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Im Gespräch: Georg Ringsgwandl : Auch wilde Hunde trinken irgendwann Kamillentee

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Mit 45 Jahren wurde ihm die sichere Stelle als Oberarzt zu riskant: Georg Ringsgwandl hätte zu viele schöne Dinge verpassen können Bild: Christian Kaufmann

Über das Ringen mit kriegsversehrten Vätern, die Heuchelei der Kleinkunstszene und erotische Augenblicke im Supermarkt. Ein Gespräch mit dem Kabarettisten und Musiker Georg Ringsgwandl.

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          Sie spielen auf der Bühne nicht nur Gitarre, sondern auch Zither, „die Keule aus den Alpen“, wie Sie sie nennen. Stimmt es, dass Sie damit als kleiner Bub in Bad Reichenhall Ihr erstes Geld verdient haben?

          Georg Ringsgwandl: Ja. Ich wollte eigentlich Klavier lernen, aber das hätten wir uns nie leisten können - mein Vater war Postbote, meine Mutter Hausfrau. Als ich acht Jahre alt war, ging meine Tante zu den Zeugen Jehovas, weshalb sie nicht mehr Zither spielen durfte. Sie schenkte mir ihr Instrument, ich lernte fleißig und durfte schließlich bei einem Kaffeekränzchen auftreten, wo ich eine Limo, Würstel und ein paar Mark Lohn bekam. Mit zwölf hat mich ein Lehrer für Jazz begeistert und eine Dixieland gegründet; daraufhin habe ich Posaunenunterricht genommen und jahrelang in dieser Kapelle mitgehupt. Mit achtzehn war Schluss damit: Ich musste wegen einer schweren Lungen-Tbc fast ein Jahr lang ins Sanatorium. Dort habe ich mir selbst das Gitarrenspiel beigebracht und meine ersten Songs geschrieben. Schon damals hatte ich den heimlichen Wunsch, Musiker zu werden. Wenn ich das daheim erzählt hätte, dann hätte mich mein Vater wohl einfach erschlagen. Ganz archaisch, ohne Diskussion.

          Sie haben oft geschildert, wie Sie als „schmächtiges Bürscherl“ ständig verprügelt wurden - sowohl von Gleichaltrigen als auch von Ihrem Vater. Sind Sie mit vierzehn zu den Ringern gegangen, um sich besser wehren zu können?

          Genau. Mein Vater war selbst ein armer Hund: schwer kriegsverletzt, gequält von schrecklichen Krampfanfällen. Granatsplitter im Hirn hatten aus ihm einen jähzornigen, gewalttätigen Mann gemacht. Wenn er dich mit seiner riesigen verhornten Pratze ordentlich erwischt hat, bist du quer durchs Zimmer geflogen. Als es immer unerträglicher wurde, habe ich angefangen, bei den Reichenhaller Ringern zu trainieren. Ich dachte: „Wenn er mich noch einmal anfasst, bring ich ihn um.“ Und das hat er irgendwie gerochen: Er hat mich nie wieder angerührt.

          Haben Sie sich je an Ihren Peinigern aus der Schule gerächt?

          Einen besonders brutalen Kerl habe ich wirklich gehasst. Das war so ein Lederjacken-Rocker, viel älter als ich, der meinen Kopf einmal so lange in ein Wasserfass getaucht hatte, dass ich fast verreckt wäre. Jahrelang habe ich von Rache geträumt - bis er plötzlich einen Schlaganfall bekam und halbseitig gelähmt war. Da hat Gottes Hand härter zugelangt, als ich es je gewagt hätte. Solche Geschichten schreibt nur das Schicksal - oder der alte Shakespeare. Mit den anderen Schlägern habe ich schon früher meinen Frieden gemacht: Nachdem ich als einziger aus unserem Glasscherbenviertel aufs Gymnasium gegangen war und das Abitur geschafft hatte, war mir klar, dass sie letztlich im Leben den Kürzeren ziehen würden.

          Haben Ihre Eltern Sie zum Gymnasium geprügelt?

          Die haben mir sauber in den Arsch getreten, ja. Das rechne ich ihnen auch hoch an: Keiner aus unserer Verwandtschaft hatte je eine höhere Schule besucht - doch meine Eltern erkannten, dass Bildung die einzige Chance war, um aus dieser Misere herauszukommen. Als ich allerdings ankündigte, Medizin studieren zu wollen, da meinte mein Vater: „Pass auf, dass du nicht größenwahnsinnig wirst!“ Seiner Meinung nach hätte ich Postinspektor werden sollen. Das Leben hatte ihn so zurechtgestutzt, dass für ihn der gehobene Beamtendienst das höchste der Gefühle war.

          Ist ja nicht schlecht, wenn er Sie davor bewahrt hat, abzuheben.

