https://www.faz.net/-gqz-7648m

Wettbewerbsjury der Berlinale : Dresen trifft Bier

  • Aktualisiert am

Selten ohne Sonnenbrille: Der chinesische Regisseur Wong Kar-Wai führt den Vorsitz der Wettbewerbsjury der Berlinale Bild: REUTERS

Filmkünstler aus sechs Ländern von drei Kontinenten, vier Frauen und drei Männer bilden die Wettbewerbsjury der Berliner Filmfestspiele unter dem Vorsitz des Chinesen Wong Kar-Wai.

          1 Min.

          Die dänische Regisseurin Susanne Bier, die iranische Künstlerin Shirin Neshat, die griechische Regisseurin Athina Rachel Tsangari, der amerikanische Schauspieler Tim Robbins, der deutsche Regisseur Andreas Dresen und die amerikanische Kamerafrau Ellen Kuras bilden die Wettbewerbsjury der 63. Berliner Filmfestspiele, die am 7. Februar beginnen.

          Ihr Film „Love is all you need“ ist Ende November in die deutschen Kinos gekommen: Regisseurin Susanne Bier aus Dänemark
          Ihr Film „Love is all you need“ ist Ende November in die deutschen Kinos gekommen: Regisseurin Susanne Bier aus Dänemark : Bild: dpa

          Den Juryvorsitz führt der chinesische Filmregisseur Wong Kar-Wai. In den verschiedenen Sektionen des Festivals, darunter erstmals eine Reihe zum „Indigenous Cinema“, laufen insgesamt 404 kurze und lange Filme in mehr als tausend Vorführungen.

          Zu den Gästen der Berlinale gehören Jane Fonda, Anita Ekberg, Ennio Morricone, Julie Delpy, Juliette Binoche, Anne Hathaway, Jude Law, Tony Leung und Emma Stone. Einen goldenen Ehrenbären empfängt der französische Dokumentarist Claude Lanzmann, dessen filmisches Werk in einer Hommage präsentiert wird.

          Weitere Themen

          Nerven wie Haarteile

          Serie „Ratched“ bei Netflix : Nerven wie Haarteile

          Eine Hochstaplerin schleicht sich in eine psychiatrische Klinik – und in den Roman „Einer flog über das Kuckucksnest“. Netflix erzählt die Geschichte der Mildred Ratched, aber völlig überproduziert.

          Es bewegt sich doch

          TV-Ausfallfonds : Es bewegt sich doch

          Mit gutem Beispiel hinterhergehen: Endlich verhandeln Bundesländer, Sender und Plattformbetreiber direkt über TV-Ausfallfonds für deutsche Fernsehproduktionen. Andere Länder sind da weiter.

          Topmeldungen

          Der Abteilungsleiter für Wirtschaftsfragen im amerikanischen Außenministerium, Keith Krach, traf am 18. September in Taiwan mit Ministerpräsident Su Tseng-chang zusammen.

          Militärmanöver : Plant China einen Angriff auf Taiwan?

          Amerikas Beziehungen mit Taiwan werden immer enger. Nun plant Washington neue Waffenverkäufe an Taipeh – und verärgert damit China. Peking verschärft seine Drohgebärden in Richtung der Insel.
          Die Unilever-Zentrale in Rotterdam

          Teurer Abzug aus Niederlande : Ein kühner Plan gegen Unilever

          Unilever will seine Ko-Zentrale in Rotterdam zu schließen – und würde damit die niederländische Unternehmenswelt auf den Kopf stellen. Doch der Umzug könnte für den Konzern teuer werden.
          Der emeritierte Monarch Juan Carlos.

          Geliebte des Königs klagt an : Der König wird zum Opfer erklärt

          Die ehemalige Geliebte des spanischen Königs Juan Carlos bezichtigt die spanische Königsfamilie eines „Staatsstreichs“. Für Sayn-Wittgenstein-Sayn ist der emeritierte Monarch das „Opfer“ seiner Ehefrau Sofía und des früheren spanischen Ministerpräsidenten.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.