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Dante als Vorbote der Moderne : Ein Vorspiel zum Fortschritt

Alles dreht sich um die Zukunft: Gustave Dorés Vision von Dante im Paradies Bild: Picture-Alliance

Von der Hölle bis zum Cyberspace – Orte aus Worten: Wie Dantes dichterische Vision der Neuzeit die Stätte bereitete.

          8 Min.

          Wer ins Vergangene will, muss abwärts. Die Geologie befiehlt es so; sie stapelt irdische Zeit in Schichten. Angeblich geht’s im individuellen Menschenkopf vergleichbar zu: „Unterbewusstsein“ heißt in populärer Tiefenpsychologie die Seelengegend, in der nicht nur Triebe rumoren, sondern auch Empfindungen und Erinnerungen, denen Scham oder Angst die Bewusstseinsqualität entzogen haben. Sigmund Freud, der aus der schon in der Antike bekannten Idee, es gäbe Regungen, die zwar zum Seelischen zählen, dem wachen Denken aber nicht erschließbar sind, als Erster ein gemütstherapeutisches System baute, schätzte den Ausdruck „Unterbewusstsein“ nicht. Er sprach statt derart räumlich, also von Schichten, lieber qualitativ vom „Unbewussten“ oder funktional vom „System ubw“ (im Gegensatz zum Wachbewusstsein).

          Dietmar Dath
          Redakteur im Feuilleton.

          Auch Freud fand freilich, dass eine Lehre des emotionalen und kognitiven Innenlebens außer qualitativen, funktionalen und, wie er sagte, „dynamischen“ Kategorien („Was wirkt wie mit welcher Kraft?“) auch „topische“ braucht: Wie stellen wir uns das Ganze als Anordnung in einem Raum, als Verteilung von Orten vor („Topos“ heißt „Ort“ auf Griechisch)? So zeichnete er eine Art Landkarte: Hier sind die Lüste („Es“), dort thront das Gewissen („Über-Ich“), drüben müht sich der Verstand et cetera, und wenn er davon sprach, wie man ans „Verdrängte“ gelangen sollte, bemühte er Metaphern aus der Archäologie – abwärts muss der Heiler, zu den Gründen.

          Auch die Seele hat eine Tiefe

          Die geologische Welt um die Menschen herum und die seelische innen – wie steht es, als Drittes, ums Zwischenmenschliche, Soziale? Nun ja, semper idem: Die Abgehängten, die sich nicht auf der neuesten Entwicklungsstufe von Produktion und Reproduktion des Gemeinwesens aufhalten, die Zurückgebliebenen, Problemfälle, die Armen und die Ärmsten, wo sucht man sie? Unten (bei Günter Wallraff sogar: „ganz unten“).

          Dass die Vergangenheit, der Ballast, das Erbe, die Notlage eine Tiefe ist, dass auch die Seele eine hat und man in der Gesellschaft in eine stürzen kann, das alles fassen ein paar Zeilen in einem Gedicht von W.H. Auden zusammen, geschrieben zum Gedenken an Freud: „Down among the lost people like Dante, down/To the stinking fosse where the injured /lead the ugly life of the rejected.“ Wie der mittelalterliche Dichter der „Göttlichen Komödie“ sei Freud also gewesen – beide seien, sagt Auden, hinabgestiegen zu denen, die „als Verletzte“ an Leib, Moral oder Psyche das „hässliche Leben der Ausgestoßenen“ leben müssen. Dante ging allerdings nicht zu den diesseitigen Armen oder Irren, sondern, geleitet vom antiken Kollegen Vergil, zunächst in die christliche Hölle. Dort über Schuld und Strafe belehrt, stieg er auf in ein Zwischenreich, wo Leute, die der Erlösung noch erreichbar sind, geläutert werden, um endlich noch höher, ins Paradies, zu gelangen. Wechselnde Gestalten legten ihm die Orte, die sie ihm zeigten, als Gleichnisse aus.

