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Neuer Roman von Julian Barnes : Die glitzernden Augen im Dschungel

  • -Aktualisiert am

Das Sterben wäre nicht so schlimm, wenn man dann nicht tot wäre: Julian Barnes Bild: ASSOCIATED PRESS

Jedes neue Buch von Julian Barnes ist ein Ereignis. Dieses aber ist ein Erdbeben: „Nothing to be frightened of“, Julian Barnes' gewaltiges Buch über den Tod, ist soeben in Großbritannien erschienen. Eine passionierte Lektüre von Michael Maar.

          Die Königspinguine sind ein possierliches Volk. Wie sie im Schneesturm zusammenrücken und einander beschützen, wie die Paare in Treue zusammenhalten und sich abwechselnd um ihr kostbares Ei kümmern, wie sie in ihren zu knappen Fräcken über kilometerlange Eisschollen watscheln, um zum Meer zu gelangen, ihrem Supermarkt - haben sie nicht fast etwas Menschenähnliches?

          Wenn sie auf dem Eis das offene Meer erreichen, beginnen die Pinguine allerdings plötzlich zu trödeln. Sie drängeln sich dicht zusammen, aber keiner will so recht der Erste sein, denn das Meer birgt neben der Nahrung auch Fressfeinde. Was passiert? Sie schubsen den Leichtsinnigsten oder Hungrigsten vorne an der Eiskante hinunter. „Hey, just testing!“

          Die Natur ist kein Idyll

          Julian Barnes erzählt dieses Detail in seinem neuen Buch mit einem gewissen Grimm. Die Pinguine mögen niedlich sein, aber auch bei ihnen heißt es fressen oder gefressen werden. Bilde man sich nur nicht ein, irgendwo in der Natur gehe es anders zu. Alle ihre Geschöpfe sind dem Tod verfallen, der wiederholungssüchtiger ist als eine Bruckner-Symphonie und mit keiner geringeren Ausbeute zufrieden als mit hundert Prozent. „Makes you think“, wie die Speisefische im Wasserbassin des Restaurants bei Monty Python's bemerken, als ihr Kollege serviert wird.

          Es vergehe kein Tag, hatte Thomas Mann bekannt, an dem er nicht an das Mysterium denke. Auch Julian Barnes denkt mindestens einmal täglich an den Tod; abends, wenn die Nacht hereinbricht, nach langen Fahrradtouren, aber auch bei Rugby-Übertragungen im Fernsehen und in regelmäßigen nächtlichen Panikattacken. Anders als dem Schopenhauer-Schüler ist ihm deutsche Romantik und Erlösungsmystik allerdings fremd. Seit seiner Erkenntnis der eigenen Sterblichkeit mit dreizehn Jahren, dem réveil mortel, ist er, im strengen Sinn, nicht bei Trost. Als Schriftsteller, der die Herausforderung sucht, weicht er dem Blick in den Abgrund nicht aus, auch wenn die erhoffte Abstumpfung dadurch nicht eintreten will. Barnes grübelt nicht nur darüber nach, wann der letzte Besucher vor seinem Grab gestanden haben wird; vor allem schmerzt ihn die Vorstellung des irgendwann einmal unwiderruflich letzten Lesers.

          Sein zum Tode

          Nothing to be frightened of? Der Titel seines Buchs über den Tod nimmt bald eine eigenartige Färbung an - gefährlich glitzernd wie Raubtieraugen im Dschungel. Ist da wirklich nichts, vor dem man sich fürchten müsste? Oder ist es das Nichts, vor dem man sehr wohl Angst haben kann? Barnes ist mit dieser Angst nicht allein, er führt noch schlimmere Fälle auf. Wenn Rachmaninoff einmal über etwas anderes als den Tod reden wollte, waren seine Freunde perplex. Sibelius saß in seinem Hotel in Helsinki regelmäßig am Zitronentisch, an dem es nicht nur erlaubt, sondern geboten war, über den Tod zu sprechen (dessen chinesisches Symbol die Zitrone ist). Bei den Diners mit Edmond de Goncourt, Flaubert, Daudet und Zola war er das große Thema in aller Völlerei. Gläubig war unter ihnen niemand, und auch Barnes ist der Trost der Religion verwehrt, selbst wenn er sich mit den Jahren vom Atheisten zum Agnostiker gewandelt hat und Gott vermisst, obschon er nicht an ihn glaubt.

