https://www.faz.net/-gr0-97wxb

Autor Kim Stanley Robinson : Wenn die Städte unter Wasser stehen

  • -Aktualisiert am

Das war noch gar nichts: Ende Oktober 2012 setzte der Hurrikan Sandy Teile New Yorks unter Wasser. Bild: Picture-Alliance

In seinem neuen Roman hat ein Klimawandel im Jahr 2140 dafür gesorgt, dass ein Teil von New York unter Wasser steht. Ein Gespräch mit dem Science Fiction-Autor Kim Stanley Robinson über Naturkatastrophen, Architektur und „ernste Literatur“.

          9 Min.

          Der Titel Ihres neuen Buches verrät schon viel über das Szenario: Im Jahr 2140 hat ein Klimawandel dafür gesorgt, dass New York unterhalb der 50. Straße unter Wasser steht. Ihre Erzähler müssen sich ständig mit den Folgen der Klimaerwärmung auseinandersetzen und doch ist keiner von ihnen ein Meteorologe oder Klimaforscher. Stattdessen begegnen wir Hausmeistern, Investmentbankern, Polizisten, Dokumentarfilmern und Hausbesetzern.

          Bücher wie „New York 2140“ nennt man in der amerikanischen Science-Fiction-Szene „near future science fiction“ oder „future history“, also Zukunftsgeschichte. Es geht darum, sie von traditionellen Weltraumopern mit Außerirdischen oder intergalaktischen Helden zu unterscheiden. Wenn man in dieser Nische arbeitet, dann ist es wichtig, dass man sich die Zukunft in möglichst vielen Facetten vorstellt. In vielen „Climate Fiction“-Büchern tun die Leute den ganzen Tag nichts anderes, als über Umweltschäden zu philosophieren und die Fehler früherer Generationen zu bedauern. Solche Geschichten haben auch ihre Berechtigung, aber ich selbst wollte ein kompletteres Szenario schaffen, das dem Genre sonst oft fehlt.

          Was war dabei besonders wichtig?

          Einer meiner Hauptfiguren in „New York 2140“ ist ein Aktienanalyst. Er kontrolliert einen speziellen Finanzindex, der sich an den weltweiten Meeresspiegeln orientiert. Ich wollte mit seiner Arbeit einerseits auf einen der Hauptfehler in unserer Reaktion auf den Klimawandel hinweisen und andererseits zeigen, dass eine Abwendung von unserer Wirtschaftordnung uns auch dazu bringen könnte, anders über das Klima zu denken. Viele Teile dieses Buches handeln im Grunde von der Finanzkrise 2008 und meiner Wut darüber, wie unbehelligt das Hochfinanzsystem am Ende davongekommen ist. Als Schriftsteller kann ich mir vorstellen, dass es beim Platzen der nächsten Blase anders aussehen wird. Am Ende des Buches tun sich Bürger zusammen und planen, wie man mit den Ressourcen der Wall Street der Allgemeinheit nutzen kann.

          Trotzdem erscheint Ihr Buch vielen Kritikern auch als Antwort auf eine vieldiskutierte Beschwerde des indischen Schriftsteller Amitav Gosh. Der hat in den letzten Jahren prominent beklagt, dass die „ernste Literatur“ das Thema des Klimawandels völlig der Science-Fiction überlässt.