          Mit Dante an Freud erinnern: W. H. Auden, amerikanischer Schriftsteller in seinem Haus in Kirchstetten, 1959.
          Mit Dante an Freud erinnern: W. H. Auden, amerikanischer Schriftsteller in seinem Haus in Kirchstetten, 1959. : Bild: Picture-Alliance

          Was geht das die Modernen an, Herrn Freud, Herrn Auden – oder den deutschen Dichter Rudolf Borchardt? Der ließ 1930 eine Dante-Übersetzung drucken, die ganz wie Freuds Schaffen mehrfach eindrücklich von fleischlich-seelischer Krankheit, von Triebschicksalen und Selbsterkenntnis handelt, unten: „Da ein geringes scheinen endlich brach/ins grässliche verliess, und mir entgegen/mein eigen bild aus vier gesichtern sach:/biss ich mir beide hände jammers wegen; und sie, vermeintlich, ich hätts than durch trieb/zu essen, huben sich gleich als ob sie flögen;/und sagten: ‚Herr, fast wär uns nicht unlieb/Ihr ässet unser: denn uns Ihr geschnitten/dies fleischlich kranke kleid: so nehmt was blieb.‘“

          Ezra Pounds Spiegelgesang

          Der Übersetzerdichter Borchardt, sagt der große Kenner mittelalterlichen Denkens Kurt Flasch, habe „das Unmögliche“ begehrt, nämlich „im 20. Jahrhundert zu dichten und zu leben als ein deutscher Dante“. Ein Amerikaner strebte zur selben Zeit nach Ähnlichem: Ezra Pound schuf den Großzyklus „The Cantos“ erklärtermaßen als Spiegelgesang zu Dantes „Komödie“, im Wissen freilich, dass jeder derartige Spiegel an der Wirklichkeit der Moderne zerspringen musste, weil in ihr zwar jede Menge Hölle vorkam, aber wenig Läuterung und kaum eine Aussicht auf Erlösung zu finden waren. In einer amerikanischen Klinik für psychisch Kranke, in die er geraten war, weil er sich sonst nach Propaganda für Mussolini hätte wegen Hochverrats verantworten müssen, erklärte Pound schließlich, nach jahrzehntelangen Irrfahrten, man könne sich „in einem Zeitalter der Experimente nicht an Dantes Kosmos halten“. Seine akribische deutsche Übersetzerin Eva Hesse konnte indes nachweisen, dass er nicht nur aus historischen Gründen an Dante als Vorbild scheiterte, sondern dass ihm in den „Cantos“ an vielsagenden (in Freuds Sinn wohl: symptomatischen) Stellen die „Unterteilungen der ,Divina Commedia‘ in Hölle, Fegefeuer, Paradies“ auch „völlig unbeabsichtigterweise durcheinandergeraten“ (Hesse) seien.

          Die Höllenkategorien sind ihm durcheinandergeraten: Ezra Pound in Neapel.
          Die Höllenkategorien sind ihm durcheinandergeraten: Ezra Pound in Neapel. : Bild: Picture-Alliance

          Wieso aber hatte sich Pound überhaupt darauf eingelassen, sein Zeitalter durchs Prisma einer mittelalterlichen Dichtung zu betrachten, die wiederum antiken Vorbildern nachgebildet war? Und warum ist Pounds Kollegen Auden gerade der mittelalterliche Höllenreisende eingefallen, als er Freud würdigen wollte? Weshalb wollte Borchardt ein moderner deutscher Dante sein? Warum hat Hermann Broch seinen Monologroman „Der Tod des Vergil“ (1945) über die Grenze zwischen Leben und Sterben ausgerechnet jenem Mann in den Mund oder in den Kopf gelegt, dem Dante in die Hölle folgte, und aus welchem Grund greift noch 2018 Lars von Trier für „The House That Jack Built“, seinen Film über Kunst und Schuld, auf Dantes Muster zurück (mit dem besten Vergil, der sich für eine Dramatisierung des ehrwürdigen Stoffes überhaupt denken lässt, Bruno Ganz, und dem schlimmsten Dante, nämlich Matt Dillon als größenwahnsinnigem Serienmörder – Freud wäre weinend davongelaufen)?

          Kein platt chronologischer Abstand

          Der Abstand zwischen allen diesen Leuten einerseits und Dante andererseits ist kein platt chronologischer. Die Vormoderne war nicht nur irgendwie „vor“ der Moderne, sondern anders. Die beiden Epochen liegen auf verschiedene Arten „in der Geschichte“, leben unterschiedliche Sorten Geschichtlichkeit.

          Die Antike begründete ihre Weltauffassung in mythischer Zeitlichkeit, das europäische Mittelalter ihre in heilsgeschichtlicher. Beider Chronologik bezieht sich auf etwas, das jenseits menschlicher Gesellschaft zeitlos existiert. Vom Begriff des „Fortschritts“, der die Moderne in loyale und skeptische Positionen zu seinem Versprechen spaltet und so ihre großen Kämpfe bestimmt, ist dagegen gar nicht so leicht anzugeben, woran er sein außersoziales, nichtmenschliches Maß hat, falls es eines gibt.

