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: Wie kann man für den Nicht-Menschen sprechen?

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Der sogenannte ,Muselmann', wie die Lagersprache den sich aufgebenden und von den Kameraden aufgegebenen Häftling nannte, hatte keinen Bewußtseinsraum mehr, in dem Gut oder Böse, Edel oder Gemein, Geistig oder Ungeistig sich gegenüberstehen konnten. Er war ein wankender Leichnam, ein Bündel physischer Funktionen und in den letzten Zuckungen.

          Der sogenannte ,Muselmann', wie die Lagersprache den sich aufgebenden und von den Kameraden aufgegebenen Häftling nannte, hatte keinen Bewußtseinsraum mehr, in dem Gut oder Böse, Edel oder Gemein, Geistig oder Ungeistig sich gegenüberstehen konnten. Er war ein wankender Leichnam, ein Bündel physischer Funktionen und in den letzten Zuckungen. Er muß, so schwer es uns fallen möge, von unseren Erwägungen ausgeschlossen werden." So hat es Jean Améry berichtet, der die Lager überlebte.

          Die umfangreiche "Holocaust Encyclopedia", von Walter Laqueur herausgegeben, kennt das Wort "Muselmann" nicht. Seine Herkunft ist nicht völlig geklärt, indessen gibt es plausible Vermutungen, unter denen die wahrscheinlichste jene ist, die es auf den Muslim zurückführt - auf den Menschen also, der sich, in den Worten von Giorgio Agamben, "bedingungslos dem Willen Gottes unterwirft". Die polemische Zuschreibung einer fatalistischen Haltung traf eine Gruppe, die in der inneren Hierarchie der Lager auf der untersten Stufe angekommen war. Der katholische Publizist Eugen Kogon, der Dachau überlebte, nannte die Muselmänner "Leute von bedingungslosem Fatalismus". In anderen Lagern sprach man von "müden Scheichs" oder von "Gamel". Der Psychoanalytiker Bruno Bettelheim, der sie ebenfalls gesehen hatte, nannte sie "wandelnde Leichname".

          Der italienische Philosoph Giorgio Agamben hat die Figur des "Muselmanns" und sein Verhältnis zum überlebenden Zeugen in den Mittelpunkt seiner knappen, aber ungemein dichten Abhandlung über die Vernichtungspolitik gestellt. Ihre Absicht ist nicht historisch, sondern philosophisch. Nicht die Nürnberger Prozesse sollen noch einmal erzählt werden. Agamben will "Auschwitz denken". Das Recht, so glaubt er, habe das Problem nicht erschöpft, sondern geradezu von seiner Erkenntnis abgelenkt. Und nicht die Toten sind es, deren Gedächtnis er sich widmet, sondern die aufs äußerste Entwürdigten, die an der Grenze des Menschlichen standen. Erst heute - allerdings erschien die italienische Ausgabe des Buches schon 1998 - sei der "Muselmann" sichtbar geworden, glaubt Agamben. Auschwitz erscheint in dieser Perspektive als der Ort eines Experiments, bei dem sich "jenseits von Leben und Tod der Jude in den Muselmann verwandelt und der Mensch in den Nicht-Menschen".

          Agambens Arbeit räumt vieles von dem beiseite, was zur Floskel der öffentlichen Rede geworden ist. "Holocaust" ist der erste der Begriffe, die hier philologisch auseinandergenommen werden. Primo Levi, auf den sich Agamben immer wieder beruft, hat bekannt, daß er das Wort nur ungern verwandte. Agamben spricht von einer "unglücklichen Bezeichnung", die dem unbewußten Bedürfnis entspringe, "einen Tod sine causa zu rechtfertigen, dem Sinn zu verleihen, was keinen haben zu können scheint". Denn "Holocaust" war zunächst die Bezeichnung eines Opfers, bei dem das Geopferte "ganz verbrannt" war. Die Wortgeschichte führt auf die Kirchenväter zurück, die sich über die Opfertheologie des Alten Testaments klarzuwerden suchten. Agamben sieht sogar eine antijudaistisch gefärbte Begriffsgeschichte, jedenfalls einen Euphemismus.

          Anders stehe es mit dem Wort "Schoa", Katastrophe. Zwar: Auch dies sei euphemistisch getönt, indem es in seiner biblischen Verwendung nicht selten die Idee einer göttlichen Strafe einschließe. Aber historisch hält es Agamben für weniger belastet als den christlich kontextualisierten Begriff "Holocaust", der den Tod in den Gaskammern mit der Idee einer völligen Hingabe an heilige und höhere Ziele vermische: "Ich werde ihn deswegen niemals benutzen. Wer ihn weiterhin verwendet, beweist Unwissen oder Mangel an Sensibilität oder beides."

