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FAZ.NET-Sprinter : 10.000 Tonnen Mehl für Nordkorea

Unser Sprinter-Autor: Patrick Bernau Bild: Robert Wenkemann

Kim trifft erstmals auf Putin, Macron stellt im zweiten Anlauf seine Antworten auf die „Gelbwesten“-Proteste vor – und Wirecard präsentiert seine Quartalszahlen. Was sonst noch wichtig wird, steht im FAZ.NET-Sprinter.

          Kennen Sie diese Tage, an denen einem die eigenen Probleme plötzlich ganz klein vorkommen? Heute könnte so einer werden – zumindest, wenn Sie aufmerksam die Nachrichten verfolgen. Gucken Sie sich zum Beispiel Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un an. Der hatte gehofft, er würde sich mit Donald Trump gut verstehen, um eine Milderung der Sanktionen zu erreichen und so die Lage seines Volkes zu verbessern – das hatte er versprochen. Doch meine Kollegen Friedrich Schmidt und Peter Sturm stellen fest: Jetzt muss er Russlands Präsident Putin um Hilfe bitten. Ein Jahr hatte Kim dessen Einladung ignoriert, heute treffen sie sich – Kim hat sogar eine Bitte um 10.000 Tonnen Mehl im Gepäck. Ob er in seinem Staatszug gleich ein paar Säcke mitnehmen kann? Eine Verkündung von Ergebnissen ist bei diesem Treffen nicht geplant.

          Patrick Bernau

          Verantwortlicher Redakteur für Wirtschaft und „Geld & Mehr“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          Wer aber verkünden muss, ist Deutschlands erfolgreichstes junges Tech-Unternehmen Wirecard. Der Zahlungsdienstleister hat mit Bilanzierungsvorwürfen der britischen „Financial Times“ zu kämpfen. Zuletzt bekam Wirecard Oberwasser, gestern konnte der Konzern eine Investition des japanischen Technik-Konzerns Softbank verkünden. Heute legt Wirecard die Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr vor – schon legt die britische Zeitung neue Vorwürfe nach.

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          Emmanuel Macron hat ebenfalls mit starken Gegnern zu kämpfen: Die „Gelbwesten“-Demonstranten geben nicht auf. Als er vergangene Woche ein Reformprogramm verkünden wollte, geriet die Pariser Kathedrale Notre Dame in Brand. Heute startet er den zweiten Anlauf. Möge er besser gelingen.

          Und sonst? Verhandelt der Bundesgerichtshof darüber, ob die Deutsche Umwelthilfe weiterhin Autohändler verklagen darf +++ Legt der von der Monsanto-Krise geschüttelte Bayer-Konzern seine Quartalszahlen vor, sie werden zur Stimmung auf der Hauptversammlung am Freitag beitragen +++ Diskutiert eine Konferenz europäischer Fachleute über die Ausbreitung von Wölfen

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