          Geht es in ihr also nur noch um die Selbstverbesserung der Sozietät (oder allenfalls, konträr dazu, um das konservative bis reaktionäre Bemühen, dem Durchgriff der zu dieser Selbstverbesserung Entschlossenen Grenzen zu setzen, auf dass nicht Gültiges zerstört und durch Schlechteres ersetzt werde)?

          Gespanntes Verhältnis

          Dass ein Zeitalter, in dem um den Fortschritt gekämpft wird, zu Dante nur ein gespanntes Verhältnis haben kann, ist den Modernen, die der Dichter faszinierte, durchaus aufgefallen. Sie haben den Zwiespalt zu überbrücken gesucht, manchmal auf kaum noch seriöse Art. Gabriele Rossetti zum Beispiel, der Vater der beiden Proto-Popstars der präraffaelitischen Kunstbewegung, Dante Gabriel und Christina Rossetti, polsterte seinen Dantekult mit Spekulationen des Esoterikers Abbé Barruel aus, wonach es eine progressive hermetische Tradition gäbe, die den Jakobinismus der Französischen Revolution seit der Antike vorbereitet hätte. Der wäre, dies war dann die Ergänzung zu den fragwürdigen Forschungen des Abbé, auch Dante zuzurechnen: Die „Komödie“, fand Rossetti, teile verschlüsselt Botschaften jener Verschwörung mit.

          Dante-Begeisterung in zweiter Generation: „Beata Beatrix“, gemalt von Dante Gabriel Rossetti, um 1872.
          Dante-Begeisterung in zweiter Generation: „Beata Beatrix“, gemalt von Dante Gabriel Rossetti, um 1872. : Bild: Picture-Alliance

          Die Romantik und die Welt ihrer intellektuellen Vorfelder zwischen Herder und Schelling sahen’s genau andersherum; da liest sich das manchmal, als hätte Dante die Neuzeit verhindern können, hätte man nur auf ihn gehört, oder als hielte er Lehren bereit, die dazu verhelfen möchten, den ganzen Kram von Humanismus bis Aufklärung rückgängig zu machen.

          Karl Marx, dem man keine Nähe zu dergleichen Ideen nachsagen kann, sah das Fortdauern der Wirkung alter Dichtung nicht als Verheißung, sondern als interessantes Problem. Im Rohentwurf zum „Kapital“, den „Grundrissen der Kritik der politischen Ökonomie“, schreibt er über die Sperre, die zwischen der Sprache der Vergangenheit und der Sprache der Gegenwart etwa durch die geläufige Sprachpraxis der Massenmedien errichtet wird: „Hört das Singen und Sagen und die Muse mit dem Pressbengel nicht notwendig auf, also verschwinden nicht notwendige Bedingungen der epischen Poesie? Aber die Schwierigkeit liegt nicht darin zu verstehn, dass griechische Kunst und Epos an gewisse gesellschaftliche Entwicklungsformen geknüpft sind. Die Schwierigkeit ist, dass sie uns noch Kunstgenuss gewähren und in gewisser Beziehung als Norm und unerreichbare Muster gelten.“

          Marx erklärt das Rätsel mit einem Gedanken, den Leute sofort verstehen müssen, die inzwischen etwa wissen, dass beispielsweise das Publikum der Jahre 2020 und 2021 offenbar weder Museumsbesuche noch Theaterabende durch Streamingangebote hinreichend ersetzt findet: Der Reiz alter Kunst, ihrer Inhalte und Formen, so Marx, „steht nicht im Widerspruch zu der unentwickelten Gesellschaftsstufe, worauf sie wuchs. Ist vielmehr ihr Resultat und hängt vielmehr unzertrennlich damit zusammen, dass die unreifen gesellschaftlichen Bedingungen, unter denen sie entstand und allein entstehn konnte, nie wiederkehren können.“

          Aber sie bleiben bedeutend

          Nie wieder wird man sie erleben wie „zu ihrer Zeit“, aber sie bleiben bedeutend. Genau das gilt von Dantes großer Entdeckung, dass man menschliche Erfahrungs- und Handlungsweisen als Orte (Hölle, Himmel) ästhetisch codieren kann und über die konkrete kalendarische Zeit einerseits und die abstrakte Idee von Ursache und Wirkung hinaus andererseits eine Topik zu denken und zu gestalten vermag, die in gewissem Sinne „schon da“ sein muss, damit sich von Fortschritt und Rückschritt überhaupt reden lässt, eben auf solchem Terrain. Am Leitfaden christlich-neoplatonischer Kosmologie (wer sündigt, kommt in die Hölle) gelang Dante so die Verräumlichung der Doppelperspektive auf etwas, das der eigentlichen theologischen Systematik eher eine Randbedingung ist (der Erlöser als „der Weg“ zum Göttlichen interessiert sie ja mehr als jedes Bild, das dieses Wort vom Weg wörtlich nimmt).

