Peter Stamm: Nacht ist der Tag :
Es ist alles noch da, nur ich bin weg

Von
Felicitas von Lovenberg
Lesezeit:

Der Schweizer Peter Stamm hat sich mit seinen Büchern über Menschen in Lebenskrisen ein riesiges Publikum erschrieben. Sein neuer Roman „Nacht ist der Tag“ erzählt von einer Frau, die ihr Gesicht verlieren muss, um sich wiederfinden zu können.

Wenn es um die Romane und Erzählungen Peter Stamms geht, ist gern die Rede von dem „Sog“, den seine Werke auf den Leser ausüben. Gemeint ist, dass Stamm es versteht, mit seinen Schilderungen gewöhnlicher Menschen in der ganzen und jedem vertrauten Unerfülltheit ihres Seins eine Spannung zu erzeugen, der man sich kaum entziehen kann. Obwohl die Begebenheiten und Charaktere nicht spektakulär sind, lassen einem seine Bücher keine Ruhe, bis man sie ausgelesen hat.

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