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Klassiker der Comic-Literatur : Der Büroträumer

Bild: Abbildungen aus dem vorgestellten Band

Die Entdeckung der Müdigkeit: „Gaston“ ist eine Comic-Serie, in der ihr Zeichner Andre Franquin die Welt erträumte und träumen ließ.

          Es gibt eine Gaston-Folge, die Andre Franquin für Amnesty International gezeichnet hat. Sie ist in der Auswahl, die sich in Band 18 unserer „Klassiker der Comic-Literatur“ findet, nicht enthalten, weil die Darstellung zu drastisch gewesen wäre. Dabei ist der Anfang denkbar typisch: Der faule Bürobote nickt am Schreibtisch ein und beginnt zu träumen. Normalerweise läßt Franquin aus solchen Tagesfluchten seines Antihelden in den Schlaf die skurrilsten Erlebnisse erwachsen: Plötzlich wird Gaston zum Abenteurer, um der von ihm verehrten Kollegin Fräulein Trudel zu imponieren. Mit Muskelkraft und Machete kämpft er seiner Gefährtin den Weg durch den Urwald frei. Oder er träumt sich und Fräulein Trudel gemeinsam an einen idyllischen Südseestrand.

          Andreas Platthaus

          Verantwortlicher Redakteur für Literatur und literarisches Leben.

          Doch diesmal verschlägt Gastons Traumphantasie ihn selbst in einen Folterkeller, wo er erst zusammengeschlagen und dann mit Elektroschocks an den Genitalien gequält wird, ehe er gefesselt zusehen muß, wie die Schergen vor seinen Augen Fräulein Trudel vergewaltigen. Am Schluß der einseitigen Episode erwacht Gaston aus dem Schlaf, wischt sich den Schweiß von der Stirn und seufzt erleichtert auf: Es war nur ein Albtraum. Doch im letzten Bild packt er sich seinen Vorgesetzten Demel, schüttelt ihn und ruft: „Aber es ist wahr, es passiert täglich!“

          Ein Werk von größter optischer Gefälligkeit

          Die Folge ist noch aus einem anderen Grund als dem rein inhaltlichen bemerkenswert. Franquin gestaltete sie im Stil seiner „Idees noires“ (die als „Schwarze Gedanken“ gerade nach langer Pause endlich wieder beim Carlsen-Verlag auf deutsch erschienen sind). Das war eine Serie, die Franquin 1977 entwickelt hatte, als er gemeinsam mit Yvan Delporte, dem damaligen Chefredakteur des belgischen Comic-Magazins „Spirou“, eine neue Beilage ins Leben rief. Delporte und er waren ein eingespieltes Team; auch „Gaston“ hatten sie sich genau zwanzig Jahre zuvor schon zusammen ausgedacht. Doch die Beilage „Le Trombone illustre“ war etwas in einem Jugendmagazin - und das war „Spirou“ - noch nie Dagewesenes: All das, was die französische gezeichnete Satire in Heften wie „Hara-Kiri“, „Le Canard enchaine“ oder „Fluide glacial“ in den letzten Jahren vorgemacht hatte, steigerte Franquin hier ins Vollkommene.

          Er brauchte nur seinen unnachahmlich schwungvollen Stil auf politische oder gesellschaftskritische Sujets anzuwenden, und schon kam ein Werk von größter optischer Gefälligkeit bei größter inhaltlicher Schärfe heraus. Kern des neuen Supplements waren die „Idees noires“ - jeweils einseitige, ganz in Schwarzweiß gehaltene sarkastische, bisweilen auch bis an die Grenzen des Unerträglichen gehende Nachtmahr-Geschichten. Die leider näher am Tagesgeschehen in der Welt waren, als manche Leser es wahrhaben wollten.

          Raum für allerlei Seltsamkeiten

          Für Franquin waren seine „Schwarzen Gedanken“ Ventile. Er hatte seit den frühen sechziger Jahren mit depressiven Schüben zu kämpfen. Das beeinflußte seine Weltsicht: Aus einem eher spielerischen Zeichner, der in seinen freien Linientänzen die Unbeschwertheit des Daseins und grenzenlosen Optimismus zu zelebrieren schien, wurde ein übernervöser Künstler, der immer mehr bedrohliche Elemente in seine Geschichten einarbeitete. Franquin suchte sich in diesen Jahren mit Michel Regnier alias Greg einen Szenaristen, der über die reine Spannung hinaus auch aktuelle politische Bezüge in seine Vorlagen aufnahm, und auf dem Zeichentisch Franquins erhielten die entsprechenden Passagen noch mehr Biß, bisweilen auch Zynismus.

