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Lethen und Sommerfeld : Die große Inszenierung

  • -Aktualisiert am

Die bei den Wiener Identitären engagierte Caroline Sommerfeld Bild: AKOS STILLER/The New York Times/

Der Literaturwissenschaftler Helmut Lethen und seine Frau Caroline Sommerfeld, Autorin der Neuen Rechten, behaupten, ihre Familie sei Opfer von „Sippenhaft“ durch politisch korrekte Kreise. Ist das so? Ein Gastbeitrag.

          Der herausragende Germanist Helmut Lethen feierte kürzlich seinen achtzigsten Geburtstag. Die F.A.Z. gratulierte dem hochproduktiven Jubilar zu einer glänzenden Bilanz. Sein Werk, schrieb auch die Wochenzeitung „Freitag“, habe eine ganze Intellektuellengeneration geprägt. Bis 2016 war Lethen Leiter des renommierten Internationalen Forschungszentrums für Kulturwissenschaft in Wien, noch heute hat er eine Professur an der Kunstuniversität Linz. Als Spezialist für neusachliche Literatur, als Analytiker von Carl Schmitt, Ernst Jünger und Gottfried Benn, gilt er als intimer Kenner der Tief- und Abgründe des deutschen Geistes. Entsprechend breit rezipiert wurde sein jüngstes Buch über vier preußische „Staatsräte“. Die Intelligenz des Bösen ist Lethens Lebensthema. Ihm haftet zudem der Nimbus des 68ers an. Als Berliner APO-Aktivist und Kader der maoistischen KPD-AO war ihm in Deutschland die akademische Laufbahn versperrt, er ging in die Niederlande. Erst Mitte der neunziger Jahre kehrte er in den deutschen akademischen Betrieb zurück und nahm einen Ruf nach Rostock an.

          Aus den Fugen geratene Welt

          Doch der Geburtstag wurde von einem anderen Thema überschattet. Lethens Gattin Caroline Sommerfeld ist in den Kreisen der Neuen Rechten engagiert. Er hatte sie während seiner Professur in Rostock als junge Studentin kennengelernt. Mittlerweile ist die Welt des Paares aus den Fugen geraten. Sie publiziert im Kreis um den extrem rechten Verleger Kubitschek und zählt zu den umtriebigen Wiener Identitären. Vor allem die Entlassung ihrer beiden kleinen Söhne von einer Wiener Waldorfschule schlug Wellen. Die Familie sei ein Opfer von „Sippenhaft“ durch politisch korrekte Kreise geworden, so der Tenor prominenter Kommentare. Empört berichtete Lethen dem „Freitag“ im Interview, eine Mutter habe die Lehrerin gebeten, ihre Tochter nicht mehr neben seinem Kind sitzen zu lassen, „offenbar hatte sie Angst, diese könne sich bei ihm mit irgendwas Schlimmem anstecken“. Er deutete die Situation mit der Autorität des Kulturwissenschaftlers: „Ich frage mich, wie solche Vorstellungen, wie sie bei den Nazis verbreitet waren, heute in die Köpfe von linken Eltern kommen.“

          Der Literaturwissenschaftler Helmut Lethen, Ehemann von Caroline Sommerfeld

          Die Geschichte von der Intoleranz der angeblich weltoffenen Waldorfgemeinschaft erregte nicht zum ersten Mal die Gemüter. Bereits vergangenen September hatte die F.A.Z. beschrieben, wie kaltschnäuzig die Schule Lethens Kinder wegen ihrer „falschen Mutter“ vor die Türe gesetzt habe. „Knall auf Fall“ und unter Tränen seien sie „am letzten Schultag vor den Sommerferien jäh aus ihrem Klassenverband herausgerissen“ worden. Zuvor sei Sommerfeld bereits als Schulköchin gekündigt worden. Von „Reinheitswahn“ und „Sippenhaftung“ war allseits zu lesen. Im Oktober war im „Zeit-Magazin“ von einer „politischen Säuberungsmaßnahme“ die Rede. Die Schule handele nach der Formel: „Versippt ist versippt, falsches Blut ist falsches Blut.“ Das gewichtige Narrativ setzte sich durch, die Dramaturgie der Story war zu verlockend: Der großväterliche Professor und die junge Studentin, der Altlinke und die Neurechte. Von „Spiegel“ bis „Süddeutsche“ gab es kaum eine Zeitung, die das Thema nicht aufgriff. Und weil es um Helmut Lethen ging, fand die Rede von der „Sippenhaftung“ Gehör bis über die Grenzen Österreichs hinaus.

          „Ihre Tätigkeit war reine Elternmitarbeit“

          Die Frage ist nur, ob diese Darstellung stimmt. Es gibt triftige Gründe, daran zu zweifeln. Man erfährt sie auf der anderen Seite, der Seite des Konflikts, deren Position in den aufgeregten Artikeln und Interviews bisher überhaupt nicht vorkam, der Waldorfschule Wien West.

