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Apollinaire-Übersetzungen : Was pfeffern die uns bloß rüber?

  • -Aktualisiert am

Guillaume Apollinaire 1910 in Pablo Picassos Atelier Bild: Interfoto / Succession Picasso / VG Bild-Kunst Bonn, 2021

Ein Wettbewerb in entmilitarisierten Zeiten: Wie lassen sich zwei Liebesbriefe Guillaume Apollinaires aus dem Französischen ins Deutsche bringen? Die Herausforderungen beginnen schon mit der Anrede „Mon Loup adoré“.

          8 Min.

          Wie übersetzt man Liebesbriefe, fragte der Deutsche Übersetzerfonds im Dezember 2020 und rief schon zum zweiten Mal gemeinsam mit dieser Zeitung einen „Wettbewerb der Übersetzer“ aus. Dieses Mal ging es ums Übersetzen aus dem Französischen, und das Institut français Berlin kooperierte. Im Raum standen Fragen wie: Was braucht es für eine gute Übersetzung? Und: Wie entwickelt sich in diesen sich globalisierenden Zeiten die Übersetzungskultur?

          Beim Wettbewerb 2017 war ein früher Text von Don DeLillo ausgeschrieben worden. Damals lobte Ulrich Blumenbach die „Spitzenwortler“ mit ihren „semantisch präzisen, in ihrer Bildkraft originellen, rhythmisch brillanten und stilistisch gelungenen Übersetzungen“. Diesmal waren es zwei Liebesbriefe des Dichters Guillaume Apollinaire an seine Geliebte, Louise de Coligny-Châtillon („Lettres à Lou“), der eine datiert auf den 10. Dezember 1914, der andere auf den 24. Mai 1915. Profis wie Laien konnten sich beteiligen; begutachtet wurden die knapp 340 anonymisierten Einsendungen von einer Jury bestehend aus Brigitte Große, Aurélie Maurin, Tilman Spreckelsen, Anne Weber und mir. Man sah sofort, auch wenn das Erlernen der französischen Sprache in den Schulen derzeit rückläufig ist – die Leidenschaft für die Arbeit an dieser Sprache ist ungebrochen.

          Jede Übersetzungskritik setzt voraus, dass man Inhalt, Rhythmus und Stillage des Ausgangstextes befragt. Die Briefe an Louise zeigen Apollinaire als chronisch liebeskrank, und bei den beiden ausgewählten Briefen fallen neben den präzisen Beobachtungen die umgangssprachlichen Einsprengsel und die telegrammartigen Verkürzungen ins Auge. Während der zweite Brief leicht melancholisch wirkt – das Ende des Krieges lässt ebenso auf sich warten wie das Wiedersehen mit Louise –, gehen in dem ersten hastig in der Kantine niedergeschriebenen Billet d’amour Militär- und Liebesbegeisterung in eins. „Mon Lou adoré“, schreibt Apollinaire! „Lou“, das, von Louise kommend, wie „loup“ (Wolf) klingt, ist ein nicht gerade seltener Kosename. Doch: Was macht man heutzutage mit dem „mon“? Ein männlicher Kosename für eine weibliche Geliebte, geht das überhaupt noch in diesen gendergerechten Zeiten?

          Ein Bischofskommandant und viele Behaarte

          Das Fragen geht weiter: Darf, soll, muss man das Deutsch hier und da ein wenig älter machen als die eigene Sprache? Eine weitere Krux: die Militaria? Schließlich: Was wissen wir vom Aufbau der französischen Armee im Ersten Weltkrieg? Was war oder ist ein Bischofskommandant („évêque commandant“)? Und wie übersetzt man die berühmten „poilus“ (die Behaarten) – jenes französische Pendant für den meist unrasierten Landser des Ersten Weltkriegs? Es überzeugt, „les boches“ (der französische Schimpfname für die Deutschen) mit „Pickelhauben“ zu übersetzen, wohingegen der englische Schimpfname „Fritz“ den Brief aus dem Kontext herauskatapultiert. Die einfachsten Dinge verunklaren sich, wenn man nicht weiß, was ein „bombardier“ ist und wer ein „brigardier“? Ein Unteroffizier, ein Gefreiter, ein Obergefreiter? Es ist das tägliche Brot des Übersetzers, sich permanent neue Wissensbereiche erschließen zu müssen. Wer also aus den eingereichten Übersetzungen auf den Geisteszustand unseres Landes schließen möchte, könnte als Allererstes konstatieren: Wir leben in einer entmilitarisierten Zone.

