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Historiker Christopher Clark : Wilhelm wollte Hitler nicht zähmen

Die Feinde der Republik: Wilhelm von Preußen (rechts) mit Hermann Göring beim Begräbnis des SA-Sturmführers Hans Maikowski am 2. Februar 1933 Bild: akg-images

Der Kronprinz paktierte mit den Rechten: Ein Gespräch mit dem Preußen-Experten Sir Christopher Clark über die Rolle der Hohenzollern-Familie bei der Zerstörung der Weimarer Republik und der Machtergreifung der Nationalsozialisten.

          9 Min.

          Sir Christopher, in Deutschland diskutieren Historiker über die Forderungen der Hohenzollern-Familie an den Staat. Vor neun Jahren haben Sie ein Gutachten verfasst, das den Antrag der Familie auf Entschädigung für enteignete Liegenschaften unterstützte. Wie nehmen Sie die Debatte von England aus wahr?

          Andreas Kilb
          Feuilletonkorrespondent in Berlin.

          Die Leidenschaftlichkeit der Debatte hat mich überrascht, manchmal auch schockiert. Als ich 2011 mein Gutachten über die Rolle von Kronprinz Wilhelm beim Aufstieg des Nationalsozialismus geschrieben habe, war von einer solchen Kontroverse nichts in Sicht. Wenn Wilhelm in der üppigen Literatur zum Nationalsozialismus überhaupt auftauchte, dann nur als eine ganz marginale Figur. Natürlich kann man die Emotionen verstehen, die heute an diese Figur und ihre Deutung herangetragen werden. Durch die ungewöhnliche Rechtslage in Deutschland, vor allem durch das Ausgleichsleistungsgesetz von 1994, ist es zu einer Überlagerung von Moral, Geschichtsschreibung, Recht und Politik gekommen. Als Historiker fand ich die Fragestellung interessant, welche Rolle Wilhelm von Preußen in der Machtergreifung der Nationalsozialisten gespielt hat. Damals ging es darum, einige präzise Fragen zu beantworten. Heute dagegen geht es um die Rolle des Kronprinzen beim Untergang der Weimarer Republik insgesamt.

          Den Kollegen von CNN haben Sie erklärt, Sie hätten Ihre Meinung zu diesem Punkt geändert. Wie kam es zu diesem Sinneswandel?

          In den letzten Jahren ist eine Unmenge an neuem Material zutage gefördert worden. Stephan Malinowski hat gezeigt, wie energisch der Kronprinz gearbeitet hat, auch nach der Machtergreifung, um die Berührungsängste der Konservativen gegenüber den Nationalsozialisten zu überwinden. Es gab in den rechten Milieus durchaus noch viele Konservative, die mit den Nationalsozialisten nicht paktieren wollten. Der Kronprinz hat sich jedoch stets für die Schwächung solcher dezidiert konservativer Optionen eingesetzt, indem er zum Beispiel immer wieder für die enge Zusammenarbeit von Stahlhelm und SA plädierte. Jetzt hat Lothar Machtan ein umfangreiches Dossier erarbeitet, das zahlreiche unveröffentlichte und bisher gänzlich unbekannte neue Quellen zum Thema zusammenträgt. Diese Grundlagenforschung lässt den politischen Handlungskontext des Kronprinzen in so hellem Licht erscheinen, dass man endlich erkennen kann, was ihn in den Schwellenjahren 1931 bis 1934 eigentlich umgetrieben hat. Folgt man dieser Timeline, muss man heute zu dem Schluss kommen, dass es einen Zeitraum in der Endphase der Weimarer Republik gegeben hat, in dem der Kronprinz zu einem wichtigen politischen Akteur wurde, ein Zeitfenster etwa zwischen Herbst 1931 und Sommer 1932.

          Was geschah in dieser Zeit?

          Damals war in politischen Kreisen von einem Deal zwischen Hitler und dem Kronprinzen die Rede, bei dem Wilhelm zuerst zum Reichspräsidenten gewählt und dann wiederum Hitler zum Reichskanzler ernennen würde. Die Kontakte von Wilhelm zu Hitler, Göring und anderen Nationalsozialisten waren in dieser Zeit auffallend intensiv, viel intensiver, als wir bisher wussten. Natürlich ist aus den Kombinationen, die damals durchgespielt wurden, nichts geworden. In dem Prozess, der Hitler Anfang 1933 ins Amt brachte, spielte der Kronprinz dann keine Rolle mehr. Die Nationalsozialisten hatten ihn bereits im November 1932 öffentlich desavouiert. Dann wieder meint Wilhelm, er könne mit Schleicher etwas zustande bringen, aber auch Schleicher hält ihn auf Distanz. Danach sucht er Papens Nähe, doch auch der hat seine eigenen Pläne. Im Dezember 1932 schreibt Wilhelm dann einen Brief an Hindenburg, der, soweit wir wissen, nicht erhalten ist, jedoch in anderen Quellen zitiert wird und in dem er die Ernennung Hitlers zum Reichskanzler empfiehlt. Aber sein Wort ist nicht mehr wichtig, er ist nicht mehr im Spiel. Hierin liegt das Hauptproblem: Über die Frage nach dem „erheblichen Vorschub“ bei der Machtergreifung der Nationalsozialisten kann man die Bedeutung dieses Mannes nicht erfassen. Wenn man die Problemstellung allerdings erweitert und sich fragt, welchen Anteil der Kronprinz an der Zerschlagung der Demokratie in Deutschland hatte, dann muss man sagen, dass er ein einflussreicher Akteur in diesem Geschehen war. Und, noch wichtiger vielleicht: Er ist darin ganz konsequent.