          Auch an den eigenen Tod kann man nicht glauben, und stünde er unmittelbar bevor. Zu diesem Schluss war Arthur Koestler gekommen, der in einer spanischen Zelle auf seine Hinrichtung gewartet hatte. Eher spaltet sich das Bewusstsein, als dass es seiner Vernichtung beiwohnt. Noch beim Leeren des Schierlingsbechers muss irgendetwas in Sokrates gehofft haben, das alles sei nur ein böser Scherz. Im „Dialog mit dem Tod“ schildert Koestler, wie er nach seiner überraschenden Freilassung im Flugzeug von einem frankistischen Piloten in ein Gespräch über die letzten Dinge verwickelt wird; um den Fluglärm zu übertönen, müssen beide schreien. Koestler ruft, nie vor dem Tod, immer nur vorm Sterben Angst gehabt zu haben. Der Pilot im schwarzen Hemd antwortet, bei ihm sei es genau umgekehrt.

          Alterszerstörungen

          Julian Barnes neigt zur Gruppe des Piloten. Das Sterben wäre ihm egal, wenn er nur danach nicht tot wäre - obwohl er bei näherem Nachdenken keinen Grund dafür sieht, warum man nicht vor beidem Angst haben sollte. Und er zählt auf, was einem alles blühen und wie das Alter die Persönlichkeit zerstören kann; von dem ihm befreundeten Literaten, der die Höflichkeit selbst zu sein pflegte und bei einsetzender Senilität seine Frau mit den schockierendsten Sexualphantasien beschimpft; von Chabrier und Ravel, die ihre eigenen Noten nicht mehr erkennen, bis zum achtzigjährigen Somerset Maugham, der seine Hose hinters Sofa wirft und auf den Teppich entleert.

          Die Begründung Koestlers für seine Furchtlosigkeit, was den Tod, wenn auch nicht das Sterben betraf, galt der Zeit vor der Geburt. Es ist die alte Idee vom Zwillings-Dunkel, auf die sich schon Schopenhauer stützt. Es gibt die Dunkelheit vor unserem Leben, den kurzen Lichtblitz, und die endlose Dunkelheit danach. Warum sollte man die zweite Periode des Nichtseins mehr fürchten als die erste, die uns doch ganz unberührt lässt? Barnes kann diese Frage leider nicht beeindrucken. Warum wir nur vor der zweiten Dunkelheit Angst hätten? Weil während der ersten dunklen Ewigkeit das Universum, zumindest ein winziger Teil von ihm, damit beschäftigt war, sich durch unzählige Generationen affenartiger Vorläufer zu jener Familie von Schulmeistern vorzuarbeiten, in der schließlich ein kleiner Julian das Licht der Welt erblicken soll. Die erste Dunkelheit hatte, aus der Sicht des Solipsisten, ein Ziel; die zweite Finsternis hat rein gar nichts.

          Im Zweifel hilft der Glaube?

          Dann hält man es vielleicht doch besser mit Pascal? Der französische Philosoph hatte eine Wette vorgeschlagen. Wer an Gott und die Wiederauferstehung glaubt, kann im Grunde nicht verlieren. Denn wenn es Gott gibt, gewinnt er die Wette haushoch; gibt es Ihn nicht, wird er den Verlust zumindest nicht bemerken. Warum also nicht besser gläubig sein? Barnes macht nicht viel Federlesens mit dieser berühmten theologischen Ente. Pascals Wette setzt nämlich eine zweite Wette voraus: die auf die Natur Gottes. Und hier lauern die Gefahren. Was, wenn Er etwas gegen Spekulanten hätte? Was, wenn Er den ehrlichen Zweifler dem berechnenden Kriecher vorzöge? Es sind nicht wir, die über die Wette entscheiden, und Gott könnte alles Mögliche sein - auch ein Hütchenspieler, bei dem alle Schlaumeier verlieren.

          Wenn nicht Pascal, dann wenigstens der Freigeist Montaigne? Er ist einer der Hausgötter von Barnes, und er überliefert das Beispiel für einen heroischen Tod. Als Atticus, ein Brieffreund Ciceros, schwer erkrankte und die Ärzte keinen Rat mehr sahen, beschloss er, seinem Leiden ein Ende zu setzen. Er kündigte seinen Freunden an, sich zu Tode zu hungern. Überraschenderweise stellte sich der Nahrungsverzicht als die rettende Medizin heraus: Nach kurzer Zeit war der Todkranke auf dem Weg zur Genesung. Die Freude seiner Familie währte freilich nicht lang. Atticus erklärte, da er ohnehin sterben müsse und auf dem Weg dorthin schon so weit gediehen sei, sehe er keinen Sinn darin, noch einmal umzukehren, nur um später wieder von vorn zu beginnen. Zur bestürzten Bewunderung seiner Lieben rührte Atticus auch weiterhin keinen Bissen an und hungerte sich ehrenvoll zu Tode.