          Der amerikanische Schriftsteller Kim Stanley Robinson

          Ich halte Gosh eigentlich für einen hervorragenden Schriftsteller, aber ich habe einige Interviews mit ihm gelesen und muss sagen: Die Grundannahme, es gäbe eine sinnvolle Trennung zwischen „ernster Literatur“ und „unernster Literatur“ wie Science-Fiction empfinde ich als Beleidigung. Was Gosh und viele andere nicht verstehen, ist, dass man den Klimawandel eben nur sehr schwer mit den Mitteln eines herkömmlichen Romans darstellen kann. Der britische Theoretiker Timothy Morton hat den Begriff des Hyperobjekts erfunden – Dinge die zu groß und zu komplex sind, um überhaupt noch als Dinge gedacht werden zu können. Für mich ist der Klimawandel ein solches Hyperobjekt. Er findet in Zeit- und Raumdimensionen statt, die sich nicht an die Grenzen menschlicher Vorstellungskraft halten, und ist daher nicht zu beschreiben in einem Genre, dass sich traditionell nur auf Zwischenmenschliches konzentriert hat. Die Geschichte der Science-Fiction stellt mir dafür das richtige Werkzeug zur Verfügung. Schon lange bevor irgendjemand überhaupt vom Klimawandel geredet hat, haben Autoren wie J.G. Ballard und John Brunner erkannt, dass unser Planet eine aktive Rolle in einer Erzählung spielen kann.

          Der Architekt Bjarke Ingels, der auch in der Science-Fiction von Kim Stanley Robinson auftaucht

          Sie meinen, wenn wir uns mehr für die Geschichte der Science-Fiction interessierten, wüssten wir, dass die „Climate Fiction“ von der alle gerade reden, eigentlich gar keine besonders neue Idee ist?

          Genau. Alle paar Jahre stellen die Mainstream-Kritiker fest, dass sich viele Leser sehr für Science-Fiction interessieren. Und als Erstes denken sie sich meistens ein neues Genreetikett aus. In den achtziger Jahren war es die „Cyperpunk“-Literatur. Jetzt ist es eben die „Cli-Fi“.

          Sie haben soeben davon gesprochen, dass Ihr neues Buch zur „near future science fiction“ gehört. In meinen Augen ist das Besondere aber gerade, dass es in einer Art Mittelfeld zwischen naher und ferner Zukunft spielt. Der Klimawandel in Ihrem Buch hat in zwei großen Schüben stattgefunden. Es spielt aber gerade nicht während dieser Schübe, sondern danach, in einer Zeit, in der die Bevölkerung sich den Veränderungen bereits angepasst hat. Wie kamen Sie genau auf das Jahr 2140?

          Gute Frage. Es ist keine besonders offensichtliche Wahl. Ich wusste von Anfang an, dass mein Buch in einem New York spielen sollte, das zu einer Art Super-Venedig geworden ist. Um die Straßen von Downtown Manhattan zu venezianischen Kanälen werden zu lassen, musste ich den Meeresspiegel um mindestens fünfzehn Meter ansteigen lassen. Ich hörte mich um und lernte schnell, dass auch die besten Wissenschaftler immer noch ziemlich schlecht darin sind, die genaue Geschwindigkeit der globalen Eisschmelze vorherzusagen. Das Eis über Grönland und der Antarktis ist zu komplex strukturiert, um genau vorherzusagen, wie schnell es in den Ozean gleiten wird. Was wir allerdings wissen, ist, dass mein gewünschter Meeresspiegelanstieg von 15 Metern mindestens 120 Jahre brauchen würde. Ich musste also den Roman im Jahr 2140 spielen lassen, um mein Super-Venedig zu bekommen.

          Und warum spielt Ihr Buch nicht in dem Moment, in dem New York sich verwandelt?

          Mindestens ebenso wichtig war es mir zu zeigen, dass das Leben auch nach einem großen Desaster weitergeht. Der drastische Anstieg des Meeresspiegels ist eine riesige Katastrophe, aber keine Apokalypse. Heute vergisst man gerne den Unterschied zwischen den beiden, obwohl sie erzählerisch komplett unterschiedlich funktionieren. Wenn man von einer Apokalypse spricht, dann meint man eine Endzeit. Man muss sich nicht groß Gedanken darüber machen, was danach kommt, ein paar Zombies, die durch eine zerstörte Landschaft geistern, sind genug. Paradoxerweise ist es für manche Schriftsteller wahrscheinlich sogar beruhigend, in apokalyptischen Mustern zu denken. Der zeitliche Bruch einer postapokalyptische Erzählung zwingt uns, nicht daran zu denken, dass die sehr schwierige Zukunft, die unser heutiges Verhalten schaffen wird, vielleicht einmal von unseren eigenen Enkelkindern bevölkert sein könnte. Einen so einfachen Ausweg wollte ich mir nicht gönnen.