          Stimmt. Einmal hat er mich sogar richtig beschämt: 1989, als ich ihm stolz das schöne große Haus in Garmisch-Partenkirchen zeigte, das ich mir von meinem üppigen Oberarztsalär geleistet hatte. Ich dachte, er würde mich dafür loben, dass ich meiner Familie so etwas bieten konnte, doch stattdessen fauchte er: „Ich verstehe gar nicht, was ihr immer habt mit eurem Geld!“ Für ihn zählte nur, ob jemand Charakter hatte und ob man sich auf ihn verlassen konnte. Geld und Ruhm hatten für ihn keinerlei Bedeutung, Protzerei war ihm zuwider. Und ich erkannte in jenem Moment, dass sich die Maßstäbe in eine ganz falsche Richtung verschoben hatten.

          Immerhin haben Sie vier Jahre später Ihre sichere Oberarztstelle gegen das ungewisse Leben eines Künstlers eingetauscht. Wieso eigentlich?

          Jahrelang hatte ich die Musik als Zweitjob neben meiner Kardiologentätigkeit betrieben. Aber irgendwann ließ sich das nicht mehr machen - ich musste mich zwischen den beiden Berufen entscheiden, um überhaupt noch Zeit für die Familie zu haben. Ich war sehr gerne Arzt, doch meine sichere Stelle war mir zu riskant: Sie barg das Risiko, dass viele schöne Dinge, die ich mit meiner Begabung machen konnte, mir auf alle Zeiten verwehrt bleiben würden. Als Arzt kannst du vielleicht noch Golf spielen und einen albernen Kochkurs bei einem Fernsehkoch machen - aber das war’s dann. Diese Perspektive fand ich beängstigend. Eigentlich pervers: Ich hatte drei kleine Töchter und Hunderttausende Mark Schulden wegen des Hauses. Doch ich war so arrogant zu glauben, mein Talent würde ausreichen, um unsere Mägen zu füllen.

          Wie hat Ihr Vater reagiert?

          Erstaunlich gelassen. Er meinte: „Du wirst schon wissen, was gut für dich ist.“ Er war selbst ein verdammt guter Maler, hatte aber nie die Möglichkeit gehabt, seine künstlerische Seite auszuleben. Vielleicht hat er es geschätzt, dass ich den Mut hatte, meinen Weg abseits einer bürgerlich-behäbigen Laufbahn zu suchen. Nur mit dem grellen Kasperltheater, das ich anfangs auf der Bühne veranstaltet habe, konnte er nichts anfangen. Als meine Mutter ganz stolz auf dem Sofa saß, weil ein Auftritt von mir im Fernsehen lief, hat mein Vater bloß geschimpft: „So ein Trottel! So ein Krampf!“ Und dann hat er zur Bergsteigersendung umgeschaltet.

          Sind Ihnen Ihre schrillen Kostümierungen von damals heute peinlich?

          Nein. Anfang der achtziger Jahre war die Kleinkunstszene erstarrt in neorustikaler, linksalternativer Biederkeit - dem musste ich einfach etwas entgegensetzen. Peinlich wäre es, wenn ich heute immer noch so auftreten und diese Masche zu Tode reiten würde. Peinlich ist ein Punkrocker, der sich damit brüstet, dass seine Gitarre noch genauso verstimmt ist wie vor vierzig Jahren. Man sollte jedem eine persönliche Entwicklung zugestehen: Auch der wildeste Hund trinkt irgendwann Kamillentee. Stillstand und Selbstgefälligkeit sind die schlimmsten Feinde des Künstlers. Wenn du anfängst zu glauben, du wärst bedeutend und hättest einen Platz im Pantheon verdient, dann marschiert der Schwachsinn schon zur Tür herein: Dann solltest du schleunigst prüfen, ob du nicht bloß noch abgetakelten Schrott produzierst.

          Sie sagten einmal, als Arzt seien Sie geradezu nervtötend pedantisch gewesen. Ist Ihnen dieses Streben nach Perfektion als Musiker fremd?

          In der Medizin hat das Streben nach Perfektion große Vorteile: Der Patient kann froh sein, wenn der Doktor kein Schlamper ist. Aber in der Musik tötet Perfektion in der Regel die Atmosphäre - ähnlich wie im Liebesleben, wo die reine, klinische Schönheit nichts besonders Anziehendes hat, zumindest nicht für mich. Ich bin auch sicher, dass sich die beste Erotik nicht bei den Schiffers und Klums dieser Welt abspielt. Stattdessen registriere ich eine enorm vitale Sinnlichkeit im verschlampten Bereich: Wenn zum Beispiel im Supermarkt eine verschwitzte, leicht angejahrte Jugoslawin im billigen, verschmierten Schurz das Regal einräumt, kann das eine umwerfende animalische Qualität haben.

