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Brandt an Grass, Grass an Brandt : Die bundesrepublikanischen Briefe

Der Dichter vor der Skulptur seines Wunschvaters im Berliner Willy-Brandt-Haus: Aufnahme von 2009 Bild: Matthias Lüdecke

Kein deutscher Schriftsteller seit Goethe war politischer Macht so nahe wie Günter Grass. Der spätere Nobelpreisträger zählte zu den engsten Beratern von Willy Brandt. Nun erscheint ihre Korrespondenz.

          7 Min.

          Gäbe es den Bruch des Jahres 2006 nicht- also jene Passagen über „die doppelte Rune am Uniformkragen“ aus der autobiographischen Schrift „Beim Häuten der Zwiebel“ von Günter Grass -, so müsste und dürfte man den am heutigen Freitag erscheinenden Briefwechsel des Autors mit dem ehemaligen SPD-Vorsitzenden und Bundeskanzler Willy Brandt ausschließlich als das so würdevolle wie triumphale Dokument zweier deutscher Repräsentanten lesen - und zugleich als das so erhellende wie bewegende Zeugnis einer einzigartigen Verbindung zwischen Politik und Poesie, zwischen Geist und Macht.

          Jochen Hieber
          Freier Autor im Feuilleton.

          2006 aber hat der Autobiograph Grass bekannt, dass er Ende 1944 zur „Waffen-SS“ eingezogen wurde und darüber mehr als sechs Jahrzehnte lang „aus nachwachsender Scham“ nicht reden konnte, nicht reden wollte. Weil es diesen Bruch gibt, kann nun auch die Lektüre des Briefwechsels mit Brandt nicht bruchlos sein.

          Gute Laune nach gelungenem Staatsbesuch: Günter Grass (hinten links) und Willy Brandt (vorne Mitte) beim Rückflug aus Israel im Jahr 1973
          Gute Laune nach gelungenem Staatsbesuch: Günter Grass (hinten links) und Willy Brandt (vorne Mitte) beim Rückflug aus Israel im Jahr 1973 : Bild: Lothar Schaack

          Was etwa soll man heute von jenem Brief halten, den Grass am 24. März 1969 an den SPD-Vorsitzenden und Außenminister Brandt nach Bonn schreibt? Erfreuliches will darin mitgeteilt sein: Am Morgen des Tages hat sich die vom Briefautor ganz maßgeblich in Gang gesetzte „Sozialdemokratische Wählerinitiative“ bei einer „sehr gut“ besuchten Pressekonferenz der Öffentlichkeit vorgestellt und ihre Ziele für den bevorstehenden Bundestagswahlkampf dargelegt.

          Vorbeugen wäre besser als Nachhinken

          Auch die erste Nummer ihrer Zeitschrift, sie heißt „Dafür“, ist bereits weit gediehen: „in überreichem Maße“ sind Manuskripte eingegangen, Beiträge etwa von Golo Mann, vom Friedensforscher Wolf Graf von Baudissin, von der „Zeit“-Chefin Marion Dönhoff oder vom „Spiegel“-Chefredakteur Günter Gaus. Alles läuft bestens.

          Aber dann sieht sich Grass genötigt, dem Adressaten aufs Neue zu erklären, warum er gegen den wahltaktischen Widerstand von Parteigrößen wie Herbert Wehner weiterhin über die NS-Vergangenheit des in der Großen Koalition mit der SPD verbundenen CDU-Bundeskanzlers Kurt Georg Kiesinger sprechen und schreiben werde - und weshalb er überdies vorschlage, dass gerade auch der SPD-Wirtschaftsminister Karl Schiller „aus freien Stücken vor größerem Publikum und im Fernsehen ein Wort zu seiner nationalsozialistischen Vergangenheit sagt. Hier ist Vorbeugen in jedem Fall mehr angesagt als Nachhinken ... Die Leute würden sagen, endlich ein Mann, der Mut hat.“

          Nachgerade gespenstisch wird es - wiederum von heute aus gesehen - ein paar Wochen später. Am 16. Juli 1969 teilt Grass mit, er sei beim Evangelischen Kirchentag in Stuttgart und werde vor der heißen Phase des Wahlkampfs (Wahltag: 28. September) dann drei Wochen Urlaub machen.