          Die Unendlichkeit lässt sich nicht in Hälften und Viertel zerlegen

          Ein für Montaigne vorbildlicher Tod. Aber Montaigne redet die Todesangst klein und führt Trostgründe auf, die Barnes alle nicht gelten lässt. Montaigne: Was wir Tod nennen, sei ja nur der Tod im Alter, aber der Tod der Jugend, den wir kaum bemerkten, sei der viel härtere. - Nicht überzeugend. - Wenn man gut gelebt und sein Leben zur Neige genossen habe, werde man es frohgemut dahingeben; wenn man dagegen ein miserables Leben gehabt habe, seinen Verlust nicht bedauern. - So? Barnes kann sich das genaue Gegenteil vorstellen: Die in der ersten Gruppe könnten sich die endlose Fortsetzung ihrer Freuden wünschen, die in der zweiten auf eine glückliche Wendung ihres Schicksals hoffen. - Wenn man nur einen einzigen Tag im vollsten Sinn und Gefühl erlebt habe, dann habe man alles gesehen? Nein! Dann ein ganzes Jahr, in vollen Zügen und mit allen Bewusstseinsfasern ausgekostet? Immer noch nicht. - Aber muss man nicht Platz schaffen für andere, wie sie es auch für uns getan haben? Schön, aber Barnes hatte sie nicht darum gebeten. - Man möge nur daran denken, wie viele andere an dem Tag sterben werden, an dem man selber stirbt! Stimmt, aber einige werden ebenso pissed off sein wie Julian Barnes. - Schließlich: Was genau stellt er sich vor, wenn er sich über den Tod beklagt - die Unsterblichkeit hier auf Erden, unter all den gegebenen Umständen? Barnes versteht das Argument, aber wäre schon mit einer halben Unsterblichkeit zufrieden - notfalls auch mit einem Viertel davon.

          Sein älterer Bruder hätte dazu vermutlich bemerkt, dass die Unendlichkeit mathematisch nicht in Hälften oder Viertel zerlegt werden kann. Der Bruder von Julian Barnes ist Professor für Philosophie und Aristoteles-Kenner, der die Bonmots des Jüngeren regelmäßig zerpflückt. Der geistige Wettkampf zwischen den Brüdern bildet eines der vielen Nebenmotive in Barnes' Lebensbuch. Es handelt zum Glück nicht nur von Madame Lamort. Das Buch über die Angst vorm Nichts umfasst die ganze Vergangenheit und Familiengeschichte des Schriftstellers, auch wenn Barnes vorsorglich erklärt, keine Autobiographie zu schreiben. „Keine Autobiographie“ - das ist wie die Warntafel No Exit, die nichts anderes heißt, als dass sich hinter ihr ein Ausgang versteckt.

          Ein Bruderstreit

          Der ältere Bruder ist eine der Hauptfiguren des Buchs. Julian als schöngeistiger Hallodri wird öfter von ihm korrigiert. Wenn Julian sagt, er glaube nicht an Gott, aber vermisse ihn, findet sein Bruder diesen Satz schmalzig - soppy. Wenn Julian erwägt, was seiner Mutter bei der Beerdigung wohl gefallen hätte, rechnet ihm sein Bruder die zweifache Unlogik vor: der hypothetische Wunsch eine Verstorbenen?! Was die Todesangst angeht, ist der Ältere selbstredend frei von ihr.

          Julian wurde von der Mutter gestillt; sein älterer Bruder mit der Flasche gefüttert; daraus erklärt sich der Jüngere den Temperamentsunterschied. Erst spät im Buch erfährt er, dass auch er mit dem Fläschchen ernährt wurde und dass überhaupt einiges anders ist, als die Familienüberlieferung es will. Aber der Überlieferung ist ohnehin nicht zu trauen. Barnes' Großeltern pflegten einander abends aus ihren alten Tagebüchern vorzulesen und zu vergleichen. „Freitag. Schöner Tag, im Garten gearbeitet. Kartoffeln gepflanzt“, lautet der Eintrag des Großvaters. Das Tagebuch der Großmutter vermerkt unterm selben Datum: „Den ganzen Tag geregnet. Zu nass für Gartenarbeit.“

          Wenn man sich nicht einmal beim Wetter einig ist, wie soll da Verlass auf Erinnerungen sein? Es ist so wenig Verlass auf sie wie auf das selbstbestimmte Ich - den Kapitän, der stolz auf seinen freien Willen ist, den die Matrosen unterm Schädeldeck ihm nur vorgaukeln. Barnes bereitet das alles Kopfschmerzen. Aber er zieht eine Formidee für sein Buch daraus. Er bildet die trügerische Erinnerung, die im Fluss ist und viele Irrtümer mitschwemmt, dadurch ab, dass er auch uns die Irrtümer nicht vorenthält, die ihm erst spät und oft nur durch Zufall aufgehen. Er hätte sie rückwirkend in den Fahnen korrigieren können. Aber er macht es wie Proust, bei dem sich am Ende fast nichts von dem, was der Erzähler glaubte, als wahr erweist.

