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Foto: F.A.Z.

Nicht systemrelevant? Daran glauben wir nicht!

Von CHARLOTTE BERNSTORFF, KEVIN HANSCHKE, SIMON STRAUSS und FLORIAN HOFMANN (Video)

15. November 2020 · Wenn überall die Theater schließen, stellt sich die Frage nach dem Wert der Kunst: Unsere Video-Theaterserie „Spielplanänderung“ hat nach Antworten gesucht – und sie gefunden. So erinnert die F.A.Z. mit vergessenen Stücken ans Theater.

Der Titel unserer neuen F.A.Z. Video-Theaterserie ist für die Bühnenhäuser des Landes gerade bitterstes Programm: „Spielplanänderung“. Ein weiteres Mal müssen sie alle ihre Vorhaben umwerfen und neue Pläne schmieden. Wann die Theater wieder spielen dürfen kann jetzt noch niemand vorhersagen. Hinter vorgehaltener Hand wird eine Öffnung im Dezember schon wieder in Frage gestellt, sogar über Pläne, den ganzen Winter über den Spielbetrieb einzustellen, wurde zuletzt diskutiert. Das sind trübe Aussichten. Durch Corona droht das Theater aus dem Blickfeld der Gesellschaft zu geraten. Je länger nicht gespielt wird, je länger die Vorhänge zu bleiben, desto stärker könnte allgemein das Gefühl wachsen, dass gar nichts fehlt.  

In einer so großzügig subventionierten Kulturnation wie Deutschland wird die Frage nach dem Wert der Kunst eigentlich viel zu selten gestellt. Die pandemische Krise zwingt uns dazu, Antworten zu finden. Warum ist das Schauspiel systemrelevant? Was fehlt uns, wenn wir nicht ins Theater gehen? Zuerst die Schauspielerinnen und Schauspieler, jene also, deren Beruf die spektakuläre Verwandlung vor unseren Augen ist. Dann vielleicht die besondere Atmosphäre, jener spannungsvolle Moment, bevor das Licht ausgeht, wenn das Publikum still wird und sich zusammen auf eine Bewegung, einen ersten Satz konzentriert. Zuletzt aber eben auch die Stücke, das dramatisch gewechselte Wort. Die schnellen Dialoge, die spannungsvollen Dramaturgien. Um die geht es in der heute auf faz.net gelaunchten Video-Theaterserie „Spielplanänderung“. Nicht um die bekannten, die immer wieder gespielten Stücke, sondern um jene, die zu Unrecht aus dem Kanon gefallen sind. Im vergangenen Jahr wurden über vierzig solcher „vergessenen Stücke“ in diesem Feuilleton von ganz unterschiedlichen Autorinnen und Autoren vorgestellt. Zum Ende dieses Jahres und mitten im Kulturlockdown präsentieren wir nun kurze filmische Phantasien über einzelne von ihnen.  

Wie liest eine Draqqueen George Sand?

Jede Folge nimmt ein vergessenes Theaterstück zum Ausgangspunkt, nicht nur um über seinen künstlerischen Wert, sondern explizit auch um über seinen gesellschaftlichen Rückhalt nachzudenken. Wie liest eine der bekanntesten Draqqueens des Landes ein bis heute nicht uraufgeführte Geschlechterdrama von George Sand? Was sagt ein Boxtrainer zu „Glaube und Heimat“, dem titelgebenden Wörterpaar aus Karl Schönherrs Glaubenstragödie? Wie lesen junge Schauspielstudentinnen Anna Gmeyners „Automatenbuffet“? Und was hat die erfolgreiche Netflix-Serie „Unorthodox“ mit dem 1920 erschienenen „Dibbuk“ von Salomon Anski zu tun? Die F.A.Z. Video-Theaterserie „Spielplanänderung“ stellt die Frage nach dem Wert vergessener Theaterstücke, um das Theater selbst vor der Vergessenheit zu bewahren. Denn was man über die Stücke der Serie gesagt hat, das sagt man jetzt über das Theater als Ganzes: Nicht systemrelevant. Daran glauben wir nicht. Dagegen wollen wir Beweise vorbringen.  