          Man hat Sie „Bayerns besten Barden“ genannt, „Valentin des Rock'n'Roll“, „Alpen-Dylan“ und „Punk-Qualtinger“. Wie würden Sie sich selbst bezeichnen?

          Ich sehe mich einfach als Autor. Komponist klingt so hochtrabend - als wäre da ein neuer Beethoven am Werk. Sagen wir so: Ich bin ein Musiker, der ein paar ordentliche Songs geschrieben hat. Manchmal gelingt mir sogar ein halbwegs anschaubares Theaterstück. Und ich kann durchaus einen Saal einen Abend lang bei Laune halten. Mir selbst reicht es nicht, wenn jemand auf der Bühne zwei Stunden lang nur seine Gitarre bearbeitet und ins Mikrofon schreit - da denke ich: „Warum plärrst du so? Ist dir jemand auf den Zeh gestiegen?“ Ich finde, man sollte seinem Publikum mehr bieten. Mein Ideal ist das klassische Music-Hall-Entertainment: eine Synthese von Musik, Text und szenischen Elementen. Mit Maffays Stimmgewalt oder Grönemeyers Ernsthaftigkeit kann ich nicht konkurrieren, aber dank meiner schlaksigen Physiognomie und meines angeborenen Bewegungs-Fehlverhaltens bin ich zumindest in der Lage, eine gewisse choreographische Nische zu besetzen.

          Was ist Ihnen am wichtigsten? Das Schreiben? Das Auftreten? Die Musik? Die verrückten Geschichten zwischen den Liedern?

          Die Conférencen waren mir wurscht, die habe ich jeden Abend improvisiert. Aber an der Musik haben wir immer sehr lange gearbeitet. Ich war beeinflusst von der schwarzen Musik aus Amerika, von Rock’n’Roll, Soul und Funk, und hatte stets bestimmte Vorstellungen vom Klang, vom Groove, vom Arrangement. Inzwischen weiß ich endlich, wie sich diese Ideen umsetzen lassen. Der Spagat zwischen Bühne und Schreibtisch fällt mir allerdings nicht leicht: Auftritte sind ja exhibitionistische Veranstaltungen, bei denen man ganz aus sich herausgehen muss, während man beim Schreiben völlig uneitel und introvertiert als Beobachter funktionieren soll. Ich bin aber froh, dass ich nicht nur reproduzieren darf. Wenn Kollegen damit angeben, dass sie ihr Programm fünfhundert Mal gespielt haben, denke ich: „Gratuliere, du Brunnen-Esel! Fünfhundert Mal im Kreis gelaufen!“ Für viele Künstler werden die Auftritte zu einer Sucht - sie können ohne Applaus gar nicht mehr leben. Gegen diese Form von Verblödung hilft die einsame, strenge Tätigkeit des Schreibens.

          Wie hat sich das Business in den vergangenen Jahrzehnten verändert?

          Das handwerkliche Niveau ist heute viel höher als früher, denn inzwischen gibt es eine junge Generation hervorragend ausgebildeter Musiker. Nehmen Sie zum Beispiel meine neue Band: Diese Burschen sind nicht nur technisch sensationell, sie musizieren auch wunderbar miteinander - und sie haben noch dazu keinerlei Alkohol- oder Drogenprobleme! Die Erwartung an Professionalität ist auch gestiegen: Die schrägen, dilettantischen Vorstellungen, die wir Ende der Achtziger abgeliefert haben, würde heute kein Schwein mehr tolerieren. Wegen des starken Konkurrenzdrucks ist das Geschäft wesentlich härter geworden. Gerade in der freien Szene geht es für viele ums nackte Überleben - da herrscht ein wüstes Hauen und Stechen. Über den moralischen Zustand der Showbranche sollte man sich keine Illusionen machen.

          War es nicht Michel Houellebecq, der sagte, gegen viele Rockstars seien Bankdirektoren integre Persönlichkeiten?

          Ja, den Satz hat er mir vorweggenommen, der Bazi. Der bringt es auf den Punkt. Bei einem Banker weiß ich wenigstens, dass er mein Geld will. Aber Künstler gelten ja gemeinhin als bessere Menschen, und unter den prominenten Vertretern der Zunft gibt es kaum noch einen, der nicht penetrant Gutes tut und eine Stiftung nach der anderen gründet - für verprügelte Kinder oder für Frauen, denen man die Haare falsch geschnitten hat. Bodenlose Heuchelei! In der Kabarett- und Kleinkunstszene ist der Widerspruch zwischen Schein und Sein besonders krass: Da gaukeln uns manche Leute vor, sie wären Anwälte der Kleinen, wollten die Welt verbessern und hätten einen künstlerischen Anspruch; doch in Wahrheit geht es ihnen nur darum, noch mehr Geld zu scheffeln. Houellebecq hatte recht. Und mein Vater auch.

