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Wissens-Dossier : Verschwörung gegen Hitler: Der 20. Juli 1944

  • -Aktualisiert am

Der 20. Juli 1944 ist das zentrale Datum der Geschichte des deutschen Widerstands. Die Anerkennung der Bedeutung dieses Tages ist aber, besonders im Ausland, nicht unumstritten. Das vorliegende Dossier untersucht den aktuellen Stellenwert dieses Gedenktages und beleuchtet die Hintergründe des Hitler-Attentates.

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          Der 20. Juli 1944 gilt als Kerndatum der Geschichte des deutschen Widerstands gegen das Naziregime: Claus Schenk von Stauffenberg, Kopf einer Verschwörung von Wehrmachtsoffizieren, brachte in der Besprechungsbaracke der „Wolfsschanze“ eine Bombe zur Explosion, die Hitler allerdings nur leicht verletzte. Nahezu alle Verschwörer bezahlten diesen Versuch, den Krieg zu verkürzen und die nationalsozialistische Herrschaft zu beenden, mit dem Leben. In über 30 Artikeln aus 10 Jahren versuchen die Autoren der F.A.Z., (darunter zum Beispiel Joachim Fest und Helmut Kohl), sich dem 20. Juli aus verschiedenen Richtungen zu nähern. Nicht nur die Frage, was am 20. Juli 1944 eigentlich genau geschah, sondern vor allem der exakte Blick auf die Verschwörer selbst, ihre Herkunft und die Quelle ihrer Geisteshaltung ist Gegenstand dieses Dossiers. Ein weiterer Schwerpunkt widmet sich der ambivalenten Haltung des Adels und des Offizierskorps zum Nationalsozialismus, wie sie erst jüngst wieder in die öffentliche Debatte gelangte.

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