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„Die Vermessung der Welt“ : Wie die Welt auf den Bestseller reagiert

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In sieben Ländern ist Daniel Kehlmanns Roman bislang erschienen Bild: Montage FAZ.NET

Wie liest das Ausland den erfolgreichsten deutschen Roman der letzten Jahrzehnte? „Die Vermessung der Welt“ von Daniel Kehlmann wurde bislang in sieben Sprachen übersetzt. Unsere Korrespondenten tragen die Reaktionen von China bis Ungarn zusammen. Ein FAZ.NET-Spezial.

          Es ist einer der erfolgreichsten deutschen Romane der vergangenen Jahrzehnte: Daniel Kehlmanns „Die Vermessung der Welt“. Eine Million Exemplare wurden davon allein im deutschsprachigen Raum verkauft, die Rechte sind bislang in annähernd dreißig Länder verkauft worden (siehe auch: Daniel Kehlmann geht mit seinem Roman auf Rekordkurs und Daniel Kehlmann über „Die Vermessung der Welt“).

          Doch wie liest das Ausland Kehlmanns Welterfolg? Das raffinierte Buch über Carl Friedrich Gauß, Alexander von Humboldt und die deutsche Klassik ist bislang in sieben Sprachen erschienen. Unsere Korrespondenten tragen die Reaktionen aus Amerika, China, Spanien, Frankreich, Ungarn, Italien und den Niederlanden zusammen.

          Daniel Kehlmann

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