          Manu Knirsch ist seit September 2018, nach vorheriger Vorstandsarbeit, Obfrau des Rudolf-Steiner-Vereins 1993, dem Trägerverein der Schule. Für Nachfragen ist sie die richtige Adresse. Sie sagt, von den zahlreichen deutschen Journalisten, die sich des Falls angenommen hätten, habe sich kein einziger beim Schulverein gemeldet. Entsprechend eindimensional seien die Texte gewesen, „ruf- und geschäftsschädigend“. Der Verein habe sich jedoch entschieden, ruhig zu bleiben, um das Echo der Vorwürfe nicht zu verstärken. Dabei gibt es bereits seit September 2018 eine offizielle Stellungnahme der Schule, nur wird diese ignoriert. Dabei ist sie geeignet, Lethens Erzählung zu erschüttern, begonnen mit der Behauptung einer „Kündigung“ der Mutter 2017. Tatsächlich war Lethens Gattin gar nicht in der Küche angestellt. Wie der Schulverein betont, hat es nie einen Dienstvertrag gegeben: „Ihre Tätigkeit war reine Elternmitarbeit, die in Waldorfschulen üblich ist. Wie soll man jemandem kündigen, der in keinem Angestelltenverhältnis zum Verein stand?“ Sommerfeld, sagt die Obfrau, habe zudem selbst schriftlich und mündlich den Wunsch geäußert, die Arbeit abzugeben. Unabhängig davon habe ihr die entsprechende Ausbildung gefehlt.

          Undatiertes Porträt des österreichischen Anthroposophen Dr. Rudolf Steiner

          Ähnliches gilt für die angebliche Angst der anderen Eltern vor der politischen Ansteckung, die Vorstellung „wie bei den Nazis“. Die Lehrerinnen des Kindes versichern, niemand habe von ihnen verlangt, eine Tischnachbarschaft mit Lethens Sohn zu verbieten. Es ist ohnehin merkwürdig, dass Sommerfeld selbst zuvor eine ganz andere Fassung der Geschichte publiziert hatte. Lethens Nazi-Analogien, die so großes Echo erzeugt haben, erscheinen kaum haltbar.

          Der zweite blinde Fleck

          Die Kündigung des Ausbildungsvertrages der Kinder zum Schuljahresende 2018 sei nicht „Knall auf Fall“ erfolgt. Grundlage dafür sei ein Beschluss der Generalversammlung des Vereins gewesen, dem langwierige Diskussionen vorausgegangen waren. Manu Knirsch gibt zu bedenken, dass dem Ehepaar Sommerfeld-Lethen „sehr viel Beachtung geschenkt“ wurde, mehr, als es der kleinen Schule gutgetan habe. In einer anderthalbjährigen Auseinandersetzung habe sich die Schulgemeinschaft nahezu aufgerieben. Sommerfeld habe einschlägige Texte über den Mailverteiler verschickt, wogegen sich Eltern verwahrten. Insgesamt bedauert die Schule, dass sie den Vertrag mit der Familie lösen musste. Man habe lange nach Kompromissen gesucht, aber der Mutter sei wohl ihre Weltanschauung wichtiger gewesen als der Schulplatz ihrer Kinder.

          Die Rückfragen beim Schulverein lassen die Vorwürfe des Ehepaares Lethen-Sommerfeld also in einem anderen Licht erscheinen. Einige werden entkräftet, in anderen scheinen zumindest unterschiedliche Deutungsmöglichkeiten auf. Mitunter steht Wort gegen Wort, oder präziser: stünde Wort gegen Wort, wenn die Position der anderen Seite überhaupt erwähnt worden wäre. Die Waldorfschule wurde in der Skandalisierung aber nicht einmal nach ihrer Sicht gefragt.