          Unfallfreies Übersetzen ist auch keine Lösung

          Nun eine andere Hürde: die Umgangssprache. Der frischgebackene Kriegsteilnehmer Apollinaire sieht seinen Kameraden beim Reiten zu, genauer beim „tape-cul“ („Klatsch-den-Arsch“), wie es im Brief heißt. Laut Lexikon bedeutet „tape-cul“ schlicht „ohne Steigbügel“ reiten, und weil auch wir Übersetzer buchgläubig sind, findet sich das in zahlreichen Texten übernommen. „Um 8:30 bin ich in der Reithalle, wo ich zusehe, wie meine Kameraden üben, ohne Steigbügel zu reiten.“ – „Unfallfreies Übersetzen“ nannte man das in der Jury. Alles ist richtig, und nichts ist hier wirklich da, weder der Stil noch die Dimension des Körperlichen: Es ist, als traue da einer oder eine der eigenen Sprachwahrnehmung nicht. Lösungen wie „Steißprellen lassen“ oder „sich den Hintern demolieren“ oder „Hoppereiterspielen“ sind schöne Versuche, doch sie überzeichnen, was im Französischen unauffälliger ist.

          Jedes (gute) Original ist einzigartig und fordert je einzigartige Aufmerksamkeit inmitten translatorischer Routine. Apollinaire, der als Wilhelm Albert Włodzimierz Apolinary de Wąż-Kostrowicki in Italien geboren, sich 1914 erst einmal in Frankreich einbürgern musste, bevor er sich in seiner Kriegsbegeisterung zur französischen Armee melden konnte, hat vielen der Briefe an sein „Wölfchen“ (so eine andere Lösung) auch Gedichte beigelegt. In ihnen wird gereimt und binnengereimt, was nicht zusammengehört, und stärker noch als in den Briefen wird in den Gedichten Liebessehnsucht mit Kriegserleben enggeführt, etwa wenn die Stimme der Lou losschmettert (éclate) „wie nächtliche Fanfaren“. Im Mai-Brief paart sich die Schönheit der gülden leuchtenden Butterblumenwiesen mit dem Schrecken über die Existenz von Militärgefängnissen, bei denen man schaudernd ahnt, was hinter deren Mauern geschieht.

          Eine Köstlichkeit

          Beim Übersetzen muss man das, was man übersetzt, als Klang, als Bild und als Gedanke immer vor sich oder in sich haben. Schön etwa das Porträt des „verlogenen D’Annunzio mit seinen altmodischen Umgangsformen einer alten eitlen Frau“. Ein anderer der eingereichten Texte spielt souverän mit dem „R“: „aber nur hier habe ich inmitten des Radaus ein wenig Ruhe. Heute Reveille in der Dunkelheit, Appell im Regen.“ Das Übergesetzte muss so stimmig oder nicht stimmig sein wie das Original, sonst gibt man entweder das eigene Fremdeln wieder oder führt seine Leser in die Irre.

          Die Angst, etwas falsch zu machen, weil man eine fremde Szenerie ja nie wirklich kennt, überschattet das Übersetzen oft. Die verschiedenen Austauschplattformen sowie die Seminare des Deutschen Übersetzerfonds sind notwendige Fortbewegungsmöglichkeiten aus den einsamen Schreibtischstunden – und sie sind immer wieder Anstoß, auf dem Befragen der Texte zu beharren: Warum nur fällt Apollinaire beim Geruch im Stall die Liebe ein? Im französischen Brief riecht der Stall „so gut wie die Liebe“ („sent bon comme l’amour“), doch erstaunlicherweise duftete der Stall in so manchen Einsendungen „nach Liebe“. Das steht nicht im Brief, passt aber vielleicht zu dem Gedicht „Je pense à mon Lou“, wo Apollinaire die Pferde (chevaux) mit den Haaren der Geliebten (cheveux) kombiniert.