          Wie äußert sich diese Raffgier konkret?

          Zum Beispiel darin, dass so eine Kleinkrämerseele dich anruft und wissen will, was man bei einem bestimmten Veranstalter verdient, und wenn du dann einen bestimmten Betrag sagst, kriegst du zu hören: „Das mach ich nicht, das ist mir zu wenig.“ Ein besonders schamloses Subjekt hat mich mal am Telefon gefragt, wie viel ich denn meiner Band bezahlen würde. Ich nannte die Summe und sagte, ich hätte meine Musiker stets auch am Gewinn beteiligt und wäre immer gut damit gefahren, sie anständig zu entlohnen. Da schnauzte mich die Person am anderen Ende der Leitung an: „Spinnst du? Du verdirbst ja die Preise! Am Ende wollen alle Musiker so viel Geld!“ - „Ach“, meinte ich, „und dann musst du verhungern?“ - „Eins sag ich dir“, bellte diese jämmerliche Figur in den Hörer, „wenigstens kann mir keiner vorwerfen, dass ich jemals einem Musiker zu viel gezahlt hätte!“

          Im Ernst?

          Ohne Witz. Aber so was regelt sich mit der Zeit von selbst: Irgendwann sieht man es dir an, was für eine miese Ratte du bist; es spricht sich rum, und niemand will mehr mit dir arbeiten. Hättest du mal besser auf ein paar Tausender verzichtet! Jeder sogenannte Künstler sollte sich überlegen: Musst du dich unbedingt für eine peinliche Möbelhausreklame zum Deppen machen? Brauchst du wirklich noch ein Auto und ein größeres Haus? Magst du nicht mal in einem vernünftigen Theaterstück spielen, anstatt für McDonald’s zu werben und in läppischen Filmen deine Standardschnute zu ziehen? Natürlich könntest du in einer idiotischen Fernsehserie auftreten, um noch bekannter zu werden und noch mehr Platten zu verkaufen. Aber solltest du nicht lieber ein paar gescheite Songs schreiben? Stell dir vor, du hast viele Monate deiner kostbaren Zeit dafür verschwendet, einen beschissenen Bierzelt-Hit zu fabrizieren - und dann stirbst du kurz darauf, ohne dass du die Kohle überhaupt ausgeben konntest. Da beißt du dir doch noch in den Arsch, bevor du ins Gras beißt!

          Was würden Sie denn tun, wenn Sie nur noch ein Jahr zu leben hätten?

          Ich würde versuchen, noch ein Buch oder ein Theaterstück zu schreiben. Denn ich hätte durchaus noch ein paar Embryonen in der Lafette. Zehn bis zwölf Jahre brauchte ich, um all die Ideen auszuarbeiten, die mir im Kopf herumspuken. Ich werkele einfach weiter an meinen Projekten, solange mein Geist das zulässt - vorausgesetzt, das interessiert noch jemanden. Wenn nicht, dann verabschiede ich mich ohne Eitelkeit und suche mir etwas anderes. Wer weiß, vielleicht lege ich auf meine alten Tage noch einen japanischen Garten an!

          Zur Person

          Georg Ringsgwandl kommt am 15. November 1948 in Bad Reichenhall zur Welt, wo er in ärmlichen Verhältnissen aufwächst. Nach Abschluss seines Medizinstudiums 1975 arbeitet er zunächst als Assistenzarzt im Münchner Klinikum Großhadern, später als Oberarzt in der Kardiologie am Klinikum Garmisch-Partenkirchen. Nebenbei, seit 1976, tritt er mit musikalischen Kabarettprogrammen auf Kleinkunstbühnen auf. 1986 erscheint seine erste Schallplatte „Das Letzte“, 1987 wird er mit dem Salzburger Stier ausgezeichnet, 1988 mit dem Deutschen Kleinkunstpreis.

          Mit 45 Jahren gibt Ringsgwandl den Arztberuf auf, um sich fortan ausschließlich künstlerischen Tätigkeiten zu widmen. Veröffentlicht hat er bis heute rund ein Dutzend Tonträger, etwa „Staffabruck“ (1993) oder „Untersendling“ (2009), diverse Musiktheaterstücke, darunter „Die Tankstelle der Verdammten“ (2004) und „Der varreckte Hof“ (2012) sowie ein Buch mit Kurzprosa „Das Leben und Schlimmeres. Hilfreiche Geschichten“ (2011). Unlängst ist seine neue CD „Mehr Glanz!“ erschienen, die er derzeit mit seiner Band auf einer knapp 50 Termine umfassenden Konzerttournee präsentiert.

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