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Chinas Mittelschicht : Niemand ist immun

  • -Aktualisiert am

Junge Chinesen protestieren wie hier in Dalian mit modernen Mitteln Bild: AFP

Keine andere soziale Klasse hat so vom wirtschaftlichen Aufstieg Chinas profitiert. Und doch beginnt die chinesische Mittelschicht jetzt zu protestieren. Aber noch gibt es kein Leben jenseits des Systems für sie.

          Wer noch die Bilder vom menschenübersäten Tiananmen-Platz im Kopf hat, wo im Frühjahr 1989 Hunderttausende Studenten Gerechtigkeit und Demokratie forderten, wird durch die Szenen, die jetzt aus der nordchinesischen Küstenstadt Dalian durch die Welt gingen, elektrisiert sein. Man sieht da Tausende junge Leute durch von Luxusboutiquen gesäumte Straßen ziehen, um sich schließlich auf einem Platz vor dem monumentalen Gebäude der Stadtregierung niederzulassen. Fäuste werden gen Himmel gereckt, Transparente hochgehalten, die verkünden: „Wir wollen leben! Gebt uns unser Dalian zurück!“

          Mark Siemons

          Feuilletonkorrespondent in Berlin.

          Die Sache ging besser als vor zweiundzwanzig Jahren aus. Noch während der Demonstration kletterte der Sekretär der örtlichen Kommunistischen Partei auf die Ladefläche eines Krankenwagens und erklärte den Massen, dass er auf ihre Forderungen eingehen werde. Woraufhin diese nach und nach verschwanden und nicht wiederkehrten.

          Auf andere Weise selbstbewusst

          Anders als 1989 ging es diesmal nicht ums politische System, sondern um ein Chemiewerk, dessen Stilllegung die Demonstranten forderten. Ein Taifun, der kurz zuvor über die Stadt hinweggefegt war, hatte Befürchtungen geweckt, dass austretendes Paraxylen - eine Substanz, die bei der Herstellung von Polyester verwendet wird - das Meerwasser verseuchen und das Leben der sechs Millionen Einwohner Dalians unmittelbar bedrohen könnte. Diese Befürchtungen wuchsen durch eine opake Informationspolitik, wie sie Chinesen nur zu vertraut ist, ins Unermessliche. Trotz staatlicher Zensurversuche verbreitete sich die anonyme Aufforderung, sich am Samstag, dem 14. August, um zehn Uhr mittelchinesischer Sommerzeit am Platz des Volkes einzufinden, über Sina Weibo, das chinesische Twitter, Baidu, das chinesische Google, und Renren, das chinesische Facebook, in Windeseile. Mindestens zwölftausend Menschen kamen.

          Verpestete Umwelt, staaliche Zensurversuche: Eine Raffinerie inin Dalian brennt

          Was China in den letzten beiden Dekaden erlebt hat, ließe sich anhand dieser Demonstranten erzählen, die von ihrem äußeren Erscheinungsbild her viel Ähnlichkeit zu den Studenten von vor zweiundzwanzig Jahren aufweisen. Wieder sind die meisten jung, sie tragen legere Sommerkleidung. Dass sie nun auch schicke Sonnenbrillen haben und Handys, mit denen sie telefonieren und Fotos machen, mag nicht viel bedeuten. Wie früher schwenken sie die Landesflagge und singen die Nationalhymne und andere patriotische Lieder. Aber sie wirken auf eine andere Weise selbstbewusst.

          Repräsentanten einer sozialen Klasse

          Die Protestierer von 1989 waren Studenten, die sich als intellektuelle Repräsentanten ganz Chinas verstanden und sich damit in die traditionelle Rolle des gelehrten Beamten fügten, der dem Fürsten die Meinung sagt; ihre soziale Stellung war zwischen anfangender Marktwirtschaft und einer weitgehend noch kollektiv organisierten Gesellschaft ungewiss, zumal Inflation und Arbeitslosigkeit gerade rapide anstiegen. Die Protestierer von 2011 sind dagegen die Repräsentanten einer sozialen Klasse, die es damals noch gar nicht gab und die vom wirtschaftlichen Aufstieg Chinas wie kaum eine andere profitiert hat. Sie gehören zur chinesischen Mittelschicht - einer Gruppierung also, die zu internationaler Berühmtheit nicht zuletzt wegen der weitgehenden Übereinstimmung mit einem Verbrauchermarkt gelangte, der für westliche Unternehmen und zumal deutsche Autohersteller immer wichtiger wird.

