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Sascha Lobo im Gespräch : Lasst uns die Verantwortung teilen!

Sascha Lobo auf der Interkonferenz re:publica im Mai des vergangenen Jahres in Berlin. Bild: dpa

Der Blogger, Autor und Journalist Sascha Lobo im Gespräch über die schmerzhafte Erkenntnis, dass die Welt anders ist als gedacht, über junge Menschen, „Fridays for Future“ und die Umkehrung des Lehrverhältnisses.

  • -Aktualisiert am
          7 Min.

          Sascha Lobo, was kann eine 18-jährige Abiturientin besser als Sie?

          Am eindrücklichsten beantwortet sich die Frage vielleicht dadurch: Ich habe die Klimasituation in den letzten zehn, fünfzehn Jahren durchaus verfolgt, und doch muss erst eine sechzehnjährige Schwedin kommen, um mir klarzumachen, wie dringend das ist. Das heißt, eine sehr junge Person hat die Gegenwart klüger, präziser und sinnstiftender interpretiert, als ich das bis dahin getan habe. Dass jetzt junge, besorgte, aber trotzdem optimistische Menschen zeigen, mit welcher Offensivität, in welcher Klarheit sie die großen Probleme der Welt angehen, das macht mich wiederum optimistisch.

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