          Der zweite blinde Fleck in der Geschichte ist Caroline Sommerfeld selbst. Sie ist nicht irgendeine „Rechte“, sondern eines der bekanntesten Gesichter im Kreis des Verlegers Götz Kubitschek. Sommerfelds Karriere in diesem Milieu war „kometenhaft“, wie Kubitscheks Zeitschrift „Sezession“ schreibt. Anfangs ist es nur ein neuer Name, der 2016 im dortigen Autorenkreis auftaucht. Kennzeichen ihrer Texte ist ein enormes Sendungsbewusstsein, der hartnäckige Wunsch, Elite zu sein. Doch sie, die so ganz anders sein will, muss zwischen „Lemmingen“ leben. Früh schon schreibt sie in der „Sezession“ über ihre „Dialoge mit H.“, offenbar ein Altlinker, mit dem sie zusammenlebt und die weltanschaulichen Klingen kreuzt. Für die Autorin ist H. ein Exempel dessen, was falsch ist. Oft genug führt sie ihn vor: „Ein besonders lieber Lemming sitzt im Wohnzimmer.“ Das Echo bleibt anfangs bescheiden. Im Frühjahr 2017 legt sie offen, wer dieses Gegenüber ist: Helmut Lethen. Als Prominentengattin kommt sie nun mit vielfacher Geschwindigkeit voran. Ein halbes Jahr später, auf der Frankfurter Buchmesse, steht sie endgültig im Mittelpunkt. Aufnahmen zeigen sie auf großer Bühne neben Björn Höcke. Mit dem Erscheinen von Lethens jüngstem Buch wird die Ehekonstellation Thema in den Feuilletons. Die „New York Times“ porträtiert das Paar, Helmut Lethen spielt mit. Sie wächst in den Strahlen seines Ruhms.

          Sie hantiert mit völkischem Vokabular

          Die Konstellation ist absurd. Er hat sein Leben den Distinktionsstrategien der Rechten gewidmet, seine Frau setzt deren „Verhaltenslehren“ vor seinen Augen um. Wohldosiert drückt sie ihre Unversöhnlichkeit in Anmerkungen, Nebensätzen aus. Im Juni 2017 protokolliert sie in der „Sezession“ ein Gespräch mit ihrem Mann. Darin drechselt sie die Forderung: „Holocaust-Forschung muss freie Forschung sein dürfen.“ Die historische Forschung ist hierzulande frei, strafbewehrt ist nur Holocaustleugnung. Niemand fragte sie in den zahlreichen Interviews, wie das gemeint war. Im Juli 2017 spricht sie sich gegen das Frauenwahlrecht aus. Es entspreche ihrer „weiblichen Natur, Männer für mich entscheiden zu lassen“. Da weibliches Wahlverhalten linkslastig sei, sei „alles dazu angetan, das Wahlrecht zu ändern“. Als sich FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache im Januar 2018 auf dem Wiener Akademikerball nach öffentlichem Druck vom Nazi-Liedgut österreichischer Burschenschafter distanziert, wertet Sommerfeld dies als Einknicken „vor den Priestern der Zivilreligion“. Ihre Haltung ist eindeutig: „Wer sich entschuldigt, wer sich der Sprache des Feindes andient, wer kriecht, wird dadurch weder erhört noch erhöht.“ Dieser Sound muss Lethen aus seiner Forschung bekannt sein.

          Im Oktober 2017 findet an der Schule eine Elternversammlung statt. Im Juni 2018 kündigt die Schule den Ausbildungsvertrag der Kinder. Es mag diskutabel sein, ob Sommerfelds Positionen die Schule kümmern müssen. Aber die rechte Aktivistin stilisiert sich öffentlich als die eigentliche Hüterin der Lehre Rudolf Steiners, dem Gerüst der Waldorf-Pädagogik. Diese, schreibt sie, enthalte „so richtig schön rechte Gedanken, die mitten aus dem Zeitzusammenhang der Konservativen Revolution stammen“. Bei Steiner habe ein „Volk nicht nur seine gemeinsame Abstammung, sondern auch seine gemeinsamen Mythen und eine Seele“.

          Das Vertrauensverhältnis ist zerstört

          Dem ist zunächst schwer zu widersprechen. Rudolf Steiners Weltanschauung war fest im gegenmodernen Diskurs der Jahrhundertwende verwurzelt. In ihr finden sich die typischen Züge neureligiöser Bewegungen dieser Zeit: ein eklektischer Wust aus Esoterik und Spiritualität ebenso wie antiwestliches Gedankengut und sogar Rassentheorien. Allerdings versuchen Anthroposophen schon lange, sich von einigen Elementen zu emanzipieren. In Deutschland distanzierte sich der Bund der Freien Waldorfschulen 2007 mit der „Stuttgarter Erklärung“ explizit von den diskriminierenden und rassistischen Formulierungen seines Gründervaters und bekannte sich zu den Menschenrechten. Der österreichische Dachverband schloss sich 2008 mit der gleichlautenden „Wiener Erklärung“ an.

          Für Sommerfeld sind solche Reformen Feigheit. Sie schreibt, die Anthroposophen hätten „Steiners Freiheitsbegriff an Clinton und Soros verraten und verkauft“. Später setzt sie hinzu, das gelte nicht nur für „diese fünf Hanseln im Vorstand von Waldorf Wien West“, die ganze institutionalisierte Anthroposophie sei demselben Trug von „Kulturmarxismus und Globalisierung“ verfallen wie die Linke, „mit derselben Rhetorik für ,Toleranz‘, ,Vielfalt‘ und die ,offene Gesellschaft‘“. Sie, die sich diskriminiert fühlt, bezeichnet in ihren Texten gleichgeschlechtliche Elternpaare an der Schule verächtlich als „Regenbogen-Familienersatzkonstrukte“. Sie hantiert mit völkischem Vokabular und schreibt in klarer NS-Diktion über Andersdenkende, diese hätten „ihre Volkszugehörigkeit verwirkt“. Die Schule ist stolz, unterschiedlichen Lebensentwürfen und Herkünften gegenüber offen zu sein. Man fragt sich, was sie in diesem Umfeld wollte?