          Wie drückt sich diese Konsequenz aus?

          In den fünfzehn Monaten vor Hitlers Machtergreifung gibt es einen flirrenden Wirrwarr von Kombinationen, alles schwebt durcheinander wie in einem Raum, in dem plötzlich die Schwerkraft aufgehoben ist. Bei all dem ist Wilhelm immer überzeugt, dass die Demokratie überwunden werden muss. Die Linke muss auf brutalste Weise ausgeschaltet werden. Die rechtsnationalen Kräfte müssen sich zusammenschließen, um die Macht in Deutschland zu übernehmen. An Franz Seldte, den Führer des „Stahlhelms“, schreibt der Kronprinz vor der Reichspräsidentenwahl, man müsse „unter Hintanstellung aller Bedenken“ Hitler unterstützen. In einem Brief an Hugenberg fordert er diesen auf, die Stimmen der DNVP für Hitler abzugeben, denn es komme darauf an, eine geschlossene Nationale Front zu schaffen. Das kann man nicht mehr „Zähmungskonzept“ nennen, wie es die traditionelle Geschichtswissenschaft getan hat. Wilhelm will Hitler in diesem Moment nicht zähmen, sondern ihm helfen, die Republik zu zerstören. In seinen Vorstellungen darüber, wie genau man die Situation in Deutschland politisch unter Kontrolle bringt, wankt er. In seiner Entschlossenheit, bei der Zerschlagung der Republik mitzuwirken, ist er jedoch absolut konsequent. Er ist kontinuierlich an den Versuchen beteiligt, die Demokratie zugrunde zu richten. Und die Zerstörung der Demokratie ist wiederum eine unverzichtbare Voraussetzung für die Machtergreifung der Nationalsozialisten.

          Die Geschichte schafft Fakten: Der australische Historiker und Preußen-Experte Sir Christopher Clark ist Regius Professor of History in Cambridge.
          Die Geschichte schafft Fakten: Der australische Historiker und Preußen-Experte Sir Christopher Clark ist Regius Professor of History in Cambridge. : Bild: dpa

          Unter deutschen Historikern gibt es derzeit zwei Fronten. Die eine Seite sagt, die Sache ist geklärt, der Kronprinz hat Vorschub geleistet. Die andere behauptet, es lägen noch nicht alle Dokumente auf dem Tisch, das fachliche Urteil könne sich noch ändern. Wie sehen Sie das?

          Ich würde sagen, weder die eine noch die andere Seite hat wirklich recht. Immer wieder wird behauptet, die Historiker wüssten schon seit vielen Jahren um die Mitschuld Wilhelms an der NS-Machtergreifung. Das stimmt keinesfalls, unter anderem deshalb, weil man sich vor Beginn der Restitutionsdebatte mit dieser Persönlichkeit kaum beschäftigt hatte. Gerade deswegen war die Quellenlage bis vor kurzem relativ ungeklärt. In der Geschichtsschreibung gibt es nie einen Endzustand, ein komplettes Bild, sie ist ein fortschreitender Wissenshorizont. Andererseits sieht es nicht danach aus, als würden die neu entdeckten Dokumente zugunsten des Kronprinzen sprechen. Im Gegenteil: Je mehr man über ihn weiß, desto entschlossener erscheint sein Handeln, nicht nur zwischen Dezember 1931 und April 1932, sondern auch davor und danach als Vermittler zwischen den verschiedenen rechten Strömungen in der Endphase der Weimarer Republik. Er trifft sich immer wieder mit allen bedeutenden und einschlägigen Personen aus der rechten Szene. In einem früheren Interview habe ich Wilhelm eine „Flasche“ genannt. Heute würde ich sagen, er ist zwar vollkommen unfähig, ein politisches Programm zu entwickeln, er ist „ein Rohr im Winde“, wie es der bayerische Kronprinz Rupprecht ausdrückt. Bei ihm bekommt immer derjenige recht, der ihn zuletzt gesprochen hat. Er wird als Person nicht ernst genommen. Aber als Name Hohenzollern, als Symbol, wird er sehr ernst genommen. Der Name dieser Familie hat noch Gewicht.

