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Jane Birkin im Gespräch : „Ich war nie wirklich gut“

  • -Aktualisiert am

Jane Birkin im Mai 1970 im Englischen Garten in München Bild: Picture-Alliance

Jane Birkin hat lange mit sich gerungen, ob sie ihre Tagebücher veröffentlichen soll. Nun erscheinen sie doch. Ein Gespräch über ihr Leben mit Serge Gainsbourg, das Dasein als „Child Bride“ von John Barry, Sexualität und Genies.

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          Madame Birkin, kommende Woche erscheint in Deutschland der erste Teil Ihres Tagebuchs, das Sie seit Ihrem elften Lebensjahr führen. In Frankreich kommt schon bald der zweite Teil. Warum veröffentlichen Sie sie?

          Ich habe lange mit mir gerungen, ob ich es machen soll oder nicht. Nach dem Tod meiner Tochter Kate habe ich aufgehört zu schreiben, ich konnte einfach nichts mehr sagen, und so kam irgendwann die Idee auf. Schließlich wurde so viel über mich und meine Familie geschrieben, warum nicht mal meine Version der Geschichte erzählen? Zwischendurch habe ich allerdings immer wieder kalte Füße bekommen.

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