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Rezension: Belletristik : Ich war Tronkenburg

  • Aktualisiert am

Ansichten einer Hauptfigur: Zu Martin Walsers Roman "Finks Krieg" und seiner Vorgeschichte / Von Alexander Gauland

          9 Min.

          Zu seinem neuen Roman, der in dieser Zeitung vorabgedruckt wird, ließ Martin Walser sich von Vorgängen in der hessischen Staatskanzlei inspirieren. Viele der Romanfiguren haben reale Vorbilder, ohne freilich authentische Porträts der damals Betroffenen zu sein - der Roman schildert alle Figuren aus der ungehemmten Ich-Perspektive des Beamten Fink. Das gilt auch für Tronkenburg. Zunächst scheint der Ministerialrat Fink das Opfer des Staatssekretärs Tronkenburg zu sein, dann aber wird Tronkenburg zum Opfer von Fink. Wir drucken heute die Erinnerungen des Mannes, der in "Finks Krieg" den Namen Tronkenburg trägt. F.A.Z.

          Im Jahre 1987 gewannen CDU und FDP überraschend eine hauchdünne Mehrheit bei den Landtagswahlen, die dem Bruch der rot-grünen Koalition folgten. Erstmals seit Ende 1946, als Ministerpräsident Geiler ausgeschieden war, wurde Hessen von einem CDU-Ministerpräsidenten regiert.

          Zu den Hinterlassenschaften der alten Regierung gehörte ein Prozeß zwischen dem Land und der katholischen Kirche über einen Diplomstudiengang Theologie an der Frankfurter Universität, dessen Einrichtung die Kirche für unvereinbar mit dem Konkordat hielt. Theologie, so die Argumentation der Kirche, werde ausreichend an der kirchlichen Hochschule St. Georgen angeboten. Die neuen Koalitionspartner waren in dieser Frage unterschiedlicher Meinung. Während die FDP an dem staatlichen Studienfach Theologie festhalten wollte, hätte die CDU die dafür benötigten Mittel gern sinnvoller ausgegeben. Die Koalition bemühte sich daher um eine einvernehmliche Lösung des Streits.

          Für die Beziehungen zu den Kirchen war der leitende Ministerialrat W. zuständig.

          Gleich zu Beginn der Amtszeit der neuen Regierung hatte der Vorsitzende der Bischofskonferenz gegenüber dem Ministerpräsidenten bei dessen Antrittsbesuch Vorbehalte gegen W. geäußert. Personelle Alternativen gab es in der Staatskanzlei damals nicht. In der darauffolgenden Zeit wurden von den Vertretern der beiden Kirchen bei der Landesregierung immer wieder Klagen über mangelnde Information und schleppende Terminabsprachen erhoben. In der zweiten Jahreshälfte 1988 informierte Staatssekretär K. des von Minister Gerhardt (FDP) geleiteten Wissenschaftsministeriums den Chef der Staatskanzlei über ein Gespräch mit dem Bischof von Limburg, in dem dieser schwere Vorwürfe gegen W. in Zusammenhang mit dem anstehenden Rechtsstreit erhoben hatte. Er hatte, so K., Fragen nach der "Zurückhaltung, Objektivität und Loyalität des Beamten im Verhältnis zu seinem persönlichen Engagement und seiner persönlichen Meinung" gestellt und darum gebeten, ihn nicht als Vertreter des Landes in eine Kommission zur einvernehmlichen Lösung des anhängigen Rechtsstreits zu entsenden. Überdies hatte Pater B., der Rektor der kirchlichen Hochschule St. Georgen, dem Chef der Staatskanzlei in mehreren Gesprächen dargetan, daß W. zusammen mit dem Domkapitular B. hinter dem Rücken des Bischofs seine eigene Politik betreibe, "die weder im Sinne der Landesregierung noch der katholischen Kirche" sei.

          Unabhängig von diesen Vorgängen gab es für den Chef der Staatskanzlei ein personalpolitisches Problem. Der Ministerpräsident hatte nach dem Wahlsieg einem langjährigen Mitarbeiter und Fraktionsassistenten der CDU im Landtag die Zusage gemacht, ihn in die Staatskanzlei zu übernehmen. Die dafür notwendige Stelle war im Haushalt 1988 geschaffen worden. Der Chef der Staatskanzlei verband beide Probleme miteinander und übertrug E. unter gleichzeitiger Versetzung in die Staatskanzlei die Aufgaben des W. als Verbindungsmann zu den Kirchen.

