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Lesekreise : Prosa statt Prozac

Wer lauscht da hinterm Vorhang? „Verbotene Bücher“ hat Alexander Rossi sein Gemälde genannt, das um 1897 entstand Bild: Alexander Mark Rossi

Warum verbünden sich Leser immer häufiger in Literaturzirkeln? Weil geteiltes Lesen doppeltes Glück bedeutet. Harmonie ist dabei nicht das Gruppenziel: Auch das Streiten über Literatur verbindet.

          „And what about the wine?“, hieß es bei Facebook prompt, als Mark Zuckerberg im Januar seine Plattform „The Year of Books“ vorstellte. Der Facebook-Gründer hatte das neue Jahr mit guten Vorsätzen beginnen wollen: mehr lesen, nämlich zwei Bücher im Monat, und sich mit Freunden darüber austauschen. Damit tut der digital native allem Lärm zum Trotz zwar eigentlich nur, was Leser schon immer tun, seit es Bücher gibt: das Glück, das es verschafft, jemanden zu treffen, der dasselbe Buch gelesen hat wie man selbst, zu verstetigen, indem man eine Lesegruppe gründet. Die Anforderungen an Zuckerbergs Zirkel aber sind gleichwohl speziell: Denn nicht nur haben sich innerhalb kürzester Zeit 140 000 Mitglieder bei ihm angemeldet, was ein Gespräch über ästhetische Erfahrung nicht eben leichter macht. Auch der Wein, der zum Lesekreis gehört wie seine Abwesenheit bei den Anonymen Alkoholikern, lässt sich nun einmal nicht digitalisieren.

          Sandra Kegel

          Redakteurin im Feuilleton.

          Wein hin, Buch her, tatsächlich erlebt der Lesekreis, so altbacken der Begriff in Zeiten sozialer Netzwerke auch klingen mag, eine unerwartete Renaissance. Und beschränkt sich längst nicht nur auf ältere Damen, die ihren Sherry ungern allein trinken. Mag sich die Welt um uns herum noch so sehr verändern, mag die digitale Revolution unser Leseverhalten auf den Kopf stellen und die Buchbranche ein ums andere Mal beklagen, dass die Bücher wie Blei in den Regalen der Buchhandlungen liegen - die Leselust in Gesellschaft, also die geteilte Lektüre im privaten Kreis, findet großen Zuspruch und gestaltet sich dabei heute nicht viel anders als in den Konversationssalons des achtzehnten Jahrhunderts.

          Ob in München, Berlin oder im Bergischen Land, ob in Buchhandlungen, Literaturhäusern oder privaten Wohnzimmern - Abend für Abend kommen die unterschiedlichsten Menschen zusammen, Galeristen, Anwältinnen und Sozialarbeiter, die eine Leidenschaft teilen: Sie wollen Bücher nicht nur lesen, sondern sich über das Gelesene auch austauschen. Meist trifft sich die Lesegruppe in nächster Nähe. Doch einmal dabei, halten nicht selten Teilnehmer dem monatlichen Ritus die Treue und reisen selbst dann doch an, wenn sie nach einem Umzug längst in einer anderen Stadt leben.

          Erlesener Privatkanon

          Auch Sigyn Böhmer, die seit 1982 einem Lesekreis angehört, kann höchstens ein Notfall davon abhalten, an ihren Lesekreis teilzunehmen. Einmal im Monat treffen sie sich, immer reihum, diesmal richtet die pensionierte Lehrerin den Abend in ihrem Wohnzimmer mit den gestreiften Sofas im Frankfurter Stadtteil Eschersheim aus. Bevor es losgeht, werden Käse, Tomaten und Baguette gereicht, ein paar Neuigkeiten zu Kindern, Kollegen und Krankheiten ausgetauscht, dann wird der Tisch leergeräumt und das Gespräch beginnt. Heute geht es um Sasa Stanisićs Roman „Vor dem Fest“, der im vorigen Jahr den Leipziger Buchpreis gewonnen hat; der Disput lässt nicht lange auf sich warten.
          Da wird das Geschick des Autors gelobt, wie er die Geschichte eines sterbenden Dorfes in der Uckermark anhand der Figuren entwickelt, und auch das kollektive Wir der Erzählung findet Zuspruch, doch dem IT-Spezialisten in der Runde ist die Szenerie „zu putzig“, der Autor „geht ja gar nicht bis an die Schmerzgrenze“. Dass Orte, aus denen die Leute wegzögen, aber doch genauso klängen, wie die Buchhalterin dagegenhält, wird von Sigyn Böhmer unterstützt. „Die Protagonisten sind ja keine Intellektuellen, die ihre Lebensverhältnisse elaboriert reflektieren“, kontert sie den Vorwurf mangelnder Tiefe. „Der Autor verrät seine Figuren nicht.“ Das findet sie gut.

