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FAZ Plus Artikel Chinesischer Schnaps : Warum es sich lohnt, Baijiu zu trinken

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Sieht der Baijiu auch gut aus? Mitarbeiterinnen der Firma Kweichow Moutai prüfen noch mal alles. Bild: Bloomberg

Für einen chinesischen Gastgeber gehört es zum guten Ton, seine Gäste betrunken zu machen. Baijiu, die beliebteste Spirituose der Welt, hilft dabei. Dabei ist sie sehr gewöhnungsbedürftig.

          Baijiu? Nie gehört? In China gibt es rund zehntausend Baijiu-Destillerien, die insgesamt bis zu dreizehn Milliarden Liter jährlich produzieren. Damit ist der hierzulande nahezu unbekannte Klare die beliebteste Spirituose der Welt, öfter getrunken als Wodka und Whisky zusammen. Es war übrigens ein Deutscher, der den Chinesen ihren eigenen Schnaps so richtig schmackhaft machte. Matthias Heger gründete 2013 mit drei Freunden (darunter Derek Sandhaus, Verfasser einer Art Baijiu-Bibel) in Peking die Bar Capital Spirits. Dort werden ausschließlich Baijiu-Cocktails ausgeschenkt, ein Novum, denn üblicherweise trinkt man den Schnaps pur zum Essen. Zunächst kamen nur Touristen und sogenannte Expats, dann die „New York Times“ und schließlich auch Einheimische.

          Nachdem Heger vielen Chinesen gezeigt hat, dass der „weiße Alkohol“ mehr sein kann als ein schneller Weg zum Rausch, will er diesen nun nach Deutschland bringen. Von Berlin aus vertreibt er einen fünfundvierzigprozentigen Baijiu, hergestellt von Luzhou Laojiao, der ältesten durchgehend betriebenen Destillerie Chinas.

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          Wilder Aromenmix: Baijiu

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