          Im Mai 1964 bei der Weltausstellung in New York: Brandt, Grass und dessen erste Frau Anna in bester Laune
          Im Mai 1964 bei der Weltausstellung in New York: Brandt, Grass und dessen erste Frau Anna in bester Laune : Bild: Lüdecke, Matthias

          Was auf dem Kirchentag geschah, erläutert Martin Kölbel, der sorgsame Herausgeber des Briefwechsels, in einer Fußnote. Ausführlich nachzulesen ist es im Roman „Aus dem Tagebuch einer Schnecke“, der 1972 erschien, den drei Jahre zurückliegenden Wahlkampf zum Hauptthema hat und dabei in einer längeren Passage auf den „Apotheker Manfred Augst“ zu sprechen kommt.

          „Ich werde provokativ und grüße meine Kameraden von der SS!“

          Dieser sechsundfünfzig Jahre alte Mann tritt beim Kirchentag ans „Mikrofon 2 im Mittelgang“. Grass notiert: „Beengt von seinem Wortschutt, sprach er von verlorengegangener Kriegskameradschaft ... Ich reihe: Lebenseinsatz, im Stich gelassen, ein Zeichen setzen, durch unbedingte Treue, das selbstlose Opfer, wie der Protest der Jugend, nämlich ganz, damit ich gehört werde.“ Das wirre Reden findet schließlich ein Ende. „Ich werde jetzt provokativ“, sagt Augst, „und grüße meine Kameraden von der SS!“ Dann schluckt er Zyankali, drei Tage danach ist er tot. Siebzig Romanseiten später der Satz: „Augst ein Denkmal schreiben.“

          Von Beginn an steht das Verhältnis zwischen dem 1913 geborenen Willy Brandt und dem vierzehn Jahre jüngeren Günter Grass im Zeichen der nationalsozialistischen Vergangenheit. Es beginnt am 5. September 1961, keinen Monat nach dem Bau der Mauer. Der junge, durch den literarischen Weltwurf der „Blechtrommel“ (1959) aber bereits hochberühmte Autor trifft Berlins damaligen Regierenden Bürgermeister zusammen mit einigen Schriftstellerkollegen - unter ihnen Hans Werner Richter, Martin Walser und Uwe Johnson - in der Senatskanzlei.

          Willy Brandt an Günter Grass am 3. Dezember 1969: Entwurf des Antwortbriefs aufs Grass’ beinahe förmliche Bewerbung um ein Ministeramt
          Willy Brandt an Günter Grass am 3. Dezember 1969: Entwurf des Antwortbriefs aufs Grass’ beinahe förmliche Bewerbung um ein Ministeramt : Bild: Steidl Verlag

          Als Einziger aus der Runde begleitet Grass den erstmals als Kanzlerkandidaten antretenden Brandt dann gleich am nächsten Tag zu letzten Wahlkampfterminen im Schwäbischen (Wahltag: 17. September).

          Das Diktat im Flieger nach Stuttgart

          Kaum im Flugzeug, diktiert Brandt auch schon. Aber die Sekretärin stenographiert keineswegs aktuelle Anweisungen oder Briefe mit, es geht vielmehr um sein Exil von 1933 an, im Speziellen um die Monate im Spanischen Bürgerkrieg des Jahres 1937. Punktgenau zum Wahlkampf hatte der Journalist Hans Frederik ein Pamphlet mit dem Titel „Die Kandidaten“ publiziert, in dem Brandt nicht als Kämpfer gegen Hitler, sondern als ein Kollaborateur erscheint, der in Spanien mit Stalinisten und Kommunisten gemeinsam gegen deutsche Soldaten vorging.

          Brandts damaliger Schriftsatz diente der Vorbereitung einer Strafanzeige gegen Frederik: Zu Recht druckt ihn der Herausgeber Kölbel über siebzig Seiten hinweg ab, weil Grass sich ihn drei Jahre später als Hauptquelle für den Einakter „POUM oder die Vergangenheit fliegt mit“ erbat - das spanische Kürzel „Poum“ steht für die einstige „Arbeiterpartei der Marxistischen Einheit“.

          Brandts letzte Nachricht an Grass datiert vom 11. Juni 1992, knapp vier Monate vor seinem Tod. Er dankt für das „Lesefutter“, das ihm der Autor ins Krankenhaus sandte: die gerade erschienene Erzählung „Unkenrufe“. Die letzte gewichtige briefliche Nachricht aber stammt bereits aus dem August 1990 und lässt beides erkennen: Resignation und Ratlosigkeit angesichts der Enttäuschung des Dichters über „Gang- und Machart der deutschen Einheit“.

          Die Einheit und Auschwitz

          Wie stets in gemäßigtem Ton, weist Brandt dessen Einwände gegen ein vermeintlich „hastiges Sofortprogramm“ zurück - es wolle zudem, fügt er hinzu, „nicht in meinen Kopf“, wie Grass ihn nun, ,„nach dem 9. Nov.'89“, in Sachen Deutschlandpolitik immer noch auf „meine Kasseler Punkte vom Frühjahr '70“ festlegen wolle, einst entworfen vor dem zweiten Treffen mit dem DDR-Ministerpräsidenten Willi Stoph.