          Sie wohnen in der kalifornischen Stadt Davis, 160 Kilometer im Landesinneren. Wie kommt es, dass Sie sich trotzdem so für die beiden alten Hafenstädte New York und Venedig interessieren?

          Na ja, wenn man ein bisschen was von Topographie versteht, dann ist es schon deutlich naheliegender. Hier in Davis bin ich zwar ziemlich weit weg von der Küste, aber nur 15 Meter über dem Meeresspiegel. In der Welt meines Romans stünde mein Haus am Strand. Aber um Ihre Frage zu beantworten: Ich wollte einen Roman schreiben, der von der Überwindung unserer finanzkapitalistischen Weltordnung erzählt. Eines Tages berichtete ich also meinem Lektor beim Mittagessen von meinem Plan, einen Science-Fiction-Roman über das Finanzsystem zu schreiben. Der hielt das verständlicherweise erst mal für eine schreckliche Idee.

          Er riet Ihnen davon ab?

          Ein paar Tage später rief er mich an und sagte, ich hätte ja zumindest den offensichtlichen Schauplatz – die Weltfinanzhauptstadt New York – schon einmal sehr schön beschrieben. In meinem Roman „2312“ reisen die Hauptdarsteller durch das Sonnensystem und machen auch einen kleinen Zwischenstopp im überschwemmten New York. Also fiel die Entscheidung, diese kleine Szene aus einem vorherigen Buch zu einem ganzen Roman auszubauen.

          Wie sah Ihre Recherche aus?

          Vor allem bin ich oft nach New York gefahren und habe viel über die Geschichte der Stadt gelesen. Ich hatte sehr großen Respekt vor der Aufgabe. Von Kalifornien aus ist eine Geschichte über New York mindestens so einschüchternd wie eine, die auf dem Mars spielt. Zum Glück habe ich eine sehr gute Freundin in New York, die mir all die Orte zeigte, die den Meeresanstieg besonders gut illustrieren: Orte wie Coney Island, die unter Wasser stehen werden, und andere, die immer noch aus dem Wasser gucken würden, wie etwa die Cloisters im Norden von Manhattan. Ich habe mir eine topographische Karte des gesamten New Yorker Stadtgebiets besorgt. Überall dort, wo die Stadt die Schwelle von 15 Metern über Null überschritt, zog ich eine dicke Linie. So konnte ich auf einen Blick sehen, was unter und was über Wasser liegen würde. Ich habe diese Karte während des Schreibprozesses nie aus den Augen gelassen.

          Gerade wegen solcher Genauigkeit loben Kritiker Ihre Bücher. Ist dieser Realismus denn aber überhaupt wichtig bei einem Roman, der in der Zukunft spielt?

          Ein britischer Literaturwissenschaftler hat meine Bücher einmal als „vorausschauenden Realismus“ beschrieben. Mein Ziel ist es, die eigenen Spekulationen plausibel oder gar unumgänglich erscheinen zu lassen. Für den Erfolg meiner Romans ist es sehr wichtig, dass man dieses Spiel mitspielt.

          Trotzdem geben Sie zu, dass der von ihnen angenommene Meeresanstieg am äußeren Rande der wissenschaftlichen Plausibilität liegt.

          Ich gebe gerne zu, dass mein angenommener Meeresanstieg ziemlich hoch angesetzt ist, aber ein Klimatologe an der Rutgers University, Robert Kopp, hat eine sehr interessante Rezension meines Buches geschrieben. Er dachte zuerst, 15 Meter seien zu viel. Als er sich aber die aktuellsten Messungen verschiedener Gletscherforscher genau anschaute, musste er zugeben, dass es durchaus im Rahmen des Möglichen liegt. Erstens verstand er anders als mancher andere Wissenschaftler, dass mein Buch eben nicht nur eine wissenschaftliche Vorhersage sein will. Und zweitens stellte er fest, dass ich vielleicht gar nicht so falsch lag.

