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Rezension: Sachbuch : Der Furchtlose

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Biographie und Live-CD: Erinnerung an Jaco Pastorius

          9 Min.

          Das erste Stück des Albums "Heavy Weather", mit dem die New Yorker Jazzband "Weather Report" berühmt wurde, beginnt mit den tiefen Tönen eines Synthezisers. Er legt das harmonische Fundament in bedächtigen Schritten, die langsam steigen und in zwei kleinen Sprüngen nach oben enden. Darüber erklingt dann eine Folge von hohen, merkwürdig schwebenden Tönen, die an den Klang von Glocken erinnern: eine kleine, sehr singbare Melodie mit einem lateinamerikanischen Rhythmus. Das Instrument ist nicht leicht zu erkennen. Es mag eine elektrische Gitarre sein, denn welche Laute könnte dieses Instrument mittlerweile nicht hervorbringen. Doch "Birdland", das Stück, wurde vor beinahe zwei Jahrzehnten aufgenommen. Und was da so hell läutet, ist eine Baßgitarre. Sie liefert eine lange Kette von künstlichen Flageoletts, und das sind Töne, die bis dahin nicht zu diesem Instrument gehörten.

          Jaco Pastorius, der Bassist, der diese Flageoletts spielte und nicht müde wurde, sich zum besten der Welt zu erklären, war damals sechsundzwanzig Jahre alt. Das entsprach etwa dem Alter des Instruments. Der elektrische Baß stammt weniger vom Kontrabaß ab, obwohl er genauso gestimmt ist, als von der elektrischen Gitarre. Seine Mensur ist ein bißchen länger, aber er hat gewöhnlich Bünde, und man kann damit auf der Bühne herumlaufen wie mit jeder Gitarre, wenn sie an einem Riemen um den Hals hängt.

          Entstanden ist die Baßgitarre aus den Reise- und Verstärkungsbedürfnissen von Tanzorchestern. Und weil der Baß zur Rhythmusgruppe gehört und darin, fest dem Grundton und dem Metrum verpflichtet, noch unspektakulärer ist als das Schlagzeug, wurde er immer wieder zum Verlegenheitsinstrument von Gitarristen, die man nicht mehr brauchen konnte. Jaco Pastorius war auf ähnlichen Wegen zur Baßgitarre gekommen: Er hatte Schlagzeug gelernt, doch mußte er, nachdem ihm beim Football das linke Handgelenk gebrochen worden war, den Schemel in seiner Band einem anderen überlassen. Er war fünfzehn, als er eine Baßgitarre in die Finger bekam. Danach war das Instrument nicht mehr dasselbe. "I'm the baddest", pflegte Jaco Pastorius zu prahlen: "Ich bin der Schlimmste." Er hat in mehr als einer Beziehung recht behalten, und wie das im einzelnen war, erzählt der Musikjournalist Bill Milkowski in einer Biographie, die unlängst in den Vereinigten Staaten erschienen ist.

          Die ersten beiden Aufnahmen mit "Weather Report" machte Jaco Pastorius im Januar 1976 für das Album "Black Market". Eines dieser Stücke heißt "Barbary Coast", und es beginnt mit dem Heulen, Dröhnen und Stampfen einer großen amerikanischen Diesellokomotive. In diesem Lärm springt der Baß an und treibt. Ein Gewitter von Achteln und Sechzehnteln in wechselnden Gruppierungen setzt ein mit großem Getöse. Eins, zwei, drei, vier, doch wo ist ein Metrum? Es ist nur noch eine abstrakte Größe, zu der es den Hörer allerdings um so mehr drängt, als das Metrum gar nicht gespielt wird. Der Baß hüpft und springt, leichtfüßig läuft er dem Metrum im Staccato voraus und schleift ihm dann in Akkorden hinterher, so, als sei das alles nur ein Fingerschnippen, das man wahrnehmen kann oder auch nicht.