          So hatten die Abenteuer um „Spirou und Fantasio“ als Titelserie des Magazins „Spirou“ die dunkle Stimmung des wichtigsten Redaktionszeichners längst spüren lassen, als Franquin 1970 seine Arbeit daran beendete und nur noch „Gaston“ weiterzeichnete. Auf allgemeinen Wunsch des begeisterten Publikums sollte die bisher übliche wöchentliche Halbseite „Gaston“ nun durch eine ganze ersetzt werden. Dazu aber sah sich der psychisch labile Franquin nicht in der Lage. Doch „Gaston“ bedeutete ihm mittlerweile viel mehr als „Spirou und Fantasio“. Hier erzählte er noch überwiegend eigene Geschichten, und das Konzept der Reihe ließ Raum für allerlei Seltsamkeiten, die im Rahmen von „Spirou und Fantasio“ lediglich bizarr gewirkt hätten. Ein einziges Mal ließ Franquin Gaston in einem Abenteuer von Spirou auftreten: 1965 in „Die Bravo-Brothers“. Das war ein Experiment, wie weit er in der angestammten Serie gehen konnte, und heraus kam eine großartige Geschichte, die er aber genausogut als einzelne Gaston-Folgen hätte erzählen können. Wozu sich dann damit herumschlagen, die beiden Erzählebenen miteinander in Einklang zu bringen?

          Irgendwann genügte „Gaston“ allein nicht mehr

          So gab Franquin „Spirou und Fantasio“ auf und zeichnete fortan wöchentlich eine Seite „Gaston“. Diese Arbeiten wurden immer detailversessener und akribischer, weil ihnen nunmehr die ganze Aufmerksamkeit eines Zeichners galt, der bislang ein enormes Arbeitspensum absolviert hatte, sich darüber aber auch zu einem Virtuosen des Pinsels geschult hatte. Doch schon nach kurzer Zeit begann Franquin damit, mehr und mehr kleine Randillustrationen für das Magazin „Spirou“ anzufertigen. „Gaston“ allein genügte nicht mehr, und in seinen freien Zeichnungen, mit denen sich das Heft schmückte, bildete sich allmählich eine pittoreske Ungeheuer- und Monsterwelt heraus, die neben dem blühenden Blödsinn der Erlebnisse des Büroboten eine Dimension des wohlig-wahnhaften Grusels schuf.

          Aus diesem Geist entstand „Le Trombone illustre“. All die kleinen Schreckgestalten gaben sich hier ein Stelldichein, und in den „Idees noires“ fand Franquin ein Experimentierfeld, das ihm neue Horizonte eröffnete. Er tuschte seine Geschichten mehrmals, legte Schwarzschicht auf Schwarzschicht und kratzte dann in die dick aufgetragenen Flächen dünne Raster und Bewegungslinien, so daß eine geradezu plastische Wirkung entstand, die den Betrachter in eine nachtdunkle Welt entführte, in der Grausamkeit und Zynismus die bestimmenden narrativen Züge waren.

          Die Weiterführung der „Idees noires“

          Allerdings verriet Franquin dabei nie seine eigenen Überzeugungen: Ein geifernder Befürworter der Todesstrafe wird von seinem eigenen Schiebefenster geköpft, ein gestürzter Jockey erhält von einem Pferd den Gnadenschuß, die brutale Kriegerbesatzung einer Stadtmauer wird von einem noch perfideren Belagerungsgerät der Gegenseite zermalmt. Es sind weniger die Themen als deren drastische Darstellungen, die diese Seiten zu veritablen graphischen Albträumen machen; sie nehmen das Prinzip von Frank Millers „Sin City“ vorweg, das gleichfalls gerade in der Beschränkung auf schwarzweiße Strenge das Blut besonders deutlich macht, das dort vergossen wird, und in der Düsternis der Gestaltung ein visuelles Äquivalent zum Gemütszustand der Figuren schafft.

          „Le Trombone illustre“ war zu erwachsen für „Spirou“. Nach nur etwas mehr als einem halben Jahr wurde die Beilage wieder eingestellt. Doch Franquin war auf den Geschmack gekommen. Im Magazin „Fluide glacial“ seines Zeichnerkollegen Gotlib führte er die „Idees noires“ weiter, und plötzlich wanderten stilistische Elemente daraus in „Gaston“. Es war in dieser Zeit in den späten siebziger Jahren, als Franquin seine Marotte entwickelte, auch bei „Gaston“ die eigene Signatur in einer Weise zu gestalten, daß sie Charakteristiken der vorhergehenden Erzählung annahm. Außerdem wurde nun auch „Gaston“ bisweilen nachtschwarz - nicht nur in der eingangs erwähnten Folge für Amnesty International, die in den Rahmen einer typisch bunten Gaston-Welt jene beklemmende Traumvision rückt, die an Gnadenlosigkeit direkt aus den“Idees noires“ stammen könnte. Auch ansonsten zeigte sich Gaston politisch engagierter: Er setzte sich für ein Verbot des Walfangs ein, bekämpfte Umweltverschmutzung und Jagd, schlug sich auf die Seite von Obdach- und Mittellosen und fand in dem Polizisten Knüsel als Vertreter der obrigkeitshörigen Staatsdiener den idealen Opponenten. In den regelrechten Parkuhrenkriegen, die Gaston gegen den Schutzmann ausfocht, fanden sich die Schlachten aus den „Idees noires“ wieder, jetzt ins Groteske gewendet.