Folge 1: „Glaube und Heimat“ von Karl Schönherr

In der ersten Folge geht es um „Glaube und Heimat“. Das 1910 uraufgeführte Stück des umstrittenen Wiener Dramatikers Karl Schönherr handelt von der letzten gewaltsamen Vertreibung einer protestantischen Minderheit durch eine katholische Mehrheit im Zillertal 1837. Durch die düstere „Volkstragödie“ zieht sich das Thema der rohen Gewalt, die in einer kleinen Dorfgemeinschaft ausbricht, weil unterschiedliche Glaubensvorstellungen sie spalten. Der erbitterte Dogmenstreit kulminiert im ergreifenden Bild einer Vertriebenen, die ihre Nachbarn anfleht, auf ihre Hühner zu schauen – aber die wollen mit „lutherischen Hennen“ nichts zu tun haben.  

Bernd Stegemann, Dramaturg und seinerzeit Vordenker der politischen Sammelbewegung „Aufstehen“, stellte das selten gespielte Stück des national gesinnten Dramatikers Schönherr im vergangenen Jahr in dieser Zeitung vor (F.A.Z. vom 28. Mai 2019). Im Dezember inszenierte es dann Michael Thalheimer am Berliner Ensemble als dunkle Parabel auf den Verlust jeglicher Barmherzigkeit. Was die Produktion neben den phantastischen Schauspielern so eindrucksvoll machte, war das monumentale Bühnenbild von Nehle Balkhausen: ein massiver, quaderförmiger Turm, der kein Innenleben hat, sondern nur abwehrt und abstößt.

Bühnenbilderin Nehle Balkhausen vor der leeren Bühne des Berliner Ensembles
Bühnenbilderin Nehle Balkhausen vor der leeren Bühne des Berliner Ensembles Foto: Florian Hofmann
Beim Filminterview im ausgestorbenen Zuschauerraum des Berliner Ensembles erzählt Balkhausen von ihrer Idee, einen rotierenden „Urort“ zu schaffen, der den Konflikt zwischen Glauben und Heimat ausdrückt. Der im Deutschen so kontrovers konnotierte Begriff der „Heimat“ ist für sie Anreiz, sich mit bildlichen Ausdrucksformen des Ankommens und Fortmüssens zu beschȁftigen. Bei ihrem Emtwurf ließ sie sich von der Kaaba, dem fensterlosen, quaderförmigen Gebetsgebȁude in Mekka inspirieren, aber verkehrte die Vorzeichen, um die düstere Seite der Heimat in Szene zu setzen. Enstanden ist das vielleicht gewalttȁtigste, einschüchternste Bühnenbild der letzten Jahre. Die Gewalt damals ist nicht die Gewalt von heute – und doch spielen Glaubenskonflikte und Gewaltausbrüche auch in unserer Zeit eine Rolle, insbesondere in bildungsfernen, minderpriviligierten Milieus, dort, wo Körperkraft mehr zählt als die korrekte Ausdrucks- und Umgangsform.

Die lebensweltliche Ableitung aus Schönherrs vergessenem Stück führt vier junge Schauspielerinnen und Schauspieler in den Kreuzberger Boxclub „SC Lurich Berlin“, wo Jugendtrainer Antonio Sola Santiago vom Wert der disziplinierten Selbstreflexion und der gewalteinhegenden Wirkung des Boxens berichtet: „Wer hierherkommt, hat einen Halt, ein Ziel, aber er lernt auch, mit einer Niederlage umzugehen.“ Jeder, der auf der Straße umsetzt, was er im Boxclub lernt, fliegt sofort aus dem Verein, betont Santiago. Er glaube fest daran, dass regelmȁssige Kampfsituationen im Rahmen des Sports dabei helfen könnten, Gewaltausbrüche im alltȁglichen Leben einzudämmen.