          Während es draußen allmählich dunkel wird, schrauben sich die sieben Buchfexe immer gründlicher in die Tiefenschichten des Textes, wobei sie gelegentlich auf frühere Lektüren rekurrieren. Kein Wunder bei dreiunddreißig gemeinsamen Lesejahren - das sind unglaubliche 396 Treffen. Ihre imaginäre Bibliothek, inzwischen gut vierhundert Werke, ist tatsächlich so etwas wie ihr eigener exklusiver Kanon. „Von Plan kann allerdings keine Rede sein“, sagt Sigyn Böhmer, „bei uns geht es immer wild durcheinander.“ Von Canetti, Sartre und Handke über Pynchon, Gaddis und Siri Hustvedt bis zu Christa Wolf, Brigitte Kronauer und Ulrich Peltzer lesen sie alles, was sie interessiert. Nach vier oder fünf Romanen stellt sich meist ein Bedürfnis nach Theorie ein, weshalb dann Bourdieu, Julia Kristeva oder Friedrich Kittler auf dem Plan stehen. Bei mancher Lektüre ging es hoch her, Judith Schalanskys „Hals der Giraffe“ forderte besonders die Lehrer in der Runde heraus. Und bei „Der bleiche König“ von David Foster Wallace diskutierten sie eine ganze Sitzung lang nur die ersten anderthalb Seiten des Romans.

          Mit vielen Augen lesen

          Mögen Käse und Rotwein auch noch so gut sein, Lesekreise wollen mehr sein als bloß ein gemütlicher Plausch. Es sind Minigesellschaften, in denen auf der privaten Wohnzimmerbühne das Geschick, eine Haltung zu entwickeln und zu verteidigen, ebenso auf die Probe gestellt wird wie die eigene Kompromissfähigkeit. Auch den Eschersheimern dienen Bücher nicht als Vorwand, um zusammenzukommen. Harmonie ist nicht ihr Gruppenziel. Es ist die Lust an der engagierten, zuweilen stürmischen Debatte, die Sigyn Böhmer und ihre Mitleser verbindet, durchaus in dem Bewusstsein, dass es sich dabei nicht um einen Konkurrenzkampf handelt wie in der Arbeitswelt, sondern um einen fröhlichen Wettstreit, frei nach dem britischen Motto „Let’s agree to disagree“.

          „In Lesekreisen gibt es keine Gewinner oder Verlierer“, sagt auch Thomas Böhm. Weil es um die Summe der geäußerten Beobachtungen gehe, die den Beteiligten das Gefühl vermittle, ein Buch „mit vielen Augen“ gelesen zu haben und Teil eines kreativen Teams zu sein. Der ehemalige Leiter des Kölner Literaturhauses, der heute in Berlin lebt, kennt die Landschaft der Lesekreise wie kaum ein anderer. Er hat selbst viele Jahre einem Zirkel angehört und über diese Erfahrung 2011 ein „Lesekreis-Buch“ geschrieben.

          Wie im Literaturkreis über die Jahre eine Atmosphäre des Vertrauens entstanden sei, die es wie kaum irgendwo sonst ermögliche, Gedanken und Gefühle zu äußern, und den Teilnehmern das „Gefühl der Gültigkeit einer eigenen Meinung“ vermittele, hält der Sechsundvierzigjährige für eine einzigartige Kulturform: „Eine Schule des Lesens, Erzählens, Zuhörens“. Thomas Böhm weiß aber auch um all die neuralgischen Punkte, die ein Lesekreis für sich klären muss, ehe es losgeht: Wo trifft man sich? Wie findet man die Teilnehmer? Gibt es etwas zu essen oder nur Getränke? Wie zügelt man endlose Stegreif-Monologe? Von der Auswahl der Lektüre ganz zu schweigen. Am Ende aber stellt jeder Kreis die Regeln selbst auf, nach denen über Literatur geredet wird. Das Spektrum ist dabei so bunt wie die Buchproduktion selbst. Vom marxistischen bis zum Gender-Lesekreis gibt es alle denkbaren Variationen. Manche lesen nur literarische Neuerscheinungen, andere nur Romane auf Englisch. Wieder andere sind auf Klassiker spezialisiert, auf Krimis oder lesen sich durch die Literaturgeschichte von den Balladen des Mittelalters über Aufklärung, Klassik und Naturalismus bis zur Gegenwart und wieder zurück.

