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Juan Moreno, hier bei der Vorstellung seines Buchs „Tausend Zeilen Lüge“ Ende September in Berlin.

Juan Moreno beim „Spiegel“ : Was für eine großartige Geschichte!

Der Reporter Juan Moreno hat den Relotius-Skandal beim „Spiegel“ aufgedeckt. Davon handelt sein Buch „Tausend Zeilen Lüge“. Auf der Buchmesse spricht er auch am „Spiegel“-Stand. Wie er dort befragt wird, ist ziemlich bizarr.
Vielleicht ließe sich ja aus dieser Erfolgsgeschichte lernen? Szene aus dem Computerspiel „Orwell“.

Frankfurter Buchmesse : Lernen? Von wem denn?

Der Erfolg von Serien und Spielen sollte die Buchbranche zumindest interessieren. Die Diskussion, was man sich da abschauen könnte, bleibt jedoch unausgegoren.

Zur Frankfurter Buchmesse : Autorengespräche der F.A.Z.

Zu Gesprächen an den Buchmessestand konnte die F.A.Z. in diesem Jahr Autoren und Zuhörer leider nicht einladen, wohl aber ins Netz: Hier finden Sie unsere Gespräche über Romane und Sachbücher, Kinder- und Jugendbücher.

F.A.Z.-Literaturbeilage : Die wichtigsten Sachbücher

Was können wir eigentlich im Klimawandel tun? Was wurde aus dem Wolf? Und was aus den Versprechen Amerikas? Was hält uns am Leben? Und wie steht es um die prekäre Arbeit unserer Zeit?

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  • Buchmesse-Reportage : Lieder von Feuer und Eis

    Klopfende Affen an der Seelentür und Butterbrote in der Schmuddelecke: Auf der Frankfurter Buchmesse wird vor lauter Gerede ganz vergessen, wie wichtig es ist, miteinander zu sprechen.
  • Michael Busch

    Thalia-Chef im Interview : „Das Buch hat die Wende geschafft“

    Triste Stimmung im Buchhandel? Davon will Thalia-Chef Michael Busch nichts wissen. Im Gespräch erklärt er, wieso das Geschäft besser läuft als viele denken, warum ihn Amazon nicht schreckt und wie die Branche junge Menschen wieder fürs Lesen begeistern will.
  • Digitalisierungs-Kommentar : Hilflosigkeit und Handlungsdruck

    Die Debatte um das Lesen und die Digitalisierung leidet unter ihrer Polarisierung. Was auf dem Spiel steht, wenn wir die Fähigkeit zum vertieften Lesen verlieren, fehlt ihr insgesamt.
  • Früh reckt sich, was ein Leser werden will: junger Interessent vor offenem Bücherschrank in Frankfurt

    Nur nicht erdrücken! : Wieso die Nichtleser unsere Hoffnung sind

    Erst wenn die Nichtleser keine Bücher mehr kaufen, hat der Buchmarkt ein Problem. Das wusste schon der Semiotiker Umberto Eco, und der Analytiker Pierre Bayard hat dem Nichtgelesenhaben von Büchern ein belesenes Buch gewidmet.
  • Zukunft der Buchkultur : Die Krise des Lesens

    Das Interesse an Texten ist größer denn je. Trotzdem werden weniger Bücher verkauft. Die digitale Lektüre verändert unsere Aufnahmefähigkeit. Das hat Folgen.
  • Hirnforscher Wolf Singer : Was passiert, wenn wir das richtige Lesen verlernen?

    Ein Buch auf Papier oder digital zu lesen, macht zunächst wenig Unterschied. Doch unsere Konzentration ist angesichts der digitalen Umwälzungen in Gefahr. Im Gespräch gibt der Hirnforscher Wolf Singer ein paar Antworten auf drängende Fragen.