          Anders als öffentliche Schulen können die privaten Waldorfschulen darauf Wert legen, dass Eltern hinter dem Bildungskonzept der Schule stehen. Der Schulverein betont die Gültigkeit der „Wiener Erklärung“ für alle Waldorfschulen und macht zu Beginn des Schuljahrs 2017/18 schließlich eine bekräftigende Unterzeichnung durch alle Eltern zur Bedingung für die Verlängerung der Ausbildungsverträge ihrer Kinder. Sommerfeld verweigert die Unterschrift und verfasst eine „Gegenerklärung“, die sie auf „Sezession“ publiziert und über den Schulverteiler schickt. Bis zur Kündigung des Schulvertrages wird da noch ein ganzes Schuljahr vergehen. Manu Knirsch weist darauf hin, dass Sommerfeld in ihren Artikeln aus dem Schulalltag zitiert und über einzelne Mitglieder des Vereins geschrieben hat. Das Vertrauensverhältnis ist zerstört.

          Man habe Angebote gemacht, sagt Manu Knirsch. Der Verein habe lange „versucht, eine Lösung für die Kinder zu finden“. Die gab es aber nicht mit einer so massiv und ideologisch auftretenden Mutter. Doch um Politik sei es ohnehin weniger gegangen. In den Augen des Vereins wurde die Schule unfreiwillig zum Nebenschauplatz einer sehr spezifischen Ehekonstellation. Und zur Bühne einer gigantischen Inszenierung, ließe sich hinzufügen. Sinnbildlich gesprochen steht in dieser eine Frau im Raum, mit ausgestreckten Armen ruft sie immer wieder: Kreuzigt mich, ich bin rechts! Als sie endlich die ersehnte Aufmerksamkeit erfährt, stilisiert sie sich zur Märtyrerin für die Meinungsfreiheit. Mit dieser Nummer wird die Wiener Identitäre Caroline Sommerfeld zum Star der Neurechten Propagandakompanie.

          Habitus der „Kälte“

          Es bleibt das Rätsel um ihren Mann. Im Gespräch mit dem „Freitag“ irritiert er mit der Behauptung, seine 68er-Generation sei in einer „Schuldkultur“ aufgewachsen, die einen „Raum des Vergessens der eigenen Identität“ geschaffen habe, in den die Rechte „mühelos einwandern“ konnte. Doch ist die Übertragung des Begriffs, mit dem er einst die Entscheidung der neusachlichen Zwischenkriegsgeneration für den Habitus der „Kälte“ skizzierte, auf seine Nachkriegsjugend angemessen? Weder zeugt die deutsche Erinnerungspraxis der Nachkriegszeit von einer Einsicht des Gewissens, noch panzerte sich die erste Protestgeneration vergleichbar gegen Empfindungen wie in den zwanziger Jahren. Zunächst galt ihr das Empathie-Gebot Adornos.

          Die Härte kam später, und es waren gerade die maoistischen Organisationen, die einen vergangenheitspolitischen Paradigmenwechsel einleiteten. Anstelle einer Reflexion der Verhältnisse, die zu Auschwitz geführt hatten, stahlen sie sich unter der Fahne eines revolutionären Antiimperialismus aus der Geschichte. Lethens KPD-AO war darin keine Ausnahme. 1971 postulierte sie, dass die „Kollektivschuld-Theorie“ des „anglo-amerikanischen Imperialismus“ der Ausschaltung der deutschen Industrie diene, Deutschland „zerstückeln“ und in „dauernder Abhängigkeit halten“ solle. Verbreitet war damals keine Schuldkultur, sondern eine Kultur der Schuldabwehr.

          Helmut Lethen ist der Schlüssel zum Erfolg seiner Neurechten Gattin. An der Seite des exzellent vernetzten Wissenschaftlers ist ihrer Kampagne gegen die Schule maximaler Erfolg beschieden. Er wirft sein ganzes Renommee in die Waagschale. Seine Stimme hat Gewicht, ihm hört man zu. Die andere Partei des Konfliktes hat niemand gefragt. Die Schule sagt, sie habe für die Kinder gekämpft. Helmut Lethen kämpft für seine Familie. Caroline Sommerfeld kämpft für ihre Weltanschauung.

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