          Keiner konnte zu jener Zeit so spielen. Gewiß, es gab so etwas wie die Emanzipation eines Begleitinstruments, aber das bedeutete eine höhere Geschwindigkeit und kleine Soli. Und aus dem Soul war damals die Technik gekommen, die Saiten mit dem Daumen anzuschlagen und mit Kraft gegen das Griffbrett schnellen zu lassen, damit es kracht und ein Trommeln mit Klang entsteht.

          Jaco Pastorius hatte Höheres im Sinn, als er die Baßgitarre zu einem Akkord- und Melodieinstrument machte. Seine Töne kann man deutlich hören, und das auch in Lagen, wo gezupfte Bässe vorher nur "bum" oder "plonk" machten, weil in diesen Frequenzen der eine Halbton schwer vom anderen zu unterscheiden war und der Ton auch nicht lange währte. Auch das anhaltende, singende Grollen eines gezupften Basses hat Jaco Pastorius erfunden, und diesen Klang benutzte er, oft im portamento, von einem Ton zum anderen schleifend, für eine selbständige Stimmführung. Beides ist besonders schön und etwas kitschig bei "Weather Report" in der Ballade "A Remark You Made" zu hören. Oder auch auf dem Album "Hejira" von Joni Mitchell. Jaco Pastorius war der erste Bassist, der die Rhythmusgruppe verließ, indem er sie überwältigte. Je größer aber der Virtuose, desto überflüssiger das Orchester.

          John Francis Pastorius III war der Sohn einer Finnin und eines Schlagzeugers und Sängers aus Pennsylvania, eines Filous, Trinkers und Schwätzers, der sein Geld in Bars an der Ostküste verdiente. Im Winter tingelte der Vater durch Florida, und dort ließ er irgendwann Frau und drei Kinder zurück. Jaco Pastorius hat ihn bewundert, und er rühmte sich seiner Herkunft aus dem "white trash", dem "weißen Dreck" des amerikanischen Südens. In einem billigen Vorort von Fort Lauderdale wuchs er auf, und die Gegend blieb seine Heimat bis zum Tod. Seine erstaunliche Technik soll er vor dem Fernseher erworben haben. Dort saß er, wenn er nicht auf dem Sportplatz war, und übte Skalen, während gleichzeitig "Hawaii Fünf Null" und das ganze Frühabendprogramm der sechziger Jahre lief.

          Schon mit achtzehn war er ein sehr guter Bassist. Damals bekam er die ersten festen Engagements, Soul oder Rhythm 'n Blues, und ein paar Kapellen auf Kreuzfahrtschiffen nach Jamaica dazwischen. Nie waren die Engagements von langer Dauer. Jaco Pastorius muß ein Angeber gewesen sein, ein militanter Prahlhans und ein bösartiger Querkopf. "It ain't bragging, if you can back it up." - "Es ist keine Angeberei, wenn etwas dahintersteckt." Außerdem spielte er, wohin er auch kam, viel zu viele Töne.

          Wie bei jedem Virtuosen ist die Geschichte des Handwerkszeugs ein Märchen. Bässe benötigen eine besonders gute Fabel, weil ihnen der Glanz eines Melodieinstruments fehlt. Das Handwerkermärchen von Jaco Pastorius ist ein Fender Jazz Bass aus dem Jahr 1962, und Tausende von Epigonen wissen, daß solche Altersangaben bei elektrischen Gitarren mehr bedeuten als bei einem Chateau Margaux. Der Baß hatte keine Bünde, und die Fugen waren mit Holzkitt gefüllt. Den Hals will Jaco Pastorius dann mit zehn Schichten Bootslack versiegelt haben, damit sich die ungeschliffenen Saiten nicht in das Griffbrett fressen konnten. Den Fingerkuppen scheint das weniger ausgemacht zu haben, und die Intonation war, was in der populären Musik sehr selten ist, ohne Makel. Später pflegte Jaco Pastorius dieses Instrument ins Pfandhaus zu tragen und spielte auf geliehenen Bässen, die dann ebenso verlorengingen wie der erste Baß. Er wurde irgendwann gestohlen, vermutlich als Jaco Pastorius im Frühjahr 1985 im Washington Square Park im Süden von Manhattan schlief, betrunken und erschöpft, und den Baß neben sich liegen hatte.

