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Johannes Mario Simmel : In den Wind geschrieben

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Mister des heroischen „Dennoch”: Johannes Mario Simmel Bild: F.A.Z. - Foto Helmut Fricke

Er ist der Mann, der die politischen Ängste des Kalten Krieges in dramatischen Farben ausmalte, der linke politische Kämpfer, der große Unterhaltungsschriftsteller. Können 75 Millionen Bücher die Welt verändern? Ein Besuch bei Johannes Mario Simmel.

          8 Min.

          Hier lebt der Mann, der der alten Bundesrepublik ihre Albträume schrieb. In Zug, in der Schweiz. Vom Bahnhof aus geht es einen Berg hinauf, fast bis ans Ende der Stadt. Ein weißes, verschachteltes Haus, umstellt von hohen Bäumen, mit Blick auf den See. Hier lebt Johannes Mario Simmel, der Mann, der die politischen Ängste des Kalten Krieges in seinen Büchern in dramatischen Farben ausmalte und mit diesen Büchern der Angst die Regale der Bürger Westdeutschlands und eines guten Teils der westlichen Welt füllte. Der linke politische Kämpfer, der negative Utopist und große Unterhaltungsschriftsteller, der zu seinen Hochzeiten mehr als eine Million Bücher pro Jahr verkaufte, insgesamt 75 Millionen Stück, und der sich in den letzten Jahren fast ganz aus der Welt zurückgezogen hat. Hierhin, oberhalb des Zuger Sees, in seine eigene Welt.

          Ein kleines Kameraauge ist auf den Besucher gerichtet, der an der Gartentür geklingelt hat. „Gehen Sie bis zur grünen Tür“, sagt Simmels Stimme durch die Lautsprecheranlage, „da warte ich auf Sie.“ Und da wartet er also, vor der grünen Tür, Johannes Mario Simmel steht da, leicht gebeugt mit seiner großen Simmel-Brille, etwas zittrig, mit weißer, beinahe durchsichtiger Haut, im weißen Hemd mit grünem Krokodil auf der Brust. Wir gehen hinein, in den dunklen Flur, ein Aufzug wartet schon, wir fahren in den ersten Stock.

          Endlich einmal nur über die Liebe schreiben

          Es ist kühl im Haus, draußen war es warm, fast schwül, die Jalousien sind in den meisten Räumen heruntergelassen, es ist still und dämmrig. Nur hinten im Wohnzimmer ist es hell. Durch hohe Fenster sieht man auf den See, der grau dort unten im Tal liegt, die Wände sind voll mit Bildern, die meisten von Chagall, eine bunte, schwebende Welt voller Engel. Simmel lebt allein, hier, in diesem großen Haus, einmal am Tag kommt seine Haushälterin vorbei. Er ist 83 Jahre alt. Nachdem er sich vor zwei Jahren bei einem Sturz am Gartentor Hüfte und Schulter gebrochen hatte, hat er sich fast ganz zurückgezogen. In den Telefonaten, in denen ich mich um einen Termin bei ihm bemüht hatte, hatte er meist etwas traurig geklungen und bat um Verständnis, dass er Ruhe brauche: „Rufen Sie in einem Jahr doch wieder an.“

          Er konnte auch nicht mehr schreiben, auf seiner altmodischen mechanischen Schreibmaschine, der „Gabriele“, von der er, wie es heißt, ein Modell pro Buch verschlissen hat. Im Keller hat er noch zwanzig Stück davon. Er hat sie aufgekauft, als er hörte, dass die Produktion eingestellt wird. Simmel hat seine Romane immer mit großem Krafteinsatz getippt, ja fast gehämmert. Computer hat er nie angerührt. Immer nur die „Gabriele“ - das rächt sich jetzt im Alter, mit der kaputten Schulter lässt sie sich nur unter allergrößten Schmerzen bedienen. Als wir später in seinem Arbeitszimmer die aktuelle „Gabriele“ stehen sehen, sagt er: „Ach, ich weiß gar nicht, ob da überhaupt noch ein Farbband drin ist.“ Dabei hatte er sich jetzt, für sein womöglich letztes Buch, etwas so Schönes vorgenommen, etwas Erleichterndes, eine Art Ferien von dem Unglück seiner letzten Bücher. Simmel wollte es sich nach all den Kämpfen, all den drohenden Weltuntergängen seiner früheren Werke in diesem Buch erlauben, endlich einmal nur über die Liebe zu schreiben. Keine Politik, kein Weltuntergang. Nur die Liebe - und dann kam der Sturz, und das Projekt brach ab.