          Während es hierzulande keine verlässlichen Zahlen gibt, sind die reading groups in England und Amerika eine feste Größe und eine Zielgruppe, die für den Buchmarkt fast so wichtig ist wie die Kritiker und Buchhändler. Khaled Hosseinis Roman „Drachenläufer“ wurde vor allem deshalb innerhalb kürzester Zeit zum Bestseller, weil er auf sämtlichen amerikanischen Empfehlungslisten von Lesekreisen stand. Fünfzigtausend organisierte Lesekreise gibt es laut einer Studie der britischen Literaturwissenschaftlerin Jenny Hartley in England, in Amerika sind fünf Millionen Leser in book clubs organisiert. Das ländliche Amerika praktiziert diese besondere Form der Weiterbildung schon seit dem neunzehnten Jahrhundert, vielfach auch an Schulen. Nicht zuletzt, weil das gleichberechtigte Lesen dem amerikanischen Selbstverständnis von Eigeninitiative so sehr entspricht.

          Die Historikerin und Journalistin Ute Mehnert, die mit ihrer Familie seit 2006 in Princeton lebt, kann sich noch gut daran erinnern, wie bald nach ihrem Einzug Nachbarn zur Begrüßung nicht nur mit selbstgebackenen Keksen und guten Tipps vorbeikamen, sondern auch mit der Frage an die Zugezogene, ob sie nicht dem „Hawthorne Avenue Book Club“ beitreten wolle. Der Name des Literaturzirkels, benannt nach der Straße der Bewohner, klingt passend. Dabei ist die Avenue unweit der berühmten Universität gar nicht nach dem amerikanischen Dichter, sondern nach der Weißdornpflanze benannt. Wie viele Lesekreise es allein in der Universitätsstadt gibt, zeigt sich schon daran, dass die Moore Street gleich um die Ecke den nächsten book club unterhält.

          Bei den Hawthorne-Leserinnen, neben Ute Mehnert sind das unter anderen eine Informatikerin, eine Psychologin und eine Yoga-Lehrerin, wird kein Essen gereicht, dafür Dessert, Wein und Tee. Und wer einlädt, bestimmt das Buch. In einer ersten Runde formuliert jeder drei Sätze zur Lektüre, dann beginnt die offene Diskussion. Meist besprechen sie Romane, anderthalb bis zwei Stunden lang, zuletzt etwa „Olive Kitteridge“ von Elisabeth Strout, Kate Atkinsons „Life After Life“ und „Middlemarch“ von George Eliot. Gelegentlich streuen sie Sachbücher ein, „Big Data“ von Viktor Mayer-Schönberger und Kenneth N. Cukier, oder auch mal einen Science-fiction-Roman von Charles Stross.

          Die Welt der Hawthorne-Leserinnen haben die Marketing-Abteilungen der angelsächsischen Verlage fest im Blick. Ihnen bieten sie ungefragt für ihre Zwecke eigens gefertigte Exemplare an, die im Anhang mit Hintergrundmaterialien zu Autor und Thema aufwarten - inklusive vorformulierter Fragen für die Diskussion. Auch die Büchereien in Princeton und anderswo sind vorbereitet und haben spezielle book club-Regale, in denen neue Romane von Franzen, Eugenides oder Rachel Kushner in ausreichender Stückzahl, also mit mindestens fünfzehn Exemplaren, ausliegen. Und reicht es einmal nicht, werden Exemplare nachbestellt.