          Die Figuren sind alle Archetypen

          Deshalb kann man für „Gaston“ drei Phasen unterscheiden: die von 1957 bis 1969 laufende der Halbseitengags, die vornehmlich auf Slapstick-Humor setzen; die der ersten Ganzseitenepisoden, die von 1970 bis 1977 eine ganze Bürogemeinschaft um den Titelhelden etabliert und damit die Geschehnisse wesentlich abwechslungsreicher und komplexer macht; und schließlich die Phase von 1978 bis zu Franquins Tod, als „Gaston“ zum persönlichen Forum seines Zeichners wurde - und damit zum Sprachrohr für einen entschiedenen und meinungsfreudigen Individualisten, dem kollektive Aktionen ein Greuel waren, der aber jederzeit zur Unterstützung im Rahmen seiner Möglichkeiten bereit war, wenn er einen guten Zweck als seiner Mittel bedürftig erkannte.

          Seine Überzeugungen waren keinen Schwankungen unterworfen, und diese Konsequenz besaßen auch die Figuren in „Gaston“. Sie sind alle Archetypen: Demel ist der Inbegriff eines Bürovorstehers, Bruchmüller ein idealtypisch cholerischer Auftraggeber, und wir finden in der Redaktion von „Spirou“, wo sich der Arbeitstag von Gaston abspielt, auch entsprechende Musterbeispiele für „den“ Zeichner oder „den“ Buchhalter. Gleiches gilt bis in die kleinsten Rollen dieses Figurentheaters hinein: bis hin zu den Freunden Gastons, die nur alle paar Monate einmal die Szenerie bereichern, oder bis zu den Haustieren des Büroboten. Es sind zwei: eine hyperlebendige Katze und eine denkbar schlechtgelaunte Lachmöwe. Und gerade weil sie durch zwei vollkommen unterdrückte Eigenschaften Gastons charakterisiert werden, ergänzen sie ihn als Hauptfigur so perfekt.

          Gewohnt brillianter Zeichenstil

          Franquin schuf sich Gaston nicht nach seinem eigenen Bilde, aber als Bild von einem Idealmenschen. Die Serie war seine Nabelschnur zur Welt, denn in den letzten beiden Jahrzehnten seines Lebens mußte der Zeichner der Depressionen wegen immer häufiger Abstriche an seiner Arbeit machen - und mehr noch an seiner Teilnahme am öffentlichen Leben. Seine Lieblingsserie setzte immer häufiger aus, und jede neue Gaston-Folge war deshalb ein Ereignis.

          Das Schwierigste waren für ihn dabei weniger die Zeichnungen als die Texte. Mit Delporte tat sich Franquin noch ein paarmal zusammen, er nahm Leserideen auf und erklärte sich sogar bereit, weiter Werbecomics mit Gaston als Helden zu zeichnen, weil damit seine Ideen eine klare Richtung erhielten. Gerade in der Variation eines bestimmten Themas sind hierbei Episodenzyklen entstanden, die trotz des absehbaren Schlußgags erstaunlich viel vom Einfallsreichtum Franquins erkennen lassen, denn er ließ es auch in diesen Auftragsarbeiten weder am serienüblichen Aberwitz noch am gewohnt brillanten Zeichenstil fehlen.

          „Gaston“ - Franquins Herzensprojekt

          Einmal, in den neunziger Jahren, fürchtete Franquin, nie mehr zeichnen zu können. Für die Albenreihe um das Marsipulami, eine überaus beliebte Nebenfigur aus „Spirou und Fantasio“, die mittlerweile eine eigene Serie erhalten hatte, schrieb er noch Geschichten, denn diese Figur gehört vollständig ihm (die Einnahmen dieser kindgerechten Erzählungen und aus den zahlreichen Lizenzprodukten sicherten ihm ein sorgenfreies Alter), und er wollte ihren Geist nicht ganz verraten sehen, wenn er schon die Graphik in andere Hände gab. Aber zu „Gaston“, seiner zweiten eigenen Serie, wollte er auch unbedingt selbst die Bilder anfertigen - als sein Herzensprojekt. Trotzdem hat er auf dem Tiefpunkt seiner Depressionen Kontakt mit dem holländischen Zeichner Daan Jippes gesucht, einem Tausendsassa, der nahezu jeden beliebigen Comicstil perfekt aufzunehmen versteht. Eine Folge schrieb Franquin für Jippes, und dieser gestaltete eine Seite, die man nicht von den anderen hätte unterscheiden können. Doch Franquin stimmte einer Fortführung durch Jippes nicht zu. 1996 starb er, und mit ihm starb auch „Gaston“.