          Zur Zeit wird diese Schicht auf dreihundert Millionen Menschen, also dreiundzwanzig Prozent der chinesischen Gesamtbevölkerung geschätzt, aber laut einer McKinsey-Berechnung soll sie bis 2025 auf mehr als sechshundert Millionen anwachsen, etwa vierzig Prozent der Gesamtbevölkerung. Sie ist weniger durch ein bestimmtes Einkommen definiert als durch ihren städtischen, von Eigentumswohnung, Auto und Urlaubsreisen geprägten Lebensstil, den ihr ein gehobener Angestellten- oder Beamtenstatus ermöglicht.

          Vorboten einer Demokratisierung?

          Über diese Schicht kursieren im Westen zwei gegenläufige Theorien. Der einen zufolge hat das gut und immer besser verdienende China mit dem Regime eine Art faustischen Pakt geschlossen: Es tauscht die Möglichkeit, reich zu werden, gegen sein Stillhalten und Wohlverhalten. Diese Theorie wirkte angesichts eines zunehmend kritischen Geists gerade im Internet schon seit langem zumindest unvollständig. Jetzt aber wird sie durch den Massenprotest von Dalian und den landesweiten Unmut, den kurz zuvor der Zusammenstoß zweier Hochgeschwindigkeitszüge erregt hatte, direkt widerlegt.

          Die andere Theorie verspricht sich dagegen von der Mittelschicht den entscheidenden Anstoß zur Demokratisierung des Landes. Ausgehend vom Beispiel Taiwans und Südkoreas geht die Theorie von einer kritischen Masse an Durchschnittseinkommen aus, die sie bei fünftausend bis zehntausend Dollar jährlich ansetzt, von der an das Verlangen nach politischer Partizipation unabweisbar werde. Stimmt das? Kann man die jüngsten Unruhen als Vorboten einer Demokratisierung, einer funktionstüchtigen Zivilgesellschaft in China verstehen?

          Oder markieren die Proteste möglicherweise weniger einen Anfang als ein Ende - ein vorläufiges Ende der Hoffnungen, mit denen sich die chinesische Mittelschicht seit dem Aufbau des Kapitalismus in den neunziger Jahren konstituiert hat? Die Geschwindigkeit, mit der die junge Intelligenz nach der blutigen Niederschlagung der Studentenbewegung von 1989 ihre Träume wechselte und sich den ihr von Deng Xiaoping eröffneten Möglichkeiten des Marktes hingab, lässt sich schwer verstehen, wenn man hinter dem einen wie dem anderen Vorgang nicht ein gemeinsames Trauma ausmacht: das der Kulturrevolution, bei der die totale Verfügbarkeit des Einzelnen fürs Kollektiv ihren Höhepunkt erreichte.

          Sich vor ihren eigenen Zumutungen schützen

          Die Demonstranten von 1989 wollten das Trauma überwinden, indem sie China als Ganzem ein neues, demokratisches Vorzeichen zu geben versuchten. Insofern waren sie tatsächlich Nachfahren sowohl der 4.-Mai-Bewegung von 1919, die China durch Wissenschaft und Demokratie aus seiner nationalen Demütigung herausführen wollte, als auch der Kommunisten, die diesem Modernisierungsverlangen eine leninistische Organisationsform gaben. Es war das bisher letzte Mal, dass in China der Traum eines gesamtgesellschaftlichen Subjekts geträumt wurde.

          Das Signal, das die Partei durch das Massaker und die kurz darauf folgende Marktradikalisierung aussendete, war: Solche Versuche, mit der Partei auf deren eigenem Feld konkurrieren zu wollen, sind zum Scheitern verurteilt. Stattdessen offerierte sie eine bei Kommunistischen Parteien bislang nicht gesehene alternative Möglichkeit, ihrer Willkür zu entkommen: sich mit ihrer Hilfe einen privaten Raum zu schaffen, in dem man sich vor ihren Zumutungen sicher fühlen kann.

          Dieses paradoxe Angebot, welches das System bewahrt, ohne die für eine Wirtschaftsentwicklung notwendige Dynamik zu ersticken, kann als das eigentliche Gründungsabkommen der chinesischen Mittelschicht bezeichnet werden. Der größte Einfluss, den diese Schicht auf die Gesellschaft nimmt, besteht in der fortlaufenden Erzeugung segmentierter, gegeneinander abgeschotteter Räume, in denen sie ein eigenes Leben jenseits der Begrenzungen des politischen Systems leben zu können hofft. Die idealtypischen Vertreter dieser Schicht wohnen in Eigentumswohnungen, die sich in einer durch Mauern und Wachpersonal gegen die Welt draußen geschützten Siedlung befinden. Sie fahren in Wagen häufig deutscher Provenienz, deren abgedunkelte Scheiben gegen Blicke von außen gesichert sind, überproportional häufig sind auch schwere höhergelegte Jeeps, die sich wie Kampfmaschinen durch die Stadt bewegen.

