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Berlinale : Zwei deutsche Filme im Wettbewerb

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Das Wettbewerbsprogramm der Internationalen Filmfestspiele Berlin (5.-15. Februar) ist komplett. Insgesamt 23 Filme aus aller Welt gehen ins Rennen um den Goldenen Bären.

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          Das Wettbewerbsprogramm der Internationalen Filmfestspiele Berlin (5.-15. Februar) ist komplett. Insgesamt 23 Filme aus aller Welt gehen ins Rennen um den Goldenen Bären. Dabei sind die USA mit vier und Frankreich mit drei Filmen besonders stark vertreten, teilte die Berlinale an diesem Mittwoch mit. Stars wie Jack Nicholson, Nicole Kidman, Ethan Hawke, Samuel L. Jackson, Christina Ricci und Juliette Binoche werden zum Festival erwartet. Unter den Filmen aus insgesamt 18 Ländern sind 19 Weltpremieren sowie zwei Debütfilme.

          Deutschland geht mit zwei Wettbewerbsbeiträgen an den Start: Regisseur Fatih Akin („Solino“) zeigt sein Drama „Gegen die Wand“ über eine junge Türkin. Romuald Karmakar („Der Totmacher“) ist mit der Liebestragödie „Die Nacht singt ihre Lieder“ dabei. 2003 gab es drei deutsche Produktionen im Wettbewerb, darunter den Kinohit „Good Bye, Lenin!“. Eröffnet wird die 54. Berlinale am 5. Februar mit Anthony Minghellas amerikanischem Bürgerkriegsepos „Cold Mountain“ (Unterwegs nach Cold Mountain) mit Nicole Kidman und Jude Law. Der Film läuft ebenso wie „Something's gotta give“ (Was das Herz begehrt) mit Jack Nicholson und Diane Keaton außer Konkurrenz.

          In der Bären-Konkurrenz gehören zu den Höhepunkten Filme des französischen Altmeisters Eric Rohmer („Triple Agent“), des sozialkritischen britischen Regisseurs Ken Loach („Ae Fond Kiss“) und des US-Filmemachers Richard Linklater („Before Sunset“, mit Ethan Hawke und Julie Delpy). Der im Libanon geborene US-Regisseur Omar Naim stellt seinen Science-Fiction-Thriller „The Final Cut“ mit Robin Williams vor.

          Hollywoodstar Tommy Lee Jones und Cate Blanchett sind in Ron Howards Thriller „The Missing“ über einen Vater-Tochter-Konflikt zu sehen. Samuel L. Jackson und Juliette Binoche spielen in „Country of my Skull“ des Briten John Boorman, einer Geschichte über die südafrikanische Wahrheitskommission.

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