Bildband von Robert Frank :
Die bedeutendste Reise der Fotografiegeschichte

Von Freddy Langer
Lesezeit: 3 Min.
New York City, New York:  Der Bildband „Robert Frank In America“ gibt Einblick in die amerikanische Seele.

8 Bilder

Für sein Buch „Die Amerikaner“, einen Meilenstein der Fotografiegeschichte, hatte Robert Frank nur dreiundachtzig Motive ausgewählt. Nun zeigt ein Bildband, welch großartige Aufnahmen seiner Reise uns entgangen sind.

Es waren ausgedehnte Reisen, die der Schweizer Fotograf Robert Frank Mitte der fünfziger Jahre in den Vereinigten Staaten unternommen hat. Von New York nach Detroit zunächst, bald darauf von New York nach Savannah, Georgia. Das war im Sommer 1955. Und schon im Herbst darauf fuhr er in einem Straßenkreuzer von der Größe eines Schiffs von New York aus nach Miami, weiter nach San Francisco und anschließend, längst war es wieder Sommer geworden, über Indianapolis zurück nach New York. „Exakte Route von Indianapolis aus unbekannt; keine Fotografien“, heißt es buchhalterisch exakt zum letzten Stück der mehr als fünfzehntausend Kilometer langen Fahrt in dem jetzt erschienenen Bildband „Robert Frank in America“.

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