          Die Kämpfe der Mittelschicht

          Die Repräsentanten dieser Schicht simulieren die Geselligkeit einer Stadt in wiederum gut bewachten Einkaufszentren mit Plätzen, Terrassen und Springbrunnen, an denen man flanieren, sich niederlassen und Feste feiern kann, alles unter der verlässlichen Obhut bekannter Markenunternehmen - während die Stadt draußen, die allen gemeinsam ist, als bloßer Transitraum zwischen Arbeits-, Konsum- und Wohnräumen betrachtet wird, als ein Nicht-Ort, den man so rasch wie möglich zu durchqueren und so wenig wie möglich zur Kenntnis zu nehmen sucht. Die einzigen wirklich öffentlichen Räume innerhalb der Stadt sind deshalb die Parks, in denen sich Angehörige potentiell aller Schichten und Generationen treffen, faktisch allerdings überwiegend Kinder und Rentner, Menschen also, die noch nicht oder nicht mehr in die Kämpfe der Mittelschicht einbezogen sind.

          Womöglich spielt das Misstrauen gegen alles Öffentliche auch eine Rolle bei der Zurückhaltung, die große Teile der Mittelschicht gegenüber universellen Werten pflegen. In einer durchaus widersprüchlichen Bewegung wird das Zutrauen, das man sonst nur gegenüber den selbstgestalteten eigenen vier Wänden empfindet, auf die Nation übertragen, die den Rahmen des eigenen Fortkommens bereitstellt. So ist es zu erklären, dass selbst manche ehemalige Teilnehmer der Studentendemonstration von 1989 den Begriff „Menschenrechte“ heute als heuchlerische Idiosynkrasie des Westens bezeichnen und sich lieber auf die Stärkung der eigenen Nation gegen die Machenschaften der übrigen Welt verlassen.

          Darin spiegelt sich die in sich widersprüchliche Ausgangslage, dass als Schutzherr des selbstverständlichsten und natürlichsten aller Bedürfnisse, ein eigenes Leben zu leben nämlich, in China ausgerechnet die Partei auftritt, gegen deren Anmaßungen sich dieses Leben schützen will. Manche treiben das Paradox dadurch auf die Spitze, dass sie bei ihrem Verlangen nach Privatheit direkt den Beistand des Kollektivs suchen. Auch wenn große Teile der Wirtschaft privatisiert wurden, sind die besten Investitionsmöglichkeiten, Geschäftsbeziehungen und Jobs doch kaum ohne das Netzwerk der Partei zu bekommen, das eben nicht nur einen politischen, sondern auch einen kommerziell-gesellschaftlichen Komplex darstellt. Die Partei rekrutiert ihren Nachwuchs heute vor allem aus Studenten, die sich vor dem Eintritt ins Berufsleben bei ihr bewerben; sie nimmt selbstverständlich nur die Begabtesten. Faktisch hat sich die Vorhut der Arbeiterklasse zu einer Avantgarde der Mittelschicht entwickelt.

          Kritik und Verbitterung

          Nun aber scheint sich diese Klasse ihres Lebens- und Karrieremodells unsicher zu werden. Immer vernehmlicher und in immer kürzeren Abständen gibt sie ihren Unmut über Missstände kund, die eines gemeinsam haben: Sie entlarven die Geschütztheit des abgeschotteten Eigenraums, den sich diese Schicht mit so viel Arbeit, Fleiß und Geld errichtet hat, als Illusion. „Wenn ein Land so korrupt ist, dass ein einziger Blitzschlag Züge zusammenstoßen lassen kann“, schrieb ein Mikroblogger im Juli nach dem Zugdesaster von Wenzhou, „wenn ein Lastwagen genügt, um eine Brücke zum Einsturz zu bringen, und schon die Einnahme von ein paar Tüten Milchpulver zu Nierensteinen führt, bleibt niemand von uns verschont.“

          Vor allem der Zusammenstoß von Wenzhou führte zu einer öffentlichen Infragestellung staatlicher Institutionen, wie sie China bislang noch nicht erlebt hat. Zum Hauptstein des Anstoßes wurden die ausweichenden und widersprüchlichen Reaktionen des Eisenbahnministeriums - Vertuschungsversuche, die jeder Chinese seit seiner Schulzeit kennt.

