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Buchmesse findet statt : Präsenz mit Sondergenehmigung

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Ganz so luftig wie 2020 wird es in diesem Jahr wohl nicht: Blick in die Frankfurter Festhalle mit ARD-Bühne. Bild: Frank Röth

Es gilt die 3G-Regel, eine Besucherobergrenze von 25.000 pro Tag und Tickets gibt es nur online: Die Frankfurter Buchmesse darf nach momentanem Planungsstand stattfinden.

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          Die Frankfurter Buchmesse darf nach gegenwärtigem Stand im Oktober täglich 25.000 Teilnehmer empfangen. „Uns liegt eine Sondergenehmigung für die Durchführung der Frankfurter Buchmesse vor“, teilte die Buchmesse am Mittwoch mit. Die zulässige Höchstzahl der Besucher gelte „unter Beachtung des vorliegenden Hygienekonzeptes“ und „nach heutigem Planungsstand“.

          Es gilt nach derzeitigem Stand die 3G-Regelung: Einlass gibt es nur für Geimpfte und Genesene, alle anderen brauchen einen aktuellen negativen Test. Tickets müssen online gebucht werden, um die Kontaktverfolgung zu gewährleisten. Zu dem mit Gesundheitsamt und Messe abgestimmten Hygienekonzept gehörten zudem „Hundert Prozent Frischluftzufuhr in den Innenräumen, großzügige Gestaltung von Hallen und Eingängen, intensive Reinigungsmaßnahmen, ein hygieneangepasstes Gastronomiekonzept sowie das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes“.

          Zur 73. Frankfurter Buchmesse vom 20. bis 24. Oktober 2021 haben sich nach Veranstalterangaben Verlage, Unternehmen und Agenturen aus mehr als 60 Ländern angemeldet. Die Messe ist „als Präsenzveranstaltung mit digitalen und hybriden Programmangeboten“ geplant.

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