          „Langsam sage ich mir, es eilt, ich bin ziemlich alt“

          Wir sitzen am Esstisch in seinem Wohnzimmer, Simmel spricht konzentriert und leise. Er redet traurig über dieses Buch: „Wenn ich sage, nach so vielen Jahren könnte ich mir doch mal so was leisten, dann passiert mir etwas so Grauenhaftes. Es war schrecklich, die Zeit, in der ich nicht arbeiten konnte, und langsam sage ich mir, es eilt, ich bin ziemlich alt. Und ich würde es so gerne noch schreiben.“

          Eine große Liebesgeschichte soll es werden - „ein paar habe ich ja selbst erlebt“. Der Höhepunkt wird, „wie bei allen großen Liebesgeschichten“, der Tod sein. Nur in seinem Fall, sagt Simmel, in seinem Fall wird der Tod nicht durch einen Mann verkörpert, es ist eine Frau, die ihn holt. Der Sterbende begreift es erst spät, „aber so muss es enden, so wird es enden, wenn ich es fertigmachen kann, irgendwann“.

          Und er spricht von seiner Frau, von Lulu, die vor mehr als zwanzig Jahren starb. „Sie ist gestorben, aber sie ist nicht tot, weil kein Mensch tot ist, an den noch jemand denkt. Also lebt Lulu in mir“, sagt er.

          „Ich bin Mao Tse-tung“

          Über dem Kamin hängt ihr Porträt in Öl, eine junge, hübsche, moderne und entschlossene Frau mit dunklem Kurzhaarschnitt. „Sie folgt Ihnen mit den Augen, wenn Sie durchs Zimmer gehen“, sagt Simmel. Lulu war seine große Liebe. Einmal hat er sie verlassen, um mit seiner Jugendfreundin, die ihn einst verschmäht hatte und die ihn dann, als reichen Mann, doch gerne nahm, zusammen zu sein. „Ich war in Monte Carlo damals und habe mich verirrt. Ich habe die wunderbare Lulu verlassen, weil ich gedacht habe, ich muss was nachholen. Und das ging natürlich glänzend schief und hat mich auch sehr viel Geld gekostet. Aber am Anfang war das so eine Sache - wir sind ein Jahr fast nicht aus dem Bett herausgekommen. Aber als ich nach einem Jahr mal das Bedürfnis hatte aufzustehen, musste ich sehen: Sie liest nicht, sie geht in keine Konzerte, sie hat nicht mal meine Bücher gelesen.“ Und er verließ sie.

          Was dann passierte, klingt fast wie in einem echten Simmel-Roman: „Damals, in Monte Carlo, rief abends jemand an und sagte: ,Hier ist Marlene Dietrich.' Und ich sagte, nicht sehr geistreich: ,Und hier ist Mao Tse-tung' und hängte auf. Dann rief sie wieder an und sagte: ,Hier ist wirklich Marlene, und ich habe ein Buch von Ihnen gelesen, auf Französisch, und dann habe ich einen Freund gefragt, der hat mir gesagt, der Simmel hat noch andere Bücher geschrieben', sagte sie und dass sie sich gerne mit mir unterhalten würde.“ So begann eine jahrelange Freundschaft.

          Immer gegen Mitternacht rief sie an, und bis zu drei Stunden haben sie dann miteinander gesprochen. Simmel schwärmt: „Und ich muss sagen, ich habe nie von irgendjemandem etwas Schöneres über Film, über Kunst gehört und über Politik, sie war grandios in ihren Ansichten.“ Und Briefe haben sie sich auch geschrieben, sie hat ihm auch selbstgeschriebene Gedichte geschickt, „schweinische Gedichte, aber ungeheuer geistreich“ seien sie gewesen. Später, nach ihrem Tod, habe er immer wieder gedacht: „Himmel, wenn hier einer einbricht, dann sind sie weg“, und jetzt ruhen die Gedichte von Marlene Dietrich an Johannes Mario Simmel in einem Tresor in Simmels Archiv an der Universität von Boston.