          Ein erstes Resümee für die Zukunft des literarischen Übersetzens im deutschsprachigen Raum wäre: fehlerfreie Übersetzungen sind eine Fiktion. Was es zuallererst braucht, ist hermeneutische Power, die Originale möglichst eingehend zu studieren und ihnen – und nur ihnen – zu folgen. Die diesjährige Preisträgerin Françoise Sorel führt dies großartig vor. Ihr Einfall des klanglichen Zusammenfügens von „Lou“ und „Luchs“ gleitet zwischen den Sprachen und den Geschlechtern hin und her und holt mit dem deutschen „Luchs“ das „lux“ – das Licht – hinein. Den coup de foudre der Liebe. Die französischen Militaria ebenso wie die umgangssprachlichen Einsprengsel scheinen Sorel vertraut, mit Leichtigkeit überträgt sie die gedrungene Eleganz des Originals inklusive der kleinen Auslassungen und Brüche, die dem Text seinen „Geschmack“ geben: „nur hier, im wirren Gelärm, habe ich ein bisschen Ruhe“. Überall die Hast der Sehnsucht. „Soweit f. heute.“ Auch der Einstieg im Mai-Brief („Was pfeffern die uns denn heute ... bloß rüber“) überzeugt. Sorel hat die Besonderheiten des Französischen im Deutschen weder überzeichnet noch abgeschliffen – eine französische Muttersprachlerin, die ihr Deutsch über Jahrzehnte an literarischen Texten schulte. Auch die Liebe ist innig nüchtern geraten: „Ich denke an Dich, an Deinen liebreizenden Körper, an Deine so schlichte und tiefgründige, liebe Seele.“ Eine Köstlichkeit.

          Briefe an den liebsten Luchs

          Von Guillaume Apollinaire / Deutsch von Françoise Sorel

          Den 10. Dez. 1914

          Lou, mein geliebter Luchs, ich schreibe Dir aus der Kantine. Das Papier hat schon Flecken, bald werden es viel mehr sein, aber nur hier, im wirren Gelärm, habe ich ein bisschen Ruhe. Heute Morgen Aufstehen im Dunkeln, Appell im Regen. Kaffee zwischendurch, nach dem Appell bekommen wir Brot und eine Tafel Schokolade. Der Gefreite beauftragt mich und einen weiteren Poilu mit dem Tischdienst. Um halb sieben führt man mir im Stall, der so schön riecht wie die Liebe, das Satteln vor. Um halb neun in der Reithalle, wo ich meine Kameraden einen holprigen Trab reiten sehe. Mach ich heute Nachmittag. Um ½ 10, Fußexerzieren, man lässt mich separat exerzieren. Um halb elf hole ich die Suppe und das übliche Kantinen-Ragout aus der Küche. Nicht gerade lustig – Nun wird gefuttert. Ich bringe Küchengeschirr und Abfall allein zurück, ich haue ab so schnell es geht, damit man mich nicht noch beordert, den ganzen Dreck zu entsorgen – So sieht’s aus, geliebte Lou. Ich habe nur noch ein paar Minuten, ich esse eine Birne und trinke eine Pulle Wein. Um Viertel vor zwölf muss ich gewaschen und rasiert sein, um zum Satteln zu gehen. Es ist Viertel nach elf. Bis ½ 6 hat das Quartier Ausgangssperre. Geliebte Lou, ich verspreche Dir, Dich und nur Dich mein ganzes Leben zu lieben. Auf immer und ewig bist Du meine einzige Frau und immer werde ich Dir treu sein. Ich habe die zwei Karten im Kuvert erhalten und musste laut lachen.

          Heute Nacht, Lou, habe ich gespürt, dass meine Halskette gerissen war. Sämtliche Anhänger lagen in meinem Bett verstreut und ich habe sie, in der Enge auf dem schmalen Lager, alle wieder Stück für Stück eingesammelt und ließ sie in mein Portemonnaie gleiten. Deine, köstliche Lou, habe ich zart geküsst. Ich denke an Dich, an Deinen liebreizenden Körper, an Deine so schlichte und tiefgründige, liebe Seele. Auf Wiedersehen, kleiner Luchs, bis dann. Ich muss zur Arbeit.

          Das Paket wurde mir ausgehändigt. Meine Lou ist köstlich, meine Lou ist mir alles, meine Lippen liegen für immer auf den Deinen, gute Lou, Du, liebste Seite meiner selbst.

          Mein letztes Glas Wein trinke ich auf Dich und umarme Dich von ganzem Herzen.

          Bis heute Abend.

