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Detail aus Peter Eisenmans Berliner Holocaust-Mahnmal

Frank Schirrmachers Düsseldorfer Dankrede : Den Schmerz verdoppeln

Was ist Inversion? Wenn ein Nobelpreisträger die Juden zur Gefahr erklärt. Wenn die deutsche Justiz den Juden Körperverletzung vorwirft. Anmerkungen zum sprachlichen Sadismus aus Anlass der Verleihung der Josef-Neuberger-Medaille durch die Jüdische Gemeinde Düsseldorf.

Alles außer Fußball : Das Traumfinale des Denksports

Die Fußball-WM in Qatar ist für die Deutschen vorbei. Da verlegen wir uns auf die WM des Denksports. Bei der tritt Slavoj Žižek gegen Werner Herzog an. Wer da wohl gewinnt?

Ehre den Japanern : Sayonara gaijin

Oh, was waren die Deutschen schlecht gegen Japan! Und erst die Spanier! Wer so jammert, der hat nicht verstanden, wie gut die Japaner bei dieser Fußball-WM bislang sind.

Alles außer Fußball : Am Rio de la Plata

Uruguay ist eine große Fußballnation. Doch sie lebt von der Erinnerung an vergangene, glanzvolle Zeiten. Mit denen könnte es vorbei sein. Dann bleibt nur der Blick aufs Meer.

Reform der Preußenstiftung : Dieses Konzept ist eine Luftnummer

Am Montag will der Stiftungsrat der Preußenstiftung ein Eckpunktepapier zur Neuaufstellung der wichtigsten deutschen Kulturinstitution machen. Das Papier macht aus der groß angekündigten Reform ein Reförmchen.

Ruangrupa an der Spitze : Machtfrage

Jedes Jahr kürt die Zeitschrift „ArtReview“ die einflussreichsten Persönlichkeiten der Kunstwelt. Diesmal an der Spitze: Ruangrupa. Nach all den Skandalen und Peinlichkeiten um die Documenta.

Alles außer Fußball : Es ist Zeit für Stéphanie

Die französische Schiedsrichterin Stéphanie Frappart wird das Spiel Costa Rica gegen Deutschland pfeifen. Das solle nichts Besonderes sein, sagt sie. Und doch ist es das.

Alles außer Fußball : Mehr Wagner wagen!

Weil er einen Witz über die Gewänder der Qatarer gemacht hat, wurde Sandro Wagner gleich an den Pranger gestellt. Das hat er nicht verdient. Ohne ihn am Mikro wäre das WM-Fernsehen ziemlich öde.

Unwetter auf Ischia : Die Vorsicht des Ministers

So tun, als würde man etwas tun, aber nichts tun: Italiens Kulturminister sagt wegen der Katastrophe auf Ischia die Premiere von Verdis „Don Carlo“ in Neapel ab.

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  • Begleitete als Kritiker die gesamte literarische Karriere von Günter Grass: Marcel Reich-Ranicki

    Marcel Reich-Ranicki über Grass : Es ist ein ekelhaftes Gedicht

    Aus erzwungenem Anlass: Der Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki äußert sich erstmals zu dem umstrittenen Gedicht von Günter Grass „Was gesagt werden muss“. Er attackiert den Nobelpreisträger scharf.
  • „Ganz klar, dass er eine bestimmte Absicht hat“: Marcel Reich-Ranicki äußert sich über Günter Grass

    „Er stellt die Welt auf den Kopf“ : Marcel Reich-Ranicki attackiert Grass

    „Es ist eine Gemeinheit, so etwas zu publizieren“: In der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung äußert sich der Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki erstmals zum Israel-Gedicht von Günter Grass, zum Kalkül des Dichters und zur Frage, ob Grass ein Antisemit sei.
  • Das ist keine Pfeife

    Fraktur - Die Sprachglosse : Das Gedicht

    Günter Grass’ jüngste Einlassungen zum Thema Israel haben viele Fragen aufgeworfen. Auch die: Was ist eigentlich ein Gedicht? Und was nicht?
  • Beim Entzünden der Pfeife : Günter Grass

    Schriftsteller zu Grass : Intellektuelle Senkgrube

    Seine Auslassung verdiene Ignoranz, er denunziere das politische Anliegen von Literatur: Vier Schriftsteller aus Deutschland, Österreich und Israel äußern sich zu Günter Grass und seinem Gedicht.
  • Fühlt sich missverstanden: Nobelpreisträger Günter Grass

    Günter Grass im Fernsehen : Was bleibet aber, richten die Dichter an

    Günter Grass auf allen Kanälen: Die mediale Erregung war am Donnerstag so groß wie die Empörung über sein umstrittenes Israel-Gedicht. Die Erkenntnis des langen Abends: Günter Grass hatte nicht viel zu sagen.
  • Will nichts zurücknehmen: Literaturnobelpreisträger Günter Grass

    Umstrittenes Israel-Gedicht : Grass: Ich werde an den Pranger gestellt

    Der Schriftsteller Günter Grass fühlt sich nach der heftigen Kritik an seinem Israel-Gedicht missverstanden und unterstellt seinen Gegnern Methoden, die von den Nazis verwendet wurden. Zugleich bekräftigt er in Fernsehinterviews seine Israel-Kritik: „Widerrufen werde ich auf keinen Fall.“