          Die Ästhetik der Neuzeit tut Vergleichbares ständig, von der Formulierung positiver und negativer Sozialentwürfe als „Utopie“ (Nirgends-Ort, gemeint ist häufig: Eutopie, guter Ort) oder „Dystopie“ (übler Ort) über Versuche, Zeitkünste (wie die Musik) und Raumkünste (wie das Bild, etwa als Bühnenbild) zwischen Wagner’schem Gesamtkunstwerk und Kino ineinander zu überführen („Zum Raum wird hier die Zeit“, heißt es in Wagners „Parsifal“; das hätte auch eine Figur bei Christopher Nolan sagen können), bis hin zu den drei Großklassen von Schauplätzen in der Science-Fiction: „outer space“ (Weltraum), „inner space“ („Bewusstseinserweiterung“, zum Beispiel per Droge) und „cyberspace“ (sozial, aber maschinenvermittelt: das Netz). Dieses Verfahren hat aber nicht nur die Künste der Neuzeit geformt, sondern auch ihre Wissenschaften zwischen Fundamentalphysik (Hermann Minkowskis und Albert Einsteins „Raumzeit“) und computergestützter Mathematik der Gegenwart (die Entdeckung der Homotopietypentheorie, für die Mengen oder bestimmte logische Strukturen in nichttrivialer Weise „das Gleiche“ sind wie Räume).

          Höllenhunde sind keine Kätzchen: Auf dem Weg hinab nach ganz unten zu den Verdammten füttert Vergil noch Cerberus
          Höllenhunde sind keine Kätzchen: Auf dem Weg hinab nach ganz unten zu den Verdammten füttert Vergil noch Cerberus : Bild: Picture-Alliance

          Dante hat seine Raumfantasien als Dichter, das heißt nicht als Prophet, also formal konstruktiv (wenn auch inhaltlich visionär), ausgearbeitet. Ihre Transzendenz ist rein stofflich, ihre Gestaltung aber im radikalsten Extrem von „diesseitigem“ Humanismus verankert, einer individuellen ästhetischen Subjektivität nämlich. Im Selbstbewusstsein, mit dem ein Mensch sich hier „das All“ zur Brust nimmt, steckt Ketzerei, und hätte Dante seine Topik nicht am christlichen Kontrast „Diesseits/Jenseits“, sondern am materialistischen „Gesellschaft/Natur“ orientiert, so wäre er wohl der erste Science-Fiction-Autor geworden, den die Kirche hätte verbieten müssen.

          Naturgesetznah genug für moderne Fantastik verläuft seine Spekulation auch so: Dass die Trichterform der Hölle dem spitzen Kegel des Läuterungsberges entspricht, zeigt, dass Dante zumindest intuitiv die Erhaltungsgesetze von Masse und Energie klar waren und er sie auch fürs Wunderbare bindend fand. Was dabei herauskam, ist insgesamt mit den Worten des Schöpfers einer wertvollen deutschen Prosa-Übersetzung, Hartmut Köhler, so angelegt, dass „die Raumvorstellung im Dienste des Menschenbildes und der Erzählung von der Heilssuche“ steht.

          Es ist zugleich Vorwegnahme der galileischen und Newton‘schen Position, die in ihrer Neugier nicht länger beschränkt sein mag von menschlicher Wahrnehmungsunmittelbarkeit – so dass Dante schließlich von sehr weit oben den Rückblick wagen kann: „Col viso ritornai per tutte quante/ le sette spere, e vidi questo globo / tal, ch’io sorriso del suo vil sembiante“ – mit Köhler: „Ich schaute also noch einmal zurück, durch sämtliche sieben Sphären hinab, und da sah ich doch diesen Erdball hier so winzig, dass ich lachen musste bei dem kläglichen Anblick.“

          Ein Astronaut erkennt die alte Heimat als begrenzt und überwunden, zerbrechlich auch, womöglich schutzbedürftig: Hier, sehr weit draußen, fängt sie an, die Neuzeit.

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