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FC Bayern München : Guardiola bekommt Thiago Alcántara

  • Aktualisiert am

Begehrter Torschütze: Thiago Alcántara feiert seinen Treffer für Spanien im Finale der U-21-WM gegen Italien (!8. Juni 2013) Bild: dpa

Der FC Bayern holt den 22 Jahre alten spanischen Mittelfeldspieler Thiago Alcántara vom FC Barcelona nach München - für eine Ablösesumme von 25 Millionen Euro. Alcántara war der Wunschspieler von Coach Pep Guardiola.

          Thiago Alcántara wechselt vom FC Barcelona zum FC Bayern München. Der deutsche Fußball-Rekordmeister und der spanische Meister einigten sich am Sonntag auf eine Ablösesumme von 25 Millionen Euro, teilte der FC Bayern mit. Der 22 Jahre alte spanische Mittelfeldspieler soll nach einer medizinischen Untersuchung einen Vierjahresvertrag unterschreiben.

          Alcántara war der Wunschspieler des neuen Bayern-Trainers Pep Guardiola. Der Spanier hatte erst am Freitag im Trainingslager am Gardasee seine Forderung im Münchner Trainingslager öffentlich gemacht. „Wir freuen uns, dass uns dieser große Transfer gelungen ist. Thiago ist gerade erst zum besten Spieler der U 21-Europameisterschaft gewählt worden. Er ist ein fantastischer Spieler mit großer Perspektive, der den FC Bayern verstärken wird“, sagte Bayerns Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge. Von den 25 Millionen Ablösesummer wird der FC Bayern 20 Millionen tragen. Der Rest ergibt sich aus einem Freundschaftsspiel, zudem verzichtet Alcántara nach Bayern-Angaben auf „persönliche Gehaltszahlungen“.

          Alcántara ist der in Italien geborene Sohn des früheren brasilianischen Profis Mazinho, der 1994 in den Vereinigten Staaten Weltmeister wurde. Als 14-jähriger nahm der FC Barcelona das Talent unter Vertrag, in Katalonien schaffte Alcántara den Sprung zu den Profis, für die er ab 2009 in 68 Ligaspielen sieben Tore erzielte. Er entschied sich früh für eine Nationalmannschaftskarriere in Spanien, sowohl bei der U 21-EM 2011 als auch im vergangenen Monat in Israel wurde er zum Spieler des Turniers gewählt. Beim 4:2-Sieg gegen Italien im Endspiel gelangen ihm drei Tore. Er sei ein „super, super Spieler“, schwärmte Guardiola vergangene Woche im Trainingslager. Er könne im Mittelfeld auf fünf Positionen spielen - also überall. Der Konkurrenzkampf im ohnehin nicht unterbesetzten Mittelfeld des Champions-League-Siegers wird damit noch spannender.

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