          Das Geheimnis der Damast-Tischdecke

          Marlene hat sich zurückgezogen dann, später, als Simmel zu Lulu zurückgekehrt war. Wie glücklich er war, dass sie ihn wieder aufgenommen hat, sagt er immer wieder. Sie war an Krebs erkrankt, damals, er hat sie gepflegt, den beiden blieben nur noch zweieinhalb Jahre, dann ist Lulu gestorben. Von niemandem erzählt Simmel so schön wie von ihr. Wie sie sich kennenlernten, nach dem Krieg, wie sie zusammen mit Billy Wilder, ihrem ersten Freund, durch Berlin gezogen sind. Ach und wie er von „Billy“ schwärmt und wie dieser ihn getröstet hat über seine ersten erfolglosen Filme: „Hör auf zu jammern, was ist schon ein Film“, hat er zu Simmel gesagt.

          Und als er Simmel und Lulu in einen Club der Amerikaner in Berlin mitnehmen wollte und es am Eingang hieß: „Keine Krauts!“, da sagte Wilder nur: „,Wartet einen Moment' und ist in die Küche gegangen, da waren lauter Schwarze, und die haben uns einen Tisch bereitet mit Damast und dem besten Geschirr, und wir haben da unten so gut gegessen wie nie im Club.“

          Wie schön ist in dieser Erinnerung das Simmel-Detail der „Damast“-Tischdecke. Die Geschichte wäre ohne diesen Damast ja auch schon schön und ein kleines bisschen glaubwürdiger vielleicht auch. Aber das ist eben Simmel. Wie auch manchmal in seinen Romanen: eine kleine Damast-Tischdecke hebt die Geschichte in eine andere Welt.

          „Wir gehören weg“

          Er ist in seinen Büchern immer eher in den Apokalypsen zu Hause gewesen, im politischen Kampf, in der radikalen Aufklärung. Atomtod, Gentechnik, Computerwahn, Umweltzerstörung und immer wieder die Nazis, das ist das Unheilspanorama der Bücher von Johannes Mario Simmel, die im letzten Jahrhundert Weltbestseller waren und jetzt in den meisten Buchhandlungen nicht mehr vorrätig sind. Obwohl die Ängste vielfach noch die gleichen sind. Und obwohl, wenn man heute etwa seinen ebenso visionären wie spannenden Roman „Mit den Clowns kamen die Tränen“ über die Gefahren der Gentechnologie oder andere Werke wieder liest, haben diese Bücher fast nichts von ihrem Glanz verloren. Und schon gar nicht Simmels Meisterwerk „Es muß nicht immer Kaviar sein“, die legendäre Geschichte des deutschen Überall-Agenten Thomas Lieven, der als Glücksmensch der ewig guten Tat durch die Infernowelt des Zweiten Weltkriegs reist.

          Ob er nicht verzweifelt sei, manchmal, wenn er sehe, dass all die Vorhersagen seiner Bücher, all die Warnungen, die er millionenfach in die deutschen Haushalte und die Haushalte der ganzen Welt getragen hat, dass all diese Warnungen so fruchtlos waren? Da ist Simmel den Tränen nahe, wenn er sagt: „Manchmal habe ich das Gefühl, ich habe in Wasser geschrieben und in den Wind gesprochen.“ Und versinkt für kurze Zeit in Traurigkeit. Er wird ganz klein in seinem Stuhl. Und zitiert den Philosophen Ulrich Horstmann, der einmal schrieb: „Wir Menschen sind so entsetzliche Irrläufer der Evolution, dass wir tief in uns das Gefühl haben, wir gehören weg.“ Und Simmel fährt fort: „Ziemlich arg, was ich jetzt sage, aber wenn Sie wollen, schreiben Sie mit“, und er spricht von den Jahrtausenden der Kriege, vom „Hauen, Stechen und Morden“, was alles zur Menschheitsgeschichte dazugehört, schon immer und er sagt: „Wir gehören weg.“ Und dass die Menschen nun mit den ABC-Waffen die Möglichkeit haben, sich selbst restlos und ohne Ausnahme von dieser Erde zu entfernen, sei im Grunde ein Glück: „Es würde die Erde erlösen.“

          Das ist das Simmel-Wunder, war es wohl immer und ist es bis heute geblieben. Dieses verzweifelte Gefühl, unabwendbar auf die Apokalypse zuzusteuern und dies mit verzweifelter Entschlossenheit sogar zu begrüßen und gleichzeitig stets das gute Leben zu loben und den Kampf gegen die Gespenster der Gegenwart, den Kampf gegen das Unglück und den Untergang nicht aufzugeben. Dieses heroische „Dennoch“. In den Büchern und in der Wirklichkeit.