          Guillaume Apollinaire und Guillaume Kostrowitzky, 2. Fahrer, Artillerie-Regiment 38, 78. Batterie, Nîmes 166

          ***

          24. Mai 1915

          Was pfeffern die uns denn heute in der Pfingstnacht, nach ein paar Tagen Ruhe, bloß rüber. Es ist ein Uhr morgens. Gestern Vormittag war ich im Schützengraben bei unseren abkommandierten Mörser-Kanonieren. Ich habe die Löhnung gebracht. Wunderbarer Spaziergang. Pferd bei der Feldküche gelassen. Zurück über buchstäblich goldene Wiesen wegen der Butterblumen. Ich lauschte dumpfem Geschützfeuer. Auf der Straße sehe ich eine niedliche kleine Natter mit gelber Halskrause, wenn ich sie berührte, stellte sie sich schön tapfer auf und züngelte dabei, beim Kriechen wechselte sie oft die Richtung ihrer Windungen [Wellenlinie] oder [Wellenline].

          Da kommt ein Bischof-Major angeritten, ich hatte ihn nicht kommen hören. Ich höre: „Sie suchen nach Spuren oder einer Fährte?“ Ich schaue auf und sehe einen weißbärtigen Greis, sehr milde Augen, Schiffchen mit vier goldenen Tressenwinkeln auf dem Kopf, großes violettes Ding um den Hals, Bischofskreuz an der Brust, schwarze, flatternde Soutane, lackierte schwarze Stiefel, Sporen. Ich antworte: „Ich schaue mir eine Natter an.“

          Er hat mich mit sehr mildem Blick angeschaut und hat dann seinen Weg fortgesetzt. Auch die Natter ist weggehuscht, kleiner, guter Geist, der mir ein gutes Omen ist, auf dem Rückweg zu Mittag gegessen, dann beim Konzert im Park gewesen, von dem ich Dir erzählte, dann zurück zum Quartier, Briefe, von Dir nichts, ein Brief aber da von einem meiner Freunde, einem interessanten italienischen Schriftsteller, interessanter als der unechte D’Annunzio, dem die antiquierte Lieblichkeit einer alten Kokette anhaftet. Ich schicke Dir den Brief in einem weiteren Kuvert, adressiert an G. Apollinaire. Dann war ich in der Stadt essen, wo ich eingeladen war, ich habe bezaubernde Mädchen getroffen, das eine vor allem, wirklich reizend und ganz schön kokett, aber bei mir ist nichts zu machen, die Keuschheit selbst, da wurde uns fernmündlich die Entscheidung Italiens mitgeteilt und ich eilte los, zurück ins Quartier. Zu einem bestimmten Zeitpunkt hat die ganze Front zu Ehren des neuen Verbündeten Salutschüsse abgefeuert, das war wundervoll, die Nacht war angebrochen, die Schützengräben stießen einstimmig ein Vivat aus. Und nun antworten die Boches – Ich bin gespannt zu lesen, was in den Zeitungen steht, und zu erfahren, was nach der Kriegserklärung an der neuen italienischen Front passiert. Natürlich wird das eine Menge feldgrauer Soldaten beschäftigen. Na, umso besser, je mehr Leute in diesem Krieg mittanzen, desto kürzer wird er hoffentlich sein und desto schneller werden wir in unser Zivilleben wieder entlassen.

          Ich kann mir nun vorstellen, dass die Deutschen jetzt schnell und gewaltsam all die Schlagkraft ihrer Marine gegen England einsetzen, um dem Land das Rückgrat zu brechen, und versuchen werden, seine Seestreitkräfte zu zerstören . . .

          Auf dem Rückweg vom Konzert habe ich mich von einem Feldwebel der Jäger, den ich kenne, fotografieren lassen, ich bin mit Berthier unterwegs, der aus der Krankenstation entlassen wurde, und der mit mir auf dem Konzert war. Wenn das Bild gut wird, schicke ich es Dir.

          Auf dem Weg ins Konzert, im Dorf, durch das ich gegangen bin und wo Militär ist, habe ich an der Kirche ein Schild gesehen mit der Aufschrift Gefängnis, das lässt einen erschauern, zumal es jetzt sehr sehr streng zugeht.

          Soweit f. heute, auf Wiedersehen, kleiner Luchs, bis morgen, ich lege Dir ein ganz goldenes Insekt bei, das ich im Schützengraben gefunden habe. Ich kenne seinen Namen nicht.

          Gui.

          In Kooperation mit dem Deutschen Übersetzerfonds und dem Institut français

          Guillaume Apollinaire, „Lettres à Lou“ © Editions Gallimard, Paris, 1969.

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