          So unterschiedlich sich Lesekreise im Einzelnen gestalten, immer geht es um das Lesen im Kontext der Gruppe. Deshalb bieten auch Unternehmen wie die Londoner Warenhauskette Marks & Spencer eigene Lesegruppen an - zur Förderung des Betriebsklimas. Statt für die Angestellten gemeinsame Ausflüge in den Klettergarten zu organisieren oder teure Achtsamkeitsseminare anzubieten, werden Tolstoi & Co. aufgerufen, um betriebliche Verbundenheit herzustellen. Prosa statt Prozac könnte aber genauso gut als Motto hinter jenen Lesekreisen stehen, die die Professorin Jenny Hartley seit einiger Zeit in englischen Gefängnissen anbietet. Ihre Erkenntnis: Die Häftlinge bevorzugen leichtere Unterhaltung, Krimis sind ihre Sache nicht. Die meisten Clubs aber entstehen wie in der Hawthorne Avenue aus rein privater Initiative. Und benennen sich längst nicht nur nach Straßen. Es gibt die „Book Groupies“ und die „VIP Readers Group“. Eine afroamerikanische Gruppe nennt sich „Sassy Sistah Book Club“, und in Miami tagen die „Book Babes“. Die „Daughters of Abraham“ in Cambridge, Massachusetts, wiederum haben das Prinzip des Bibelkreises übernommen. Nur dass hier Muslimas, Buddhistinnen, Christinnen und Jüdinnen zusammen nicht nur eine, sondern gleich sämtliche heiligen Schriften lesen und diskutieren. Legendär ist auch der Lesekreis von Fritz Senn in Zürich. Der Leiter der James-Joyce-Stiftung liest mit seinen Mitstreitern seit dreißig Jahren ausschließlich „Finnegans Wake“ - und bespricht das Werk Zeile für Zeile.
          Das wohl längste Gespräch über Literatur aber führt wohl die „Bristol Friendly Society“; es dauert seit 1799 an. Die Mitglieder kennen sich nicht persönlich, sondern schicken sich gemeinsam ausgewählte Titel nach der Lektüre gegenseitig per Post zu - versehen mit Karteikärtchen, auf denen ihr Urteil über das jeweilige Buch notiert ist. Dieser frühe Vorläufer heutiger Online-Foren wie „Goodreads“ (angeblich 25 Millionen Mitglieder) oder „Mashable“ (34 Millionen) lässt dabei aber ebenso wie diese außer Acht, dass für viele Leseverbündete die persönliche Begegnung entscheidend ist: Gerade weil es immer irrelevanter geworden ist, sich zu treffen, suchen sie den persönlichen Kontakt.

          Deshalb denken Verlage auch hierzulande immer wieder über das Phänomen Lesekreise nach und sind auf Anfragen überall behilflich. Doch Vorstöße wie nach amerikanischem Vorbild, die etwa vom Berlin Verlag schon unternommen wurden, sind im Sande verlaufen. Womöglich hat man hierzulande so seine Probleme mit dieser Art von parenting reading. Eine Anleitung oder gar ein Fragenkatalog für die Diskussion, wie dies in England und Amerika üblich ist, könnte mancher als unerwünschten Eingriff ansehen. Lesen in Gemeinschaft wird als intimes Glück betrachtet, über das man nach außen nicht viele Worte verliert. Sogenannte ambassadors, die englische Verlagshäuser wie Penguin in Lesekreise aussenden, um inhaltliche und stilistische Vorlieben auszuspionieren, würden hierzulande womöglich vor verschlossenen Türen stehen.

          Weil Lesekreise eher nach innen gerichtet sind, nicht nach außen. Um ein bürgerliches Repräsentationsbedürfnis, um das es den Salons zu tun ist, die an die Tradition einer Rahel Varnhagen oder Henriette Herz anknüpfen wollen, geht es ihnen nicht. Sie sehen sich nicht als Gesellschaftsereignisse, die mit illustren Gästen und großen Namen wirken wollen. Gerade in Berlin oder Wien, wo sich unentwegt neue Salons gründen, ist der Begriff inzwischen schon derart strapaziert, dass selbst junge Netzwerker ihre Karrieren in sogenannten „Zukunftssalons“ befördern möchten.

          Nein, Lesekreise sind keine Events. Schon das Lesen selbst ist ja ein einsamer Akt. Über Tage und Wochen nimmt er uns in Beschlag. Er führt in fremde Gedanken, neue Welten, Existenzen, die aus Buchstaben wachsen. Die Erfahrung, wie unterschiedlich wir darauf reagieren, macht den Reiz des Gesprächs über Bücher aus, das keine sozialen und Altersgrenzen kennt. Publikum ist dabei nicht erwünscht.

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