          Sie hörten die Stimme des toten Vaters

          Legendär seine Briefe und Schecks an Diktatoren, um gefolterte und inhaftierte Kollegen freizubekommen, sein Kampf gegen die Umweltzerstörung und vor allem und immer wieder: gegen die Nazis. „Ich will nicht in einem Land leben, in dem die Scheiß-Nazis durchs Brandenburger Tor marschieren“, sagt er.

          Und er erzählt von seiner Kindheit, von seinem jüdischen Vater, der am Tag der Besetzung Österreichs 1938 durch Hitler gerade noch das Land verlassen konnte, nach England ging, als Reporter bei der BBC arbeitete und den er nie mehr wiedergesehen hat. Er ist eines natürlichen Todes gestorben, vier Monate vor Kriegsende, ohne dass die Familie etwas davon wusste, und Simmel und seine Mutter hörten noch im Sommer 1945 seine Stimme im Radio, als ein Französisch sprechender russischer Kulturoffizier zu Simmels Mutter kam und sagte: „Ihr Mann ist tot, seit Monaten schon“, und sie antwortete: „Das kann nicht sein, ich habe ihn vor zwei Tagen gehört“, und er sagte nur: „Pauvre Madame“, und sie erfuhren, dass es eine alte Aufnahme war, die sie gehört hatten, auf Wachsplatte gepresst, die Stimme des toten Vaters.

          Damit er nicht nur aufs Wasser schaut

          In fast jedem Simmel-Buch kommen hassenswerte Nazis vor. Bis kurz vor seinem Zusammenbruch ist Simmel auch, zumeist mit Iris Berben, nach München und Berlin geflogen, um zu lesen und zu protestieren gegen das braune Unglück. Nazis und die Gefahr, dass all das wieder geschehen könnte in Deutschland oder anderswo in der Welt, das ist noch immer seine große Angst. Wenn er jetzt noch einmal zurückkehrt in die Welt, dann will er mit Iris zusammen den Kampf noch einmal aufnehmen, sagt er. Und lesen und predigen, zusammen mit seiner Freundin.

          Von Iris spricht er wie von seinem ganzen Stolz. Es ist eine große Lebensfreundschaft. Sie ist es, die ihn immer wieder aufrichtet, wenn er am Boden liegt, einsam und verzweifelt, die immer wieder sagt, dass man nicht aufgeben darf, und wenn er wieder einmal sagt, dass er nur in den Sand geschrieben hat, ganz ohne eine Spur zu hinterlassen, „dann sagt sie ,Nein! das ist nicht wahr, man darf nie aufhören!', und sie hört nie auf, und wenn ich richtig laufen kann, dann fangen wir wieder an.“

          Wir stehen auf, gehen in sein Arbeitszimmer, wo die verwaiste „Gabriele“ steht, tiefe Sessel, eine riesige Sammlung kleiner Elefanten. Der Schreibtisch steht mit dem Rücken zum See. „Ich habe sonst immer auf das Wasser geschaut, anstatt zu schreiben.“

          Der Tod ist eine Frau, ein Engel, der ihn holt

          Es hat angefangen zu regnen, ein Gewitter zieht auf, bei jedem Donner zuckt Simmel zusammen, und er sagt: „Unheimlich wird das erst in der Nacht, das gibt ein wahnsinniges Gekrache, und man weiß nicht, ob das Haus nicht wegweht. Wir stehen hier schließlich auf einem Berg.“

          Und er zeigt mir die Bilder, die Chagalls, die Lithographie seines letzten Bildes hängt unauffällig in der Mitte. Es heißt „Dem anderen Licht entgegen“. Ein Selbstbildnis, das er im Alter von achtundneunzig Jahren gemalt hat. „Als er fertig war, ist er gestorben, er hat es nicht mal mehr signieren können“, sagt Simmel. Auf dem Bild sieht man den Maler vor seiner Leinwand. Er hat sein Bild beendet, und von oben kommt ein Engel, um ihn zu holen. „Lulu und ich, wir glauben, das ist Bella, seine Lebensliebe, die ihn holt, nach seinem letzten Bild.“

          Der Tod ist eine Frau, die Liebe seines Lebens, ein Engel, der ihn holt.

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