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: Das Universal-Motorgerät

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Das Neue Große Unimog-Buch. Von Lars Döhmann und Jost Niemeier, 224 Seiten, 400 Abbildungen, Heel Verlag, Königswinter, 39,90 Euro. Der Unimog lebt in einem Schattenreich: Er ist der vielleicht vielseitigste mechanische Helfer auf vier Rädern, den man sich denken kann. Das wurde schon bei seiner ...

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          Das Neue Große Unimog-Buch. Von Lars Döhmann und Jost Niemeier, 224 Seiten, 400 Abbildungen, Heel Verlag, Königswinter, 39,90 Euro. Der Unimog lebt in einem Schattenreich: Er ist der vielleicht vielseitigste mechanische Helfer auf vier Rädern, den man sich denken kann. Das wurde schon bei seiner Geburt vor 60 Jahren bedacht, als er die Abkürzung aus Universal-Motor-Gerät als Namen verpasst bekommen hatte. Dem entspricht auch das Buch, dessen durchgesehene und noch immer als ultimatives Werk zu bezeichnende Neuauflage Techniker, Spezialisten und Freunde des Unimog anspricht. Es gibt eine Fülle wunderbarer Einsatzbilder und etliche Zeichnungen, die aus dem Unimog ein Röntgenbild machen. So versteht man dann auch, wieso der nüchterne Charmeur kurz als Kultgefährt in Japan reüssierte und weshalb wir mit ihm in der Version Unimog S bei der Bundeswehr durch zwei Meter hohe Schneeverwehungen stoßen konnten. Der Buchtext ist eine gute Mischung aus sachlicher Unaufgeregtheit und dokumentarischer Freude daran, dass es dieses Gerät überhaupt noch gibt. Auch wenn der Unimog in so vielen Gestalten auftritt, dass man ihn mitunter nicht mehr zu erkennen vermag. (wp.)

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