          Das war ein Fehler. E. war aufgrund seiner "Papierform" angreifbar und infolge eines Punktes in seiner Vergangenheit, den weder der Ministerpräsident noch der Chef der Staatskanzlei kannten, für die Aufgabe nicht geeignet. Auf Bitten vor allem der jüdischen Gemeinden entzog der Chef der Staatskanzlei E. diese Aufgabe wieder und übertrug sie einem anderen Beamten, der sie zur vollen Zufriedenheit der Kirchen bis zur Abwahl der Regierung erfüllte.

          W. nahm gegen seine Umsetzung die Hilfe der Verwaltungsgerichte in Anspruch. Er gewann in erster Instanz im einstweiligen Verfahren und verlor in zweiter Instanz vor dem Verwaltungsgerichtshof, nachdem der Chef der Staatskanzlei in einer eidesstattlichen Versicherung die Beschwerden der Kirchen glaubhaft gemacht hatte. Dies war - im Rückblick betrachtet - der zweite Fehler, da der Chef der Staatskanzlei die Bereitschaft der Kirchen, öffentlich zu ihrer Kritik zu stehen, überschätzt hatte. Die rechtlichen Auseinandersetzungen zogen in der Folge politische nach sich. Die Opposition machte sich dies zunutze, um die Regierung in Schwierigkeiten zu bringen und den Rücktritt des Chefs der Staatskanzlei zu verlangen. Eine ausführliche Information der Oppositionsparteien im Hauptausschuß änderte daran nichts.

          Nach der Abwahl der Regierung im Jahre 1991 wurde gegen den ausgeschiedenen Chef der Staatskanzlei ein Ermittlungsverfahren wegen falscher Versicherung an Eides Statt eröffnet, das am 9. Juni 1992 eingestellt wurde. Die Beschwerde W.s gegen die Einstellung wurde neun Monate später vom Generalstaatsanwalt zurückgewiesen.

          Nach der Einführung der neuen Regierung suchte der neue Chef der Staatskanzlei S. eine gütliche Einigung mit W., die jedoch daran scheiterte, daß W. von S. die Erklärung verlangte, die Kirchen hätten sich nie über W. beschwert. Eine solche Erklärung konnte S. schon nach den Gesetzen der Logik nicht abgeben. Aus diesem Grunde scheiterte letztlich auch eine Petition W.s im Landtag. Die beiden letzten Vorgänge kennt der ausgeschiedene Chef der Staatskanzlei jedoch nur aus Presseberichten und nicht aus eigener Anschauung.

          Der Name des Bösen

          Martin Walser hat diesen Stoff zu einem Roman verarbeitet. Das Buch handelt von dem Beamten Stefan Fink und seinem Kampf um sein Recht. Erzählt als innerer Monolog Finks, wird die allmähliche Zerstörung einer Persönlichkeit geschildert, ihre Vereinsamung und Entfremdung. Fink wird von Staatssekretär Tronkenburg, einem anglophilen Finsterling, seine Lebensaufgabe - die Betreuung der Kirchen - entzogen. Fink schwört, dieses Unrecht zu rächen und Tronkenburg seine demokratische Maske vom Gesicht zu reißen. Gefängnis für den meineidigen Staatssekretär wird zu Finks Lebensziel, das er mit einem Haß ohnegleichen verfolgt. Nur wenige Aufrechte stehen ihm in diesem Krieg bei, von denen der wichtigste der "makellose Böckenförde" ist, mit dem zusammen Fink die Mächte der Finsternis zu besiegen hofft. Doch Tronkenburg ist stark, und Fink ist schwach. Tronkenburg gehört zur Frankfurter Gesellschaft, in der alle miteinander verfilzt sind: denunzierende Kirchenvertreter, pflichtvergessene Staatsanwälte und teure Staranwälte. In dieser Auseinandersetzung verliert Fink mehr und mehr an Halt, da er alles, alle menschlichen Beziehungen, Begegnungen, Ereignisse, nur noch unter dem Gesichtspunkt seines Kampfes sehen kann. Je deutlicher Fink seine Vereinsamung bewußt wird, um so furchtbarer wird er. Er ist keine sympathische Figur, sondern ein Elender wie Shylock, ein Getriebener wie Kohlhaas. Doch die Entstellung des menschlichen Antlitzes von Fink hat ihre Ursache in den Ungerechtigkeiten, die er erleiden muß, weil er das Kartell der Mächtigen nicht durchbrechen kann, weil er ihrer Geschicklichkeit nicht gewachsen ist.