          Wilhelm ist der offizielle Vertreter der Hohenzollern in der Weimarer Republik.

          Zugleich ist das Prestige der Familie auf Hindenburg übergegangen. Seit seiner Wahl zum Reichspräsidenten 1925 ist Hindenburg quasi der Monarch Deutschlands. Man könnte denken, damit sei Schluss mit dem royalistischen Kapital, mit dem öffentlichen Ansehen eines abgedankten Prinzen. Aber so einfach ist die Sache nicht. Durch die politische Unsicherheit, die sich seit Anfang 1930 ausbreitet, wird Wilhelm als Thronerbe plötzlich wieder wichtiger. Alle wissen, es kommt bald zu einer Katastrophe, es wird irgendwann krachen. In dieser Situation wirken alle möglichen Kombinationen plötzlich gleich wahrscheinlich. Dabei gewinnt der Kronprinz ein Gewicht, das er in den zwanziger Jahren nicht gehabt hat. Das war für mich eine neue Erkenntnis.

          Die Historikerdebatte in Deutschland wird teilweise durch juristische Erwägungen verzerrt. Nun gab es Urteile in vergleichbaren Fällen, etwa dem der Erben Alfred Hugenbergs, in denen die Frage der Erheblichkeit des Vorschubs im Zentrum stand. Wäre das, was Sie als Handeln des Kronprinzen zwischen 1930 und 1933 beschrieben, bedeutsam genug, um eine „erhebliche“ Hilfeleistung bei Hitlers Machtergreifung darzustellen?

          Die fachidiotische Antwort auf diese Frage wäre: Das sollen die Juristen entscheiden. Wir können nur sagen, er hat dies und das gemacht, und nun sagen Sie, ob das erheblich ist. Aber das wäre ein wenig drückebergerisch, weil Historiker natürlich immer wieder mit Fragen der Erheblichkeit umgehen. Zunächst einmal wäre es gut, wenn alle Beteiligten darauf verzichteten, einander bösartige politische Motivationen zu unterstellen. Stattdessen sollten sie sich gemeinsam um eine sachliche Aufklärung dieses Falles bemühen. Dann könnten sie sich den zeitlichen Verlauf der Aktivitäten des Kronprinzen genau anschauen und dann entscheiden, in welchen Momenten sie erheblich waren und in welchem Sinne. Aus dem ausführlichen Dossier von Lothar Machtan geht beispielsweise klar hervor, dass eines der Hauptkräftefelder in der Endphase der Weimarer Republik die Feindschaft zwischen Hindenburg und der Familie Hohenzollern war. Hindenburg verachtet den Kronprinzen, und er hat keine Lust, sich auf irgendwelche Kombinationen einzulassen, die irgendwie mit Wilhelm zu tun haben.

          So könnte es paradoxerweise sogar sein, dass Hitlers scheinbare Nähe zum Kronprinzen ihn für Hindenburg eine gewisse Zeit lang indiskutabel machte. Ende 1932 gab es starke Signale der Nationalsozialisten an Hindenburg, dass eine Zusammenarbeit mit Wilhelm für sie nicht mehr in Frage kam, und gerade um diese Zeit gibt Hindenburg seinen Widerstand gegen Hitler auf. Es könnte also sein, dass ausgerechnet der Kronprinz ein Störfaktor für jene Konstellation war, die am Ende die Machtergreifung der Nationalsozialisten ermöglicht hat. Allerdings muss man sagen, dass der Kronprinz dennoch immer auf der Seite jener Gruppen war, die mit Hitler zusammenarbeiten wollten. Es gibt verschiedene Schienen der Kausalität, die parallel und gleichzeitig verlaufen, und auf dieser Schiene – die Überwindung des Misstrauensverhältnisses zwischen den Konservativen und der NS-Bewegung – ist sein Einfluss auf die Mitwirkenden ganz erheblich. Und dort sitzen nicht irgendwelche Leute, sondern die Spitzenmanager des rechten Milieus.

          Kann man also die Frage nach der Stetigkeit der Sympathien Wilhelms für die Nationalsozialisten verlässlich mit Ja beantworten?