Hätte sich der aggressive Glaubenskrieg zwischen den Zillertaler Dorfbewohnern also verhindern lassen, wenn sie einmal pro Woche zum Boxtraining gegangen wären? Wer weiß. In jedem Fall gilt: Wer boxt, achtet nicht auf das Glaubensbekenntnis, sondern nur auf die Deckungsschwȁche des Gegners.


Folge 2: „Der Dibbuk“ von Salomon Anski

In der zweiten Folge der F.A.Z. Video-Theaterserie „Spielplanänderung“ geht es um Salomon Anskis „Dibbuk“: ein zentrales Werk der jüdischen Theatertradition, das 1920 uraufgeführt wurde und vom Eroberungsdrang eines Geistes handelt, der sich an den Körper seiner Geliebten heftet und nicht einmal vom mächtigen Rabbi Asriel vertreiben lässt.  

Die amerikanische Schriftstellerin Deborah Feldman, die in einer ultraorthodoxen chassidischen Gemeinde aufgewachsen ist und 2006 nach Berlin floh, berichtet im Interview mit Charlotte Bernstorff darüber, wie sie das Theaterstück durch eine Verfilmung aus dem Jahr 1937 entdeckte und wie viel das Stück für ihr eigenes Schreiben bedeutet. Dass bei Anski der Rabbiner mit seiner Austreibung nicht erfolgreich ist, sondern die Freiheit und die Selbstbestimmung des jungen Liebespaares siegt, empfand sie als Ansporn. Wenn Feldman die Geschichte des alten Theaterstücks nacherzählt, dann ist es mitunter, als erzähle sie von ihrer eigenen, abenteuerlichen Lebensgeschichte: „Der Dibbuk ist eine Seele, die sich dem Schicksal nicht fügt, die sich Gott nicht fügt.“

Zwischen zwei Welten: Schauspielerin Anna Platen und Schauspieler Jeff Wilbusch lesen Szenen aus dem Stück von Salomon Anski.
Zwischen zwei Welten: Schauspielerin Anna Platen und Schauspieler Jeff Wilbusch lesen Szenen aus dem Stück von Salomon Anski. Foto: Florian Hofmann
Auf einer Parkbank in Neukölln liest der Schauspieler Jeff Wilbusch, der ebenfalls in einer streng jüdischen Gemeinde aufwuchs und in Feldmans preisgekrönter Netflix-Serie „Unorthodox“ mitspielt, zusammen mit Anna Platen Passagen aus Anskis Stück. Wilbusch schlüpft als Vortragender in den Dibbuk, der wiederum in den Leib von Lea gefahren ist. Er lässt sich von Rabbi Asriel nicht vertreiben und vereinigt sich zuletzt mit seiner Geliebten: „Hab alle Zäune und Kreise müssen besiegen, bin selbst noch über den Tod gestiegen, hab alle Gesetze und Zeiten verkehrt, hab mächtige, starke Gewalten zerstört, und als der letzte Funke mir entsprungen, bin ich aus deinem Leib zu deiner Seele gedrungen.“ Jeff Wilbusch – bekannt auch aus der ZDF-Serie „Bad Banks“ – und Deborah Feldman plädieren leidenschaftlich dafür, Anskis vergessenes Stück wieder auf den Spielplan zu setzen. Damit das Wort von der jüdischen Kultur in Deutschland nicht nur ein Lippenbekenntnis bleibt.

Folge 3: „Gabriel“ von George Sand

In der dritten Folge der F.A.Z. Video-Theaterserie „Spielplanänderung“ geht es um George Sands Stück „Gabriel“. Der bislang noch nicht ins Deutsche übersetzte Roman in dramatischer Form, erstmals veröffentlicht im Jahr 1839, handelt vom jungen Gabriel, der in eine adlige Familie geboren und als Thronfolger aufgezogen wird, bis er als Teenager erfährt, dass er eigentlich eine Frau ist und Gabrielle heißt. 