          Das Böse siegt, weil das Gute zu schwach ist. Und das Böse hat hinter der Maske ein Gesicht und einen Namen. Fink ist der Beamte W., Tronkenburg der Chef der Staatskanzlei, Duft und Degen sind die beiden Kirchenvertreter bei der Landesregierung, die beiden K. Walser hat einen Schlüsselroman geschrieben, der nicht verschlüsselt ist, denn der Bischof von Limburg, Kamphaus, Ministerpräsident Wallmann und der Domkapitular Böckenförde lassen nicht den geringsten Zweifel an Ort und Zeit zu. Es ist die Geschichte des W., geschrieben aus seiner Sicht, ein durchaus spannendes Buch, zumindest im ersten Teil.

          Soweit das Buch und seine Geschichte. Da diese Geschichte als Schlüsselroman auftritt, ja fast unverschlüsselt den Blick auf lebende und handelnde Menschen freigibt, muß man in diesem Fall nach der äußeren Wahrheit wie der inneren Wahrhaftigkeit des Erzählten fragen dürfen. Der Autor hat es den Kritikern nicht leichtgemacht, da er die Geschichte aus dem Blickwinkel Finks erzählt und sich darauf berufen kann, er stehe in Distanz zu dieser Geschichte und sei für Falsches und Unwahres nicht verantwortlich.

          Doch es gibt Indizien, die ein Einverständnis des Autors nahelegen. Da ist nicht nur die Widmung für W. in seinem letzten Roman "Die Verteidigung der Kindheit", da sind auch mancherlei politische Betrachtungen, die um das Problem Deutschland kreisen und die man von Walser seit seiner Rede in den Münchner Kammerspielen im Jahre 1988 als sein Thema, nicht aber als das des Beamten Fink kennt. Es dürfte daher nicht ungerecht sein, zu behaupten, daß Walser sich mit Finks Krieg so weit identifiziert wie Brecht mit dem revolutionären Kämpfer in seinem Gedicht an die Nachgeborenen, denn: "Dabei wissen wir doch: / Auch der Haß gegen die Niedrigkeit / Verzerrt die Züge. / Auch der Zorn über das Unrecht / Macht die Stimme heiser."

          Der Beamte Fink als Symbol von Unterdrückung und Widerstand? Wenn dies richtig ist, wird man trotz der Erzählform des inneren Monologs nach der inneren Wahrhaftigkeit wie der Wahrheit des Ganzen fragen dürfen. Ist es also ein exemplarischer Fall? Ja und nein. Denn Versetzungen von Beamten kommen tausendfach vor und führen auch manchmal zu gerichtlichen Nachprüfungen. Das Problem des staatlichen Studiengangs Theologie ist dagegen ein wohl einmaliger Ausgangspunkt für einen Streit, bei dem es um Macht kaum geht, da die Kirchen eher geschützt denn bekämpft werden müssen. Macht ist heute wirtschaftliche Macht, Bankenmacht, von der das Buch aber nicht handelt. Doch da es um Macht und Unterdrückung in Wiesbaden und Frankfurt gehen soll, schafft der Autor Verbindendes, wo es nichts Verbindendes gibt.

          Er kennt weder Frankfurt noch die dort Einflußreichen, und so wirken seine charakterisierenden Epitheta eher hilflos - der Anglokavalier, die Edelpraxis, der Stadtadel, das Mistblatt. Die Beziehungen zwischen den Mächtigen werden nicht dargestellt oder gar psychologisch entwickelt, sondern mit pejorativen Begriffen behauptet. Das Kartell der Mächtigen, das der Autor für seine Geschichte braucht, gibt es nicht. Ein Wiesbadener Staatsanwalt, ein Frankfurter Rechtsanwalt, ein sozialdemokratischer Staatssekretär und sein Vorgänger von der CDU bilden keine Gemeinschaft der Mächtigen, gegen die nichts auszurichten ist, weil sie allesamt das Recht beugen. Diese zufälligen Funktionsträger sind keine Mafia - und Walser vermag dies auch nicht zu zeigen. Doch damit die Fallhöhe stimmt, wird die Wahrheit manipuliert. Der Autor hätte sich ohne Mühe die Aussagen der Kirchenvertreter beschaffen können, deren angebliches Nichtvorhandensein den Fall erst möglich macht. Denn es ging eben nicht nur um die Klagen der offiziellen Vertreter der Kirchen bei der Landesregierung, sondern um die Beschwerden des Rektors der Hochschule von St. Georgen wie des Limburger Bischofs Kamphaus. Auch die Logik hätte dem Autor zu einer anderen Sicht der Dinge verhelfen können, wenn er nur gewollt hätte.