          Absolut. Er kommt immer wieder auf diesen Punkt zurück. An seinen Sohn Louis Ferdinand schreibt er zum Beispiel im April 1932, wenn man auch viel an den Nationalsozialisten aussetzen könne, seien sie doch die einzige Volksbewegung, die den Kommunisten entgegengestellt werden könne. Von dieser Meinung rückt er eigentlich nie ab. In meinem Gutachten habe ich geschrieben, der Kronprinz habe sich dem Konzept der Zähmung Hitlers durch eine nationale Front verschrieben. Aber wenn man die neu entdeckten Quellen studiert, ist von Zähmung kaum eine Spur. Eher von der Notwendigkeit eines Schulterschlusses mit Hitler.

          Wolfram Pyta und Rainer Orth, die Verfasser eines zweiten von den Hohenzollern beauftragten Gutachtens, haben argumentiert, Wilhelm hätte gemeinsam mit Schleicher versucht, Hitler als Kanzler zu verhindern, indem er seine Kontakte in die NSDAP-Zentrale in München dazu genutzt habe, Schleicher über die innere Spaltung der Partei ins Bild zu setzen. Was halten Sie von dieser These?

          Das Interessante ist, dass alle Historiker, die sich in diesem Verfahren bislang geäußert haben, zum Teil recht haben. Aus den Quellen ist alles herauslesbar – das liegt an der Vielschichtigkeit des Sachverhalts. Pyta und Orth haben zu Recht die Nähe des Kronprinzen zu Schleicher hervorgehoben: Die zwei Männer waren Jugend- und Duzfreunde. Aber der Kronprinz kungelte mit vielen. Aus der persönlichen Nähe zu Schleicher eine Mitverschwörerschaft abzuleiten scheint mir zu weit zu gehen. Schleicher hatte seinen eigenen Geheimdienst, er brauchte eine solche Zuträgerei des Kronprinzen gar nicht. Die politische Agenda von Schleicher deckte sich auch nicht mit den Vorstellungen des Kronprinzen, der sowieso intellektuell nicht imstande war, ein eigenes operatives politisches Konzept, eine eigene Agenda, zu entwickeln. Er wollte Hitler helfen, und er wollte die Zerschlagung der Linken und die Zerstörung der Weimarer Demokratie, auch um seiner eigenen politischen Ambitionen willen – er hoffte zeitweilig auf die Restauration der Monarchie in Deutschland. Deshalb kann man nicht sagen, dass seine Rolle im Gesamtgeschehen unerheblich war. Sie erscheint nur dann unerheblich, wenn man den Fokus auf die Mechanismen der eigentlichen Amtseinsetzung Hitlers reduziert. Aber die Versuche von mehreren Seiten, aus solchen Differenzen einen neuen Historikerstreit zu konstruieren, halte ich für absolut verfehlt. Das gibt die Sache nicht her. Selbst bei den Gutachten gibt es große Überschneidungen, und die Überschneidungen werden zunehmen, je mehr neue Quellen über die Hohenzollern und den Nationalsozialismus auftauchen.

          In den Gesprächen zwischen der Bundesregierung und den Hohenzollern wird über „institutionalisierte Mitwirkung“ und „Mitsprache“ der Familie sowie „Einbringung eigener Vorstellungen“ bei Ausstellungen und Publikationen mit ihren Dauerleihgaben verhandelt. Finden Sie diese Vorschläge gerechtfertigt, und wie ist die entsprechende Praxis in England beim Umgang mit Leihgaben des dortigen Königshauses?

          Ich halte eine Einflussnahme irgendwelcher Art auf die Tätigkeit staatlicher Museen für vollkommen inakzeptabel. Das ist mit dem Charakter solcher Institutionen und mit ihrem demokratischen Bildungsauftrag prinzipiell nicht vereinbar. Was das britische Königshaus angeht, spielen Fragen inhaltlicher und kuratorischer Art beim Umgang mit Leihgaben meines Wissens keine Rolle. Ich verstehe auch nicht, warum die Hohenzollern-Familie eine derartige Mitsprache fordert. Denn dadurch könnte der Eindruck entstehen, man wolle den Status einer first family für sich beanspruchen. In diesem Fall sind juristische, historiographische, moralische und politische Motive auf merkwürdige Weise miteinander verwoben. Und auf das Ganze drückt das Urteil der Weltgeschichte, tief gegründet in großen geschichtlichen Bewegungen, die mit vielen Menschenleben und Strömen von Blut bezahlt wurden. Die Geschichte hat harte Fakten geschaffen. Sie rückgängig machen zu wollen erscheint mir nicht nur unmöglich, sondern auch nicht legitim. Als ich mich vor neun Jahren bereit erklärte, mein Gutachten zu schreiben, hieß es, es ginge schlicht um ein paar Landschaftsgemälde und familiäre Erinnerungsstücke. Wenn ich gewusst hätte, welche Ausmaße diese Ansprüche im Lauf der Jahre annehmen würden, hätte ich meine Feder nie dafür zur Verfügung gestellt.

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