Nina Queer entdeckt im Theaterstück „Gabriel“ erstaunliche Parallelen zu ihrem eigenen Leben
Nina Queer entdeckt im Theaterstück „Gabriel“ erstaunliche Parallelen zu ihrem eigenen Leben Bild: Matthias Lüdecke
Um sich an ihrer Familie zu rächen, schließt sie einen Pakt mit ihrem Cousin Astolphe, der im Laufe des Stückes auch ihr Geliebter wird. Ein Travestiespiel beginnt, das konventionelle Geschlechterrollen auf den Kopf stellt und vom Freiheitskampf einer jungen Adligen handelt. Für seine Entstehungszeit überraschend unumwunden stellt das Stück jene grundlegenden Fragen nach Geschlecht und Identität, die gerade heute wieder unsere gesellschaftliche Debatten prägen.

Die freie Autorin Annabelle Hirsch, die „Gabriel“ in einem Pariser Antiquariat entdeckte und das Stück im vergangenen Jahr in dieser Zeitung vorstellte, vergleicht im Video-Interview mit Kevin Hanschke den emanzipatorischen Charakter der Hauptfigur mit dem der Autorin: George Sand, die eigentlich Amantine Aurore Lucile Dupin de Francueil hieß, musste sich eine Zeit lang selbst als Mann verkleiden, um in Paris als Schriftstellerin arbeiten zu können.

Am Tresen einer Berliner Bar erklärt dann die Filmregisseurin Laura Laabs, warum ihr das Stück insbesondere auch wegen seiner kapitalismuskritischen Elemente imponiert und imaginiert, wie sie es als kritische Parabel auf überdauernde Macht- und Herrschaftsverhältnisse inszenieren würde. Die bekannte Drag-Queen Nina Queer gibt schließlich im Kreuzberger Nachtclub „Musik und Frieden“ Auskunft darüber, welche Gemeinsamkeiten sie zwischen ihrem eigenen Lebensweg und der Geschichte der jungen Adligen sieht. Ähnlich wie für Gabrielle, bot die Verkleidung ihr einen Fluchtweg aus den Zwängen der Konvention. „Ich für meinen Teil spüre nicht, dass meine Seele ein Geschlecht hat, entgegen dem, was sie mir beweisen wollen“, sagt Gabrielle, nachdem sie herausgefunden hat, dass sie nicht der ist, für den sie sich hielt. Nina Queer kommentiert lachend: „Ihre und meine Geschichte spielen zwar in ganz anderen Jahrhunderten, aber es ist immer noch der gleiche Scheiß“.

Folge 4: „Automatenbüfett“ von Anna Gmeyner 

In der vierten und vorletzten Folge der F.A.Z. Video-Theaterserie „Spielplanänderung“ geht es um das „Automatenbüfett“ von Anna Gmeyner. Das tragikomische „Volksstück“, das als Sittengemälde einer Kleinstadt in der Endphase der Weimarer Republik angelegt ist und erstmals 1932 uraufgeführt wurde, entstand in einer politischen und gesellschaftlichen Krisenzeit. Kleinkriminelle, korrupte Politiker, Kleinbürger und Ehebrecher treffen sich im neu eröffneten „Automatenbüfett“, einer Lokalitȁt zwischen Tante Emma- Laden und Gaststȁtte. Das Bier wird frisch gezapft, die Leberwurst aus dem Selbstbedienungsfenster ist so deftig wie die Stammtischgespräche im holzvertäfelten Interieur. Gmeyner, die aufgrund ihrer jüdischen Herkunft und ihres kommunistischen Engagements ins Exil flüchten musste, entwarf ihr Stück als Psychogram eines kleinbürgerlichen Milieus, das nicht weiß, wohin es sich wenden soll: Hin zum aufkommenden, alle Gemüter erhitzenden Nationalismus oder zur unaufgeregten Heimeligkeit des lokalen Vereinslebens.  