          Kritik und Verbitterung tobten sich nicht nur beim Mikrobloggerdienst Sina Weibo aus, sondern trotz der Mahnungen der Propagandaabteilung der Partei auch bei staatlichen Medien und sogar der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua. „Die Menschen der Mittelschicht“, so schreibt der unabhängige Publizist Chang Ping, „sind zu der Feststellung erwacht, dass sie am Ende nicht immun sind: Es gibt keinen Ort, wohin sie flüchten können; Geld vermag viel, aber es kann kein sicheres Leben auf dem Festland garantieren.“

          Es gibt keinen Ort, wohin sie flüchten können

          Vor diesem Hintergrund werden viele der vertrauten Rahmenbedingungen brüchig. Das „Stabilitäts“-Versprechen der Regierung bekommt eine bedrohliche Ambivalenz: Es verheißt nicht nur den Schutz der Sicherheit, um derentwillen die Mittelschicht die Regierung bislang unterstützt hat, es kann auch die Bewahrung eines Status quo der Korruption bedeuten, der die Sicherheit gerade untergräbt. Auch das Internet spielt als Katalysator eine bezeichnende Doppelrolle. Auf der einen Seite ist die Virtualisierung ein Teil des Mittelschichtenversuchs, sich in Sonderwelten zu separieren. Auf der anderen Seite kann sie sonst unzugängliche Informationen darüber liefern, wie das Ganze, in dem man sich bewegt, funktioniert. Werden Vorfälle wie in Wenzhou oder in Dalian also dazu beitragen, dass die Mittelschicht künftig über ihren eigenen Tellerrand hinausschaut, zu strukturellen Fragen vorstößt und sich politisiert?

          Bislang gab es dafür kaum eindeutige Anzeichen. Für die prekäre Situation von Wanderarbeitern zum Beispiel, die in den Städten, in denen sie sich verdingen, kein vollgültiges Aufenthaltsrecht haben, hat sich die Mittelschicht bislang kaum interessiert. Die großen Skandale der letzten Monate erschöpften sich in der Entrüstung über politisch grundierte Vetternwirtschaft, gelangten aber nicht zu weitergehenden Lösungsansätzen. Als in Xi'an der Musikstudent Yao Jiaxin eine fast gleichaltrige Frau aus kleinen Verhältnissen anfuhr und dann aus Angst vor Entdeckung erstach, hatte die landesweite Öffentlichkeit wochenlang nichts Dringlicheres zu tun, als die Todesstrafe für ihn zu fordern; da der Vater des Studenten beim Militär arbeitete, nahm man sofort - und voreilig, wie sich später herausstellte - höchste Verbindungen des politisch-militärischen Komplexes an, die den Mörder schützen würden.

          Systematisch veruntreut

          Tatsächlich wurde der junge Mann exekutiert, und man sprach allseits von einem „Sieg der öffentlichen Meinung“; die Todesstrafe selbst als Ausdruck eines Teufelskreises der Gewalt stellte kaum einer in Frage. Eine der wenigen kritischen Stimmen war die des Bloggers „Civilized-Cyber-Cafe“: „Tötet Yao! So dass wir unseren Ärger in unserem Leben und gegenüber dem Staat lindern können, tötet Yao! Wir kümmern uns nicht darum, ob das unserem Land hilft, alles was wir wollen, ist, Yao zu töten. Tötet Yao! Wir kümmern uns nicht darum, ob das unser Rechtssystem verbessern kann, alles, was wir wollen, ist, Yao zu töten!“

          Etwas später machte „Guo Meimei Baby“ von sich reden, die wie so viele andere im Internet mit ihrem aufwendigen Lebensstil zwischen orangem Lamborghini und weißem Maserati protzte. Was die Wellen hochschlagen ließ, war jedoch der Umstand, dass sie sich zugleich als eine Geschäftsführerin beim Chinesischen Roten Kreuz, einer Regierungsorganisation, vorstellte. Bis heute konnte nicht vollständig geklärt werden, was sie wirklich ist, manche wollten sie später als Mätresse eines Rotkreuz-Angestellten entlarvt haben, jedenfalls gab der über Wochen hin das Internet beherrschende Fall dem ohnehin weitverbreiteten Verdacht, Spenden würden in China systematisch veruntreut, neue Nahrung.

          Offensichtlich ist die Mittelschicht heute desillusionierter denn je, nicht nur über die Regierung, sondern auch über ihre eigene Rolle. Der populäre Blogger Ran Yunfei, der kürzlich nach mehrmonatiger Haft entlassen wurde, konstatierte in einem Eintrag „das Vorherrschen von Zynismus und vulgärem Pragmatismus. China ist eine Gesellschaft, deren Angehörige sich böse Dinge antun.“ Es sieht so aus, als stünde die chinesische Mittelschicht heute auf der Kippe. Es ist offen, ob sie sich zu einer Zivilgesellschaft weiterentwickelt, deren Bürger sich als Teil eines Gemeinwesens verstehen, oder ob sie sich weiter einkapselt und ins reine Ressentiment abgleitet - mit fatalen Folgen nicht nur für China.

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