          Es gibt dieses Klischee, dass es in der Science-Fiction eigentlich immer um die Gegenwart geht.

          In meinen Augen ist das nur die halbe Wahrheit. Ich vergleiche meine Spielart der Science-Fiction gerne mit einer 3D- Brille. Solche Brillen zeigen mit jeder Linse ein anderes Bild, um so ein drittes Bild mit mehr Tiefgang zu zeigen. Wenn Sie meiner Analogie folgen, dann ist bei mir die eine Linse der ernsthafte Versuch, mir die Zukunft auszumalen. Die andere Linse ist eine metaphorische Aussage über unsere eigene Gegenwart. Wenn wir uns nur auf die Gegenwarts-Linse konzentrieren, dann sehen wir nur mit einem Auge und nehmen der Science-Fiction die Möglichkeit, ein Bild mit mehr als einer Interpretationsebene zu schaffen. Wenn wir der Science-Fiction die Zukunft wegnehmen, dann nehmen wir ihr den Biss.

          Sie erwähnen einen Architekten in der Widmung zu „New York 2140“: Bjarke Ingels vom dänischen Architekturbüro BIG.

          Ich habe Bjarke auf einer Konferenz bei Google im kalifornischen Mountain View kennengelernt, in dem er der Firma gerade ein neues Hauptquartier baut. Seine Arbeit interessiert mich, weil Architektur und Urban Design immer auch etwas Science-Fiction in sich tragen. Man stellt sich etwas vor, das es so noch nicht gibt, und setzt dann unterschiedlichste menschliche und nichtmenschliche Akteure in Bewegung, um das Ganze Wirklichkeit werden zu lassen. Ich selber finde, dass Architektur eine interessantere Kunstform ist als die Literatur. Anstatt mit Sätzen und Wörtern kann man da echte Objekte in der echten Welt manipulieren.

          Neben der Danksagung taucht Ingels auch noch einmal in Ihrem Buch auf.

          Ja, stimmt. Kurz nachdem der Hurrikan „Sandy“ 2012 Teile von Manhatten überflutet hatte, dachte sich Bjarke eine Art Flutbarriere aus, um so etwas in der Zukunft zu verhindern, ein zwanzig Kilometer langer Grünstreifen, der normalerweise als Park funktioniert, aber im Ernstfall abgesperrt und zur Barriere gemacht wird. Und inzwischen wird dieser Plan tatsächlich von der Stadt umgesetzt. Im Buch erwähne ich den Plan auch. Im Buch heißt er einfach „Bjarke’s Wall“, so wie der Hardrianswall.

          Manche Passagen Ihres Romans lesen sich wie Architekturkritiken. Wenn die extrem hohen „Superscraper“ beschrieben werden, die im Jahr 2140 die Upper East Side dominieren, dann klingt das nach einer Polemik gegen heutige Hochhäuser wie 432 Park Avenue, das der Architekt Rafael Viñoly am unteren Ende des Central Parks gebaut hat.

          Meine Charaktere werden in solchen Momenten zum Architekturkritiker, weil Architektur auch soziale Ungerechtigkeiten und Klassenunterschiede sichtbar macht. Orte wie Manhattan werden schon heute von Superreichen als eine Art Geldparkplatz missbraucht. Viele dieser dünnen Türme sind voller Apartments, die ganze Stockwerke ausfüllen und irgendwelchen Milliardären gehören, die nur alle paar Monate mal für einen Kurzurlaub reinschauen. Den Rest der Zeit stehen diese Türme fast komplett leer und verstellen den Blick auf die Skyline. Ich finde solche Gebäude unseriös und hässlich und spiele am Ende meines Buches mit dem Gedanken, dass man sie in einer postkapitalistischen Zukunft einfach mit intelligenten Bebauungsplänen verhindern könnte. „New York 2140“ ist also in gewisser Weise auch ein Buch über Immobilien.