Die Ängste vor dem sozialen Abstieg, die Kämpfe extremer Parteien und die Beschäftigung mit der Identitätskrise einer kompasslosen Mittelklasse beschäftigen auch unsere Zeit. Die Autorin und Dramaturgin Sasha Marianna Salzmann, die das Stück im letzten Jahr in dieser Zeitung vorgestellt hat, beschreibt im Interview mit Kevin Hanschke, wie eine zeitgenössische Inszenierung des „Automantenbüfetts“ aussehen könnte. Sie verweist auf die versteckte Kritik an Autoritarismus und Populismus, aber auch auf den urkomischen, einem Horvath ebenbürtigen Sprachwitz. Was es ihrer Meinung nach für eine gelungene Inszenierung brȁuchte, wȁre ein Ensemble, „das Lust hat, auf ein paar Saltos“. 

Ein solches hat sich Im Wiener Akademietheater kurz vor dem erneuten Kulturlockdown zusammengefunden, um Gmeyners Stück erstmals seit Jahrzehnten unter der Regie von Barbara Frey wiederaufzuführen. Im Zoom-Interview vergleicht Frey es mit dramatischen Texten von Marieluise Fleißer und spricht über die Herausforderungen, vor die die Pandemie die Theaterwelt gerade stellt. Auch der Schweizer Regisseur Zino Wey, der Gmeyners Text voraussichtlich im Mȁrz in Lübeck auf die Bühne bringen wird, kommt zu Wort und schwȁrmt von der politisch-poetischen Dringlichkeit des Stoffes. 

Gmeyner, die für das bürgerliche Theaterpublikum zu „kommunistisch“ und für die Kommunisten zu „jüdisch“ war, ist nicht einfach in Vergessenheit geraten. Sie wurde aus dem Gedȁchtnis verdrȁngt. „Europa ist ein Pulverfass, in das jeden Moment der zündende Funke fallen kann“, heisst es an einer Stelle des 1933 verbotenen Stücks prophetisch. Gmeyner starb 1991 vergessen in Großbritannien. Es ist an der Zeit, sie zurück in unser Gedächtnis zu rufen. 


Folge 5: „Stimmen für das vergessene Theater“

Die fünfte und letzte Folge der F.A.Z. Video-Theaterserie „Spielplanänderung“ versammelt noch einmal eine Vielzahl von Gesichtern und Stimmen, die von ihrem vergessenen Lieblingsstück erzählen. Leidenschaftlich und konzentriert, werbend und mitreißend schwärmen sie stolz von ihren Entdeckungen, imaginieren, wie sie ihr Stück inszenieren, in welcher Stimmung sie es spielen würden. Von Schauspielern wie Burghart Klaußner über Johanna Wokalek bis zu Fabian Hinrichs reicht die schillernde Reihe der Fürsprecher. Letzterer etwa beschwört Lord Byrons „Sardanapal“ als ein „Stück des Augenblicks“, das eine „sehr besondere Gegenwart schaffen könnte“. Anna Drexler zeigt sich beeindruckt von der „wuchtigen Sprache“ in Hans Henny Jahns „Medea“, Steven Scharf sieht in Molnàrs „Roter Mühle“ ein „riesiges Fest der Theatralität“. Und Hanns Zischler plädiert für eine Wiederentdeckung von Marina Zwetajewas „Phoenix“, einem Versdrama über den letzten Abend von Casanova.

Als eben jener wird er am 13.11. in der menschenleeren Volksbühne auftreten, hochkostümiert, „am Vorabend einer neuen Zeit“. Anwesend werden nur er und ein paar Kameras sein. Das, was eigentlich als große Veranstaltung stattfinden sollte, wird nun aufgezeichnet, geschnitten und am 22.11 von 18 bis 20 h auf FAZ.NET der Öffentlichkeit präsentiert. Diese, durch den unermüdlichen Einsatz des F.A.Z. Videomachers Florian Hofmann produzierte Serie ist also doch noch nicht ganz zu Ende. „Spielt weiter“, heißt es bei Shakespeare. „Fangt an zu spielen“, rufen wir.

Verfolgen Sie unsere Live-Veranstaltung am Sonntag, den 22. November um 18 Uhr im eigenen Wohnzimmer unter faz.net/theaterserie. Dort finden Sie außerdem alle Folgen unserer Video-Theaterserie.

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Quelle: F.A.Z.

Veröffentlicht: 15.11.2020 17:56 Uhr