques zu fördern, sagt Bonnel: „Klar, die kostet nichts.“ Bonnel behauptet auch, Bonet noch nie im Theater gesehen zu haben. Die Freundschaft ist längst vorbei.

          Bonnels Schicksal ist das bekannteste Lehrbeispiel für die Strategie des RN in Perpignan. 2015 war er Präsident eines Vereins namens „Walter Benjamin ohne Grenzen“, der Kulturveranstaltungen organisierte und einen Literaturpreis ausschrieb. André Bonet war damals noch kein Vollzeitpolitiker, er stand auf dem letzten Platz der Liste des unbeliebten Vorgängers Jean-Marc Pujol. Sein Freund Bonnel fragte ihn, ob er in die Jury seines Preises wolle. Bonet stimmte zu.

          Als Louis Aliot im Februar 2020 sein Personal für die Kommunalwahlen bekannt gab, stand André Bonet auf einmal auf Listenplatz drei des RN. Bonnel, der sich immer als Europäer sah, war überrascht, entschied sich aber, zu seinem Freund zu stehen. Bonet hatte schon große Schriftsteller nach Perpignan geholt, das hatte ihn beeindruckt. In seinem Blog lobte Bonnel den „kulturellen Ehrgeiz“ des „sympathischen Mannes“ und seine „interessanten Vorschläge“. An der Personalentscheidung glaubte er ablesen zu können, dass Ausländerfeindlichkeit nicht mehr Teil des Programms des RN sei. „Ich konnte an dieser sogenannten Entdämonisierung zunächst nichts Falsches finden“, sagt Bonnel.

          Die Häuserfassaden von Saint-Jacques
          Die Häuserfassaden von Saint-Jacques : Bild: Elena Witzeck

          Im März 2020 traten alle übrigen Mitglieder der Jury seines Literaturpreises zurück. In „Le Monde“ sprachen sich Schriftsteller gegen ihn aus. Die Familie Walter Benjamins ließ mitteilen, sie wolle das Erbe des Schriftstellers nicht von Rechten instrumentalisieren lassen. Seit dem Satz des Parteigründers Jean-Marie Le Pen im Europaparlament über die Vernichtungslager als „Detail“ der Weltgeschichte waren zehn Jahre vergangen. Bonnel nahm alles zurück. Und der neue Bürgermeister Louis Aliot sprach von einer Kampagne der Linken.

          Bonnel sitzt in den letzten Sonnenstrahlen auf der Place de la Republique und nippt an seinem Bier. Für seine Lesungen fährt er jetzt in die Nachbarorte, hier fühlt er sich nicht mehr gern gesehen. Nichts habe sich verbessert. Erfolgreiche Schriftsteller kämen auch keine mehr zu Besuch, die Stadt leide unter dem Ruf der Radikalen. Er glaubt nicht mehr an diesen Ort.

          In zweieinhalb Wochen wird gewählt, dann zeigt sich, ob die Strategie der moderateren Worte aufgegangen ist, die Louis Aliot mit Marine Le Pen entwickelt und in Perpignan fortgeführt hat. Das war vor dem Auftauchen Éric Zemmours und seines noch radikaleren Rechtskurses. Viele Kollegen von Aliot blicken nun aufmerksam auf Zemmour, der Sätze ausspricht, die sie nur denken. Einige haben schon die Partei gewechselt. Auch Le Pens Nichte Marion Maréchal hat sich Zemmours Team angeschlossen.

          Andererseits lässt Zemmour das Rassemblement National in einem freundlicheren Licht erscheinen, dem Licht, in dem sich Politiker wie der Kulturförderer Bonet wohlfühlen. In Umfragen steht der RN bei achtzehn Prozent, für Zemmour würden nur noch elf Prozent stimmen. Seit dem Beginn des Angriffs auf die Ukraine rücken die engen Verbindungen zwischen dem RN und Russland ins Licht. Marine Le Pen ließ Wahlbroschüren zurückziehen, die sie bei einem Treffen mit Putin zeigen. Die Partei schuldet Russland Geld. Und Aliot kritisiert lautstark die Rolle Emmanuel Macrons: Die Stimme des Präsidenten habe kein Gewicht, ihm fehle der Einfluss.

          Anfang März brach Aliot mit der Ankündigung an die polnische Grenze auf, hundertzehn ukrainische Flüchtlinge nach Perpignan zu bringen. Nach der Machtübernahme der Taliban im August 2021 hatte der RN noch gegen afghanische Flüchtlinge Stimmung gemacht. Jetzt spricht Aliot von der Pflicht zur Solidarität in Europa.

          Wenn Le Pen im April zum dritten Mal antritt und deutlich unterliegt, wird um ihre Nachfolge gestritten werden. Dann könnte Perpignans Bürgermeister zur Stelle sein.

          Jetzt mit F+ lesen

          Fokus auf Erfolge: VW-Chef Diess auf der Betriebsversammlung in Wolfsburg

          Betriebsversammlung : Schlagabtausch im VW-Stammwerk

          VW-Konzernchef Diess demonstriert Stärke, trotz Rückschlags bei der Software. Der Betriebsrat hält dagegen und sieht die Geschäftslage alles andere als rosig. Die Auslastung der Werke ist wegen des Halbleitermangels weiterhin schlecht.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Sie können bis zu 5 Newsletter gleichzeitig auswählen Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.