          Einer Ihrer Erzähler – der eben schon erwähnte Banker – versucht einer junge Dame zu demonstrieren, dass er auch andere Talente hat, und erfindet sogenannte „Seegras-Architektur“, die auf dem Meer schwimmt und sich so den Gezeiten anpassen kann.

          Ja, Franklin macht eine sehr interessante Erfindung. Die Idee kam mir, als ich lernte, dass die problematischsten Zonen in überfluteten Städten gar nicht die Gegenden sind, die ständig unter Wasser stehen. Viel schlimmer wäre es nämlich in der sogenannten Gezeitenzone, in der die Bausubstanz ständig wechselnden Einflüssen ausgesetzt wäre. Bewohner dieser Zonen könnten sehr von einer schwimmenden „Seegras-Architektur“ profitieren, die an flexiblen Strängen im Boden verankert ist und sich so mit den Gezeiten bewegt. Als ich das Kapitel schrieb, war ich durchaus ein bisschen stolz auf meine Idee. Kurz darauf lernte ich allerdings ein paar Städteplaner kennen, die gerade in der Kleinstadt McMurdo auf Ross Island arbeiten, in der viele amerikanische Polarforscher stationiert sind. Und die erzählten mir, dass sie dort schon lange über ganz ähnliche Ideen nachdenken.

          Ich finde es wichtig, dass ein großer Teil Ihres Buches in dieser Gezeitenzone spielt. Midtown ist in Ihrem Szenario manchmal unter Wasser und manchmal nicht. Die Gebäude werden durch den Wechsel zwischen Luft und Wasser marode. Die ursprünglichen Besitzer sind ausgezogen und haben Platz gemacht für Obdachlose und Hausbesetzer.

          In der Recherchephase für mein Buch war ich besonders fasziniert von der Idee, dass Gezeitenzonen nicht nur physisch, sondern auch rechtlich in einem Zustand der Mehrdeutigkeit schweben. Ein Großteil des amerikanischen Eigentumsrechts basiert bis heute auf römischen Vorbildern. In diesen antiken Gesetzestexten wurden der Strand und die Gezeitenzonen grundsätzlich als eine Art öffentlicher Raum behandelt, der niemandem gehören konnte. Zumindest theoretisch ist es also möglich, dass der Klimawandel große Teile des heute sehr wertvollen Privateigentums in eine Art Gemeingut verwandeln könnte.

          Könnte man sich nicht auch vorstellen, dass die Leute eine Stadt wie New York irgendwann einfach verlassen werden?

          Klar, der Ozean ist einerseits widerspenstig und schwer zu bändigen. Salzwasser zersetzt irgendwann jede Bausubstanz, Wellen sind unermüdlich. Aber andererseits hat die Menschheit mit diesen Problemen inzwischen auch sehr viel Erfahrung. Ein Großteil der Erdbevölkerung lebt in Hafenstädten. Hier findet mindestens die Hälfte des globalen Handels statt. Ich glaube, dass uns zu viel an der Symbolik dieser Orte liegt, um sie einfach zu verlassen. Jede Hafenstadt wird ihre jeweils ganz eigene Lösung finden müssen, mit dem steigenden Meeresspiegel fertig zu werden.

          Weitere Themen

          Topmeldungen

          CDU-Vorsitz : Laschet kandidiert, Spahn unterstützt

          Armin Laschet will CDU-Vorsitzender werden und Wähler der Mitte für die Union gewinnen. Das kündigte der NRW-Ministerpräsident in Berlin an. Gesundheitsminister Jens Spahn unterstützt Laschets Kandidatur und will Vizevorsitzender werden.

          Überleben in Syrien : Nomaden des Kriegs

          Assads Truppen hinterlassen auf dem Vormarsch in Idlib verbrannte Ende. Die Menschen in Syrien fliehen – bis es nicht mehr weitergeht.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.