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FAZ.NET-Bilderchronik : Weißt du, wie das war? Bayreuth 1951-2005

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Mythos „Grüner Hügel” Bild: picture-alliance/ dpa/dpaweb

Die Bayreuther Festpiele 2006 werden am Montag eröffnet. Seit 1951 Wieland Wagner mit der Entrümpelung begann, hat sich das Festival vielfach gewandelt. In einer FAZ.NET-Bilderchronik dokumentieren wir die spektakulärsten Inszenierungen der letzten Jahrzehnte.

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          Die Bayreuther Festpiele 2006 haben begonnen. Seit 1951 Wieland Wagner mit der Entrümpelung begann, hat sich das Festival vielfach gewandelt. Unsere Bilderchronik dokumentiert die spektakulärsten Inszenierungen von 1951 bis 2005.

          2005: In Zeitlupe zwischen allen Stühlen

          Christoph Marthaler entdeckte im „Tristan“ nur das heillose Aneinandervorbei zweier Menschen, die im angegilbten, mit Stühlen vollgestellten Bühnenbild von Anna Viebrock depressiv nebeneinanderher lieben, bis Tristan, auf einem hydraulischen Krankenhausbett sein Leben aushaucht.

          „Tristan und Isolde” (2005), Regie: Christoph Marthaler

          Doch der Langsamkeitsfanatiker Marthaler scheiterte an der genial komponierten zeitlichen Dehnung des „Tristan“ und blieb hinter dem von ihm gewohnten Niveau zurück. Zu einem regelrechten Flop wurde die Premiere aber erst durch die unausgegorene musikalische Leitung von Eiji Oue. An seiner Stelle wird in diesem Jahr daher der altbewährte Peter Schneider dirigieren.

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