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Volle Konzentration: Dieser Mischling bereitet sich darauf vor, das Leckerli vor seiner Nase zu fangen.

Neues Buch von Josef Reichholf : Wer hat hier wen domestiziert?

Als die Wölfe unsere Nähe suchten: Der Biologe Josef H. Reichholf fragt, wie sich der Hund an der Seite des Menschen entwickelte. Seine wichtigste These dürfte Laien und Spezialisten gleichermaßen überraschen.

Literatur-Newsletter : Die wichtigsten Bücher der Woche

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  • Ausnahmsweise auch mal mit rotem Hut: Dieter Kosslick im Jahr 2019 bei seiner letzten Berlinale als Direktor

    Dieter Kosslicks Memoiren : Der schwäbische Stabreim

    Die Brezel preisen, die Filmkritik geißeln: Dieter Kosslick, achtzehn Jahre lang Leiter der Berlinale, hat jetzt seine Memoiren veröffentlicht – „Immer auf dem Teppich bleiben“.
  • Blick auf die Insel Capri

    Lob für Mosebach : Einmal um die alte Welt

    Das Bildungsdekor ist zur Täuschung gedacht: Martin Mosebachs Roman „Krass“ zelebriert die Freiheit einer literarischen Kunst, die alles Stoffliche hinter sich lässt.
  • Bankerott im Mediterranen: Blick über den Golf von Neapel.

    Kritik an Mosebach : Zwischen Pomp und Peinlichkeit

    Fatale Sehnsucht nach Tradition: Martin Mosebachs neuer Roman „Krass“ erzählt von einem Machtmenschen, aber eigentlich geht es wieder nur um Stil.
  • In welchem Verhältnis stehen Gerechtigkeit und Emotionalität?

    Emotionen und Gerechtigkeit : Der dunkle Grund des Rechts

    Sandra Schnädelbach analysiert Debatten um juristische Emotionalität im Kaiserreich und der Weimarer Republik. Die Thesen sind empirisch schwer prüfbar, aber für jeden Juristen lesenswert.
  • In ihrem neuen Buch verliert Yvonne Adhiambo Owuor den staubtrockenen Humor, der ihren ersten Roman auszeichnete.

    Roman „Das Meer der Libellen“ : Miss Afrika in China

    Yvonne Adhiambo Owuors Roman „Das Meer der Libellen“ wirft eine Meerjungfrau in den Ozean der Tränen. Das Buch zeigt Wohl und Wehe der Globalisierung, verliert sich aber zwischen Kenia und China in Geheule und Geschmachte.
  • Die Schriftstellerin Ottessa Moshfegh in ihrem Garten in Los Angeles.

    Ottessa Moshfeghs neuer Roman : Zwischen Wahn und Welt

    Eine alte Dame. Ein Mord. Aber keine Leiche. Ist alles nur ausgedacht? In ihrem neuen Roman „Der Tod in ihren Händen“ lässt Ottessa Moshfegh die Realitätsebenen unglaublich raffiniert verschwimmen.