          Es gibt nur wenige weltberühmte Serien, die mit ihren Zeichnern ins Grab gesunken sind: Die „Peanuts“, „Corto Maltese“, „The Spirit“ und „Tim und Struppi“ kann man nennen. „Asterix“ und der ohnehin schon eingestellten Stripreihe „Calvin und Hobbes“ wird es genauso gehen. Wo neue Zeichner das Werk fortführten, geschah es nicht unbedingt zum besten der Serien: Die aktuellen Folgen von „Lucky Luke“ sind ebensowenig gelungen wie die der „Schlümpfe“, von „Prinz Eisenherz“ oder „Hägar“. Franquin wußte, was er tat, als er „Gaston“ für eine Fortsetzung nach seinem Tod sperrte, das Marsipulami aber weiterführen ließ. Sein Bürobote war kein Alter ego des überaus fleißigen und aufgeweckten Zeichners, aber eine Vision dessen, wie eine unschuldige Lebensform, als die sich Franquin unsere Spezies erträumte, handeln würde. In ihm haben wir wie in keiner anderen Comic-Serie - und das gilt besonders für die Superhelden - einen guten Menschen vor uns. Gerade deshalb können die Tiere an seiner Seite, die nimmersatte Katze und die misanthrope Lachmöwe, so perfide agieren. In Gastons Liebe zu ihnen steckt die Liebe Andre Franquins zu uns.

          ANDRE FRANQUIN: Geboren am 3. Januar 1924 in Brüssel-Etterbeek, gestorben am 5. Januar 1997. Seine Lehrzeit als Comic-Zeichner absolvierte er - nach ersten Versuchen als Trickfilmer während des Zweiten Weltkriegs - von 1945 an bei Joseph Gillain alias Jije. Franquin war der einzige seiner Schüler (außer ihm arbeiteten in Jijes Atelier damals noch Morris und Will), der sich kein Pseudonym nach dem Vorbild des Meisters zulegte. Darin kam eine Überzeugung zum Ausdruck, daß Comics nicht länger ein Genre waren, für das man sich schämen mußte. Ende 1946 wurde er von Jije beauftragt, eine Episode aus dessen Serie „Spirou und Fantasio“ zu zeichnen. Im Jahr danach übernahm er die Serie ganz. Nach einigen Jahren löste Franquin sich von Jijes Vorbild und entwickelte für „Spirou und Fantasio“ lange Abenteuer nach dem Vorbild von „Tim und Struppi“. Mit dem Marsupilami führte er 1951 eine Nebenfigur ein, die sich in Belgien und Frankreich rasch zu einem der populärsten Comic-Charaktere entwickeln sollte, und mit Gaston wiederholte er später dieses Kunststück. Trotz seines Erfolgs litt Franquin wiederholt an Depressionen, die ihn mehrfach jahrelang vom Zeichenbrett fernhielten. In den siebziger Jahren, als er „Spirou und Fantasio“ aufgegeben hatte, fand er mit seinen „Schwarzen Gedanken“ eine neue Ausdrucksform. Durch die Beliebtheit des Marsupilami, dessen Abenteuer mittlerweile als eigene Serie erschienen, konnte er sich in seinen letzten Jahren ganz eigenen Projekten widmen und auch seine Lieblingsserie „Gaston“ in großen Abständen weiterführen.

          GASTON: Der verträumte Bürobote erlebte seinen ersten Auftritt im Februar 1957 im belgischen Comic-Magazin „Spirou“ - abseits der dort laufenden Geschichten. Gaston trat als Seitenfüller in einzelnen Illustrationen auf, ohne daß die Leser gewußt hätten, was dieser junge Mann, der auf einzelnen Seiten des Heftes blaue Fußspuren hinterließ, für eine Funktion hatte. Erst nach einigen Ausgaben stellte Franquin die neue Figur vor: als Arbeitssuchenden, der das Glück hatte, als Hilfskraft im Verlag Dupuis, der auch „Spirou“ herausgab, angeheuert zu werden. Aus der Erzählidee, die Gaston als fiktive Persönlichkeit in einem realen Verlagshaus anheuern ließ, entstand ein Teil des Reizes der Serie: Franquin baute im Laufe der Jahre immer wieder Karikaturen von wirklichen Mitarbeitern ein. Doch der große Erfolg entstand, als Gaston sich immer mehr zum Eigenbrötler entwickelte und mit einer festen Staffage aus Nebenfiguren umgeben wurde, die das Gefühl vermittelte, einer geschlossenen Welt zuschauen zu dürfen.

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