https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/muslimisch-juedisches-abendbrot/

Seite 1 / 1

  • Gläubige Samariter treffen zu einer Pessach-Zeremonie auf dem Gipfel des Berges Gerizim zusammen

    Muslimisch-jüdische Kolumne : Das Jerusalem-Syndrom

    2022 ist ein besonderes Jahr: Nur alle 33 Jahre fallen Ramadan, Pessach und Ostern auf den gleichen Tag. Vor allem in der Heiligen Stadt der drei monotheistischen Religionen bringt das allerhand in Wallung.
  • Produkt einer Aneignung? Hummus und Falafel

    Muslimisch-jüdische Kolumne : Wem gehören eigentlich Falafel?

    Der Vorwurf kultureller Aneignung wird häufig erhoben, dabei liegt ihm ein entscheidender Denkfehler zugrunde. Die muslimisch-jüdische Kolumne „Abendbrot“.
  • Meron Mendel und Saba-Nur Cheema

    Muslimisch-jüdisches Abendbrot : Halbmond-Deko am Christbaum?

    Neuerdings sind wir Eltern. Mit einem muslimisch- israelisch-jüdisch-pakistanisch-hessischen Kind ist die Identitätskrise programmiert – und auch die Herausforderung für das Bürgeramt. Eine Kolumne.
  • Auch ein Boykott von öffentlichen Veranstaltungen löst keine Probleme: Fachbesuchertag auf der Frankfurter Buchmesse.

    Muslimisch-jüdische Kolumne : Klare Position beziehen

    In einer liberalen Demokratie gibt es keine „safe spaces“. Das bedeutet aber nicht, Feinden der Demokratie den roten Teppich auszurollen.
  • Guckloch: Blick auf die Altstadt Jerusalems mit dem Tempelberg

    Muslimisch-Jüdischer Dialog : Koscher oder halal?

    Ein muslimisch-jüdisches Paar bietet Anlass zu Projektionen. Ihre Ehe ist kein politisches Projekt – und führt doch in etliche Konfliktfelder. Davon berichten unsere beiden Kolumnisten von nun an in „Muslimisch-jüdisches Abendbrot“.