          Grass und Brandt bei einer Wahlveranstaltung des Jahres 1976
          Grass und Brandt bei einer Wahlveranstaltung des Jahres 1976 : Bild: dpa

          Im August 1990 arbeitet Grass an seinen Frankfurter Poetikvorlesungen. „Schreiben nach Auschwitz“ hat er sie betitelt - und im Tagebuch vermerkt, er wolle dabei „das angebliche Recht auf deutsche Einheit im Sinne wiedervereinigter Staatlichkeit an Auschwitz scheitern lassen“. Auch am Ende des drei Jahrzehnte währenden Gesprächs zwischen Brandt und Grass sind es also die nationalsozialistischen Verbrechen, die das Verhältnis wesentlich mitbestimmen - nur finden die beiden, soweit es sich um deren normatives Gewicht für die unmittelbare Gegenwart handelt, jetzt nicht mehr zusammen.

          “Projektion“, hat Sigmund Freud einmal definiert, „ist das Verfolgen eigener Wünsche in anderen.“ Ein Mechanismus der Abwehr also, bei dem das Individuum dasjenige, was es in sich selbst verleugnet, bei den anderen desto heftiger, mithin auch gnadenlos wiedererkennt.

          Die psychologische Erklärung des späten Bekennens

          Wenn es eine Erklärung für den Bruch von 2006 gibt, könnte sie so lauten - rein psychologisch gesehen, haben die Projektionen des Günter Grass durch das sehr späte Einbekennen immerhin geendet. Und man muss sich eine psychologische Erklärung - keine Exkulpation - erlauben, weil man sonst weder der genuin literarischen noch der staatsbürgerlich politischen Arbeit dieses Autors noch gerecht werden kann, gerade auch diesem Briefwechsel nicht.

          Denn was in ihm verhandelt, besprochen, erwogen und sehr oft gemeinsam auch beschlossen wird, hat unser Land nicht wenig geprägt und verändert. Das ist und bleibt wahr. Dass Grass seine Energie dabei ganz wesentlich aus dem moralischen Furor zog, mit dem er das tatsächliche wie das vermeintliche Fortwirken des Nationalsozialismus in der Bundesrepublik geißelte, steht außer Frage.

          Ebenso, dass er in Willy Brandt, dem politischen Flüchtling, nicht nur das andere, sondern auch das bessere Deutschland verkörpert sah und ihn deshalb auch als eine Art Wunschvater empfand: „So sehr Sie“, schreibt er im September 1967, „in mir einen sachlichen, bis kritischen Anhänger Ihrer Politik sehen können, so unumwunden bewundere ich Sie nahezu als Vater.“

          „Mehr Demokratie wagen“ stammt von Grass

          Kein halbes Jahr später ist es Brandt, der sich über „unser frischgebackenes Du“ freut. Und jetzt, im Vorfeld seines dritten Anlaufs auf die Kanzlerschaft, kommen die Briefe wechselseitig auch richtig in Schwung. Begeistert über sein „streit- und arbeitslustiges Team“, empfiehlt Grass die allmählich gedeihende Wählerinitiative bald als „Modell“ für Brandts Parteiarbeit.

          Dem Vorsitzenden geht es immer wieder um „Formulierungshilfe“ für Stellungnahmen und Reden. „Mehr Demokratie wagen“, die berühmte Formel der ersten Regierungserklärung von 1969, stammt - da herrsche, meint Kölbel, inzwischen Zuordnungseinigkeit - definitiv von Grass, der den eigenen Ruhm mittlerweile mit der Novelle „Katz und Maus“ und dem Roman „Hundejahre“ gemehrt hat.

          Der Brief von Grass an Brandt vom 25. September 1972 beginnt nach der Anrede mit dem Satz: „ein Freund rät Dir: bitte nach vorne argumentieren und nicht nach rückwärts sinnieren und klagen“.
          Der Brief von Grass an Brandt vom 25. September 1972 beginnt nach der Anrede mit dem Satz: „ein Freund rät Dir: bitte nach vorne argumentieren und nicht nach rückwärts sinnieren und klagen“. : Bild: dpa

          Das quantitative Ungleichgewicht - auf drei Grass-Briefe kommt maximal einer von Brandt, 288 Schreiben gehen in toto hin und her - wird ausgeglichen durch die nicht selten im Dokumentenanhang beigefügten Korrespondenzen, Protokolle oder Gesprächsnotizen, die Grass mit Brandts engsten Mitarbeitern, mit Horst Ehmke oder Egon Bahr, verbinden.

