https://www.faz.net/-gr0-a65ga

Guillaume Apollinaire um 1910 Bild: Picture-Alliance

Wettbewerb : Wie übersetzt man Liebesbriefe?

  • Aktualisiert am

Vor gut einhundert Jahrem schrieb der Dichter Guillaume Apollinaire zwei Briefe an seine Geliebte Louise de Coligny-Châtillon. Wer sie übersetzt, kann einen Preis gewinnen.

          1 Min.

          Der deutsche Übersetzerfonds, das Institut Français und diese Zeitung veranstalten einen Übersetzungswettbewerb aus dem Französischen. Ausgewählt wurden als Vorlagen für die Übersetzung zwei gut einhundert Jahre alte Briefe des Dichters Guillaume Apollinaire an seine Geliebte Louise de Coligny-Châtillon.

          Der Wettbewerb steht allen Interessierten offen. Über die eingereichten Texte entscheidet eine Jury. Die beste Übersetzung wird mit einem Preis in Höhe von 2000 Euro prämiert und in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung abgedruckt. Einsendeschluss ist der 31. Januar 2021. Die Teilnahmebedingungen und die beiden Apollinaire-Briefe im Original finden sich unter www.uebersetzerfonds.de/#27/uebersetzungswettbewerb.

          Weitere Themen

          Topmeldungen

          Vor dem Gipfeltreffen : Bund und Länder wollen Lockerungen beschließen

          Die Infektionszahlen steigen. Dennoch sollen vom 8. März an wieder mehr Menschen zusammenkommen dürfen. Auch einzelne Geschäfte könnten dann ihre Pforten wieder öffnen. Der Lockdown soll bis kurz vor Ostern verlängert werden. Das geht aus der Beschlussvorlage von Bund und Ländern hervor.
          Angespannte Situation: Im Pokal-Viertelfinale trifft Gladbachs Trainer Marco Rose auf seinen künftigen Verein.

          Dilemma für Gladbachs Trainer : Ausgerechnet gegen Borussia Dortmund

          Im Pokal-Viertelfinale geht es für Marco Rose und sein Team gegen den wieder erstarkten BVB. Für den Gladbacher Trainer und den gesamten Verein birgt das Borussia-Derby eine besondere Brisanz.

          Apple Airpods Max im Test : Audio Max

          Wenn Apple etwas Neues anpackt, soll es gleich perfekt sein. Das gilt auch für die Airpods Max. Hat es Apple wieder geschafft?

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.