Eurorettung :
Wir sollten die Wahl haben dürfen

Von
Thilo Bode
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Wenn Regierung und Opposition die gleiche Politik mit jeweils unterschiedlicher Verpackung verkaufen, gibt es nichts mehr zu wählen.

Wer den Austritt aus der Währungsunion will, wird als Europagegner, gar als Reaktionär beschimpft. Das trifft vor allem Politiker - was aber ihre Wähler wirklich wollen, kümmert keinen.

Dass die Mehrheit der Volksvertreter im Parlament eine andere Meinung als das Volk vertreten kann, gehört zu den Begleiterscheinungen der repräsentativen parlamentarischen Demokratie. Dass diese Mehrheit unisono eine vermeintlich alternativlose Politik propagiert, gefährdet sie: Bürger können nicht mehr die Argumente abwägen, vergleichen und dann wählen.

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