          Jaco Pastorius war in wenigen Monaten berühmt geworden. Bobby Colomby, der Schlagzeuger der damals sehr erfolgreichen Gruppe "Blood, Sweat, and Tears", hatte 1975 am Strand von Fort Lauderdale eine junge Frau angesprochen, die ihn mit dem Satz abwies, sie sei bereits mit dem besten Bassisten der Welt verheiratet. Jaco Pastorius durfte daraufhin vorspielen, und sei es nur, damit es etwas zu lachen gab. Er kam dann in die Konzerthalle, barfuß, einen Baseball unter dem einen, den Baß ohne Koffer unter dem anderen Arm. Bobby Colomby verhalf ihm zur ersten Schallplatte unter eigenem Namen. Daneben erschienen im folgenden Jahr drei weitere Alben, die er, jede auf eine andere Weise, mit seinen Tönen füllte, darunter die in Ludwigsburg für ECM aufgenommene erste Platte des Gitarristen Pat Metheny, aus der verhaltener, doch sehr spannungsreicher Dialog zwischen zwei Virtuosen wurde. Manfred Eicher, der Produzent, hatte sich gegen einen elektrischen Baß gewehrt. Ein solches Instrument gehöre nicht zum Jazz, und außerdem fehle Jaco Pastorius die Reputation. Tatsächlich klang Pat Methenys späterer Bassist Mark Egan noch Jahre danach wie ein besonders langsamer Jaco Pastorius.

          Der Virtuose ist der Herr seiner Lagen, und das Publikum staunt. "Jaco Pastorius", das erste Album des jungen Meisters, ist eine absolvierte Schule der Geläufigkeit: Ein jedes Stück steht für ein anderes musikalisches Idiom. Jaco Pastorius spielt Jazz, Soul, Rhythm 'n Blues und lateinamerikanische Musik, und überall brilliert sein Instrument. Und wenn diese Aufnahmen damals auf andere Bassisten erschütternd gewirkt haben müssen, so lag das nicht nur an diesem furchtlosen Eklektizismus, sondern auch an einem Stück, das ein Musterbeispiel für das Gesetz von der überwundenen Schwierigkeit ist: Charlie Parkers "Donna Lee". Jaco Pastorius jagt mit einer unglaublichen Geschwindigkeit und Eleganz durch diese zweieinhalb Minuten Bebop, und dabei übernimmt er die Phrasierung des Saxophons mit ihren Triolen und Quartolen, wobei er, weil er nur einen Perkussionisten zur Unterstützung hat, in seiner Melodieführung auch noch die Harmoniewechsel zum Ausdruck bringen muß. Als das Stück erschien, war es wie eine Epiphanie des Handwerks. Es ist danach ins Repertoire von vielen ehrgeizigen Bassisten eingegangen, was sich vernichtend auf das Vergnügen auswirkte, diese Aufnahmen heute wiederzuhören. Denn der Virtuose ist das Ideal der Konkurrenz, und wenig hat Jaco Pastorius in späteren Jahren mehr irritiert als seine erfolgreichen Nachahmer.