          Agamben wurde 1942 geboren, in dem Moment also, da die Maschinerie der Vernichtung aufgebaut war. Er ist gegenwärtig der bedeutendste Philosoph in der Nachfolge Walter Benjamins, dessen Schriften er in Italien herausgegeben hat. Nicht daß er ihn immer zitieren würde: Nur manchmal bemerkt der Leser, daß - etwa in einer fragwürdigen These zum Ekel als der Vorstellung, von dem Verabscheuten als Gleicher erkannt zu werden - ein Gedanke Benjamins zum Dogma erhoben wird. Aber benjaminianisch ist Agamben in einem wesentlicheren Sinne: Er nimmt einen Text als philosophisches Problem, und die Texte des höchsten Ranges sind zugleich die an philosophischen Problemen reichsten. In ihnen hat jedes Wort einen Bedeutungshof, der nach der philosophischen Deutung verlangt, ja geradezu nach einer Versammlung aller nur denkbaren philosophischen Echos, die er aufruft. So findet man in diesem Buch Heidegger - der 1949 von der "Fabrikation von Leichen" in den Lagern sprach - und Hannah Arendt, Michel Foucault und Theodor W. Adorno, Spinoza und Keats, den Sprachwissenschaftler Benveniste und den Dichter Pessoa als Gewährsleute für die Beantwortung einer und nur einer Frage, die sich allerdings in einen weiten Bedeutungshorizont auffächert: Wie kann man für jemanden sprechen, dem die Sprache genommen ist - für den Muselmann?

          Schon bei Benjamin gab es die Aufmerksamkeit für das Problem des "Lebens", des "bloßen Lebens" und des "Überlebens". Und wie Benjamin die klassischen Texte kommentierte, so ist dieses Buch eigentlich nichts anderes als ein Kommentar zum Werk oder fast nur zu einzelnen Passagen von Primo Levi. Aber kein philologischer Kommentar - auch wenn Agamben immer mit einzelnen Wörtern und Begriffen beginnt, mit der Scham, dem Archiv, der biologischen Funktion -, sondern ein philosophisch, vor allem sprachtheoretisch verbindlicher Kommentar.

          Primo Levi hatte den Muselmann mit der mythischen Gorgo verglichen, die den versteinert, der sie erblickt. "Unerträglich für menschliche Augen" sei der Anblick des Ausgehungerten, schreibt Agamben. Und dies sei der Grund, warum der Muselmann in den historischen Untersuchungen über die Vernichtung lange Zeit kaum erwähnt worden sei. Was bezeugt der Zeuge? Und wer autorisiert ihn? Einer, der selbst nicht Zeugnis ablegen kann, der über keine Sprache mehr verfügt - der Muselmann. Ein Abstand ist aufgerissen, und die ganze Anstrengung Agambens besteht darin, diesen Abstand offenzuhalten und möglichst genau zu beschreiben. "Normalerweise legt der Zeuge im Namen von Wahrheit und Gerechtigkeit Zeugnis ab, und aus ihnen erwächst seinem Wort Dichte und Fülle. Doch hier beruht die Gültigkeit des Zeugnisses wesentlich auf dem, was ihm fehlt; in seinem Zentrum enthält es etwas, von dem nicht Zeugnis abgelegt werden kann, ein Unbezeugbares, das die Überlebenden ihrer Autorität beraubt." Es ist ein Abstand zwischen dem Menschen und dem Nicht-Menschen, Nicht-mehr-Menschen. Zwischen der Sprache und der Sprachlosigkeit. Erst hier erhält das Wort "Untermensch" einen Sinn. Agamben behauptet, daß der "Untermensch uns sehr viel mehr interessieren muß als der Übermensch".

          An einer Stelle geht der Philosoph auf die "Leugner" ein, die das Zeugnis bestreiten, auf jene "Revisionisten" also, die die Existenz der Vernichtungspolitik insgesamt oder in einzelnen Abschnitten nicht wahrhaben oder in ihrem Ausmaß heruntersetzen wollen. Agamben glaubt nun, einen unbestreitbar sicheren Grund der Zeugenschaft gefunden zu haben: "Wenn der Überlebende nicht von der Gaskammer oder von Auschwitz Zeugnis ablegt, sondern für den Muselmann, wenn er allein von einer Unmöglichkeit zu sprechen her spricht, dann kann sein Zeugnis nicht geleugnet werden."

