Russisch-orthodoxe Kirche :
Das Christentum, die Religion der wenigen

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Moskau
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Zwischen Plattenbauten: ein russisches Gotteshaus im Wohngebiet.

Der Kurs der russisch-orthodoxen Kirche hat keine Zukunft. Dafür stimmt die junge Generation ihn optimistisch: Eine Begegnung mit dem Priester Alexej Uminski.

Die russische Intelligenzija, die lange mit dem unter der Sowjetunion verfolgten Christentum sympathisierte und ethische Orientierung erhoffte, ist heute gegen die orthodoxe Kirche geradezu allergisch. Die Moskauer Patriarchatskirche ist ein Teil der Machtvertikale, gemeinsam mit dem Geheimdienst FSB, der Armee und der Staatsanwaltschaft, sie kritisiert weder die russische Unrechtsjustiz noch den brutalen Sozial- und Bildungsabbau oder die Militäreinsätze in der Ukraine.

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