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Der F.A.Z.- Empfang : Zum Messeausklang

Der französische Intellektuelle Bernard-Henri Lévy Bild: Julia Zimmermann

Der letzte Abend der Buchmesse gehört traditionell dem Empfang der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. In der Siesmayerstraße beim Palmengarten versammelt das Feuilleton seine Gäste.

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          Was beim Berlin Verlag am Dienstagabend beginnt, endet am Samstag im Club der Frankfurter Gesellschaft für Handel, Industrie und Wissenschaft in der Siesmayerstraße: das Nachtleben der Buchmesse. Im Club richtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung ihren traditionellen Buchmesse-Empfang aus.

          Andreas Platthaus
          Verantwortlicher Redakteur für Literatur und literarisches Leben.

          In diesem Jahr waren unter den Gästen der französische Philosoph Bernard-Henri Lévy, der amerikanische Literaturagent Andrew Wylie, Uwe Tellkamp, der diesjährige Gewinner des Deutschen Buchpreises, sowie seine Schriftstellerkollegen Feridun Zaimoglu, Thomas Hettche, Ernst-Wilhelm Händler, Thomas Hürlimann, Albert Ostermaier und Gerald Zschorsch. An prominenten Sachbuchautoren sind Kurt Flasch, Carolin Emcke, Thomas Karlauf, Jürgen Dollase und Friedmar Apel zu nennen.

          Bis in die frühen Morgenstunden

          Zu den zahlreich erschienenen Verlegern zählten Ulla Unseld-Berkéwicz, Michael Krüger, Joachim Unseld, Thedel von Wallmoden, Wolfgang Balk, Jörg Bong, Horst Lauinger und Jürgen Horbach. Der Filmregisseur Volker Schlöndorff war ebenfalls erschienen. Ulrich Wickert und Petra Gerster repräsentierten das Fernsehen, Oliver Maria Schmitt, Achim Greser und Volker Reiche die Frankfurter Satirikerszene. Rachel Salamander begleitete Marcel Reich-Ranicki, und mit Petra Roth, Maria Gazzetti und Max Hollein waren die Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt, die Leiterin des Literaturhauses und der Direktor der bedeutendsten Museen der Stadt vertreten.

          Ulrich Wickert und Suhrkamp-Verlegerin Ulla Berkéwicz
          Ulrich Wickert und Suhrkamp-Verlegerin Ulla Berkéwicz : Bild: Helmut Fricke

          Nach der Begrüßung des Feuilleton-Herausgebers Frank Schirrmacher verlagerten sich die Gespräche in die auf zwei Etagen verteilten Salons. Die Feier endete in den frühen Morgenstunden.

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