          Nun will sich niemand gern mit den Leugnern beschäftigen. Ihr Anliegen ist meist mit querulatorischen Zügen behaftet, und ihr triumphierendes Nachmessen der Vernichtungskapazitäten von Krematorien hat etwas unmittelbar Abstoßendes. Aber die Leugner bilden nicht die einzige morsche Stelle in der Erinnerungspolitik. Agambens Rechtfertigung des Zeugnisses des Muselmanns weist darauf hin, daß sich mit der internationalen Ausweitung des Gedenkens neue Probleme gebildet haben. Es wird noch lange ein Rätsel bleiben, warum in einer so ehrenwerten, überall anerkannten Sache wie der Erinnerung an die Mordaktionen hier und da eben doch mit untergeschobenen oder aufbereiteten Dokumenten operiert wurde. Wie lange hat es gedauert, bis man die Öffentlichkeit darüber informierte, daß die Gaskammern von Auschwitz, die der Besucher heute sieht, Nachkriegsrekonstruktionen durch den polnischen Staat sind. Wie lange zeigte das amerikanische Wiesenthal-Zentrum das Foto einer Menschenmenge im Lager, bei dem, im Hintergrund, der Rauch des Krematoriums hineinretuschiert worden war.

          Raul Hilberg, der bedeutendste Historiker der Vernichtungspolitik, und Ernst Nolte dürften in den meisten Fragen verschiedener Ansicht sein, aber sie kommen darin überein, daß man die Augenzeugenberichte des gefeierten Elie Wiesel nur mit äußerster kritischer Aufmerksamkeit lesen sollte. Hilbergs bislang letztes Buch, das großartige Alterswerk "Die Quellen des Holocaust", hat stillschweigend von manchen der berühmtesten, offenbar aber auch wenig zuverlässigen Zeugen wie Kurt Gerstein und Jan Karski Abschied genommen. So sind der Leugner und der Propagandist komplementäre Figuren unserer Zeit.

          Keine Philosphie gibt es, die nicht irgendwann einmal auf die Suche nach ihrem kosmischen Gleichnis gehen würde: die kantische Rede vom moralischen Gesetz in mir und dem gestirnten Himmel über mir ist die heimliche Wunschformel jedes Denkers. Für Agamben, der nach einem Vergleich für die Paradoxien des Zeugnisses im Namen der Sprachlosen, der Sprache Beraubten sucht, sind es im expandierenden Universum die entferntesten Galaxien, die sich "mit Überlichtgeschwindigkeit von uns entfernen, so daß uns ihr Licht nicht erreichen kann und die Dunkelheit, die wir am Himmel sehen, nichts anderes ist als die Unsichtbarkeit dieses Lichts". Man ahnt, was gemeint ist, und das Gleichnis wäre schön, wenn es triftig wäre. Aber solche Galaxien gibt es nicht. So bleibt an manchen Stellen dieses Buchs, trotz des großen Ernstes der Darstellung, durchaus der Eindruck des Manierierten, des nachträglich Poetisierten, auch dort, wo die Bedeutung etwa des Begriffs der Melancholie für die Lager-Welt nicht wirklich einsichtig wird. Aber das sind einzelne Passagen in einem Buch, das zu den großen philosophischen Versuchen unserer Zeit gerechnet werden muß.

          Das Buch hat einen Schluß, der nach allem Gesagten überraschen muß und doch völlig stimmig ist. Der Muselmann selbst erhält das Wort. Aus dem 1983 veröffentlichten ersten Buch über den Muselmann, das unter dem Titel "An der Grenze zwischen Leben und Tod" veröffentlicht worden war, zitiert Agamben acht Berichte von solchen, die wider Erwarten und manchmal fast wie durch ein Wunder aus dem Stadium der Entmenschlichung wieder auftauchen konnten. Sie sind, Zeichen des echten Dokuments, alles andere als gleichförmig. Unter anderem erfährt man von der Abneigung der Muselmänner gegen die "besseren" Gefangenen.

          Den Zusammenhang des Buchs, in dem der "Muselmann" Bedeutung gewinnt, der nicht-menschliche Mensch, stiftet der Begriff der Biopolitik. Agamben greift auf die Überlegungen Foucaults zur Transformation der Macht in der Moderne zurück. Die traditionelle, souveräne Macht, so Foucault, definierte sich durch ihr Recht über Leben und Tod. "Sterben machen und leben lassen" war ihre Formel. Die Bio-Macht kehrt diese Formel um in: "Leben machen und sterben lassen". Der Tod wird privatisiert, er verliert, so Agamben, den "Charakter eines öffentlichen Rituals, an dem nicht nur Individuen und Familien, sondern in gewissem Sinne das gesamte Kollektiv teilnahm, und wird zu etwas, das versteckt werden muß, zu einer Art privater Schande". Es gehört zu den vielen glücklichen Funden dieses Buchs, wenn Agamben das Sterben des Caudillo Francisco Franco an dem Schnittpunkt dieser beiden Machtlinien verortet: Franco, der letzte Kombattant der alten Souveränitätsidee, wurde in seinem langen Sterben das Objekt eines "Leben-Machens" der Biopolitik.