          Der Pedant lässt den Herrgott nicht gern einen guten Mann sein

          Proustisch ist auch sein Sinn für Humor, den Barnes in einem Schlüsselsatz mit dem Sinn für den Tod gleichsetzt. Und proustisch ist die Kunst seiner Komposition. Barnes' Prosa gleitet und strömt dahin wie ein Kanu, mit sachten Paddelstößen von einem Inselchen zum nächsten gelenkt, die sich als Archipel um das große Eiland des Todes ziehen. Frankreich ist stark präsent auf dieser Inselgruppe, Jules Renard bewohnt ein Atoll für sich; andere Inseln umfassen die geliebte Musik, die wenig geliebte Mutter, die Kindheit mit den Großeltern und das von ihnen hinterlassene Archiv.

          Seine Großeltern waren sich nicht nur über das Wetter uneins. Die Großmutter war Kommunistin und hatte die maoistische Zeitung „China Reconstructs“ abonniert, der Großvater den „Daily Express“. Der Harmonie des Paares tat das offenbar keinen Abbruch. Wenn sie beide Zeitung lasen, warteten die Enkel still auf den Moment, an dem sich der schwerhörige Großvater auf das Bauchgrollen seiner Frau hin zu ihr wenden und fragen würde: „Telephon, Ma?“

          Das witzigste Buch über den Tod

          Das Verhältnis der Geschwister, nicht frei von Rivalität, hat etwas Rührendes. Erst spät im Buch lässt Barnes beiläufig fallen, sein seit Jahren in Frankreich lebender Bruder kleide sich in Gewänder des achtzehnten Jahrhunderts (Kniehosen, Brokatweste, Schnallenschuhe, langer Haarzopf), und in seinem Garten lebten sechs Lamas. Der große Bruder ist, mit anderen Worten, something of a freak, und wenn Barnes scheinheilig hinzufügt, vielleicht hätte er diese Details schon früher erwähnen sollen, kann er doch nicht darüber hinwegtäuschen, dass er als Romancier die Kniffe der verspäteten Enthüllung auch dann zu schätzen weiß, wenn es um den Roman seines Lebens geht. In diesem Roman herrscht Gerechtigkeit, und den Bruder von Anfang an als von Lamaspucke bedrohten Exzentriker zu schildern wäre ungerecht gewesen, hätte es den Leser doch von dessen Scharfsinn abgelenkt.

          Scharfsinnig ist auch der Jüngere, und als Pedant lässt er den Herrgott nicht gern einen guten Mann sein. Ein Familienrätsel aber kann auch er trotz gründlicher Nachforschung nicht lösen. Das Schlimmste im Leben seien Gewissensbisse, hatte der Großvater einmal seiner Frau gestanden. In seinen hinterlassenen Unterlagen findet der Enkel das bis zur Unkenntlichkeit zerkratzte Foto einer Frau. Wer war sie, wer hat sie warum auf dem Foto vertilgt, und wieso wurde es nicht aus dem Nachlass entfernt? Barnes listet verschiedene Möglichkeiten auf, ohne zu einem Ergebnis zu komme. Den dahinterliegenden Roman zu erfinden, wäre ein Schriftsteller gefragt. Der Romancier in Barnes macht etwas anderes: Er erkennt im nebensächlichen Detail das Symbol. In dem zerkratzten Foto, im Herunterschaben des individuellen Gesichts, fasst er das wahre Bild des Todes, gültiger und weit schrecklicher als der traditionelle Schädel, in dem jeder mehr oder weniger gleich aussieht.

          No Exit nach dem Sterben oder eben doch? Das kann nun auch Julian Barnes nicht klären. Aber er hat mit „Nothing to be frightened of“ (Verlag Jonathan Cape, 250 S., geb., 16,99 £) das witzigste, bewegendste und offenherzigste Buch über den Tod geschrieben, das man sich vorstellen kann; und da man sich diesen nicht vorstellen kann, ist mit jenem schon viel gewonnen - ein Königspinguin von einem Buch.

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