          Mitte der siebziger Jahre befand sich die Rockmusik in ihrer ersten romantischen Phase. Die Zeit der kurzen Werke, der einfachen Harmonien und der schlichten Liedformen war schon eine Weile vorbei, und auch die wilde Professionalisierung, das Virtuosentum ohne Technik und die Suche nach dem schnelleren Gitarristen waren albern geworden, weil alle schnell waren. In den Vereinigten Staaten hatten sich Rock und Jazz zu eigenen Lehrfächern an Musikhochschulen herausgebildet, die Kinder in aller Welt spielten Luftgitarre, und die Arbeit im Studio wurde zu einer Leistung von Experten, zu der sich die Musiker bekannten, indem sie ihre Mischpulte auf Plattencovern abbilden ließen. In jener Zeit entstand "Fusion", die Verbindung zwischen der Rockmusik mit ihrem aggressiven, ebenso rohen wie heroischen Charakter und dem Jazz, der traditionell amerikanischen Form des Improvisationsvirtuosen. "Fusion" war eine Musik für junge Meister, die meist im Jazz gelernt hatten und die Clubs hinter sich ließen, um ihre Anerkennung in den Arenen zu suchen. Für eine Weile hatte dieses musikalische Genre eine große Gemeinde. Sie löste sich nach einigen Jahren auf, als das Publikum es leid wurde, den Virtuosen rechts und links auf die Finger zu sehen.

          "Weather Report", die Gruppe des Pianisten Joe Zawinul und des Saxophonisten Wayne Shorter, hatte bereits vor Jaco Pastorius einen ausgezeichneten Ruf. Gewiß, es war "Fusion", aber fein, voller komplizierter Rhythmen und hochmusikalisch: Jazz für den Campus. Mit dem neuen Bassisten, der zu ihrem lyrischen Helden und Bühnenakrobaten wurde, verschwand diese Beschränkung, und von "Heavy Weather" wurde mehr als eine halbe Million Exemplare verkauft. Zwischen Joe Zawinul und Jaco Pastorius scheint es dabei ein Lehrer-Schüler-Verhältnis gegeben zu haben, dem sich die meisten interessanten Aufnahmen mit dem Bassisten verdanken: die ersten beiden Stücke auf "Black Market", die Aufnahmen für "Heavy Weather", und dann werden es immer weniger. Joe Zawinul konnte die Virtuosität und den Klang von Jaco Pastorius einer eigenen Dramaturgie unterwerfen.

          Diese Freiheit unter Aufsicht hatte vielleicht zwei oder drei Jahre Bestand. Was dann passierte, hört man den späteren Alben von "Weather Report" an. Jaco Pastorius spielte zwar immer noch perfekt, aber nichts ist mehr neu. Er bekam Platz für seine Bewährungsproben und durfte in Achteln und Sechzehnteln gewittern. Aber der Komponist arbeitete nicht mehr mit gleicher Hingabe für den Bassisten. Dann begann er, ihn zu verdrängen, und setzte immer öfter den Syntheziser an die Stelle des volkstümlichen Helden. Anfang 1982 verließ Jaco Pastorius die Gruppe und gründete seine eigene: Das "Word of Mouth Orchestra" war eine Band mit vielen Bläsern, aber ohne Keyboards, was den Baß zum einzigen Harmonieinstrument machte.

          Von Jaco Pastorius ist in diesen Tagen, acht Jahre nach seinem Tod, die Aufnahme eines Konzerts erschienen. Peter Erskine, einst Schlagzeuger bei "Weather Report", hat sie produziert. Zum 1. Dezember 1981 hatte Jaco Pastorius, zur Feier seines dreißigsten Geburtstages, mehr als zwanzig Musiker in einen kleinen Club bei Fort Lauderdale geladen. Es war das Debüt der Bigband, aus der "Word of Mouth" wurde, und es ist zu hören, wie wenig Gelegenheit die Gruppe zum Üben gehabt hatte. Die meisten Stücke auf dem Programm sind Kompositionen des Bassisten, aber auch dieser verläßt sich auf die Dinge, die er anderswo bereits mit Erfolg erprobt hatte, und springt vom einen zum andern.