          Dennoch möchte man hier ein Fragezeichen setzen. Und man könnte geradezu die umgekehrte These wagen und behaupten, daß für jegliche Politik seit jeher die Geburt das verdeckte und verdrängte Zentralthema war, das freilich in der Moderne durch Statistik und Demographie augenfälliger geworden ist. Auch könnte man sich eine eindringlichere Untersuchung des Verhältnisses von Demokratie und Demographie vorstellen, als sie Agamben hier in wenigen Zeilen eher andeutet als wirklich leistet.

          "Der Mensch ist das sprechende Wesen, das Lebewesen, das Sprache hat, weil es vermag, Sprache nicht zu haben, weil es seine in-fantia vermag." Agamben spricht, übrigens mit einem ungemein scharfen Seitenhieb gegen die Kommunikationstheorie des Frankfurter Philosophen K. O. Apel, vom "infans", von dem Wesen, das noch keine Sprache haben kann, als dem eigentlichen und zugleich unmöglichen Subjekt des Zeugnisses. Dies ist nun der heikelste, vielleicht auch der interessanteste Punkt dieses Buchs. Einem Philosophen, der so aufmerksam für sprachliche Prägungen ist wie Agamben - und gerade hierin ist er Benjamin verwandt -, kann es nicht entgangen sein, daß das Kind, in-fans, also das sprachlose Wesen dem lateinischen Wortsinne nach, eine unheimliche Perspektive in die Gegenwart eröffnet.

          Wenn es nämlich richtig ist, daß der Zeuge für denjenigen spricht, der nicht sprechen kann, in-fans ist, dann gilt dies in höchstem Maß für jene, die nicht nur sprach-, sondern auch stimmlos sind: für die Ungeborenen. Sie sind es, die gegenwärtig die Hauptobjekte der Biopolitik darstellen, und alles, was für den Muselmann gilt, für seine sprachlose, unmenschliche Stellung, trifft auch ihre Lage. Es ist für dieses Buch der extremste Testfall, wenn man im Gedankenexperiment das Wort "Muselmann" durch "abgetriebener Fötus" ersetzt.

          Etwa einhundertdreißigtausend Abtreibungen gibt es pro Jahr in der Bundesrepublik Deutschland: Die von Agamben ins Auge gefaßten Menschen, die zugleich Nicht-Menschen sind, treten hier und heute in großen Massen auf. Vielmehr: Sie sind so sehr Nicht-Objekt eines Blicks, wie es Agamben in der Interpretation der mythischen Gorgo-Figur für die Muselmänner behauptet. Die Foucault-Formel für sie ist noch nicht gefunden. Menschliches Leben steigern und Noch-nicht-Menschen vernichten?

          Es ist gerade der philosophische Ansatz Agambens, der die Parallele über ein demagogisches und blasphemisches Spiel mit dem Unvergleichbaren erhebt, ja sachlich zwingend macht: Er selbst schlägt die Brücke zur Gegenwart, wenn er den Muselmann mit einem Koma-Patienten vergleicht. Und nicht nur hier drängt sich der Gedanke auf, daß Agamben die Assoziationen an die aktuelle Lage jedenfalls nicht ausschließt. In der Diskussion des physiologischen Werkes von Xavier Bichat, das vor zweihundert Jahren im menschlichen Leben eine vergetative "organische" und eine animalische Seite unterscheiden wollte, macht Agamben auf die Vervielfachung der Begriffe von Leben und Tod aufmerksam, die man bei Bichat findet: "Wie nämlich im Fötus das organische Leben vor dem animalen beginnt, so überlebt es im Altern und in der Agonie den Tod des animalen Lebens." Der Fötus und der Muselmann erweisen sich in dieser Perspektive als haargenaue Entsprechungen.

          Man möchte wünschen, daß dieses Buch nicht das letzte in der Reihe jener bleibt, die Agamben der Biopolitik, dem "bloßen Leben" und dem Überleben gewidmet hat.

          Giorgio Agamben: "Was von Auschwitz bleibt". Das Archiv und der Zeuge. (Homo sacer III). Aus dem Italienischen von Stefan Monhardt. Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2003. 159 S., br., 9,- [Euro].

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