          Wenn das Kartell der Mächtigen so funktioniert, wie der Autor behauptet, wäre es doch klüger gewesen, gegen den fürchterlichen Staatssekretär erst gar kein Ermittlungsverfahren einzuleiten, statt dieses mühevoll wieder einzustellen. Wenn aufrechte Sozialdemokraten Gegner des Staatssekretärs waren, warum mußte nur Fink leiden und niemand sonst? Diese Frage hätte den Autor leicht zu früheren wie heutigen der SPD angehörenden Politikern geführt, deren Urteil über W. alias Fink das gleiche ist, nur daß sie ihren Versuch, diesen Mann von seiner Aufgabe zu trennen, aufgeben mußten. Denn längst vor dieser Zeit hatte der Beamte begonnen, sich mit der Aufgabe zu verwechseln, hatte das Dienen aufgegeben und war Herrscher aus eigener Machtvollkommenheit geworden.

          Kampf um Wiesbaden

          Aber der Roman hat noch eine andere Dimension - jene seltsame Anziehung, die Hitlers Untergang auf den Autor ausübt. Daß er den letzten verzweifelten Versuch Finks, durch die neue Landesregierung rehabilitiert zu werden, mit dem Endkampf der Armee Wenck um Berlin vergleicht und Fink im Bunker sieht, könnte man als Spinnerei abtun, schiene dahinter nicht der Haß auf alles Westliche, Englische, Amerikanische auf. Der Haß Finks auf Tronkenburg macht sich auch an seinem Konservativismus fest, den Walser als rationale Feinkörnigkeit mit einem keine Sekunde lang ermüdenden Mißtrauen gegen Deutschland beschreibt. Das Mißtrauen gegen Deutschland erscheint hier als Teil des Bösen, das Tronkenburg verkörpert. Deutschnationale Fieberphantasien des Beamten Fink oder ernsthafte Überlegung des Autors?

          Fink wird besonders irritierend, wenn er ein Bischofswort des Bischofs Kamphaus zum Asylrecht mit Hitlers Autobahnen vergleicht. "Jeder hat seine Autobahnen gebaut", geht es Fink durch den Kopf, als sein Ortsgeistlicher des Bischofs Wirken für das Asylrecht lobt. Nun mag man das Wirken von Bischof Kamphaus unterschiedlich beurteilen, die mangelnde Eindeutigkeit in diesem Fall bedauern und seine Diplomatisiererei mißbilligen; den Kampf dieses Mannes gegen Unrecht, Elend und Unterdrückung in der Dritten Welt mit Hitlers Autobahnbau zu vergleichen ist eine literarische Gemeinheit.

          Das kann auch für den merkwürdigen Vergleich gelten, den der Autor zwischen dem Sieg Tronkenburgs über Fink und dem Sieg der Alliierten im Jahre 1945 zieht. In beiden Fällen, so wird insinuiert, hätten die Sieger den Besiegten die Ehre, also ihre "Identität" geraubt, hätten die Unterlegenen mit der Entwicklung ihrer Geschichte bezahlt und seien so für alle Zeiten diffamierbar geworden. Sollte das ernst gemeint sein, kann sich Tronkenburg in seinem Kampf gegen Fink auf der Seite Churchills und Montgomerys wähnen, während Fink mit Hitler und Wenck vorliebnehmen muß. Selten noch war ein Vergleich törichter und abgeschmackter. Hat Walsers Held denn vergessen, daß die Generation der heute Sechzigjährigen sowie die Nachgeborenen Leben und Freiheit, also eine zivilisierte Identität, den Alliierten verdanken?

          Nein, ich glaube nicht, daß dies der große Gesellschaftsroman ist, den manche Kritiker immer wieder fordern. Denn der Beamte Fink ist eben nicht einer der "rechtschaffensten zugleich und entsetzlichsten Menschen", wie Kleist seinen Kohlhaas charakterisiert. Nicht gesellschaftliches Unrecht, sondern eigene Fehler, nicht das "Kartell der Mächtigen", sondern Überschätzung der eigenen Person haben die Versetzung des Beamten W. zum Fall W. und schließlich zu "Finks Krieg" gemacht.

          Am Schluß von Manzonis "Verlobten", da sich Renzo und Lucia inmitten der von der Pest angerichteten Verwüstungen wiedergefunden haben und Renzo auf Rache sinnt, warnt ihn der ebenso gütige wie weise Pater Christoforus: "Weißt du, was du einzig tun kannst? Du kannst dich selbst ins Verderben stürzen, du kannst mit deinem Hasse allen Segen von dir entfernen. Das kannst du, sonst nichts!" Ich wüßte kein besseres Schlußwort für diese Geschichte.

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