          Dennoch ist aus diesen Aufnahmen ein bemerkenswertes Album geworden: zum einen wegen brillanter Musiker wie der Tenorsaxophonisten Michael Brecker und Bob Mintzer oder des Trompeters Melton Mustafa, denen die fehlende Routine des Orchesters zum Sprungbrett für die eigene Virtuosität wird. Zum anderen aber, weil es möglicherweise den letzten Augenblick dokumentiert, an dem ein glücklicherer Fortgang in der Geschichte von Jaco Pastorius denkbar gewesen wäre. Sein Eklektizismus wird auf dieser Aufnahme von der Kraft der Bläser getragen, und die Musik klingt hier weit glücklicher, weil weniger rhapsodisch, als sie das auf dem folgenden Soloalbum mit dem Harmonikaspiel von Toots Thielemans tat. Merkwürdig nur, daß Jaco Pastorius auf diesen Aufnahmen so häufig "good evening" sagt. Vielleicht war er nur unsicher in seiner neuen Rolle als Bandleader. Doch im nachhinein bekommt dieser Gruß etwas Abgründiges.

          In Begleitung von Joe Zawinul war Jaco Pastorius zum Alkoholiker geworden, und dem Wodka folgte Kokain. "I'm the baddest", und das bedeutete bereits bei "Weather Report" verpatzte Konzerte, auf denen sich der Bassist rächte, indem er zu seinem Verstärker ging, den Lautstärkeregler aufdrehte und die Musik im ohrenbetäubenden Jaulen der Rückkopplung untergehen ließ. Ohne Joe Zawinul wurde es noch schlimmer, und die erste Tournee der Gruppe "Word of Mouth" nach Japan muß ebenso ein Fiasko gewesen sein wie eine spätere durch Italien: Lärmend und prügelnd zog Jaco Pastorius durch die Welt, ohne Proben, in völliger Verkennung der eigenen Fähigkeiten und mit einem unendlichen Groll auf sich selbst und den Rest der Welt. In Hiroshima warf er seinen Baß ins Meer, und in Rimini nahm die Reise nur dadurch ein glimpfliches Ende, daß er vom Balkon seines Hotelzimmers fiel und sich den Arm brach.

          Wenn der Virtuose an seine Grenzen stößt, ist es aus mit ihm. Jaco Pastorius wurde zu einer ebenso obszönen wie peinlichen Figur, die man von der Bühne ziehen mußte, nachdem alle Mitspieler ihn verlassen hatten. In den meisten Clubs von New York hatte er Hausverbot, und wenn er trotzdem spielen durfte, dann unter dem Titel "The Bad Boy of Jazz". Aber wer will schon eine betrunkene Version von "Birdland" hören? Jaco Pastorius kam - wie Charlie Parker, mit dem er auch sonst einiges gemeinsam hatte - in eine Nervenheilanstalt. Er wurde zum Schnorrer und zum Penner, der auf den Baseball Courts der West Fourth Street zu finden war. Solange er noch einen Baß besaß, spielte er gelegentlich auf der Straße. Dort schlief er schließlich auch. Hin und wieder tauchte er im Washington Square Park auf, stellte einen Kassettenrekorder neben sich und ließ "Heavy Weather" laufen, einen Dollar für ein Bier. Jungen Bassisten, die noch aus Europa kamen, um ein Idol zu erleben, muß es fast das Herz gebrochen haben.

          Jaco Pastorius starb im Herbst 1987. In jener Nacht war er bei einem Konzert von Carlos Santana in Fort Lauderdale auf die Bühne gesprungen, und die Ordner hatten ihn hinuntergedrängt. Danach betrank er sich. Schließlich wollte er sich in einem Vorort Einlaß in einem Club verschaffen, in dem er Lokalverbot hatte. Der Türsteher schlug ihn nieder. Der Mann hatte einige Erfahrung im fernöstlichen Kampfsport. Jaco Pastorius hat es nicht überlebt. THOMAS STEINFELD

          Jaco Pastorius. The Birthday Concert. Warner 9362-45290-2 Bill Milkowski, Jaco - The Extraordinary and Tragic Life of Jaco Pastorius. Miller Freeman Publishers, San Francisco 1995. 255 S., geb., ca. 22,95 Dollar

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