          Die beiden Hauptakteure - erst der Kandidat und sein Propagandist, dann der Kanzler und sein Herold - werden bis zu Brandts Rücktritt am 6. Mai 1974 dauerhaft die Bundesrepublik durchqueren und die Welt umrunden, auf meist getrennten Bahnen, zu den allerwichtigsten Ereignissen aber emphatisch gemeinsam.

          Gemeinsame Staatsreisen, Fülle der Themen

          Im Dezember 1970 geht es zur Unterzeichnung des Grundlagenvertrags nach Warschau, Grass rät dringend, den „Rahmen Deines Besuches“ nicht „in üblicher Glätte und innerhalb des gewohnten Protokolls“ zu gestalten. Brandt hat die Bemerkung unterstrichen; ob der Kniefall am Mahnmal des Warschauer Ghettos eine zumindest mittelbare Folge davon war, kann offenbleiben.

          Im Juni 1973 besucht Brandt als erster amtierender Bundeskanzler Israel, Grass gehört der Delegation an. Die Reise ist ein Erfolg, im Nachgang dankt der Kanzler, seine Distanzwahrung für den Augenblick außer Kraft setzend, auf eine selten herzliche wie heitere Weise für des Dichters Begleitung.

          Im Kloster Loccum las Grass im März dieses Jahres aus der autobiographischen Schrift „Beim Häuten der Zwiebel“ vor: Sie enthält das späte Bekenntnis, 1944 zur Waffen-SS eingezogen worden zu sein
          Im Kloster Loccum las Grass im März dieses Jahres aus der autobiographischen Schrift „Beim Häuten der Zwiebel“ vor: Sie enthält das späte Bekenntnis, 1944 zur Waffen-SS eingezogen worden zu sein : Bild: dpa

          Der Vietnam-Krieg und die Studentenproteste, der Völkermord in Biafra, Brandts Nobelpreis, der palästinensische Anschlag auf die Olympischen Spiele, die Kabinettseitelkeiten zumal der Minister-Diven Helmut Schmidt und Karl Schiller, die Ostpolitik und die Kämpfe um sie, der Zustand der DDR, die Rolle der deutsch-deutschen Literatur, das gescheiterte Misstrauensvotum, die Rollen von Rainer Barzel und Franz Josef Strauß dabei, die Debatte um Gesamtschule und Reformuniversität, die betriebliche Mitbestimmung, die Ölkrise, die Anschläge der RAF, die Situation in den Vereinigten Staaten, die Frage, ob die D-Mark auf- oder abzuwerten sei, immer wieder Brandts Führungsstil, den Grass immer wieder für zu lasch hält: Es gibt wohl kein einziges Thema und keinen einzigen Konflikt jener Jahre, die in den Briefen nicht vorkämen.

          Nur Minister lässt ihn Brandt nicht werden

          Ganz beiläufig erfährt man, dass das Publikum, das gerade in den ländlichen, von CDU oder CSU dominierten Gebieten scharenweise zu Grass’ Auftritten strömt, ganz selbstverständlich bereit ist, auch Eintritt zu bezahlen - Eintritt, man kann sich das heute nicht mehr vorstellen, für eine Wahlveranstaltung. Mit den Einnahmen will Grass den militaristisch geprägten Bestand der Bundeswehrbibliotheken erneuern und verhandelt darüber ganz direkt und persönlich mit Helmut Schmidt, dem damaligen Verteidigungsminister. Bereits 1971, neun Jahre vor der Gründung der Grünen, schickt Grass seinem Kanzler eine „Formulierungshilfe Umweltschutz“, er hält dies für das Zukunftsthema schlechthin.

          Nur Minister lässt ihn Brandt nicht werden, obwohl Grass sich im Oktober 1969 erstmals und beinahe förmlich bewirbt. Brandt antwortet ganz offiziell, redet den Freund dieses Mal auch wieder „per Sie“ an. Was er zu bieten hat, ist eine „Reise zu deutschen Siedlungsgebieten in Lateinamerika“, der „Besuch der Goethe-Institute in Indien“ und die „Eröffnung des Goethe-Instituts in Australien“. Grass, der ihm „per Du“ antwortet, verspürt angesichts dieser Offerten allerdings nur „das Beklemmende eines Alptraums“. Bis zur autobiographischen Schrift „Beim Häuten der Zwiebel“ werden da noch siebenunddreißig Jahre ins Land gehen.

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